YouTube Music für Android: Redesign des Now-Playing-Bildschirms

Google verbessert in einer gewissen Regelmäßigkeit die Apps für seinen Musikstreaming-Dienst YouTube Music und hat diverse Überarbeitungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. Zuletzt wurde an der Playlisten-Optik geschraubt.

Jetzt folgt der Now-Playing-Bildschirm (via 9to5google). Dort hat man jetzt unter anderem dem Cover abgerundete Ecken verpasst, zeigt den aktuellen Titel im Header an, die Buttons sind etwas weiter nach unten gerutscht und wurden vergrößert und generell ist das Spacing auf dem Bildschirm verbessert worden. Sorgt am Ende dafür, dass die Steuerelemente leichter zu bedienen sind. Interessant ist auch, dass Google den Dislike-Button hinter dem Drei-Punkte-Menü versteckt. Auch eine Art den Nutzer daran zu hindern, negatives Feedback zu geben.

Auf meinem Pixel ist diese Änderung auch mit der aktuellen Version bisher noch nicht angekommen, es scheint sich also um ein serverseitiges Update zu handeln.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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12 Kommentare

  1. solange es keine Möglichkeit gibt Autoplay auszuschalten,ist es für mich unbenutzbar.

  2. Schön und gut, aber der Album Titel wird dann immer noch nicht angezeigt (obwohl der Platz dafür ja da ist). Auf dem Cover (das man ja leider auch nicht vergrößern kann), kann man den oft nicht lesen bei vielen Bands.
    Und Playlisten sind immer noch nicht gut sortierbar. Schade, dass Google sich anscheinend nur noch um optische Verschönerungen kümmert, und nützliche Komfort-Funktionen links liegen lässt. Was das soll, die Zufallswiedergabe ins Menü zu schieben, kapiere ich auch nicht.
    Ich bin ansonsten ganz zufrieden mit YT Music, es hat auch seine guten Seiten, aber gerade die fehlende Playlist Sortierung finde ich frustrierend und wird mich wohl oder übel irgendwann zum Wechsel bewegen.

  3. Das Verstecken des Dislike-Button ist doch schon wieder nervig.

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