Xiaomi Mi Band 4 NFC taucht in europäischen Ländern auf

Das Xiaomi Mi Band 4 gibt es in China auch als NFC-Version. Letztere ist etwas teurer als die reguläre Version. In Deutschland ist diese Variante leider nicht auf den Markt gekommen. Stattdessen gibt es mittlerweile bei uns aber offiziell das Mi Band 5 – jedoch auch nur ohne NFC. Spannenderweise kommt das Vorgängermodell aber nun in anderen Ländern Europas verspätet als NFC-Variante auf den Markt.

Konkret gibt es das Xiaomi Mi Band 4 mit NFC nun in der Ukraine und Belarus. Zuvor hatte es schon Russland beehrt. Xiaomi hat sich dabei Mastercard als Partner auserkoren – ihr seht es auf dem Artikelbild. Mastercard hat dazu auch eine entsprechende Site geschaltet. Wer also in den entsprechenden Ländern wohnt und eine Mastercard nutzt, kann mit dem Xiaomi Mi Band 4 mit NFC kontaktlose Zahlungen tätigen.

Auch die ausgebende Bank muss allerdings mitspielen. In der Ukraine sind das: A-Bank, Alfa-Bank Ukraine, Bank Vostok, Oschad Bank, Privat Bank, FUIB, Ukrgas Bank, Concord Bank, Monobank sowie die Ukrsibbank. In Belarus sind die BSB Bank, MTS Bank, Priorbank, BTB Bank sowie sieben weitere Banken mit von der Partie. Es mutet allerdings etwas schräg an, dass Xiaomi nun mit einiger Verspätung das Mi Band 4 in den genannten Ländern mit NFC auf den Markt bringt, statt da gleich das Mi Band 5 herzunehmen.

Die Partnerschaft mit Mastercard weckt durchaus Hoffnungen, dass vielleicht auch in nicht allzu ferner Zukunft der Rest Europas bedient wird. Ich weiß, dass viele von euch das fehlende NFC bei der europäischen Variante des Mi Band 5 bemängelten.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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8 Kommentare

  1. Das Mi Band 5 wird auch mit NFC kommen da bin ich mir sicher

  2. Was ist an „Weissrussland“ so falsch, dass es, zeitgleich wie auf Kommando, nicht mehr als Bezeichnung für eben dieses Land gebraucht wird? Und wenn die neue Bezeichnung ach schon immer die richtigere gewesen sein sollte, warum hat man sich darum in der Vergangenheit einen feuchten Kehricht geschert, schwenkt nun aber, wie von oben befohlen, um, zeitlich ziemlich genau übereinstimmend mit den angestrengten Bemühungen, den politischen Boden für ein Regime-Change zu bereiten?

    Ansonsten: sieh‘ an, der ehemalige Ostblock ist uns Westlern voraus, siehe auch z.B. Verfügbarkeitsquote schnellen Internets in den baltischen Staaten, wir haben uns abhängen lassen. Muss man auch erst einmal schaffen bzw. mit sich machen lassen. Devot genug sind wir ja inzwischen.

    • Wikipedia zur Bezeichnung: „Die Ende Januar 2020 gegründete deutsch-belarusische Geschichtskommission empfiehlt, als Landesname Belarus mit Betonung auf -rus und als Adjektiv belarusisch (statt belarussisch) in deutschsprachigen Texten zu verwenden; damit werde deutlich, dass es sich bei der Republik Belarus um einen souveränen Staat handelt, der nicht Teil Russlands ist.“

    • Lies gerne weiter RT deutsch, aber besser nicht mehr bei Caschy. Deine neunmalklugen Sprüche passen nur dort gut hin.

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