Xbox Game Studios: Ausschöpfung aller Plattformen und native Cloud-Games

Microsoft hat große Pläne für seine Xbox-Marke. Doch nicht alle hängen mit Hardware zusammen. So spielt für die Redmonder der Game Pass eine immer größere Rolle, der ja langfristig z. B. auch Smart TVs erreichen soll – über Cloud Gaming. Generell sollen für Microsoft und die Xbox Game Studios dabei auch Diversität und Inklusivität eine wichtige Rolle spielen. Ersteres bewies man etwa mit dem Spiel „Tell Me Why“. Letzteres demonstrierte Microsoft beispielsweise mit seinen speziellen Controllern.

Beide Aspekte wolle man auch in Zukunft mehr in den Fokus rücken, denn gerade in den USA liegen beide Themen im Trend. Ein Zukunftsziel sei es dabei auch, Spiele zu entwickeln, die nativ in der Cloud zu Hause seien. Dafür haben die Redmonder die Entwicklerin Kim Swift engagiert, die zuvor an Titeln wie „Portal“ und „Left 4 Dead“ mitgearbeitet hat. Zuletzt arbeitete sie bei Google Stadia, doch da wurde das eigene Entwicklerstudio ja flugs eingestampft. Für Microsoft soll Swift nun ein Team leiten, das sich speziell auf die Spieleerfahrung in der Cloud konzentrieren werde.

Dabei wolle man auch die Vorteile des Cloud-Gaming nutzen, um Spiele zu entwickeln, die in Sachen Grafik aber auch Gameplay-Funktionen eben nicht an traditionellen PCs und Konsolen möglich wären. Ich denke durchaus, dass Cloud-Gaming die Zukunft gehören wird. Allerdings denke ich, dass es noch 5-10 Jahre dauern wird, bis es wirklich zum Mainstream wird.

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