Workout Shoes: App trackt gelaufene Kilometer eurer Laufschuhe

Sehr nischig, aber ich lasse es gerne mal hier. Ich laufe im Jahr einige Kilometer. Einige Läufer tracken die gelaufenen Kilometer ihrer Schuhe. Das kann die mächtige App HealthFit beispielsweise. Wie das geht und was ich so laufe, beschrieb ich hier.

Wer der Meinung ist, eine dedizierte App dafür nutzen zu wollen, der kann nun zur kostenlosen iPhone-App Workout Shoes greifen. Einfache App: Sie zählt die Gesamtkilometerzahl, die eure Sportschuhe beim Training zurückgelegt haben. Die App liest Workouts aus den Gesundheitsdaten und kann automatisch neue Trainingseinheiten mit Schuhen verbinden. Funktioniert gut und easy auch manuell: einfach dem Training per Klick die abfotografierten Schuhe zuweisen. Nicht mehr, nicht weniger.

Angebot
2022 Apple 11' iPad Pro (Wi-Fi, 512 GB) - Silber (4. Generation)
2022 Apple 11" iPad Pro (Wi-Fi, 512 GB) - Silber (4. Generation)
Brillantes 11" Liquid Retina Display mit ProMotion, True Tone und großem P3 Farbraum; M2 Chip mit 8 Core CPU und 10 Core GPU
−82,02 EUR 1.346,98 EUR
Angebot
2022 Apple 12,9' iPad Pro (Wi-Fi, 128 GB) - Space Grau (6. Generation)
2022 Apple 12,9" iPad Pro (Wi-Fi, 128 GB) - Space Grau (6. Generation)
M2 Chip mit 8 Core CPU und 10 Core GPU; 12 MP Ultraweitwinkel-Frontkamera mit Folgemodus; Stay connected with ultrafast Wi-Fi...
−88,43 EUR 1.360,57 EUR
Angebot
2022 Apple 10,9' iPad (Wi-Fi, 64 GB) - Gelb (10. Generation)
2022 Apple 10,9" iPad (Wi-Fi, 64 GB) - Gelb (10. Generation)
Beeindruckendes 10,9" Liquid Retina Display mit True Tone; A14 Bionic Chip mit 6 Core CPU und 4 Core GPU
−34,00 EUR 545,00 EUR

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

21 Kommentare

  1. Oliver Müller says:

    Irgendeiner x-beliebigen App mal Zugriff auf die Gesundheitsdaten geben. Gute Idee. Nicht!

    • Die App greift lesend auf gelaufene Kilometer zurück. Der Entwickler erfasst keine Daten von dieser App.

    • Oh, mein Gott, ein Programmierer weiß jetzt, dass ich am Tag durchschnittlich 3,5 Kilometer laufe. Er hat zwar keinen Zugriff auf meine GPS-Daten oder irgendwelche andere Informationen, aber da muss ich schon auf Verdacht einfach mal eskalieren: Datenschutz! DAAAATENSCHUUUUTZ!

      Warum denken Leute nicht einfach mal kurz nach und informieren sich, bevor Sie hier in den Kommentaren grundlos den Teufel an die Wand malen?

      • Da kein Profil/Account erstellt wird, weiss der Entwickler noch nicht mal, dass „du“ durchschnittlich X km läufst, sondern die App weiss lediglich, dass „jemand“ diese Strecke absolviert.

      • nö, er weiß potentiell auch wo du wohnst, wann du nicht zuhause bist (weil du läufst), mit wem du ggf zusammen läufst (wenn der laufpartner auch die app nutzt), deine herzfrequenz & tempo und damit ungefähr dein alter ..ich könnte noch eine weile so weiter machen.

        will der anbieter der app all das von dir persönlich wissen? da müsste er schon ein krasser stalker sein, solls ja geben. interessanter ist hier wahrscheinlich auch eher die summe all diese informationen aller nutzer, denn diese infos lassen sich vom anbieter der app auch vermarkten: welche schuhe sind populär in welchen regionen, wieviel wird damit gelaufen, wie oft werden die neu gekauft, usw usf. – das interessiert hersteller zb

        es reicht sich einfach mal gedanken darüber zu machen, was möglich wäre wenn – und dann abzuwägen, ob man für den gegenwert (km für schuhe zählen in dem fall) mitmachen möchte. du hast damit offentlich kein problem – fein. wieso kannst du nicht respektieren, dass andere leute das anders sehen?

        aber alternativ kannst du mir die genannten daten auch gerne mal mailen, nehme an du hast nichts zu verbergen.

        • Wenn dann die bösen Hersteller die Daten nicht dafür nutzen, um die Schuhe noch billiger und weniger langlebig zu machen, sondern zu verbessern und noch mehr auf die Anforderungen der Kundschaft anpassen, ist das auch schlecht?

          Mal abgesehen von den Antworten der anderen, die zurecht diskutieren, was überhaupt für Daten verwendet werden und ob die überhaupt weitergegeben werden.

          Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Ja, man muss aufpassen. Nein, die Welt ist nicht immer schlecht.

        • Weiss er im Falle dieser App nicht. Erster Absatz ist BS.

        • Selten so viel Blödsinn gelesen.

          Entwickler sagt, dass keine Daten gesammelt/übertragen werden. Glaube ich ihm mal. Aber selbst wenn er alles übertragen würde, hätte er nichts davon:

          Die App benötigt Zugriff auf absolvierte Strecken für Laufen/Gehen und Fahrrad. Keinen Zugriff auf GPS-Daten, Herzfrequenz, etc.

          Die Entwickler weiss auch nicht, welche Schuhe genutzt werden: Ich könnte genausogut meine Katzen/Füsse/whatever fotografieren.

          Beim „einfach mal Gedanken machen“ gebe ich dir allerdings recht; das stünde dir gut.

    • Man kann es auch übertreiben …

    • Die App benötigt Zugriff auf absolvierte Strecken für Laufen/Gehen und Fahrrad – welche „Gesundheitsdaten sollen das sein?

      App/System nicht im Ansatz verstehen, aber kommentieren müssen. Gute Idee. Nicht!

  2. Ich habe damals als Google Fit neu war damit mal die Laufleistung meiner Schuhe getrackt, nachdem ich mich geärgert hatte dass neue Schuhe immer schneller kaputt gehen. War ganz hilfreich, ich konnte gut den Unterschied zwischen günstigen und teureren Schuhe bezüglich ihrer Haltbarkeit sehen und dass kürzere Lebensdauer von Schuhe durchaus mit höherer Nutzung zusammen hing… 🙂

  3. Das machen andere Fitness-Apps doch schon lange out-of-the-Box, sofern man das möchte.

  4. Dafür nutze ich die Garmin App, diese kann das auch

  5. Weiß nicht warum man sich dafür eine extra App zulegen muss. Ich nutze etwa Strava, wo man sich auch eine E-Mail-Benachrichtigung einrichten lassen kann nach einer bestimmten Anzahl an gelaufenen Kilometern.

    • Wüsste auch nicht, warum ich bereits lokal am Gerät vorhandene Daten dafür extra zu Strava hochladen sollte, statt sie lokal am Gerät aufbereiten und auswerten zu lassen?!

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.