WordPress.com bringt neue Sharing-Buttons für WhatsApp, Telegram und Skype

artikel_wordpressMenschen, die Ihr Blog noch auf WordPress.com hosten lassen, dürfen sich in Bezug auf die Sharing-Funktionen des Systems zeitnah freuen: Neben den üblichen Verdächtigen wie Facebook, Twitter, Reddit & Co. bietet WordPress jetzt nun die Möglichkeit, die jeweiligen Artikel über WhatsApp, Telegram und Skype zu teilen. Sofern Ihr also Euer Blog dort mit weiteren Sharing-Funktionen versorgen wollt, meldet Euch einfach mal bei WordPress an.

Geht dann unter dem Punkt „Meine Websites“ in die Kategorie „Konfiguration“ und wählt den „Teilen“-Button aus, es werden Euch nun die bisherigen Verbindungen angezeigt, über die Ihr Euren Inhalt bisher geteilt habt. Anschliessend navigiert Ihr zu dem Reiter „Teilen Schaltflächen“ und wählt dann die Option „Teilen Schaltflächen bearbeiten“ aus. Danach könnt Ihr die jeweiligen Dienste problemlos aktivieren und somit Eurem Blog auch ermöglichen, über Telegram, Skype und WhatsApp weiteres Gehör zu finden.

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Video-Link: https://youtu.be/YVelWG3hf3o

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Digital Native, der trotzdem gerne das Mittelalter erlebt hätte und chronischer Device-Switcher. Multimediafreak. England-Fan. Freier Autor & Tech Blogger. Hobbyphilosoph. Musik-Enthusiast. Querdenker. Zyniker. Hoffnungsvoller Idealist. Gladbacher Borusse und hauptberuflicher IT-Consultant.

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4 Kommentare

  1. Wie ist eigentlich die rechtliche Situation bei gewerblichen Blogs? Muss man mit Abmahnungen rechnen, wenn man die Share-Buttons aktiv hat?

  2. > „Menschen, die Ihr Blog noch auf WordPress.com hosten lassen“

    Bin gerade etwas über diese Formulierung gestolpert. Gibt es denn eine empfehlenswerte Alternative oder gibt es Gründe, die dagegen sprechen, sein Blog auf WordPress.com zu lassen (außer halt den seit jeher bekannten Nachteilen)?

  3. Oliver Pifferi says:

    @Thomas – Subjektive Meinung: Die einzige Alternative ist für mich das Hosten unter eigener Domain, andere Lösungen wie Blogger & Co. kommen nicht annähernd an WP ran. War auch so formuliert, weil ich viele Leute kenne, die mittlerweile von WP.com auf ihren eigenen Webspace umgezogen sind.

  4. @Oliver: Danke für die Erläuterung. Also hat sich an der Kosten-Nutzen-Abwägung pro oder contra WordPress.com nichts wesentliches geändert.
    Es gibt übrigens noch einen Quick-and-diry-Mittelweg für Faule: Eigene Domain, aber statt WordPress selbst zu hosten weiterleiten auf WordPress.com. 😉

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