WordPress 6.0.2 veröffentlicht

Das beliebte Content-Management-System WordPress wurde in Version 6.0.2 veröffentlicht. Diese Sicherheits- und Wartungsversion enthält 12 Fehlerkorrekturen für den Core, 5 Fehlerkorrekturen für den Block-Editor und 3 Sicherheitskorrekturen. Da es sich um ein Sicherheitsrelease handelt, wird empfohlen, dass Nutzer Websites sofort aktualisieren, sofern keine automatische Aktualisierung aktiv ist. Alle Versionen seit WordPress 3.7 sind ebenfalls aktualisiert worden.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Ich überlege schon länger von WoltLab CMS auf WordPress umzusetigen, auch wegen den Kosten. Was meint ihr, würde sich der Wechsel lohnen?

    • Die über 60% der Webseites weltweit, die WordPress nutzen meinen dazu sicher: Ja. (Quelle: https://www.searchenginejournal.com/cms-market-share-june-2022/455912/)

      Für WordPress gibts einige Foren-Plugins (was WotLabja ist, oder?), müsstest dich halt einarbeiten. An sich aber definitiv ein gutes CMS

    • Meines Erachtens kommt es darauf an, was man haben möchte, wie die eigenen Fähigkeiten sind und was die Zielgruppe ist. Ein paar einfache Inhaltsseiten: Passt. Aber schnell werden unzählige Plugins installiert, die dann schlimmstenfalls gar nicht mehr gewartet werden, jedes Plugin lädt dann noch mal eigene JavaScript- und CSS-Dateien nach und bläht die Seite unnötig auf.

      Eine XML-Sitemap ist gewünscht? => Plugin erforderlich. Ein Kontaktformular ist gewünscht => Noch ein Plugin erforderlich. Kalender? Plugin. Metadaten von Seiten anpassen? Auch das geht nicht komfortabel ohne Plugin. Die Seite soll wieder halbwegs performant sein, weil viele Plugins alles überladen? Dafür könnte man dann wieder ein Plugin installieren … Für mich ist WordPress primär ein Blog-System, welches dann vergewaltigt wird, damit es wie ein CMS funktioniert.

      Ich favorisiere da gerne Contao. Die Einrichtung ist da nicht ganz so einfach wie bei WordPress, aber bietet von Haus einige Funktionen mehr und lässt sich mit template-Dateien etwas besser anpassen als in irgendwelchen PHP-Dateien herumzuwurschteln.

    • setz dir doch einfach mal eine Testinstanz auf, in der du deine benötigten Funktionalitäten überprüfen kannst…
      (Bei der Gelegenheit kannst du dir dann auch gleich Gedanken um eine Migrationsstrategie machen)

  2. Kann es sein, dass es seit der neuen Version 6.0.2 Probleme mit dem passwortgeschützem Bereich gibt? Bei mir nimmt er seitdem manchmal die Kennwörter nicht an.. :/

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