Windows 10 November-Update für Insider verfügbar und eventuell möchtet ihr den Insider-Ring wechseln


Microsoft hat eine neue Version von Windows 10 für Insider veröffentlicht. Version 1909 (19H2) steht zur Verfügung. Dabei handelt es sich eher um ein kleines Update, dementsprechend wird es auch anders verteilt, nämlich wie ein monatliches Update, zumindest für Nutzer, die vom Mai 2019 Update auf die neue Version updaten.

Inhaltlich bietet das Update Performanceverbesserungen, Enterprise-Funktionen sowie Qualitätsverbesserungen. Im Detail nennt Microsoft die Änderungen an dieser Stelle. Da es sich mittlerweile um die Finalisierung des 19H2-Updates handelt, plant Microsoft auch, die Insider im Slow Ring bald auf 20H1 umzustellen.

Möchte man das nicht, muss man in den Release Preview Ring wechseln, eine entsprechende Anleitung und ausführlichere Erklärungen über die Auswirkungen gibt es an dieser Stelle. Schaut da also bei Bedarf mal rein.

Übrigens: Das, was Microsoft da Windows 10 November 2019 Update (19H2) nennt, ist dann auch das Update, was dann auf die PCs der Kunden kommt, die ganz normal Windows 10 einsetzen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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Ein Kommentar

  1. Tipp: Wer bereits die Version 1903 installiert und mindestens das kumulative Update auf die Build 18362.329 durchgeführt hat, ist bereits jetzt im Besitz der Version 1909 – es müssen lediglich dessen Features noch durch ein etwa 20 KB großes Paket (KB4517245) aktiviert werden. Dadurch wird auch künstlich die Build-Nummer auf 18363 angehoben, denn die Systemdateien sind sowohl für 1903 (18362) als auch 1909 (18363) identisch – sie beinhalten an den relevanten Stellen nun lediglich unterschiedliche Codepfade. Auch das SDK bliebt dasselbe. Damit ist das November Update im Vergleich zu seinen Vorgängern mehr oder weniger nur ein Fake-Release, weil im Prinzip nur ein normales kumulatives Update. Microsoft scheint sich schwer damit zu tun, voll und ganz vom halbjährlichen in den jährlichen Update-Zyklus zu wechseln.

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