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WinContig – portables Defragmentierungsprogramm

sshot-2008-06-14-[13-19-30] Ob Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista – gelegentlich möchte man seine Festplatten oder Ordner defragmentieren. Dafür gibt es mehrere Programme. Eins davon ist das in der Überschrift genannte WinContig.

Es greift auf die internen Defragmentierungsmöglichkeiten des Betriebssystems zurück – und ist deshalb genau so sicher wie die interne Funktion (eigene Aussage des Entwicklers).

 sshot-2008-06-14-[13-24-00]

WinContig ist portabel, in der deutsche Sprache verfügbar und verfügt über eine aufgeräumte Oberfläche. Freeware auch für die kommerzielle Nutzung.

Des Weiteren besitzt WinContig über vielfältige Möglichkeiten der Kommandozeilensteuerung – die Parameter erreicht man über die interne Hilfefunktion.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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15 Kommentare

  1. Also ist das nur ein FrontEnd für den MS internen Defragger? Der interne soll ja nicht gut sein.

    Da lob ich mir den JkDefrag in deutsch inklusive der GUI von Markus Hörl.

    Weitere Infos und Download:
    http://www.jkdefrag.de/

  2. Nutze ich auch schon seit einigerzeit. Ist super stabil und schnell.

    Weil ich ja auch immer auf der Suche nach guten Portablen Anwendungen bin, bin ich mal so frei und gebe auch mal ein Tip. Habe es hier auch noch nicht gesehen.
    MP3Tag ist ein super Tool, um seine Mp3s schnell und einfach umzubenennen und den Mp3code zu setzen. Ist auch Portable

    Lg

  3. nutze das tool auch. Super schnell und stabil!

  4. @Elchfrau: Welche der beiden? Das von caschy erwähnte oder das aus dem Kommentar von leachim?

    Also ich nutze auch JkDefrag mit GUI.

  5. JkDefrag ist mir auch bekannt – aber das wird demnächst noch ein eigener Beitrag =)

  6. Ja, eine feine Sache, auch weil portable.

    Mit dem Programm bin ich schon zufrieden, mir stellt sich eher noch allgemein die Frage: Ist Defragmentieren nun ein Wagnis oder nicht?

  7. Ich hatte nie Probleme – und kenne auch niemanden, der jemals Probleme hatte. Aber wahrscheinlich kennt hier wieder jemand einen, der mal vom Bruder seines Nachbarn, dessen Tante……. 😉

  8. Au contraire! Ich selbst hatte mal Datenverlust nach einer Defragmentierung. Das war allerdings noch zu Zeiten von Win95 – und die Rahmenbedingungen sind mir heute auch nicht mehr präsent. Seitdem hatte ich aber auch keine Probleme… 😉

    Was mich aber interessieren würde: Wozu brauche ich ein Programm, um windowseigene Routinen anzusprechen? Kann ich da nicht gleich das Win-eigene Defrag huddeln lassen?

    LG, Neri

  9. sorry meinte wincontig. bin echt zufrieden damit!

  10. @Neri: JkDefrag GUI ist die Windwos-eigene Routine, unter anderem nur in wesentlich schneller. 😉

  11. @Neri: JkDefrag GUI ist die Windwos-eigene Routine, unter anderem nur in wesentlich schneller. 😉

    Das ist falsch. JkDefrag und die optionale GUI ist ein eigenständiger Defragger. Der hat mit dem Windows internen nix am Hut. Lese mein ersten Kommentar.

    Caschy….. 🙂

  12. Da muss ich dir widersprechen leachim, ich glaube sehr wohl das ich Recht habe. Siehe Internetseite von JkDefrag GUI:

    JkDefrag basiert auf der Standard-Defragmentierungs-Programmierschnittstelle (API) von Microsoft, einer System-Bibliothek die bei Windows 2000, 2003, XP, und Vista enthalten ist.

  13. Christoph says:

    Ich hatte als Contig GUI immer den „Power Defragmenter“ benutzt, werd mir diese GUI aber auch mal anäugen

  14. Stimmt. Asche über mein Haupt. 😉 Alle Defragger scheinen wohl die API von MS zu nutzen, was ich nun doof finde, denn kann kann ich ja in der Tat den internen defragger nutzen.

    Ok, JkDefrager ist weitaus komfortabler und reitzt die API mehr aus, aber ist ein defragger nicht nur so gut, wie die API, die er anspricht?

  15. Bill Gates says:

    @leachim: Nein, es wird nicht *der* interne Defragger von Windows verwendet. Beide greifen lediglich auch die selben Funktionen der Windows-API. *Wie* damit defragmentiert ist, kann völlig unterschiedlich laufen.

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