Wie sieht die Zukunft mit Google Glass aus?

Wie könnte eine Zukunft mit Google Glass aussehen? Die kanadische Firma Playground hat sich darüber Gedanken gemacht und ein schickes Video erstellt. Wirkt teilweise ganz praktisch, sodass dem einen oder anderen vielleicht der eventuelle Sinn von Google Glass klarer werden könnte.

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

40 Kommentare

  1. und in Wahrheit wird es zuerst irgendwas Schmutziges mit Porno werden 😉

  2. Erschreckend.

  3. Mich würde die dauerhafte Musik stören.

  4. Wenn ich jemanden bediene, und die Person quatscht erstmal mit der Brille und bedankt sich bei der Brille oder nur die Brille bedankt sich vollautomatisch bei mir, landet der Kaffee – natürlich total unabsichtlich – auf dem Hemd. Hätte ich doch auch eine Google Glass, die meine Armbewegung kontrolliert hätte…

    Als Guide (.z.B beim Kochen oder im Urlaub), oder als ein Event-Ticker für die Mail und Feeds finde ich die Brille genial, aber gerade wenn zwischenmenschliche Kontakte von der Brille kontrolliert werden, finde ich das unangenehm. Irgendwie ist mir die Zukunft mit dieser Brille zu „kalt“, oder zumindest zu kalt dargestellt.
    Und beim Biken hat das Ding sowieso nix verloren! Bei flacher Strecke ohne Gegenverkehr auf ein GPS-Gerät oder Smartphone am Lenker zu schauen ist ja kein Problem, aber wenn mir so eine Brille an einer Kreuzung Mails ins Blickfeld schiebt, gerade in der Ecke, wo eine Ampel oder ein Schild stehen kann…ich wette, in D wird die Brille in Null komma nix für den Straßenverkehr verboten! Auch wenn man von selbst darauf kommen sollte, dass die Brille in solchen Situationen aus sein sollte…

  5. MrChiliCheese says:

    @Georg: Ich denke, dass es noch viel zu früh ist um zu beurteilen ob und wie viel Glass wirklich vom Sichtfeld verdeckt. So wie ich mir Glass vorstellen, ist mir ein Blick in die obere rechte Ecke lieber, als nach unten zu schauen und dann beim Radfahren aus dem Gleichgewicht zu raten. Generell hast Du aber recht. Ob und wie einschränkend die Brille ist, wird sich zeigen und bewähren müssen.
    Wenn sich der Ansatz bewährt mit der Karte zu bezahlen, wird sich unsere Generation daran gewöhnen, dass kurzfristig mit den Gläsern gesprochen wird. Saschas Beschreibung bei netto per Karte zu bezahlen ruft bei den Mitarbeitern (noch) für Unverständnis – wird sich aber auch durchsetzen.

    Was mich persönlich an Glass reizt, sind die Möglichkeiten. Beeindruckt im Video hat mich die „Reanimation“. Das sind Anwedungsgebiete, die dafür sorgen können, dass vielleicht ein Menschenleben gerettet werden kann.
    Ich denke auch bei der Arbeit kann Glass durchaus hilfreich sein. Der Elektriker der den Schaltplan direkt im Blick hat, die Hilfedatei zu Excel etc..

  6. in Nischenbereichen, aber im Consumermarkt?
    Da bin ich skeptisch, auch wegen sowas:
    http://www.businessinsider.com/larry-page-on-robert-scobles-google-glass-shower-photo-2013-5

  7. levestiga0r says:

    instabuy mit diesen (bisher fiktiven, aber durchaus umsetzbaren) features!

    an die ganze „wenn ich einem mit glass vor mir sehe bekommt der nen schwinger / schütte ihm den kaffee über / zeige ihn an“ fraktion: deal with it…

  8. Bliiiiink Blink Bliiiiink Bliiink Töne…. auf dauer gehst aber auf die nerven. Wie wärst damit.. Blink, hast du für die GEMA und GEZ bezahlt? Blink… liebe Stadt Bremerhaven, haben Sie die steuern bezahlt für die Homepage Werbung? Was würdet ihr auf der Brille antworten und in die öffentlichkeit stellen? Der Blink scheiss wird zur Mega Datenkrakte… kein Wunder das immer mehr Firmen unbedingt die Brille haben wollen…

  9. Ok, das mit dem Notarzt ist tatsächlich ziemlich gut. Da sind die Menschen immer völlig überfordert.

    Dagegen ist das bezahlen mit „Sprachauswahl“ so ziemlich das dämlichste was es geben könnte.

  10. Wenn du bei Reanimation was falsches gemacht hast, dann bist du nur dafür verantwortlich, den die Brille zeichnet alles mit. Stirb doch der Mensch, dann landet man eh im Knast… im USA sowieso. Tja so einfach das….leider 🙁

  11. Bad Wolf says:

    Erschreckend das selbst hier bei Caschy immer öfter in den Kommentaren die radikalen „Ich hau euch in die Fresse“ und „böse Datensauger“ Trolle auftauchen. Ich dachte eigentlich das wir Techies zumindest warten bis das Produkt verfügbar ist bevor wir deswegen jemandem Gewalt androhen…
    By the way: Ich werde Glass kaufen und nutzen sobald verfügbar. Und dabei Rücksicht auf die digital zurückgebliebenen nehmen.

  12. @Bad Wolf: Amen.

  13. So ein Käse.

    Google denkt echt – sie können die Welt verändern. Dabei gibt es ganz andere Probleme in dieser Welt zu lösen.

    Im Gegenteil durch dieses ganzen Schnickschnack den die „Erfinden“ erhöht sich der CO2 Ausstoß umso mehr.

    Ich freue mich schon auf die erste Brille die mich anschaut. PÄÄÄNG und runter ist sie vom Kopf.

    !!! SPÄTESTENS WENN ALLE RESSOURCEN DER TOTAL ÜBERWACHUNG AN DEN KLEINEN MANN GEBRACHT SIND – WERDEN AUCH DIE TECHIES AUFWACHEN. DENN DANN IST SCHLUSS MIT LUSTIG !!!

  14. @ Robin – Aha, du kommst nach Hause und jemand von deiner Familie liegt am Boden. Du lässt denjenigen einfach verrecken, bevor du noch in „Unannehmlichkeiten“ kommst… super. Ich wäre da für jede Hilfe, auch per „Videobrille“ dankbar.

  15. @Dominik – Ja das kann ich mir gut vorstellen.

    „Oh Mist …. Habe meine Videobrille nicht dabei. Da habe ich keine Möglichkeit zu helfen“

    Ohja je mehr Technik umso unbeholfener der Mensch. An den Kopf fass und schüttel.

  16. Die Szene mit dem Notarzt ist pure Polemik. Eigentlich sogar ein ziemlich ekliges Beispiel. Der Griff zum Telefon dürfte ein paar Sekunden länger dauern, damit zu werben ist eher untere Schublade.

  17. Das mit dem Fahrrad am Anfang find ich schon lustig – bevor der geantwortet hat, liegt der schon auf der Fresse und der Typ hinter der Theke sieht wie ein typischer Google Nerd aus der eigenen Schmiede aus. Absoluter Fake.

  18. @mAtze
    > „Dabei gibt es ganz andere Probleme in dieser Welt zu lösen.“
    Ein Problem sind beispielsweise Assis deiner Sorte -.-

    > „Im Gegenteil durch dieses ganzen Schnickschnack den die “Erfinden” erhöht sich der CO2 Ausstoß umso mehr.“
    Ein Auszug von Google’s „green“ Seite:
    „Durch unsere Bemühungen um Effizienz, den Kauf sauberer Energie und den Erwerb von Emissionsausgleichskontingenten wird unsere CO2-Bilanz auf null gesenkt. Wir gehen über CO2-Neutralität hinaus, indem wir Hunderte Millionen US-Dollar in Projekte für erneuerbare Energien investieren, bei denen weit mehr erneuerbare Energie für die Welt erzeugt wird, als wir als Unternehmen verbrauchen.“

    In der Keynote hat Google auch Neuerungen aus dem Bildungssektor vorgestellt.
    Meiner Meinung nach ist Google ein zukunftsweisendes Unternehmen, an dem sich viele ein Beispiel nehmen könnten.

    Was hier zum Teil für ein aggressiver Ton herrscht ist tatsächlich erschreckend. Natürlich sollten die sozialen Kompetenzen nicht aussterben, aber mir ist derjenige lieber, der mit seiner Brille spricht, als der, der jeden, der einen nur schräg anguckt, gleich eine reinhaut.

  19. @mAtze
    > „der Typ hinter der Theke sieht wie ein typischer Google Nerd aus der eigenen Schmiede aus. Absoluter Fake.“
    Fake? Bist du dir sicher, ich dachte das wären alles echte Szenarien -.-
    Übrigens, diese Szenarien kommen nicht von Google, sondern sind Konzeptideen einer kanadischen Firma, wie es auch im Artikel steht.

  20. @Lars H.

    „Ein Problem sind beispielsweise Assis deiner Sorte -.-“

    Mit deinem Ausdruck gehörst du zu derselben Gattung. Gratuliere.

    Und ja, glaubt alles was Google euch erzählt – auf das Argument habe ich ja schon gewartet „Green“. Top.

    Ach ja….. manche Leute sind so naiv.

  21. @Lars H.

    Assi = mit einem: asozial=asi.. , also Asi

  22. Winfried says:

    Ich bin ja für vieles aufgeschlossen, aber hoffentlich bleibt dies ein „Spielzeug“ für wenige. Das ganze ist doch nur schrecklich. Wofür ist man noch Mensch? Und ich denke mit Schrecken daran, wenn ich von hunderten Leute jeden Tag 1263 mal den Text „ok glass“ hören würde. Ich würde mich auch nieeeee mit einem Menschen unterhalten, der so ein Ding auf hat.

  23. @mAtze
    > „Assi = mit einem: asozial=asi.. , also Asi“
    In welcher Sprache soll das so sein? Deutscher Sprachgebrauch ist das nicht.

  24. Ist ja interessant, wie zu der Brille mehr über Gewalt gesprochen wird, als über die Features. Eigentlich begehen beide Seiten „Gewalt“: Die einen drohen natürlich auf ganz primitive Weise, die anderen kündigen jetzt schon an, dass ihnen ihr neues Gadget wichtiger ist als die Privatsphäre anderer, und nehmen damit das Recht auf Selbstbestimmung einfach weg.

    Spannender als die Funktionen werden eher die Auswirkungen auf die Kultur und den technischen Fortschritt der nächsten Jahre sein. Ganz ehrlich: Welches völlig neuartige Gerät war mit der ersten Version der große Wurf? Das iPad war ja ganz sicher auch das erste Tablet auf dem Markt, und das iPhone das erste Smartphone, ne? Gut möglich, dass die Leute einfach noch nicht bereit sind für die Technik, und 5-10 Jahre später dann eine Glass 2.0 oder eine iGlass dann den Druchbruch bringt. Wie bei den Tablets. Vielleicht haben wir bis dahin dann den richtigen Umgang mit solchen automatisierten Datensammlern gelernt.

    Im Moment haben wir noch Bürger, die gar keinen Kontakt zum Internet haben. Manch Oma wird nie etwas von der Glass erfahren, oder sie nicht verstehen. Diese Leute stehen uns Techies völlig wehrlos gegenüber. Wir entscheiden, wo deren Privatsphäre, deren Rechtei m Netz anfangen und aufhören. Solange wir solche, vorwiegend „unwissenden“ Generationen haben, wünsche ich mir keinen Durchbruch einer Google-Brille.

  25. Wow, dass hier Argumente wie CO2-Emissionen und so in den Raum geworfen werden… Respekt! Ich frage mich, wieviele Megatonnen CO2 die Entwicklung des Smartphones verschlungen hat. Und all diejenigen, die jetzt ein solches benutzten, sollten sich was schämen! 😉

    Die Glass wird, wie unser Smartphone/Handy, ein Produkt sein, dessen primäres Ziel ist unser Leben zu erleichtern, wie in dem Video gezeigt. Und ehrlich, lieber sag ich „OK, Glass“, als während einer Fahrrad-Fahrt mein Handy aus der Tasche zu ziehen und somit die Strecke komplett aus dem Sichtfeld zu verlieren.

    Und ob die Glass unser soziales Zwischenleben verändert wird? Ja! Sieht man auch heute schon bei Smartphones-„Partys“, wo mehr digital als analog kommuniziert wird.
    Folglich bleibt es a) jedem selber und b) der Gemeinschaft überlassen wann und wo die Brille benutzt wird. Bei meinen Freunden stapeln wir unsere Handys während wir uns treffen. Derjenige, der zuerst das Smartphone zuckt, zahlt 5€ in den Biertopf 😉

  26. @Dominik: Was wie bitte soll ich jemand in meiner Famillie verrecken, warum soll ich tun? Erste Hilfe kann man auch ohne Google Brille machen, man muss doch selber wissen, wie man die Erste Hilfe macht, hole doch ein Erste Hilfe Buch und lerne was draus. Warum soll ich noch erste Hilfe holen mit der Google Brille aus dem Internet, da kannst du noch lange warten, bis du eine Antwort bekommst, und die stellen dir noch Tausend fragen, ahja und was ist dann, wenn die Verbindung abricht und jemand stirb schon. Jede Sekunde zählt, jede Sekunde rettet Leben.

    @BadWolff Habe ich mit Gewalt gedroht? Bist du dir so sicher? Ich habe es nur gut gemeint, die Google Datenbrille ist eine gute Sache, wie gesagt, es hat Vorteile und Nachteile. Vielleicht hole ich mir auch die Google Brille wer weiss. Ich finde es super das Caschy interessante News raus bringt, ich find ja toll, aber ich bin kein “Ich hau euch in die Fresse” Trolle.

    • @ Robin – klar kann man Erste Hilfe auch ohne Google Brille. Aber statt bei einem Unfall beim Notruf was hinzustottern, schwenkt man einfach einmal die Brille über das Geschehen. Klar, das ist natürlich nichts für den Oldschooler, wie du einer bist. Immer schön die Bücher lesen…

  27. levestiga0r says:

    Die Kommentare hier haben echt schon Spiegel Online Niveau…also keins.

  28. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich mit meiner 500 mb Flatrate dann nicht mehr hinkomme!

  29. Ich glaube, die Brille wird sich vor allem im professionellen Bereich durchsetzen. Die Brille ist nichts Anderes als das, was man um 2000 herum als „ubiquitous Computing“ versprochen hat. Grundsätzlich geht das Mobile Computing in dieselbe Richtung, aber mit der Brille wird es wirklich das, was mal vorgesehen war.
    Warum im professionellen Bereich? Ganz einfach: Techniker zum Beispiel können den Bauplan stets im Blickfeld haben und Schritt für Schritt begleitet werden. So könnte die Brille automatisch den nächsten Schritt vorschlagen. Oder auch in Dienstleistungsbetrieben: Die Brille könnte sofort einen Kunden erkennen und dem Träger sagen, um wen es sich handelt und gegebenenfalls welche Vorlieben dieser hat.
    Aber: Ich glaube, bis sich die Brille zu einem ernsthaften Produkt entwickelt, wird es wahrscheinlich noch 2-4 Jahre dauern, denn erst müssen einige ernsthafte Probleme behoben werden. Dazu gehören sicherlich die eher kurze Batterieleistung und die Frage, wie man man vernünftig ein UI umsetzt, so dass es die Masse bedienen kann.

    Ich bin überzeugt, das könnte eines der spannendsten Entwicklungen des Jahrzehnts werden. Ob bis zum Ende des Jahrzehnts immer noch Google Marktleader in diesem Bereich sein wird, werden wir sehen.

  30. Ich glaube hier sollten einige Leute mal ganz gepflegt einen Beruhigungstee trinken. Oder auch zwei. Oder drei. Und zwar aus einem Zweihenkelbecher.

    BTW: „digital Zurückgebliebene“ klingt ziemlich diskriminierend. Soll das so?

  31. Interessant wird es doch erst wenn man im ICE von Hamburg nach Berlin steht und 50 Leute um einen rum „OK Glass“ sagen. WIe reagiert das Gerät dann?
    Ansonsten ist es in meinem Auge nur Spielzeug und eher auf dem Niveau von BT-Headsets. Ich mein das Video zeigt doch ganz deutlich wo die Reise hingeht… man sitzt gemütlich mit Freunden beim Essen, der eine schaut Fussball über Glass, der andere Facebooked und die Dame schaut die neue Folge Gilmore Girls… dann brauch man sich gar nicht erst treffen.

    Die Notarzt Szene finde ich persönlich voll daneben, sicherlich haben Mobiltelefone das Leben sicherer gemacht. Jeder kann nun jederzeit einen Notarzt rufen, und das per Nokia Tastentelefon für irgendwas um die 20€ Geräte kosten. Ob jetzt aber Glass die sinnvolle Erweiterung ist dazu ist, weil man per Splitscreen sich die Anweisungen anzeigen lassen kann, ist doch mehr als Fraglich. Ein AED mit einer Laufzeit von 5 Jahren kostet keine 600€ derzeit, das ist der Preis eines Top Smartphones das nicht länger als 2 Jahre im Einsatz ist für gewöhnlich. Das wäre in Verbindung mit einem Nokia 100 sicherlich zielführender in der Situation

  32. Bei Firmen/Behörden wird GG verboten wegen Firmengeheimnis/Datenschutz. Beim Rad- und/oder Autofahren wird es verboten, wenn der erste Rad-/Autofahrer wegen GG an einen Baum geklatscht ist. Und im Privatbereich ist GG so sinnvoll wie ein Loch im Kopf, obwohl dort wegen vorhandenen Wlan überhaupt erst eine Nutzung möglich wäre. Bei den derzeitigen Preisen in Deutschland für mobile Datenflats wird das in den nächsten Jahren erst einmal automatisch die Nutzung einschränken.

  33. Ich muss sage, mich reizt der Gedanke die Brille zu testen. Was auf mich bei den ganzen Videos etwas störend wirkt ist die Steuerung über Sprache. Ich glaube dass ich mein Umfeld damit doch gut nerven würde. Und ich würde mir eine Version der Brille ohne Kamera wünschen. Einfach als Head-Up Display. damit würde ich einen großteil meiner gedachten Anwendungsgebiete bereizt abdecken können ohne dass sich jemand über vielleicht getätigte Aufnahmen beschwert.

    Zu Leuten wie „mAtze“ kann ich dem Rest hier nur wieder den Rat geben –> Ignoriert solche Kreaturen doch einfach. Sich mit so etwas auseinander zu setzen ist nur verschwendete Lebenszeit…

  34. @FlyingT
    Erste Hilfe besteht nicht nur aus Herzmassage. Auch hast du einen AED nicht immer dabei und es ist sehr schwer zu telefonieren, während man eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchführt.