WhatsApp testet Status-Weitergabe an Facebook und andere Apps

WhatsApp beginnt heute mit Nutzern der Betaversion einen Test. Sie können über die Freigabe-Option im Status diesen mit anderen Apps teilen, beispielsweise Instagram, Facebook, Google Fotos oder auch Gmail. WhatsApp Status ist die Funktion im Stil von Instagram Stories, mit der Nutzer Bilder, Texte und Videos in ihrem Profil veröffentlichen können, die nach 24 Stunden verschwinden.

Obwohl es einen direkten Link gibt, um euren Status an Facebook weiterzugeben, teilte WhatsApp mit, dass mein keine Konten verlinke. Stattdessen nutzt WhatsApp die gleichen iOS- und Android-Data-Sharing-APIs wie jede andere App, d.h. es werden Daten zwischen den Apps auf dem Gerät übertragen.

Selbst wenn Nutzer Daten an einen anderen Facebook-eigenen Dienst wie Instagram weitergeben, sagt WhatsApp, dass die beiden Beiträge separate Ereignisse in den Systemen von Facebook sind und nicht verknüpft werden. Es gibt auch keine Option, den WhatsApp-Status automatisch an einen anderen Dienst weiterzugeben; WhatsApp teilt mit, dass es eine aktive Entscheidung des Benutzers sein soll.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Heisenberg says:

    Sagen sie also, nur sind deren Aussagen nichts wert, wir wissen ja, jeder Monat neuer FB Skandal!

  2. Nutzt eigentlich irgendjemand den Status bei WhatsApp? Ich will damit Kurznachrichten erhalten und Fotos verschicken. Keine weitere Statusmeldungen in die Welt pusten.

  3. Gmail? Wie soll das funktionieren? Das ist dann ne normale Email?

  4. Auch wenn sie es nicht verlinken, wissen sie danach schon mal ganz genau wem welcher Facebook Account samt WhatsApp gehört. Wer bei beiden eh schon die identische Telefonnummer angegeben hat, da ist es dann eh schon zu spät.

    • Wenn du beide Apps installiert hast wissen sie es doch eh schon.

      Der Dammbruch, den du bei diesem Feature hier fürchtest, ist schon ein bisschen älter.

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