WhatsApp: Sprachnachricht vor dem Senden anhören

Vermutlich kennen es schon einige von euch, entweder durch einen Betatest oder durch die Tatsache, dass die Funktion Schritt für Schritt verteilt wurde und nun offiziell ist. Es geht um die Vorschau für Sprachnachrichten, die ihr in WhatsApp verschicken könnt. Ihr solltet zwar keine Sprachnachrichten verschicken, denn ihr seid keine schlechten Menschen und macht dies nur im Notfall, aber ihr könnt jetzt das gesprochene Wort vor dem Abschicken noch einmal anhören. Vielleicht, um euch selbst zu geißeln, dass ihr eine Sprachnachricht abschickt, die jemand anderes hören muss. Mittlerweile, so WhatsApp, sollte die Funktion auf allen Plattformen, auf denen der Messenger mit seiner Sprachnachrichtenfunktion nutzbar ist, eingekehrt sein.

So hörst du eine Sprachnachricht vor dem Senden an

Du kannst dir deine Sprachnachricht anhören, bevor du sie absendest.

  1. Öffne einen Einzel- oder Gruppenchat.
  2. Tippe und halte das Mikrofon und schiebe nach oben für die freihändige Aufnahme.
  3. Nimm deine Nachricht auf.
  4. Wenn du fertig bist, tippe auf Stopp.
  5. Tippe auf Abspielen, um dir deine Nachricht anzuhören. Du kannst die Aufnahme ab einem beliebigen Zeitpunkt abspielen, indem du darauf tippst.
  6. Tippe auf den Papierkorb, um die Sprachnachricht zu löschen, oder tippe auf Senden, um sie abzusenden.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Dieses Feature sollte zur Pflicht werden – also dass der Versendendende die Nachricht nochmal komplett hören muss, bevor die Nachricht verschickt werden kann. Dann merkt die Person nämlich erstmal, wieviel Zeit diese Nachricht beim Empfänger verschlingt.

    • Die Person, die die Nachricht bekommt, muss sie ja nicht anhören. Problem gelöst… Einen Vorteil hat es aber eben doch. Ich kann mir die Nachricht anhören, wenn ich Zeit dafür habe.

    • Ich ignoriere Sprachnachrichten komplett. Keine Ahnung warum ich soviel Zeit verschwenden soll. Schade das man Sprachnachrichten Empfang nicht deaktivieren kann.

      • Gegenfrage: Warum sollte man, insbesondere wenn man unterwegs ist soviel Zeit damit verschlingen auf einer fummeligen Tastatur einen Text einzugeben (inkl. 100 Rechtschreibfehler wenn man die Texte von Anderen so liest) statt einfach in wenigen prägnanten Sätzen das reinzulabern was man zu sagen hat. Man hört auch Ironie, Verärgerung oder Freunde raus, was man sonst im Text mit 100 dusseligen Emojis machen müsste. Niemand ist gezwungen die Nachricht adhoc anzuhören und wer nicht will das Andere sie mithören klickt auf Play und hält sich das Telefon ans Ohr…ganz klassisch, genauso wie sich die Erfinder eines Telefons das mal gedacht haben.

        • Ich jedenfalls habe nichts dagegen, „in wenigen prägnanten Sätzen das reinzulabern was man zu sagen hat“, ganz im Gegenteil, dann aber bitte über die Diktierfunktion, dass es als Text versendet wird. Es gibt m.E. keinen vernünftigen Grund, tatsächlich Sprachnachrichten auch als solche zu verschicken, außer eben die Bequemlichkeit des Absenders. Und natürlich hast du recht, dass man Emotionen u.ä. heraushören kann. und es hat auch niemand etwas dagegen, dass man spricht, dass man miteinander spricht. Aber dann kann man auch telefonieren.

        • „ganz klassisch, genauso wie sich die Erfinder eines Telefons das mal gedacht haben“ wäre dann der Anruf des anderen Gesprächspartners 😉

  2. Unpopular Opinion: Ich mag Sprachnachrichten. Das neue Feature ist aber überflüssig. Eigentlich sollte man wissen was man kurz vorher selbst gesagt hat

    • Ich glaube, es geht nicht darum, was man gesagt hat, sondern wie man es gesagt hat. Manchmal ist das gefüllt von Stammeleien und Füllwörtern, das es eine wahre Freude ist…

  3. therealThomas says:

    Ich versende Sprachnachrichten nur an wenige Kontakte und nur in Ausnahmefällen, wenn es einseitig etwas längeres zu erzählen gibt, ein Telefonat aber nicht zeitnah möglich ist.
    Allerdings wissen ebendiese Kontakte sowie alle anderen, von denen ich Sprachnachrichten erhalte, dass es für mich in solchen Nachrichten nie um wichtige oder dringende Themen gehen darf. Je länger die Nachricht desto länger dauert es nämlich auch, bis ich Zeit und Lust habe, sie anzuhören. Da kann die Antwort schon mal einige Wochen auf sich warten lassen.

  4. Sprachis sind beste. Nie unter15 Minuten. Soviel Infos zu tippen ist doch viel zu stressig.

  5. Ich mag Sprachnachrichten – nur vergess ich leider, was gesagt wurde.
    Deshalb warte ich auf eine Funktion, die Sprachnachrichten digitalisiert (und suchbar macht).
    Als Notbehelf geht Android App ‚Automatische Transcription‘ – nur startet die nicht sofort, ich muss beim Abhören auf automatische Transkription drücken, von da an fängt App an zu transkribieren. Dann muss ich die Kopie der Transkription irgendwo abspeichern und dort dann auch suchen …

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