WhatsApp: Multi-Geräte-Nutzung ist nun für alle möglich

WhatsApp hatte schon eine ganze Weile die Multi-Geräte-Nutzung in der Beta angeboten. Das heißt: Beta-Nutzer konnten WhatsApp am Desktop oder über das Web unabhängig davon nutzen, ob sie an ihrem Smartphone online gewesen sind. Nun verteilt man dieses Feature aber für alle User.

Ihr solltet also Zugriff haben, wenn ihr etwa WhatsApp Desktop herunterladet. Dafür müsst ihr nur in WhatsApp am Smartphone zu „Verknüpfte Geräte“ wechseln und die jeweiligen Clients hinzufügen. Zu „Verknüpfte Geräte“ gelangt ihr, indem ihr in der Chat-Übersicht über die drei Punkte am oberen, rechten Bildschirmrand das Menü aufruft.

Sollte das Spielchen murren, ist es am besten, ihr trennt einmal die Verbindung und stellt sie erneut her. Bis zu vier Geräte könnt ihr, zusätzlich zu eurem Smartphone mit Android oder Apple iOS, verknüpfen. Ganz ohne Phone geht es aber nicht: Alle 14 Tage muss sich das Smartphone, mit dem ihr WhatsApp verwendet, einmal online blicken lassen.

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59 Kommentare

  1. Wann bin ich denn bei Whatsapp auf dem Desktop für andere als „online“ sichtbar? Wenn ich das Fenster öffne oder die ganze Zeit?

  2. Irgendwie ist das aber immer noch nicht das Gelbe vom Ei. Ich habe 3 SIM-Karten (Multikarten) und kann WhatsApp trotzdem nur auf einem Gerät nutzen.
    Der rest ist Notlösung über Web Messenger. (Kann nicht brauchbar über Sprachsteuerung genutzt werden.

  3. Oliver Müller says:

    Muahaha. Ein Feature, das das von WhatsApp verwendete Protokoll (XMPP) schon länger beherrscht, als es WhatsApp überhaupt gibt. Und jetzt haben sie es endlich aktiviert bekommen. Da kann man eigentlich nur laut lachen.

  4. Sieht man endlich die Link-Vorschau in im Browser bei Multi-Geräte Web-Version? Das fehlte bisher…

  5. Schöner Beitrag. Er erinnert mich daran, was ich an Apples “Nachrichten” habe: Selbst wenn Nachrichten am Mac via SMS-Fallback verschickt werden, weil die arme Seele am anderen Ende kein Apple-Gerät hat, funktioniert der Abgleich zwischen den Geräten fliessend.

    Allerdings hat WhatsApp vielleicht auch deshalb solche Schwächen, weil die App auf den billigsten der billigen “Smartphones” in der 3. Welt funktionieren muss. Anders ist diese schleppende Entwicklung fast nicht zu erklären.

    • Oliver Müller says:

      Da ist sie wieder, die altbekannte Hochnäsigkeit vieler Apple-Nutzer. Ich bin übrigens eine dieser „armen Seelen“, aber nicht, weil ich mir kein Apple-Gerät leisten kann, sondern weil es bessere Geräte von anderen Herstellern gibt.

      • Nicht aufregen. Das Android-Universum ist viel größer als das von Apple. Deshalb müssen die Apple-Jünger ihre Minderwertigkeitskomplexe rauslassen. 😉

      • Mit “arm” meinte ich nicht “zu wenig Kohle” – sondern, dass du dich mit drittklassiger Technik herumschlagen musst.

        Im Sinne von: Die arme Seele von der Umzugsfirma bekommt von seinem Chef keinen Akku-Schrauber – denn der gute, alte Schraubendreher liefert im Endeffekt dieselben Resultate.

        Verständlicher?

        • Oliver Müller says:

          Die altbekannte Hochnäsigkeit geht weiter. Geräte von Herstellern die nicht Apple heißen sind drittklassig? Zu Erstklassigkeit von Technik gehört für mich u.a., dass der Quellcode der Software öffentlich verfügbar ist, unter einer freien Lizenz steht und vor allem ohne Kopplung an irgendwelche Accounts oder Server bei einem Hersteller funktioniert.

          Das ist die erste Liga, in der Apple Produkte derzeit nicht spielen.

      • Es mag bessere Geräte geben, aber das Zusammenspiel der Geräte untereinander wie auch die Synchronisation der Daten wie oben am Beispiel von iMessage genannt funktioniert nun mal unbestritten sehr gut. Und sowas gibt es in der Welt von Android schlicht nicht. Das mag nicht für jeden relevant sein, aber für viele erleichtert dass den Alltag ungemein.

        • Oliver Müller says:

          Die Synchronisation des Messengers hat mit dem Hersteller der verwendeten Geräte nichts zu tun, sondern mit dem Protokoll und den Clients. Das klappt durchaus auch mit Geräten anderer Hersteller, in meinem Fall mit dem Linux-Notebook und Android-Tablet und -Smartphone.

          Ein Messenger, der nur auf den Geräten eines Herstellers funktioniert, mag vieles sein, aber sicher keine Erleichterung für die Nutzer. Im Gegenteil.

          • Das ist ja richtig, funktioniert auf anderen Plattformen aber nicht „out of the box“ – und damit nicht für den normalen Enduser. Und doch, es ist eine Erleichterung, und zwar eine ganz erhebliche. Natürlich kann man sich immer irgend etwas basteln, aber das bleibt es dann auch: eine Bastellösung.
            Nicht falsch verstehen, man muss Apple nicht mögen und natürlich kann und soll jeder sich für das Ökosystem entscheiden, was für die jeweiligen Ansprüche am besten passt. Aber ich denke, man kann auch ruhig mal anerkennen, dass bestimmte Dinge der eine und andere Dinge der andere besser kann. Und das Zusammenspiel der Geräte mit iOS untereinander ist unerreicht von anderen Plattformen – und das wird auch niemand ernsthaft bestreiten.

            • Oliver Müller says:

              Wie kann man einen Messenger, der nur auf einer einzigen Plattform existiert, als „ganz erhebliche Erleichterung“ bezeichnen? Das ist das Gegenteil davon! Eine ganz erhebliche Erleichterung ist ein Messenger, mit dem ich sämtliche Nutzer auf allen Plattformen erreichen kann.

              Natürlich funktioniert iMessage innerhalb der Nutzer des Apple Ökosystems toll, wäre auch traurig wenn nicht. In dem Moment, in dem man mal an einer Stelle abbiegen möchte, an der Apple das nicht vorgesehen hat, wird es kompliziert. Und damit meine ich nicht nur die Kommunikation mit Nutzern von Geräten anderer Hersteller.

              Die Kunst ist, einen Messenger zu bauen, der auch außerhalb des eigenen Ökosystems funktioniert. Daran hat Apple aber aus finanziellen Gründen kein Interesse, weil sie hoffen, dass es Menschen gibt, die wegen iMessage zu einem Gerät von Apple greifen.

              Ich habe selber mal ein paar Jahre ein iPhone als Firmenhandy nutzen müssen, iMessage war etwas, das ich direkt komplett deaktiviert habe. Zum einen, weil ich solche geschlossenen Messenger für den völlig falschen Weg halte, zum anderen, weil bei Nachrichten die Telefonnummern an Apple übermittelt werden, auch wenn ich nur eine SMS an einen Nutzer ohne aktiviertes iMessage versende. Da es ein Firmenhandy war, stellte das einen Verstoß gegen das damals gültige BDSG dar.

              • Man kann auch immer alles nur verstehen, wie man es verstehen will … Ich habe nicht iMessage als erhebliche Erleichterung bezeichnet, sondern die Synchronisation der Nachrichten zwischen den verschiedenen Geräten im Apple Universum, was ist so auf anderen Plattformen einfach nicht gibt.

      • An dem Beitrag war nur das Hochnäsig, was du dir dazu denkst. Oder wohnst du in der 3.Welt? Und hat dein Handy weniger als 20$ gekostet? Die sind nämlich gemeint.

        • Oliver Müller says:

          Wer in der dritten Welt wohnt ist eine „arme Seele“? Das ist ja noch hochnäsiger als das, was „Black Mac“ von sich gegeben hat!

    • Benefiziert says:

      Wahrscheinlich ist davon einiges oder sogar alles richtig. Es schwingt aber unterschwellig soviel Überheblichkeit mit, dass man sich wünscht, es wäre alles falsch.

    • Der Dienst hängt von der ICloud ab. Hier will sich „Meta“ wohl drücken. Um vernünftig geräteübergreifend zu arbeiten, müssten die Daten, natürlich verschlüsselt, in einer Cloud gespeichert werden…

      • Je primitiver der Dienst ist, umso weniger Support musst du liefern. Wenn du eine Cloud bietest und Zugänge und raffinierte Funktionen, dann tauchen Fragen und Probleme auf, die jemand beantworten und lösen muss.

        Wenn du hingegen ein Produkt mit der Raffinesse eines Ziegelsteins verkaufst, hält sich der Aufwand in Grenzen. Das Teil ist zwar nur für den Bau von Häusern und für 1.-Mai-Demos zu gebrauchen – aber dort glänzt das Teil.

        Und wie gesagt: Für viele Menschen in der dritten Welt ist WhatsApp ein Segen. Du brauchst keinen Vertrag mit einem Mobile-Provider, um dich frei von Restriktionen und kostenlos mit deinem ganzen Umfeld zu unterhalten und zu telefonieren.

        Das ist eine gute Sache. Aber das macht WhatsApp nicht zu einem guten Produkt.

    • Das klingt ja so als wäre iMessage die Boutique unter den Messengern und WhatsApp der ranzige Discounter. Das halte ich für Unsinn. Dass iMessage verschlüsseltes MultiDevice kann ist toll aber so ganz auf der Höhe der Zeit ist das auch nicht. Man kann nicht zitieren, Gruppen sind grauenvoll umgesetzt und die Suchfunktion ist beschissen. Das Teilen Kontakten ist bei WhatsApp auch deutlich besser gelöst. Sehr viele Messenger hatten zu Beginn keinen MultiDevice Support, weil sie zunächst mal die klassische SMS ersetzen sollten. Apple hat hingegen von Anfang an darauf gesetzt, dass Nachrichten auf all ihren Geräten empfangen werden können. Das liegt aber eher in der Historie als daran, dass WhatsApp mit schlechten Smartphones kompatibel sein muss.

      • Klingt, als ob du laaange kein iOS mehr genutzt hast.

        1. Zitieren geht
        2. Gruppen sind super umgesetzt (und eben auch mit der Möglichkeit Teilnehmer ohne iMessage zu integrieren)
        3. Die Suchfunktion mit Unterscheidung nach Medientypen ist absolut super. Wenn ich ein Dokument oder Video suche, muss ich mich nicht durch „alles“ wühlen.
        4. Was ist am Kontakte teilen ein Problem? Adressbuch auf, Kontakt teilen, Kontaktnamen an wen auswählen und fertig.

        • Oliver Müller says:

          Weil mich Punkt 2 manchmal betrifft… nein, das ist gerade für NutzerInnen ohne iMessage gar nicht gut umgesetzt, sondern extrem nervig. Da wurde mit Gewalt versucht, seine eigenen NutzerInnen nicht auf die Idee zu bringen, einen anderen Messenger zu verwenden, weil es TeilnehmerInnen ohne iMessage gibt, auf Kosten eben dieser TeilnehmerInnen ohne iMessage.

          Die anderen Punkte mögen so stimmen, ich hatte iMessage selber zum Glück lange nicht mehr in der Hand, würde ich aber heutzutage auch zu den absoluten Basics eines Messengers zählen.

          • Was meinst du mit „auf Kosten eben dieser TeilnehmerInnen ohne iMessage“? Alle Funktionalitäten stehen wie gewohnt zur Verfügung. Niemand muss sich umgewöhnen oder beachten, was für ein Gerät dieser nutzt.

        • Ich nutze iOS täglich und damit auch iMessage. Ich mags grundsätzlich auch gerne, empfinde es allerdings nicht als per se überlegen. Wenn man zitieren kann, muss die Funktion wohl extrem gut versteckt sein. Es gibt noch immer nur eine globale Suchfunktion und nicht für den einzelnen Nutzer. Das wäre mit jedenfalls nicht bekannt. Die Anzeige der Medientypen gab es bei WhatsApp bereits früher, nur dass ich hier auch den Chatverlauf durchsuchen kann. Ich weiß, wie man Kontakte teilen kann. Ich fände es dennoch besser, wenn das direkt aus dem Chatverlauf heraus funktionieren würde.

  6. „geräteübergreifend“ stelle ich mir anders vor, z.B. inklusive Nutzung auf dem iPad, das ist ausgeschlossen: „Funktioniert nicht auf dem iPad“, so die Meldung nach dem Update der macOS-Version.

  7. Bin ich blöd oder ist die Nutzung Android Phone und Android Tablet nicht möglich?

    Wenn ich die aktuelle Whatsapp Version herunterlade muss ich meine Handynummer angeben. Eigentlich sollte da doch ein QR-Code angezeigt werden, mit dem ich das Gerät koppeln kann?

    Oder versteht Whatsapp da echt nur die Nutzung auf mehreren PCs?

    • Geht mir auch so, ich bin auch der Beta beigetreten, aber wo ist der QR-Code?

    • Ja echt, nur PC. Ist für mich auch keine Multi-Geräte-Nutzung. Es gehören für mich da Tablet, weiteres Smartphone ohne eigene SIM Karte oder SmartWatch dazu, die parallel mit meinem WhatsApp im Smartphone gekoppelt und genutzt werden können.

    • Ich bekomm es unter Android mit Handy-WhatsApp und Tablet als Zweitgerät auch nicht hin. Könnte @André Westphal das bitte klarstellen.

      Ich habe WhatsApp auf dem Handy und auf dem Tablet installiert mit verschiedenen Nummern.
      Weil ich manchmal tagelang nur eins von den Geräten nutze, habe ich mit einigen Kontakten jeweils eine Gruppe gebildet aus meinen beiden Geräten und dem Kontakt. So kann ich diese Chats auf jedem Gerät sehen.

      Durch die jetzige ‚Lösung‘ erhoffte ich mir eine Erleichterung / Erweiterung auf alle Kontakte (ohne vorherige Gruppenbildung).

      Fehlanzeige??

      • Ich sah grad: anderswo (zB teltarif.de) wurde der Punkt KLARER als von @André Westphal formuliert, dass von WhatsApp der
        ‚Hinweis entfernt wurde, dass das Smart­phone, auf dem der Messenger-Account primär läuft, parallel zum COMPUTER online sein muss‘.

  8. Ist eine WhatsApp Version fürs IPad geplant?

  9. Voll der schwachsinn in jetzigen Umsetzung.
    So wie telegram müsste das aussehen.

  10. Also darauf habe ich mit Sicherheit nicht gewartet. Totaler Murks. Wenn’s nach mir ginge würde ich längst WhatsApp nicht mehr nutzen, aber viele wollen sich nicht trennen. WhatsApp sollte sich Mal anschauen wie das bei Telegramm geht, Einloggen mit Telefonnummer und gut ist.

    • Im Status schreiben, dass man nun Telegram nutzt, danach WA löschen. Dauerte keine 2 Wochen, dann hatten alle meiner Freunde Telegram (nicht unbedingt als Hauptmessenger, aber immerhin).

  11. Was ist wenn mein Smartphone aus ist oder kein Netz hat und ich am Desktop eine Nachricht empfange.
    Wird diese dann ebenfalls auf das Smartphone synchronisiert wenn es wieder am Netz ist oder sehe ich diese Nachricht dann nur am Desktop?

    Bisher war es ja so, dass die Nachrichten nicht auf den WhatsApp Servern verbleiben und ein erneuter Download eines anderen Gerätes damit nicht möglich wäre.

    • André Westphal says:

      Wurde bei mir immer synchronisiert in der Beta.

    • Die Nachrichten bleiben für eine gewisse Zeit auf den Servern gespeichert, bis sie von allen verknüpften Geräten abgerufen wurden. Ähnlich funktioniert das auch bei Signal, dort gibt es für jedes Gerät eine eigene Message Queue.

      • Das heißt wenn ich die Desktop App mal 2 Wochen nicht nutze fehlen dort Nachrichten?
        Das war ja mit dem bisherigen System wo das Smartphone immer an sein musste und die Desktop App nur der Client war nicht der Fall.

  12. Ist für mich imernoch kein Multi Device – was wenn ich Multi Devices wie Smartphones habe? Trotzdem geht wasistoben noch immer nur auf EINEM Smartphone. Und dafür nun auf nur noch 4 weiteren Geräten statt wie früher 10 (wenn ich Multidevice nutzen will). Und da ich mein Handy eh meist dabei habe wo ich auch den Laptop nutze da das Ding nunmal in meiner hosentasche ist bringt mir auch „funktioniert unabhängig vom Handy“ nicht viel (außer das handy ist mal leer).
    Aber für „Mein Handy ist leer aber ich muss whatsapp schreiben“ soviele Jahre gebraucht zu haben ist schade.

    Ich hab jetzt mit „Element one“ wenigstens eine halbwegs gute möglichkeit gefunden um whatsapp auch SMARTPHONE Übergreifend zu nutzen. In der selfhosted version ist sogar multidevice mit dabei.

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