West Side Story: Neuverfilmung von Steven Spielberg mit erstem Teaser

Das Musical West Side Story wurde bereits in den 1960er-Jahren verfilmt. Am 10. Dezember in diesem Jahr heißt es für die Neuverfilmung der Romeo-und-Julia-Adaption dann Sharks gegen die Jets. Denn zum Jahresende startet die Verfilmung unter der Regie des Oscar-Preisträgers Steven Spielberg zumindest in den US-Kinos. Bereits jetzt hat die Walt Disney Company einen ersten Teaser zur Produktion der 20th Century Studios parat.

Unter der Regie von Spielberg vereint man Broadway und Hollywood auf Basis eines Drehbuchs von Tony Kushner. In der Neuinterpretation des bekannten Musicals widmen sich die Schauspieler Ansel Elgort (Tony), Rachel Zegler (María), Ariana DeBose (Anita), David Alvarez (Bernardo), Mike Faist (Riff) , Josh Andrés Rivera (Chino), Ana Isabelle (Rosalía), Corey Stoll (Lieutenant Schrank), Brian d’Arcy James (Officer Krupke) und Rita Moreno (als Valentina, die den Laden an der Ecke besitzt, in dem Tony arbeitet) den Bandenrivalitäten in New York im Jahr 1957.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Die Verfilmung von 1961 ist mit zehn Oscars eine Legende. Das kann sogar ich verstehen, auch wenn mir ein Gen für Filme fehlt, in denen viele Leute „spontan“ synchron zu tanzen beginnen. Für mich ist das eine Neuverfilmung der Kategorie „Musste das jetzt sein?“. Also so ähnlich, als ob man Forrest Gump neu verfilmt. Das Original war perfekt, Job done, denkt euch was Neues aus!

  2. Star trek war für die meisten (TOS Kirk) perfekt, also hötten keine neue Serien und Filme gefreht werden müssen.

    Und vieeehieeel wichtiger: Meine Brötchen heute Morgen waren auch perfekt.
    Job Done, also never Brötchen mehr, muss das jetzt sein?

    Neuverfilmungen sind Neuanpassungen des „Alten“ für die neue Generation, das einhergeht mit Neuinterpretation, modernerer Kamera(-führung.) etc..

    So habt ihr doch das auch mit der Bibel gemacht oder??

    • Wer hat hier was mit der Bibel gemacht? Und wieso ist die perfekt?

      Klar, kann jeder machen wie er will. Weil das tolle Brötchen vom Bäcker nebenan nur super lecker war, gibt es jetzt überall Sparbacks. Es geht ja schließlich immer noch billiger.

      Und TOS war alles andere als perfekt, die neuen Teile wie Lower Decks oder Discovery hätte ich dennoch nicht gebraucht.

      Und wieso „neue Generationen“ Filme nicht mehr schauen können, nur weil sie ein paar Jahre auf dem Buckel haben, leuchtet mir nicht ein. Dass Neuinterpretationen nicht weiterhelfen, sieht man an „Cats“. Dass „moderne Kameraführung“ Bullshit sein kann, sieht man an „Der Hobbit“. Und dass man etwas neu machen muss, nur damit es neu ist, ergibt auch keinen Sinn.

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