Weihnachtskomödie: Am 15. November startet der erste animierte Netflix-Film Klaus

Während der Herbst eher zu den Jahreszeiten gehört, die mir persönlich am besten gefallen, freuen sich meine Frau und mein Sohn schon jetzt wie Bolle auf Weihnachten – angefeuert von den zahlreichen Weihnachtssüßigkeiten in den lokalen Supermärkten. Und auch Netflix ist früh mit dabei, denn der Streamingdienst kündigt schon jetzt seinen ersten animierten Netflix-Film „Klaus“ an, der am 15. November dieses Jahres unter Regie von Sergio Pablos (der Co-Schöpfer von „Ich – Einfach unverbesserlich“) beim Streamingdienst starten soll:

Weil Jesper auf der Postakademie als schlechtester Auszubildender abschneidet, wird er auf eine eisige Insel nördlich des Polarkreises versetzt, auf der sich die Einheimischen gegenseitig aus dem Weg gehen, nur wenig Worte machen und schon gar keine Briefe schreiben. Jesper will schon aufgeben, als er Unterstützung durch die dortige Lehrerin Alva erfährt und den seltsamen Zimmermann Klaus kennenlernt, der allein in einer Hütte voller handgefertigter Spielzeuge lebt. Mit diesen ungewöhnlichen Freundschaften kehrt das Lachen nach Zwietrachting zurück und alle Nachbarn werden großzügig, erzählen magische Geschichten und hängen Strümpfe an ihren Kaminen auf.

Ich habe meinem Sohn den obigen Trailer gezeigt und er schien sehr angetan. Der Film scheint eher etwas für jüngere Publikum zu sein und eignet sich sicherlich gut für einen muckeligen Familien-Fernsehabend.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. „Netflix ist früh mit dabei, denn der Streamingdienst kündigt schon jetzt seinen ersten animierten Netflix-Film „Klaus“ an“

    Hm… ich glaube ich stehe auf dem Schlauch. Wieso soll das der „erste animierte Netflix-Film“ sind? Netflix hat doch schon zahlreiche animierte Filme produziert und herausgebracht, darunter Blame! oder auch drei Godzilla-Filme.

  2. Ich hätte lieber einen zweiten Teil von „The Christmas Chronicles“ gesehen, im Idealfall mit einem leicht erhöhten Budget.
    Kurt Russell hatte sichtlich Spaß an seiner Rolle und insgesamt war das einer der besseren Weihnachtsfilme der letzten 10-15 Jahre. Schade.

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