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Vivo Z6 5G: Mittelklasse-Smartphone mit Qualcomm Snapdragon 765G

Vivo hat ein neues 5G-Smartphone vorgestellt: das Vivo Z6 5G. Es handelt sich hier um ein mobiles Endgerät mit dem Qualcomm Snapdragon 765G, wahlweise 6 bzw. 8 GByte RAM und 128 GByte Speicherkapazität. Außerdem kann das Smartphone mit einer Quad-Kamera auftrumpfen, deren Hauptsensor 48 Megapixel bietet.

Vivo verwendet für die Kühlung, wie es bei so vielen Herstellern aktuell in Mode kommt, Vapor-Chamber-Technologie. Für die Frontkamera setzt man auf ein Punch-Hole-Design – die Aussparung sitzt am rechten Bildschirmrand. Den Fingerabdruckscanner bringt Vivo aber nicht an der Vorderseite unter, sondern eher klassisch an der Rückseite des Z6 5G.

Das IPS-Display des Vivo Z6 5G löst mit 2.400 x 1.080 Pixeln auf und bietet eine Diagonale von 6,57 Zoll. Heraus kommt ein Format von 20:9 und ein Screen-to-Body-Ratio von 90,74 %. Als Betriebssystem dient Android 10 mit Vivos Überzug FunTouchOS. Die Hauptkamera setzt, wie erwähnt, auf einen Hauptsensor mit 48 Megapixeln und einer Blende von f/1.79. Die zweite Linse mit 8 Megapixeln (f/2.2) hält für Ultraweitwinkel-Aufnahmen her. Es folgen zwei weitere Sensoren mit jeweils 2 Megapixeln für Makro-Fotos und Tiefeninformationen.

An der Vorderseite ruht eine Kamera mit 16 Megapixeln und einer Blende von f/2.48. Der Akku des Smartphones steht im Übrigen bei 5.000 mAh und lässt sich auch via 44-Watt-Schnellaufladung wieder auf Vordermann bringen. Das Vivo Z6 5G misst 163,99 x 75,71 x 9,16 mm bei einem Gewicht von 201 Gramm. An Schnittstellen sind unter anderem microSD, Dual-SIM, 5G / 4G, GPS, Bluetooth 5.1, USB Typ-C, 3,5-mm-Audio und Wi-Fi 6 vorhanden.

In China kostet das Vivo Z6 5G mit 6 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz umgerechnet ca. 285 Euro. Für die Variante mit 8 GByte RAM und identischem Speicherplatz fallen schließlich etwa 337 Euro an. Vorbestellungen starten morgen in den Farben Interstellar Silver und Ice Age. Ob und wann das neue Vivo Z6 5G auch in anderen Regionen auf den Markt kommen könnte, ist aktuell leider noch offen. Wer Interesse hat, wird also wohl zu einem Import greifen müssen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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7 Kommentare

  1. Wie verwandt sind eigentlich Oppoś ColorOS und Vivoś Funtouch?

    • André Westphal says:

      ColorOS hab ich persönlich nie genutzt, FunTouch selbst nur damals mit dem Vivo Nex, das ich hier fürs Blog testete – von allen Hersteller-eigenen Oberflächen, fand ich FunTouch mit Abstand am verspieltesten und wenig intuitiv – da etwa der Benachrichtigungsschirm für Android völlig untypisch damals von unten herausgezogen wurde.

      Vivo wird aber auch in Deutschland starten und bereitet das gerade von langer Hand vor. Also mal sehen, was da so kommt :-).

  2. Der nächste Riesen-Klopper…. haben die Leute alle so riesige Hosen, dass die darin Platz haben? 16,3×7,5 cm …. puh. Oder hängt man sich so was mit nem Band um den Hals? Ich hoffe, dass das demnächst kommende 9er iPhone mal wieder normale Abmessungen hat.

  3. Na ja. IPS Display. Fingerabdruck hinten. Der Preis?
    5G ist noch recht uninteressant. Lohnt dann nicht eher ein Gerät mit LED Display, SD 855, Fingerabdruck vorne im Display?
    Wäre dann so ein Mi9, Mi9T nicht aktuell günstiger im Preis?

    Wie schaut es bei Vivo mit Updates aus? Hast du dazu Informationen? So im Vergleich zu Xiaomi oder Samsung A50, A51, denke die dürften in der Ausstattung und im Preis ja auch recht ähnlich sein.

    • Ich habe mich sehr gefreut als ich vom IPS gelesen hatte. Denn so steigt die Lebensdauer des Geräts rapide an. Auch den Fingerabdruck finde ich hinten besser als vorne.
      Leider ist das Gerät wieder so groß, und wie du schon schreibst, ist die Update Thematik unbekannt bei dem Hersteller.

      • Geschmäcker sind halt verschieden. Ich mag es lieber vorne. Ist für mich halt praktischer, da ich viel mit dem Fahrrad unterwegs bin und hinten ist es schwer mit der Erreichbarkeit

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