Verbraucherschützer kritisieren intransparente Kosten fürs Geldabheben bei Fremdbanken

Die Verbraucherzentrale Hamburg bemängelt, dass für Bankkunden oft nicht klar sei, welche Gebühren auf sie zukämen, wenn sie Geld bei einer Fremdbank an einem Automaten abheben. Konkret schildert man dies am Beispiel der DKB. Man wirft der Bank vor, die Kosten fürs Geldabheben am Automaten zu verschleiern.

So wirbt die DKB Bank für ihre Visa Debitkarte damit, dass weltweit kostenlos an Automaten Geld abgehoben werden könne. Das stimme so pauschal allerdings nicht, kritisieren die Verbraucherschützer. Richtig sei nämlich nur, dass die DKB selbst keine Gebühren erhebe. Dennoch können dann aber Händler und Geldautomatenbetreiber Entgelte erheben. Die DKB verweist dabei auf Anfrage nur darauf, dass man darauf keinen Einfluss habe. Derlei Entgelte erstatte man auch nicht.

„Kostenlos“ beziehe sich laut DKB also immer nur auf die eigenen Gebühren. Es könnten für Kunden aber eben doch Kosten durch Dritte anfallen. Die Verbraucherzentrale empfindet daher die Aussagen der Bank für Kunden als irreführend. Zumal die DKB selbst etwa in Deutschland bundesweit nur 26 eigene Automaten betreibt. Die DKB sollte daher nicht mit dem kostenlosen Geldabheben werben, denn die Bank habe minimale Kontrolle darüber, ob in der Praxis für Kunden Kosten entstünden.

Bei der Verbraucherzentrale Hamburg gingen daher immer wieder Beschwerden von verärgerten Kunden ein. Diese klagen darüber, dass für sie viel zu unklar sei, an welchen Automaten sie Kosten tragen müssten bzw. in welcher Höhe. Die Verbraucherschützer wünschen sich, dass dies bereits klar während des Abhebevorgangs auf dem Bildschirm für den Kunden angezeigt werde. Idealerweise sollten diese Informationen auch online zur Verfügung stehen, damit nicht zig Automaten abgeklappert werden müssten.

Freilich lässt sich die Kritik der Verbraucherzentrale Hamburg an der DKB auch auf andere Banken übertragen. Mein Hinweis: Mit der optionalen Girocard der DKB ist es nur an eigenen Bankautomaten der DKB möglich, kostenlos Geld abzuheben. Ansonsten solltet ihr die Möglichkeit in Supermärkten nutzen, bei Bezahlung an der Kasse Geld abzuheben, auch das ist kostenfrei. Mit der DKB Visa könnt ihr an Automaten kostenlos im Inland Geld abheben, wenn sie das Visa-Logo tragen.

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123 Kommentare

  1. Ich habe schon seit Jahren kein Geld mehr mit meiner DKB Kreditkarte geholt. Zum einen bezahle ich so gut wie alles mit meiner Amazon KK (hinterlegt im Handy) und wenn ich dann doch mal Bargeld benötige, hole ich mir Bargeld mit meiner KK bei Famila oder DM und bekomme dann sogar noch einen Euro geschenkt, statt Gebühren am Automaten zu zahlen.

    • Wieso bekommst du beim DM beim abheben einen Euro geschenkt?

      • Mike Fedders says:

        Auch mit der Amazon Prime Visacard bekommst du beim Abheben von 100€ Punkte im Wert von 0,50€ gutgeschrieben, beim Aldi-Einkauf zB

    • Aha
      Dann versuch mal in Amerika oder Japan im DM Geld abzuheben.

      • Oder im Kongo… oder im Dschungel in Südamerika… Leute, echt jetzt? 😀 Wer da wohnt hat andere Karten / Wer dort Urlaub macht, ist doch normalerweise informiert, zahlt eh alles mit Karte oder es ist schlicht egal, ob es nun 5 oder 10 Euro Gebühren sind weil das im Grundrauschen der Reise untergeht?

    • Frank Sarfeld says:

      Wie funktioniert das denn?

  2. Der letzte Satz stellt den Inhalt des gesamten Artikels auf den Kopf.

    • @Ben: Nein. Mit der DKB Visa Card kann man kostenlos Geld abheben, die ist aber seit Kurzem für Bestands- und Neukunden kostenpflichtig. Bei den Gebühren, von denen die Verbraucherzentrale spricht, geht es um die Visa DEBIT Card, die kostenfrei im Konto inbegriffen ist. Also durchaus ein Unterschied.

      • Nein ist kein Unterschied. Die Karten sind gleich außer der Kredit Rahmen bei der Visa Karte. Also wer nicht lesen kann bezahlt an manchen Automaten auch Gebühren mit der normalen Visa Karte.

  3. Ich kann mich erinnern, dass es früher mal Aufkleber an den Automaten gab, auf denen stand, für welche Karte welche Gebühr anfällt. Ist mir noch besonders bewusst, bei den Sparkassen und Raiffeisenbanken. Da es mittlerweile eine größere Anzahl Banken gibt, wäre eine Anzeige vor dem Abhebevorgang oder eine Möglichkeit online vorher zu prüfen, eine gute Möglichkeit. Gibt halt auch viele Onlinebanken, die keine Automaten und/oder Filialen betreiben. Vielleicht haben die auch nur Angst, dass die Kunden vor der Abhebung erfahren, was sie zahlen müssen. Mehr Transparenz wäre sicher verbraucherfreundlich.

    • So kenne ich das hier in D auch – da steht dann, dass es z.B. mit VISA kostenlos ist und andere, außer den eigenen Kund*innen, z.B. 5,- bezahlen und ähnliches… persönlich war ich da nie verwirrt oder im Unklaren (ich meine auch, dass diese Aufkleber dran sind, weil es genau diese Diskussion vor vielen(!) Jahren mal gab)

      Wie das nun aber bei DKB oder den diversen Newcommer-Hightech-„Banken“ aussieht weiß ich nun auch nicht – bei N26 ist das relativ klar geregelt IMHO

  4. Hier in AT merkt man den Unterschied ganz deutlich. Visa mit DKB überall kostenpflichtig. Master mit N26 überall kostenlos. Scheinbar hat Master bessere interne Banken-Konditionen. Wüsste nicht woran es sonst liegen könnte.

    • Habe schon öfters mit meiner DKB Visa in Österreich Geld abgehoben und auch damit bezahlt. Noch nie Gebühren oder sonstige Probleme gehabt.

    • Hab mit meiner DKB Karte auch noch nie Gebühren gezahlt fürs abheben in Österreich.

      • Dann habt ihr dort schon lange kein Geld mehr mit der Visa abgehoben.
        Die informieren einen zum Teil nicht mal, und dann sieht man es erst hinterher auf der Abrechnung.

  5. Tja, auch da war die DKB mal kundenfreundlicher und hat die Gebühren ersetzt.
    Die DKB hat sich wirklich vom Paulus zum Saulus entwickelt und bietet mittlerweile mit die schlechtesten Bedingungen der Direktbanken und das obwohl sie vor gar nicht allzu langer Zeit noch mit die besten Bedingungen hatte. Die Liste der Streichungen in den letzten 2 Jahren ist endlos und Änderungen zum Schlechteren kommen gefühlt im Monatstakt.
    Ich oersönlich würde die DKB jedenfalls niemandem mehr empfehlen.

    • Ich bin so alt, dass ich noch weiß, dass die DKB vor der 1. Metamorphose bereits ein Saulus war.

    • Das sehe ich auch so. Der Zwangsumtausch von der Kredit zu Debit war so das letzte i-Tüpfelchen.
      Ich habe jetzt die Norwegian Visa, die nicht nur alle Bedingungen der alten DKB-Visa hat (vorausgesetzt man gleich sie auch wie die DKB jedem Monat aus), sondern gleich nicht eine gratis Reiseversicherung inkl. Verspätung ab der Haustür und Wunsch Pin hat.
      Die DKB-Debit nehme ich nur noch zum Abheben am Geldautomaten.
      Sprich für die Bank geldeinbringende Umsätze laufen jetzt über die Norwegian, Umsätze die Kosten verursachen darf die DKB weiter behalten. 😉
      Bin mit der Norwegian Visa sehr zufrieden.

    • Dann nenne mir mal eine Alternative mit einem besseren Gesamtpaket.

      Ich bin gespannt.

      • Gesamtpaket gibts glaub ich nix mehr was an das frühere Paket ranreicht.
        Reine Kreditkarte würde ich die Barclay nennen. Kostet nix aber weltweit kostenlos zahlbar und abhebhbar ohne Gebühren.
        In der EU nutze ich die N26 Karte zum bezahlen und abheben. Wobei abheben schwankend ist: Spanien habe ich Gebühren zahlen müssen in Portugal nicht.

    • Das die Konditionen schon mal besser waren, ist unbestritten, aber das sie „mittlerweile mit die schlechtesten Bedingungen der Direktbanken“ bieten, ist m.E. überzogen. Bei welcher Bank gibt es denn Konditionen, die insgesamt wesentlich besser sind, so dass sich vielleicht auch ein Wechsel lohnt?

      • Wenn man von aktiver Nutzung und dem Giro ausgeht, Würde da sogar die Santander in Frage kommen.
        Mit dem 1|2|3 Giro Konto, nutzt Du neben Online- auch den Filialekontakt.
        Konto ist kostenlos. Mit Gehaltseingang von 1.200 und 3 Lastschriften bekommst Du sogar einen Treuebonus von 3€ mtl. Mit kostenlosem Depot sind es 6€.
        Und die 36/72€ im Jahr kannst Du z.B. echten Vida Credits Santander BestCard Extra oder Santander BestCard Premium holen. Beide bieten deutlich mehr als die beiden DKB-Karten.

        Ach und die girocard/Maestro-Card ist nach wie vor kostenfrei dabei und erlaubt Dir Nutzung der Cashpool-ATMs und Echtzeit-Überweisung ist auch kostenfrei mit drin.

        Im Gesamtpaket finde ich das deutlich besser als das Paket von der DKB. Nur wenn man das Konto nicht aktiv nutzt oder weniger als 1200€ Gehaltseingang, ist dienDKB noch besser.

        • Ja, sicher, wenn man das alles so nutzt, macht das Sinn, das ist aber doch etwas speziell mit Gehaltseingang *und* Lastschriften *und* Depot, insofern ist das als generelle Empfehlung nicht unbedingt besser als die DKB, wenn man mal vom „0815“-Nutzer ausgeht.

      • Örtliche Sparkasse oder Volksbank, Deutsche Bank oder Commerzbank / Comdirect. Gibt viele etablierte Banken / Sparkassen am Markt.

        • örtliche Sparkassen und Volksbanken bieten bis auf ganz wenige Ausnahmen kein kostenloses Kontomodell und keine kostenlose Kreditkarte. Wo ist das also besser?
          Die deutsche Bank bietet auch kein kostenloses Konto mehr an und bei der Comdirect ist zwar die IT etwas besser aber du bekommst auch nur eine Debitcard.

        • @Janny: Dir ist aber schon bewusst, dass du bei all den Banken, die du nennst, Gebühren für die Kontoführung zahlst, in der Spitze bis zu 10 Euro/Monat? Das DKB-Girokonto ist dagegen nach wie vor kostenlos.

          • Falsch. Schauen Sie sich das Preisverzeichnis an, dann sehen Sie das es kein kostenloses Girokonto mehr bei der DKB gibt.

            Girocard 0,99 Euro pro Monat, echte Kreditkarte 2,50 Euro pro Monat, Vetwahrentgelte ab25000 Euro

            Und 4,90 Euro pro Monat für ein online Konto ohne Girocard bei Geldeingang unter 700 Euro (Rentner und Arbeitslose danken)

            • Ein Girokonto mit VISA-Debit, kostenloser Automatennutzung in Deutschland, kostenlosem Online-Banking etc. ist bei der DKB kostenlos, und zwar für jedermann, ohne Mindesteingang. Wo die 4,90 pro Monat herkommen — keine Ahnung, aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis der DKB jedenfalls nicht.

            • Es gibt ein paar Millionen Bestandskunden bei der DKB. Die zahlen weder für die Debit- noch für die Girocard einen Cent. Insofern ist diese Aussage schlicht unwahr.

            • Hat sich eigentlich einer von den Trollen, die hier immer behaupten, das kostenlose Girokonto der DKB sei gar nicht kostenlos, sondern koste 4,90 € im Monat, mal das Preis- und Leistungsverzeichnis der DKB angesehen?
              Es ist einfach nicht wahr. Tatsächlich kommt der Betrag 4,90 im Preis- und Leistungsverzeichnis überhaupt nicht vor.
              https://dok.dkb.de/pdf/plv_pk.pdf

              • Und so unwahr sind die Trolle der DKB, das Giro und echte Kreditkarte inzwischen zusammen 3,48 pro Monat kosten und der mindestengeldeingang bei 700 Euro liegt.

                • Nein, es gibt für das kostenlose Girokonto mit VISA-Debitkarte keinen Mindestgeldeingang bei der DKB. Gegenteilige Behauptungen sind nachprüfbar sachlich falsch.
                  Was hingegen stimmt, ist, daß man (nach sechs Freimonaten) ab 700 Euro Mindestgeldeingang pro Monat „Aktivstatus“ erhält. Der Aktivstatus ist aber nicht Bedingung für das kostenlose Girokonto inklusive VISA-Debitkarte. Der Unterschied ist, daß für die Kunden mit Aktivstatus die Extra-Gebühren für den Karteneinsatz im Ausland wegfallen. Nur im Ausland.

                  „Keine Kontoführungsgebühren“ — „Das Girokonto und die Visa Debitkarte sind kostenlos für alle Kund*innen. Und das ganz ohne Mindestgeldeingang.“

                  https://bank.dkb.de/privatkunden/girokonto

        • Ja, sicher … aber was bieten die, was es besser macht als die DKB? Ich vermag da nichts zu erkennen. Gerade die Sparkassen und Volksbanken sind zumindest für mich keine Option, weil in aller Regel Gebühren für die Kontoführung erhoben werden.

        • Der Brüller, echt. Die „örtliche Sparkasse“ (in meinem Fall die Berliner Sparkasse) verlangt 4,95 im Monat für das Online-Konto (es gibt auch eins für 2,95, aber da kostet jede Online-Oberweisung, jede Lastschrift und jede Gutschrift 0,30 extra, was naürlich völlig indiskutabel ist). Debitkarte gefällig? 12 Euro im Jahr extra. Kreditkarte? 39 Euro im Jahr.
          Bei aller Liebe, das ist gegenüber der DKB alles Andere als konkurrenzfähig.

          • DKB 4,90 Euro pro Monat, Ing 3,90 pro Monat, N26 Premium Konto 15,90 Euro im Monat. Alles preiswerte online Banken. Mmd 😉

            • DKB: 0 Euro. „Keine Kontoführungsgebühren“ — „Das Girokonto und die Visa Debitkarte sind kostenlos für alle Kund*innen. Und das ganz ohne Mindestgeldeingang.“ Wo habt Ihr ale die 4,90 her?

  6. Wenn ich so etwas lese, frage ich mich, ob einige Leute auch Anleitungen zum Luftholen brauchen? Die Bedingungen zum kostenlosen Abheben sind doch klar und wenn man tatsächlich an einen Abzockautomaten gerät, werden die Gebühren vor der Auszahlung angezeigt. Was sind das für Leute, die blöd zum Lesen sind und stattdessen die Verbraucherzentralen mit so etwas nerven? Und was sind das für „Fachleute“ bei der Verbraucherzentrale, die denen auch noch Recht geben und daraus eine Pressemitteilung machen?

    • Sehe ich genauso. Wer lesen kann…..! Hatte noch nie Probleme mit meinen DKB Karten oder irgendwelche Gebühren. Manchen Leuten brauchen wahrscheinlich noch Jemanden der mit ihnen an den Geldautomaten geht und alles erklärt.

    • Über das Vorgehen der Verbraucherzentrale kann ich auch nur den Kopf schütteln. Die DKB weist auf mögliche Gebühren hin, die sie gar nicht beeinflussen kann. Letztlich hat nicht nur die DKB, sondern alle Banken das Problem, dass sie diese Fremdgebühren nicht in ihren Preisverzeichnissen betraglich ausweisen können. Da kann die Verbraucherzentrale auch gleich noch meinen Internetprovider verklagen, denn trotz Flatrate können mir bei Nutzung des Internetzugangs noch weitere Kosten entstehen. Auf die weist mich zwar der jeweilige Online-Anbieter hin, aber eben nicht mein Internetprovider. 😉

      • Das ist ein gutes Beispiel. Mein Internetprovider gewährt mir zum Pauschalpreis („Flatrate“) Zugriff auf das gesamte Internet, aber wenn ich Netflix abonniere (und dafür bezahle), bekomme ich die Kosten dafür nicht von meinem Internetprovider erstattet! Skandal! Betrug! Verbraucherschützer! Warum heißt es „Flatrate“, wenn ich für Netflix doch extra bezahlen muß?

        • Wenn dein Internetprovider mit „weltweit kostenlos bei allen Anbietern Videos schauen“ wirbt, würde ich ihn darauf festnageln :-).
          Es geht nicht darum, dass die DKB keinen Einfluss auf die Gebühren anderer Banken hat, sie soll bloß keine irreführende Werbung mit einer Leistung machen, die sie so nicht erbringt.

          • Mir wäre neu, daß die DKB jemals behauptet hat, man könne weltweit an JEDEM Automaten kostenlos Geld abheben. Auf der aktuellen Website verlinkt die DKB die Formulierung „weltweit kostenlos“ und erläutert die Problematik dort näher.
            Ja, möglicherweise ist manchem Kunden tatsächlich nicht klar, daß es in manchen Ländern gängig ist, daß der Automatenbetreiber nicht nur eine Gebühr vom Kartenausgeber, sondern eine weitere direkt vom Kunden erhebt und daß diese Gebühren nicht ersetzt werden. Würde die DKB sagen „wir berechnen Dir nichts beim Abheben vom Automaten, und das weltweit, wenn Du Aktivkunde bist“, wäre das dann wirklich besser?

  7. Bei allem Respekt, aber das ist wirklich nur ein Problem für die, die da unbedingt ein Problem sehen wollen. Es ist schon recht lange so, dass diese Gebühren, sofern sie denn überhaupt anfallen (was in Deutschland und auch innerhalb der EU nur in Einzelfällen passiert), dem Kunden am Automaten angezeigt werden. Diese hat dann immer noch die Möglichkeit, den Vorgang abzubrechen.
    Wenn man es genau nimmt, könnte man sicher sagen, dass sie kostenfreie Abhebung von Bargeld so absolut nicht in jedem Fall gewährleistet werden kann. Das ist aber gerade hierzulande der Ausnahmefall, der sicher in 99,9 % Fälle überhaupt nicht in Betracht kommt. Zudem weist auch die DKB durchaus darauf hin, dass solche zusätzlichen Gebühren anfallen können. Und nicht zuletzt liegt es auch nicht in der Hand der DKB, ob diese Gebühren erhoben werden und schon gar nicht, in welcher Höhe.
    Das größere Problem dürfte auch hier der Nutzer selbst sein, denn viele haben tatsächlich nicht verstanden, dass diese Regelung nur für die Kreditkarte gilt, nicht aber für die Girocard. Und die alltägliche Nutzung der Kreditkarte erscheint gerade hier bei uns vielen noch immer irgendwie befremdlich.

    • Es geht um die Werbeversprechen. Früher hat die DKB Automatengebühren ersetzt. Da galt die Aussage pauschal. Heute muss man das Kleingedruckte lesen und erfährt, dass manchmal doch Gebühren anfallen können, die nun eben nicht mehr ersetzt werden.

      • Das Kleingedruckte musste man schon immer lesen, um auf irgendwelche Kosten aufmerksam zu werden, natürlich wird das nicht prominent beworben. Ich stimme insoweit zu, dass dieses Werbeversprechen nicht pauschal gilt – dennoch aber sind das Einzelfälle, so dass ich mich frage, ob man dabei wirklich von einem „gebrochenen Versprechen“ reden kann. Aber das kann man vielleicht auch anders sehen. Für mich ist dieses Werbeversprechen nach wie vor erfüllt, wie es das bei anderen Banken und Kreditkarten auch ist, und auch dort werden die angesprochenen zusätzlichen Gebühren fällig, obwohl mit „kostenfreiem Geldabheben“ geworben wird. Wie gesagt, das ist nur ein Problem, wenn man darin auch wirklich ein Problem sehen will.

  8. Ich kann mich erinnern, dass es früher mal Aufkleber an den Automaten gab, auf denen stand, für welche Karte welche Gebühr anfällt. Ist mir noch besonders bewusst, bei den Sparkassen und Raiffeisenbanken. Da es mittlerweile eine größere Anzahl Banken gibt, wäre eine Anzeige vor dem Abhebevorgang oder eine Möglichkeit online vorher zu prüfen, eine gute Möglichkeit. Gibt halt auch viele Onlinebanken, die keine Automaten und/oder Filialen betreiben. Vielleicht haben die auch nur Angst, dass die Kunden vor der Abhebung erfahren, was sie zahlen müssen. Mehr Transparenz wäre sicher verbraucherfreundlich.

  9. Ja. Natürlich. Wobei ich schon häufig mit DKB-Karten im Ausland Geld abgehoben habe, auch in Ländern, wo die Automaten Geld für die Abhebung verlangen, und jeder Automat, von Polen über Kuba bis zu den USA, hat die anfallenden Gebühren vor der Abhebung angezeigt. Natürlich erstattet die DKB solche Gebühren nicht. Das wäre ein unkalkulierbares Risiko.
    Bestenfalls könnte man der DKB vorwerfen, daß sie ihre Kunden nicht aureichend darüber informatiert, daß es Fremdgebühren geben kann, aber als langjähriger DKB-Kunde kann ich das eigentlich auch nicht nachvollziehen.

    • Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Ausnahmelos jeder Automat im Ausland hat anfallende Gebühren des Automaten Betreibers sehr deutlich angezeigt.

      Und die 2-3 Euro für eine Bargeld Abhebung im Ausland sind schlicht vollkommen irrelevant, besonders wenn man bedenkt welche Mondpreise man früher für sowas bezahlen durfte.

      • …und dann rechnet man noch den besseren Kurs für den GAA gegen den Kurs bei der Bank vor Ort und die Gebühren rechnen sich wieder. Moment mal, geht ja bei einer Direktbank gar nicht, da keine Filialen vorhanden sind 😉

  10. Wolfgang D. says:

    Wird beim Abhebevorgang mit der Girocard doch angezeigt, gerade fast fünf Euro am Spaßkassenautomaten gelöhnt, um die online PIN Änderung zu aktivieren. Nur weil der einzige bankeigene Automat in weitem Umkreis dauerdefekt „out of order“ ist.

    • Die fünf Euro hättest du dir auch sparen können. Einfach beim Einkauf Geld mitnehmen und fertig. Bei DM musste nur eine Packung Kaugummi oder ne Flasche Wasser kaufen und kannst bis zu 200 € mitnehmen. Erschließt sich mir nicht, wieso man 5 € Gebühren am Automaten zahlt.

      • Wolfgang D. says:

        Steht doch da, die geänderte PIN musste freigeschaltet werden – und zwar am Geldautomaten, damit man die Karte am SB Markt Terminal benutzen kann.

        Die ING arbeitet jedenfalls weiter daran, einem die Girocard zu vermiesen.

        • Du hättest den Vorgang nach Eingabe der geänderten PIN auch abbrechen können, hätte dann auch funktioniert.

          • Wolfgang D. says:

            @Nina
            Danke, weiss ich für das nächste mal Bescheid. Auf der Bankseite wird der Trick natürlich nicht erwähnt.

  11. Bei allen Automaten, bei denen ich hätte Gebühren zahlen müssen, als DKB Kunde, wurde mir die Höhe dieser Gebühren immer während des Abhebeprozesses angezeigt. Wenn die Leute zu dumm und ungeduldig sind an fremden Automaten (im Urlaub am wahrscheinlichsten) sich kurz 1 Minute Zeit zu nehmen, um zu lesen, dann sollen die damit nicht Verbraucherzentrale nerven… Das sind die gleichen Kandidaten die damals ein 90€ Abo abgeschlossen haben, weil sie versucht haben Firefox aus dubiosen Quellen zu beziehen. Lasst Darwin arbeiten.

  12. Puh, mittlerweile muss ich zum Glück so selten Geld abheben, dass ich gar nicht mehr beurteilen kann, ob dieses Problem wirkliche existiert. Wenn ja, könnte man es aber eigentlich recht einfach lösen.

  13. Unverständlich warum sich die Verbraucherschützer ausgerechnet die DKB herauspicken. Sollen sich lieber mal die GA-Betreiber vornehmen, die für diese Abzocke verantwortlich sind – beispielsweise Euronext. Wenn diese ihre Gebühren gut sichtbar am GA und nicht im letzten Schritt des Abhebevorgangs anzeigen müssen, löst der Markt das Problem ganz schnell von alleine.

  14. Blacky Forest says:

    Ich muss mal was klarstellen.
    Ich hebe extrem selten im Ausland Geld ab. Bis vor kurzem wurde von der DKB sehr aktiv das weltweit kostenlose Geldabheben beworben.
    Ich war dann auch an einem Automaten und habe die Meldung mit Gebühren bekommen. Im ersten Moment dachte ich, dass das eine Standardmeldung ist und für DKB-Kunden nicht gilt, die übernehmen das ja… Mit viel Misstrauen wurde der Vorgang abgebrochen.
    Ja, es wird mittlerweile darauf hingewiesen, ganz am Ende. Ich persönlich finde das in Ordnung, dass man den Banken, jetzt mal stellvertretend der DKB, ein paar Grenzen aufzeigt was Werbung darf und was nicht.

    • Also, ich bin schon sehr, sehr lange DKB-Kunde. Und mir war immer schon klar, daß die von Automatenbetreibern extra aufgerufenen Gebühren natürlich nicht von der DKB übernommen werden. Ich weiß nicht, was die DKB noch machen sollte, um diese offensichtliche Tatsache noch offensichtlicher zu machen.

  15. Matthias___ says:

    Ich kenne diese Klausel, die auch in dem Preisverzeichnis zu sehen ist. Ich habe aber noch keinen Automaten in Deutschland, Österreich und Italien gefunden, der diese separate Gebühr erhebt. Somit noch kein Problem für mich.
    Das ist ja eine Gebühr, die der Automatenbetreiber erhebt und zusätzlich verlangt, obwohl er von Visa oder Mastercard seine Gebühr bekommt. Visa war bei den Automatenbetreiber schon früher unbeliebter, weil Visa nur einen Fixbetrag pro Abhebung zahlte (davon merkt der Kunde ja nix). Deswegen hatten die Sparkassen früher auch Visakarten der DKB und Diba mal gesperrt. Lang ist her und auch nicht mehr erlaubt.

    Gibt es Kartenanbieter, die noch sämtliche Gebühren erstatten, also auch diese „Extra-Gebühren“?

    • Das wäre ökonomischer Selbstmord. Jemand würde einen Automaten aufstellen, irgendwo auf der Welt, eine exorbitante Gebühr für Abhebungen aufrufen, und dann selbst so oft Geld abheben, bis es sich lohnt, irgendwohin zu verschwinden.

    • Nein, gibt es nicht. Das geben die Margen für die Banken in dem Bereich nicht mehr her.

    • Ich meine, sowas gibt es nicht mehr. Die letzte war m.E. Santander, die das aber auch schon vor einer ganzen Weile eingestellt hat.

  16. Geiz ist geil – typisch Deutschland! Als sparkassenkunde keine solche Probleme. Statt 26 GAAs über 19.000.

    • Als DKB-Kunde auch keine solchen Probleme, statt 19.000 etwa 60.000 Geldautomaten, die kostenfrei genutzt werden können. 😉

      • Als Sparkassenkunde zahlst du aber auch einen erheblichen monatlichen Betrag für deine Kontoführung und kannst trotzdem nur gebührenfrei an den eigenen Automaten Geld abheben, während du mit der DKB eben weltweit kostenlos Geld mit deiner Visa bekommst …

        Fazit: Der Sparkassenkunde hält seine eigenen Konditionen für besser, weil er kräftig löhnt, hat sich aber letztlich nicht darüber informiert, dass ihm die Konkurrenz ohne monatliche Kosten deutlich mehr Leistung anbietet :-p

    • Das ist typisch Sparkassenkunde.
      In Deutschland zahlt der DKB-Kunde mit der kostenfreien Visa-Debit auch keine Gebühren am ATM und hat so ca. 61.000 inkl. der der 19.000 der Sparkasse zur Verfügung. Und die Visa-Debit ist immer dabei. Die Gebühr wird nur im Ausland fällig, wo Du als Sparkassenkunde sogar mehr zahlst, als DKB-Kunden, weil dich zusätzlich die Sparkasse schon mal mit 2% des Umsatzes min. 7,50 EUR belangt. Hinzu kommt, dass die Sparkassen für die Girocard inzwischen auch schon 12€ im Jahr nehmen. Nicht umsonst heißt es Spar-Kasse und nicht Spar-Bank.

      • Schreiben Sie nicht so ein Blödsinn, die meisten Sparkassen ist die Girocard inklusive und je nach Konto Modell sogar eine echte Kreditkarte dazu.

        Das sie bei der DKB 2,49 für die Kreditkarte und 0,99 Euro für die Girocard im Monat zahlen müssen, dass unterschlagen sie natürlich. Und die Renter mit kleiner Rente werden aufgrund des mindestengeldeingang bewusst rausgedrängt.

        • Das muss der Bestandskunde aber nicht. Der hat eine kostenlose Giro und eine kostenlose Visa Debit.

        • Bei der Berliner Sparkasse kostet sie laut Preisverzeichnis 12 Euro in Jahr bein Onlinekonto. Wie es bei anderen Modellen oder Sparkassen aussieht kann ich nicht sagen. Ich habe nur Online Model der DKB mit dem Onlinemodel der Sparkasse verglichen. Anders macht es keinen Sinn.

          Und das die Credit und Giro bei der DKB Geld kosten ist hinlänglich bekannt. Deshalb habe ich ja auch geschrieben.

          Das die Visa Debit bei der DKB kostenlos ist, verschweigen sie aber auch. Auch dass bei der Credit der Sparkasse ein Haufen Zahlungsgebühren anfallen, im Gegensatz zu DKB.

          • Bei der Berliner Sparkasse kostet das Online-Konto aber 4,95 im Monat — die 12 Euro im Jahr sind nur für die Karte (in den 4,95 pro Monat ist überhaupt keine Karte enthalten). Kreditkarte? 39 Euro im Jahr.
            Ein Witz, sowas als Alternative darzustellen.

        • Die Kontomodelle, die eine KK ohne zusätzliche Kosten beinhalten, sind aber auch entsprechend teuer und die Girocard mag kostenfrei dabei sein, ist aber ein Auslaufmodell, auf das inzwischen im Alltag weitgehend verzichtet werden kann, ohne dabei spürbare Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

        • Und es gibt keinen Mindesteingang für die Basisleistungen des kostenlosen DKB-Girokontos, wie oft denn noch? Ja, mit Mindesteingang hat man als „Aktivkunde“ gewisse Vorteile, und zwar beim Auslandseinsatz der VISA-Karte(n), aber im Inland gibt es (fast?) keine Unterschiede: Kontoführung, VISA-Debit-Karte, Automatenabhebungen und Kartenzahlung im Inland, Onlinebanking — alles kostenlos, ohne Mindesteingang.

        • Bei den wenigsten ist das noch so. Hier zum Beispiel, kostet der Kram folgendes monatlich:
          Kontoführung 4,95
          Girokarte 0,75
          Girokarte Partner 0,75
          Echte Kreditkarte 3,00

          Macht knapp 10€ monatlich. Dazu kommt noch, dass die Sparkassen für alle(!) Fremdwährungsumsätze 1% nimmt. Geld im Ausland abheben ebenfalls 1%, zuzüglich Gebühr der ausgebenden Bank. Das ist schon ne Nummer in Summe.
          Macht monatlich

    • Und im Ausland? Erhebt die Sparkasse dafür auch keine Gebühren? Das wirklich Entscheidende (für mich) ist, daß auch im Ausland keine Auslands-, Fremdwährungs- oder Umrechnungsgebühren anfallen (außer den Entgelten, die die Automatenbetreiber zusätzlich erheben).
      Im Inland nutzt Du als DKB-Kunde ja sowieso (fast) jeden Automaten kostenlos und nicht nur Sparkassen-Automaten.

  17. Dafür zahlst Du Dich bei der Sparkasse ja auch dumm und dämlich..

    • Gabribaldo says:

      Made my day.

      Sagt der Onlinebanken Kunde, der für Nichtservice und Telefonhotline oder Bot aus Indien 3,90 Euro bei der Ing bezahlt und noch die Girocard extra bezahlen muss.

      Geh weiter und ärgere dich für hohe Preise ohne Service. Geiz ist nicht immer geil ausser für Nichtservicemasochisten.

      • Spannend. Ich werde an der DKB-Hotline seit jeher von deutschen Mitarbeitern im hiesigen Callcenter betreut. Und die Girocard müssen nur Neukunden seit 2022 separat bezahlen, für Bestandskunden ist sie weiterhin kostenlos.

        Ich könnte jetzt die Geschichte von meiner hiesigen Sparkasse erzählen, die mir für 24 Euro ein TAN-Terminal verkauft hat, das nach zwei Wochen kaputtging, und dann allen Ernstes meinte, ich solle 24 Euro für ein Ersatzterminal bezahlen. Dagegen wurde mir beim Magnetstreifendefekt meiner DKB-Visa die Karte kostenlos getauscht.

        Die Wahrheit ist also nicht so schlicht, wie du sie darstellst …

        • Wobei ich noch nie das Bedürfnis hatte, die DKB-Hotline anzurufen. Es funktioniert alles auch ohne.

        • Falsch sie Autragstroll der DKB. Man sieht immer wieder, dass die DKB sehr schnell Troll Krieger in die Foren setzt, Unwahrheiten verbreitet und etablierte Banken mit besseren Konditionen schlecht schreibt.

          2,49 Euro pro Monat für Kreditkarte
          0,99 Euro pro Monat für Girocard

          Verwahrentgelte bereits ab 25.000 Euro

          Mindestgeldeingang und diese Konditionen sind für alt und neu Kunden als DKB Mitglied

          Ich bin von der DKB vor 2 Jahren weg. Die Konditionen der Onlinebanken verschlechtern sich immer mehr und die der neo Banken wie N26 sind schon teurer als jede alte Bank.

          Aber manche reden sich auch ein ihr suv ist spritsparend. Ist halt Autosuggestion. Ein Phänomen, dass viele ab 25 bis 50 Jahre in Deutschland betrifft .

          • Interessant. Weil ich falsche Informationen entkräfte, bin ich ein „Auftragstroll der DKB“? Als ich zuletzt nachgeschaut habe, war ich freiberuflicher Übersetzer, der lediglich seit sieben Jahren zufriedener Kunde dieser Bank ist.

            Und, nein, Bestandskunden (nicht „Mitglieder“) zahlen für die Girocard keine 0,99 Euro im Monat. Warum behaupten sie so etwas, obwohl jede kurze Google-Recherche gegenteilige Informationen zutage fördert. Auch hier auf der Seite übrigens:
            https://stadt-bremerhaven.de/dkb-abkehr-von-kostenloser-girocard-und-kreditkarte-ab-2022-mit-visa-debitkarte/
            („Kostenlos behalten oder auf Wunsch kündigen“ steht da zur Girokarte ganz eindeutig in der Tabelle)

            Und Verwahrentgelte kassieren aktuell fast alle Kreditinstitute, auch fast die Hälfte der deutschen Sparkassen (Quelle: https://www.finanzen.de/magazin/verwahrentgelt-vermeiden/sparkasse)

            Fazit: Sie behaupten, ich belege. Aber ich soll dann ein Troll sein? Interessante Logik …

            • Malik ist hier der Troll. Das ist doch offensichtlich.

            • Dann noch mal nachlesen, zu Verwahrenrgelte ab 25.000 Euro, monatliche Kosten Girocard und echte Kreditkarte zusammen 3,98 Euro pro Monat

              https://www.dkb.de/kundenservice/preise_bedingungen/

              Auftagstroll der DKB überführt und erlegt.

              • Ich zitiere aus Deinem Posting oben:
                „2,49 Euro pro Monat für Kreditkarte
                0,99 Euro pro Monat für Girocard

                Verwahrentgelte bereits ab 25.000 Euro

                Mindestgeldeingang und diese Konditionen sind für alt und neu Kunden als DKB Mitglied“
                Nachprüfbar sachlich falsch ist daran:
                – Mindestgeldeingang (diese Konditionen erforden keinen Mindestgeldeingang)
                – Konditionen auch für Bestandskunden (Verwahrentgelt ab 25.000 und Preis für Girokarte gelten nicht für Bestandskunden)

                Das haben wir Dir wiederholt gesagt, und so steht es auch in dem (von Dir verlinkten) Preisverzeichnis.

                Willst Du also ernsthaft behaupten, Du seist hier nicht der Troll? Ich bitte Dich. Warum verbreitest Du wissentlich Unwahrheiten, und wer Dich damit bloßstellt, ist ein „Auftragstroll“?

                Fakt ist und bleibt: ein voll funktionsfähiges Girokonto mit einer Karte zum Geldabheben am Automaten und Bezahlen im Supermarkt kostet bei der DKB auch für Neukunden 0 Euro. Ohne Mindestgeldeingang.

          • Sachlich falsch, setzen, sechs.
            Richtig ist: 2,49 €/m für eine Kreditkarte auch für Bestandskunden, aber VISA-Debitkarte für Bestands- und Neukunden kostenlos.
            Girocard für Bestandskunden weiterhin kostenlos. Verwahrentgelte ab 25.000 € pro Konto (nicht pro Kunde) nur bei Verträgen, die nach dem 10.11.2021 geschlossen wurden, betreffen Bestandskunden also auch nicht.
            Wenn man die Konditionen der „alten Banken“ (Berliner Sparkasse, Berliner Volksbank z. B.) vergleicht, fällt einem echt das Lachen aus dem Gesicht.

  18. Die Ing Diba und die DKB sind doch als Onlinebanken auf dem absteigenden Ast und kommerzialisieren jetzt ihre Geiz ist Geil Kunden die aufgrund unseriöser Empfehlungen in den Medien wie Finanztip und Stiftung Warentest gewechselt sind.

    Das die echte Kreditkarte bei der DKB inzwischen 2,49 pro Monat kostet und die Girocard zusätzlich 0,99 Cent lässt jedes Konto bei der örtlichen Sparkasse in Potsdam oder der Spreewald Bank preiswert erscheinen. Dort bezahle ich 2,50 pro Monat fürs Online Konto, kann an knapp 20.000 Automaten Geld abheben und brauch mich nicht an irgendeine Hotlein aus Bulgarien oder Indien wenden wie bei Ing und DKB. Im Notfall kann ich das in der Filiale vor Ort erledigen.

    Wer billig kauft, der kauft oft zweimal. Im Gegensatz zu preiswert, wie Qualität und Preis ausgewogen ist.

    Aber viele Dogmen von vielen Deutschen werden gerade über den Haufen geworfen. Das billige Bauerngrundstück im umland ist dann beim täglich teurer werdenden Benzin nicht mehr preiswert. Der Sprit schluckende SUV doch nicht die bessere Alternative zu einer Standard Familien Limousine wie Astra oder Golf. Etc.

    • Ich kann dazu nur sagen, daß ich vor ein paar Jahren, als meine Volksbank (bei der ich sogar Mitglied, also Teilhaber, bin) auch für das billigste Girokonto plötzlich eine Gebühr verlangt hat, sogar von Mitgliedern, mit meinem Zahlungsverkehr zur DKB gewechselt bin (wo ich schon ein Konto hatte, es aber nur als Abrechnungskonto für die Kreditkarte benutzt hatte). Ich hatte seitdem nie Probleme. Ja, daß die „echte“ Kreditkarte jetzt Geld kostet, ist nicht schön, aber bei der derzeitigen Lage kann ich das irgendwie verstehen. Die Girogard ist weiterhin kostenlos, jedenfalls für mich als Bestandskunden, was aber auch fast egal ist, weil ich die so gut wie nie benutze.

      • Dann lesen Sie mal richtig

        https://reisetopia.de/news/dkb-girokonto-aenderungen/

        Die Änderungen bei der echten Kreditkarte und der Girocard betrifft auch Bestandskunden. Ab sofort dann für beide Karten 3,98 pro Monat. Ein Witz, ein Girokonto ohne Karte.

        Dazu Mindestgeldeingang, womit sozial schwache Personen oder Rentner mit kleinen Renten dann 4,90 im Monat zahlen dürfen.

        Pfui Deibel diese DKB Bank

        Bei der Sparkasse gibt’s für 2,50 und der Volksbank für 3 Euro das Standardkonto und mit Girocard.

        • Informiere dich bitte bevor du solchen Unsinn schreibst. Die Girocard bleibt für Bestandskunden kostenlos. Auch ist das Konto ohne Geldeingang kostenlos nur entfallen dann die Aktivkundenkonditionen wie keine Gebühren beim Auslandseinsatz.

        • Liebe Simone, ich glaube, du bist es, die nicht richtig gelesen hat, denn der Link, den du selbst gepostet hast, straft deine Behauptungen Lügen:

          „Auch die Girocard wird nicht mehr an Neukunden herausgegeben, bei Bedarf kann sie lediglich für 0,99 Euro pro Monat dazugebucht werden. Bestandskunden können ihre Girocard demnach entweder kostenlos behalten oder auch zurückgeben.“

          Bestandskunden zahlen also NICHT für die Girocard.

          Auch die Behauptung, dass sozial schwache Personen oder Rentner 4,90 Euro im Monat bezahlen müssen, stimmt nicht. Das Girokonto bleibt kostenlos, auch das wird unter dem von dir geposteten Link bestätigt. Der Mindestgeldeingang betrifft lediglich die Zusatzleistung, im Ausland ohne Gebühren Geld abgehen zu können.

          Also bitte bei den Fakten bleiben, statt hier mit falschen Behauptungen zu polemisieren. Übrigens kostet bei meiner Volksbank das günstigste Standardkonto aktuell 7 Euro. Und das ist bundesweit eher die Regel als die Ausnahme.

        • Wer kann denn nicht richtig Lesen? Es gibt doch eine Debitkarte kostenlos dazu, nichts „Girokonto ohne Karte“…

          Hier das Zitat von der DKB Website: „Das Girokonto und die Visa Debitkarte sind kostenlos für alle Kund*innen. Und das ganz ohne Mindestgeldeingang.“

        • Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal … Tschuldigung, aber das mußte sein. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Nur die Änderung bei den VISA-Karten betrifft auch Bestandskunden (wie im Artikel ja auch steht). Die Girocard ist für Bestandskunden. weiterhin kostenlos. Ein „Girokonto ohne Karte“ ist das Konto auch für Neukunden nicht, denn die VISA-Debitkarte gibt es ja auch für sie kostenlos.

        • Und was soll ich mit einer Girocard? Daß ich irgendwo mit Karte bezahlen will und nur Girocard, aber kein VISA, akzeptiert wird, kommt vielleicht einmal im Jahr vor. Im Ausland kann ich mit einer rainen Girocard schon mal gar nichts anfangen (es sei denn, sie hat eine Zusatzfunktion dafür, und selbst dann ist das richtig teuer).
          Das Modell „Girocard“ steht ohnehin wahrscheinlich vor dem Aus. Braucht kein Mensch.

        • Auf beide Karten (Girocard und „richtige“ KK) kann die Masse der Kunden gut verzichten. Insbesondere letzterer wird m.E. im Rahmen solcher Diskussionen viel zu viel Wert beigemessen.
          Dem Hinweis, dass sozial Schwache verstärkt zur Kasse gebeten werden, kann ich folgen. Das ist aber auch keinen Erfindung der DKB. Es ist bei vielen Banken üblich, kostenfreie Konten an einen Mindesteingang zu koppeln. Das ist natürlich oft ein Problem, was aber dem System insgesamt anzulasten ist.

          • Im Gegenteil: bei der DKB ist das Konto mit der VISA-Debit kostenlos, auch ohne „Aktivstatus“ (Mindesteingang pro Monat). Es gibt bessere Konditionen, insbesondere im Ausland, mit Mindesteingang, aber ein funktionsfähiges Girokonto mit Karte, Online-Banking und Automatenabhebungen ab 50 Euro im Inland bekommt man bei der DKB auch ohne Mindesteingang komplett für umme.

        • Übrigens Standard-Online-Konto bei „meiner“ örtlichen (Berliner) Sparkasse: 4,95 im Monat. Und das ist dann „ein Witz, ein Girokonto ohne Karte“ — denn die kostet 12 Euro im Jahr extra.
          Bei der Berliner Volksbank ist die Girocard zwar drin — dafür kostet das Konto für Nicht-Mitglieder aber auch happige 13 Euro. Nein, nicht im Jahr. Im Monat. Das kann man als Vielnutzer auf 7 Euro rabattieren, was immer noch heftig ist, und das Preisverzeichnis verrät nicht, was man dafür tun muß.
          Und das soll eine Alternative zu einer Direktbank sein? Bitte.

          • Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Auch bei denen, die 13 Euro im Monat für ihr Filialbank-Girokonto zahlen, werden beim Einsatz ihrer Filialbank-Visacard vom entsprechenden Automatenbetreiber die gleichen Fremdgebühren aufgerufen wie bei DKB-Kunden. Weisen diese Filialbanken auf diese Fremdgebühren hin? Meist nicht, aber die DKB weist zumindest darauf hin und die Verbraucherzentrale hackt trotzdem auf ihr herum. Sorry Verbraucherzentrale, das kann ich nicht nachvollziehen.

        • Na dann nochmal lesen, Simone. Neukunden müssen den Euro für die Girokarte zahlen. Steht auch so in deinem Link.

          Mit der Kreditkarte ist zwar doof, hab sie aber bisher vor allem für Mietwagen/Hotel benutzt. Da gibt es auch andere kostenlose Anbieter.

          Und wenn du schon sagst – Sparkasse 2,50 €/VB 3,00 € – dann ohne Kreditkarte? Kostet bei DKB 1,00 € wenn du unbedingt eine Girokarte benötigst.

          • Ich weiß nicht, wo Simone wohnt. Her in Berlin: Sparkasse 4,95 € im Monat ohne Karte, Debitkarte 12 € im Jahr extra, VB 13 € mit Girocard.

    • Gerade mal die Konditionen der Sparkasse Potsdam angeguckt und festgestellt, dass die Standard Kreditkarte dort 35€ pro Jahr kostet und somit teurer als die der DKB. Das müssen sie dann schon auch aufzählen, machen Sie aber vermutlich nicht, weil man dann feststellen würde, dass die Sparkasse (Potsdam) vollkommen überteuert ist.

      PS: Kostenlose Kreditkarten gibt es doch wie Sand am Meer! Zusammen mit einem kostenlosen Konto doch die perfekte Kombination. Filialen brauche ich genau so wenig, wie eine Girocard.

      • Standard Kreditkarte bei der DKB 2,49 pro Monat macht im Jahr rund 30 Euro plus 12 für die Girocard. Also teurer

        • Also noch mal ganz langsam zum Mitschreiben:
          Mittelbrandenburgische Sparkasse: Konto-Grundpreis 30 Euro + Girocard 0 Euro + Kreditkarte 35 Euro = 65 Euro.
          DKB Konto-Grundpreis 0 Euro + VISA-Debitkarte 0 Euro + Kreditkarte knapp 30 Euro = knapp 30 Euro. Wer partout außer der VISA-Debitkarte noch eine Girocard braucht, zahlt noch mal knapp 12 Euro und ist dann bei knapp 42 Euro.
          Wer nur das Konto braucht, mit einer Karte zum Geldabheben, zahlt bei der Sparkasse 30 Euro und bei der DKB 0 Euro.
          Was ist also billiger, die Mittelbrandenburgische Sparkasse (Basis 30 Euro, Vollausbau 65 Euro) oder die DKB (Basis 0 Euro, Vollausbau 42 Euro)?

        • Ja, aber die Kontogebühren der Sparkasse müssen sie ebenfalls berücksichtigen.

          Martin hat es ja schon vorgerechnet.

  19. Wenn das Bargeld endlich abgeschafft würde, dann gäbe es das von den Verbraucherschützern angeprangerte Problem(chen) gar nicht. Also – weg mit dem Dreck!!!

  20. Warum immer nur günstig, günstig, günstig?

    Ich bin Kunde der Triodos-Bank. Eine ethische Bank, die sicher nicht preiswert ist und wohl auch andere Nachteile hat. Aber wenn man den Fokus vom eigenen Vorteil nimmt, ist es ggf. trotz höherer Kosten die bessere Wahl.

    • Westmünchner says:

      Das verstehen manche Deutsche im Alter bis 50 Jahre nicht, da sie mit den Veränderungen in der Welt seit Corona und Ukraine Krieg und Wirtschaftseinbruch einer Autosuggestion unterliegen und wenne andere eine andere Meinung zu „Geiz ist Geil“ haben fühlen sie sich getriggert.
      Martin ist hier so ein Kandidat. Wahrscheinlich fährt er auch einen 2Tonnen SUV und meint der ist genauso Spritsparend wie ein normaler Golf.

      Das sind Leute die für 5 Euro am Tag rauchen und für 80 ins Fitnessstudio gehen oder für 9 Euro ein Kaffe bei Starbucks bestellen aber nicht die 5 Euro im Monat für ein Girokonto haben. Da eine psychische Störugn vorliegt und ein Bankenhass. Wieso auch immer….

      • Nein, Westmünchner, ich bin ganz bestimmt nicht so ein Kandidat. Ich habe an keiner Stelle das Loblied von „Geiz ist geil“ gesungen. Wenn jemand mehr Geld für eine Leistung ausgeben will, weil sie dann ethischer, ökologischer oder sonstwie „besser“ (nach dem eigenen Wertesystem) erbracht wird, dann habe ich dafür vollstes Verständnis. Ich bin auch nicht unter 50 und fahre auch keinen SUV.
        Was mich aber maßlos ärgert, ist die Kombination von Blödheit und Rechthaberei, die mache Leute hier an den Tag legen. Zu blöd, eine Website oder ein Preisverzeichnis zu lesen und zu verstehen, aber rechthaberisch genug, um immer wieder zu behaupten, die örtlichen Sparkassen und Volksbanken seien doch gar nicht teurer als die DKB, bei der DKB müsse man einen Mindestgeldeingang vorweisen können, um ein kostenloses Girokonto haben zu können, ein DKB-Konto koste 4,90 im Monat oder ähnlichen Schwachsinn.
        Wenn jemand sagt: „Ich möchte bei meiner Filialbank bleiben, auch wenn das teurer ist, aber das ist es mir wert, wenn ich dadurch helfe, Arbeitsplätze zu erhalten.“, dann bin ich der Letzte, der dann sagt „Wie blöd ist das denn?“. Ich verstehe und respektiere das absolut. In anderen Fällen handle ich ähnlich (in diesem Fall nicht, aber auch das hat seine Gründe).
        Blöd ist nur, sich in die eigene Tasche zu lügen und zu denken, es sei gar nicht teurer. So wie der SUV-Fahrer, der denkt, ein 2-Tonnen-SUV könne so sparsam sein wie mein Auto. 🙂

    • Zum Glück sind nicht alle Kontoinhaber auf dem Ökötrip und legen ihr Geld nur ungern bei eher unbekannten Geldhäusern mit relativ kleinem Kundenstamm und ausländischem Hauptsitz an. Insbesondere der Punkt „Einlagensicherung“ dürfte einer der nicht unerheblichen Nachteile sein. Vermutlich hat aber auch die Triodos-Bank keinen Einfluss auf die GAA-Gebühren anderer Banken?
      Warum sollte man als Bankkunde höhere Kosten in Kauf nehmen, wenn es die gleiche oder weitestgehend ähnliche Dienstleistung auch günstiger gibt?

      • Man kann schon als Bankkunde mehr Geld ausgeben, um zum Beispiel das Filialnetz einer Filialbank erhalten zu helfen, auch wenn man es selber gar nicht braucht. Aus sozialer Verantwortung gegenüber den Bankmitarbeitern und/oder Bankkunden, die mit dem Onlinebanking nicht klarkommen. Wenn man das bewußt tut, ist das doch völlig in Ordnung?

        • Das Argument der sozialen Verantwortung gegenüber den Bankmitarbeitern ist genauso falsch wie Lohnverzicht oder Verzicht auf’s Weihnachtsgeld. Das hat in den wenigsten Fällen funktioniert und die Arbeitsplätze wurden trotzdem weg rationalisiert. Mitarbeiter im Filialnetz sind zu teuer um auf Kunden die mit dem Onlinebanking nicht klarkommen Rücksicht zu nehmen. Solche soziale Verhaltensregeln sind bei Managern, auch von Unternehmen die mit „Nachhaltigkeit“ werben, nicht in der Denke vorhanden. Es gilt mit möglichst geringem Aufwand den höchsten Ertrag zu generieren. Darauf muss man als Kunde eben reagieren und mit „Geiz ist geil“ hat das auf der Kundenseite gar nichts zu tun.

      • Reizwort Öko?

        Es ist eine ethische Bank. Das deckt Ökologie genauso ab wie Soziales. Das heißt, da wird nicht mit Lebensmitteln spekuliert, da werden keine Geschäfte mit Staaten gemacht, die sich Menschenrechtsverletzungen schuldig gemacht haben, da wird nicht in Fossile investiert, da… Ach, kann man eigentlich alles selbst nachlesen, wenn es einen interessiert. Lohnt sich, btw.

        • Na hoffentlich hat die „ethische Bank“ auch Manager die mit dem Begriff was anfangen können, außer damit Reklame zu machen? Kirche und kirchliche Institutionen als Arbeitgeber sind gute Negativbeispiele für ethische Prozesse in Unternehmen.

    • Wenn nachhaltig, dann vielleicht die Tomorrow Bank? https://www.tomorrow.one/

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