VAIO SX12: Kleines Notebook mit vielen Anschlüssen vorgestellt


Ein kompaktes Notebook bedeutet automatisch den Verzicht auf Anschlüsse? Das wollen uns manche Hersteller glauben machen. Dass es aber auch anders geht, zeigt VAIO mit seiner SX-Reihe, die ja auch in Europa verfügbar ist. Diese wurde nun um das SX12 erweitert, einem Notebook, das mit einem 12,5 Zoll Display ausgestattet ist und eben mit zahlreichen Anschlüssen ausgestattet ist:

Drei USB-A-Ports, ein USB-C für das Laden, ein HDMI, ein SD-Karten-Slot, Klinkenanschluss für Headset, einen Ethernet-Port sowie einen VGA-Port findet man an dem kleinen Gerät vor. Schmaler wurden hingegen die Rahmen um das Display gestaltet. Mehr Platz gibt es hingegen für die Tastatur, Anschlagabstände sind gewachsen, was ein angenehmeres Tippen ermöglichen sollte.

In Sachen Prozessor kommen Intel Core i5 und i7 der achten Generation zum Einsatz. Das mit 888 Gramm durchaus als Leichtgewicht zählende VAIO SX12 startet in Japan bei umgerechnet unter 1.000 Euro, dafür bekommt man aber eben auch ein hochportables Gerät, das man im Zweifelsfall auch mit Peripherie, aber ohne Adapter, nutzen kann. Je nach Ausstattung gehen die Preise in Japan dann bis 1.800 Euro.

Ob oder wann das SX12 auch nach Europa kommt, ist bisher nicht bekannt. Unwahrscheinlich ist es aber nicht.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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27 Kommentare

  1. Aber Apple hat doch gesagt man braucht keine Anschlüsse mehr. Das ist ja jetzt echt blöd 😀

  2. Wow, VGA! Apple kann einpacken.

  3. VGA? Echt? 2019? Wow!

  4. Ich finde die VGA-Option zwar auch etwas antiquiert, aber es ist ja auch noch ein HDMI-Ausgang dabei.

    Selbst bei meinem Arbeitgeber haben wir keine VGA-Beamer mehr im Einsatz, andererseits ist Europa (oder Deutschland) nicht die ganze Welt und möglicherweise ist VGA für einen internationalen Kundenkreis doch noch eine wünschenswert Option.

    Besser man hat es und braucht es nicht als umgekehrt. 😉

  5. VGA-Beamer sind im asiatischen Raum und teils noch in Deutschland weit verbreitet, auch wenn das die tollen Hipster hier nicht wahrhaben wollen.

  6. oh, da ist aber eine menge an möglichkeiten dran…
    wir haben an einer technikerschule nur vga-beamer und neue werde nicht angeschaft aus kostengründen. ich habe an meinem hp hdmi und usb-c ausgänge und ich hasse es einen adapter zu benutzen, vor allem wenn es nicht meiner ist…

    und ich kann sagen, dass unsere schule, die fachinformatiker und grafische designer u.ä. ausbildet nicht die einzige ist, die solche ausstattung hat. und da wird vga nie out sein.

  7. Meinem 13,3″ HP Laptop fehlen da ja „nur“ ein USB Port der Cardreader und der VGA Port dafür habe ich einen für mich nutzlosen Smardcard-Reader einen ebenfalls ungenutzten SIM Slot (da ich für das 4G Modul zu geizig war) und einen praktischen Dock Port. Am meisten fehlt mir ja der Cardreader aber auch ein VGA Port würde ein Adapter sparen auch wenn ich den kaum nutze habe ich oft einen HDMI auf VGA Adapter dabei denn es gibt immer noch Beamer die nur VGA haben. Außerdem gibt es manchmal auch Inkompatibilitäten zwischen HDMI Port von Laptop & Beamer so war ich bei der IHK Prüfung froh den VGA Adapter dabei zu haben da gerade mein Laptop per HDMI nicht mit dem Beamer harmoniert hat.

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