UnitedMasters: Apple und Alphabet finanzieren mit

UnitedMasters, eine Musikvertriebsplattform für unabhängige Künstler, schließt seine Series B mit 50 Millionen US-Dollar ab. Angeführt wird die Finanzierungsrunde laut Unternehmen von Apple, ebenfalls an der Investition beteiligt sind Alphabet und Andreessen Horowitz.

UnitedMasters stellt den direkten Zugang von Künstlern zu ihren Fans in den Mittelpunkt: Musiker behalten die Eigentumsrechte an ihrer Musik und können gleichzeitig mehr wirtschaftliche Chancen erkunden, indem sie direkten Zugang zu „Millionen neuer Fans“ bekommen, so das Unternehmen.

Die Finanzierungsrunde gibt gleichzeitig den Startschuss für eine strategische Partnerschaft mit Apple, die den Künstlern von UnitedMasters neue Möglichkeit eröffnen soll. UnitedMasters sei eine Alternative für unabhängige Musiker. Es bietet Künstlern einen Musikvertriebsservice und erleichtert Partnerschaften zwischen Künstlern und Marken: NBA, ESPN, TikTok, Twitch und viele mehr.

UnitedMasters ermöglicht Künstlern, Musik auf allen wichtigen Streaming-Diensten von ihrem iPhone oder Android-Gerät aus zu veröffentlichen. Außerdem können Musiker ihre Streams und Einnahmen überprüfen sowie auf Fan-Analysen zugreifen. Sie behalten zudem das uneingeschränkte Eigentumsrecht an ihren Mastern.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Interessant.
    Derzeit wird meine Music via iMusician vertrieben, vielleicht ist das eine Alternative, mal anschauen.

  2. Beschissene Verträge mit Majors gibt’s nicht mehr. Dafür macht man sich von „modernen“ Vertriebsplattformen abhängig, an denen Multis wie Apple oder Alphabet beteiligt sind. Das ist hat eine Begleiterscheinung wenn Musik als Abo konsumiert wird. Wirklich unabhängige Strukturen gibt es noch in ein paar Szenen.

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