Umfrage Januar 2022: Wie bezahlst du im Handel am liebsten?

In der Corona-Krise hat das kontaktlose Bezahlen stark zugenommen. Dafür benötigt man nun aber nicht unbedingt ein Gadget, denn das funktioniert natürlich auch über NFC-Chips in Bank- oder Kreditkarten. Unsere Leser berichten in den Kommentaren aber auch gerne, ob bzw. wie oft sie jeweils mit ihren Smartwatches oder Smartphones kontaktlos über z. B. Apple Pay und Google Pay bezahlen. In Deutschland soll das aber laut einer aktuellen Studie von YouGov noch die Ausnahme sein. Deswegen wollen wir auch mal hier Stimmen sammeln.

So hat YouGov ermittelt, dass nur 27 % der Befragten angegeben haben, dass sie Smartphones und Smartwatches zum Bezahlen im Handel einsetzen. Vielmehr kristallisierte sich die Barzahlung als beliebtestes Zahlungsmittel heraus. Darüber hatten wir im Blog ja auch schon separat berichtet. Ich selbst zahle im Handel meistens mit meiner Kreditkarte, an zweiter Stelle rangiert, vor allem für kleinere Beträge, das Bargeld. Mit dem Phone oder der Smartwatch zahle ich tatsächlich nie, einfach, weil ich schneller meine Karte gezückt, als am Phone herumgebastelt habe. Eine Smartwatch besitze ich zwar, trage sie aber nur zum Sport, da mich im Alltag ansonsten „Ballast“ am Handgelenk zu schnell nervt. Das mag aber bei euch anders aussehen: Schließlich ist unsere Leserschaft sehr technikaffin und viele tragen gerne Armbanduhren.

Und manch einer lässt dann vielleicht gleich ganz den Geldbeutel zu Hause, wenn die Möglichkeit besteht eben mit dem Smartphone oder der Watch zu zahlen (Kollege Knobloch zahlt fast ausschließlich per Smartphone). Dass sich Bargeld aber dennoch weiterhin als beliebt erweist, hat sicherlich viele Gründe. Eventuell zählt der „Datenschutz“ dazu: Transaktionen, die bar ausgeführt werden, sind am wenigsten nachverfolgbar – vorausgesetzt ihr nehmt nicht an einem der „Gläserner Kunde“-Programme wie Payback teil.

Nun, denn ich bin gespannt: Wie zahlt ihr 2022 denn nun offline im Handel am liebsten? Es ist je Leser nur eine Antwort möglich, wählt also wirklich euere liebste Zahlungsvariante aus.

Wie bezahlst du im Handel am liebsten?

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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139 Kommentare

  1. Ekkehard Pofahl says:

    Zahle am liebsten mit Apple-Watch und Apple Pay

    • Schnell und bequem.

    • Dito. Die Watch steht bei mir an erster Stelle. Danach die Karte wenn Apple Pay mal nicht angeboten wird und wenn nichts anderes geht dann das Bargeld.

    • +1
      Wenn es sein muss, zücke ich auch mal die Girocard. Bares braucht es nur noch für den Bäcker und den Getränkeautomaten in der Firma.

    • Telefhone und Smartwatch sind am schnellsten. Wer was anderes schreibt nutzt ein altes Gerät oder hat es nie probiert!

      Heutzutage muss man z.B. bei Samsung und Google Phones nicht einmal die Pay-App öffnen. Nur rausholen, entsperren(Fingerprint beim Rausholen) anhalten. Bei meiner Samsung Galaxy Watch 3 öffnet sich die Pay App per Doppel-Push auf den Knopf der Uhr.
      Nichts ist schneller als das, ausser man hat ein Secrid Smartwallet in der Hosentasche(ich liebe das Teil). Bargeld benutzen die Menschen nur aus Gewohnheit und Angst. Gute Argumente gibt es dafür schon lange nicht mehr, ausser man ist Drogendealer o.Ä.

      • „Bargeld benutzen die Menschen nur aus Gewohnheit und Angst. Gute Argumente gibt es dafür schon lange nicht mehr, ausser man ist Drogendealer o.Ä.“

        So ein Unsinn!
        Ich wollte mal eine Kamera bei einem Fachhändler kaufen, was jedoch daran scheiterte, dass diese Ausgabe über dem Limit des Transaktionsvolumen lag. Also musste ich auf meine Bank und erst das Geld holen um die Kamera kaufen zu können?
        Bin ich da jetzt eine Dealer oder ängstlich? Es gibt nicht immer nur Schemata A;B oder C! Im Supermarkt nutze ich aber auch bevorzugt Telefon.

        • Markus Alvarez Gonzalez says:

          Ne aber einfach Onlinebanking benutzen und direkt Online das Tageslimit hochsetzen 😉

        • Lifehack, den Limit kann man in der Banking-App bzw. Online per Karte erhöhen. Z.B. einmalig bei geplanten teuren Käufen. Also, nein man braucht es absolut nicht. Zumindest geht es bei meiner Bank. Ansonsten würde ich entweder mit den Funktionen meiner Bank auseinandersetzen gegeben Falls mal über ein Wechsel nachdenken.

          In der heutigen Zeit braucht es wirklich kein Bargeld mehr. Die Leute nutzen sie tatsächlich aus angst, Unfähigkeit oder Gewohnheit.

      • Carsten C. says:

        Du weisst Bescheid. Das ist gut!

      • Mit meiner Karte kann ich auch ähnlich schnell zahlen, wie mit dem Handy und das ist sogar kleiner, als das Handy. DIe Smartwatch lasse ich gelten, die hatz man eh am Arm aber bis ich mein Handy rausgeholt habe, das dauert länger als so eine kleine Karte. Dranhalten, fertig (Es sei denn das Limit ist mal wieder erreicht und er will die PIN haben).

  2. Mit der Apple Watch; ist und bleibt leider geil 🙂

  3. Kartenzahlung, da die glorreiche Postbank nach wie vor kein Apple Pay anbietet und ich dazu auf die Amex vin Payback ausweichen musste. Die wird leider nicht überall akzeptiert … könnte in vielen Geschäften per Handy oder Uhr zahlen, nur leider wird die Karte dahinter nicht akzeptiert 🙁

  4. Angefangen hab ich 2016 mit dem LG G4 und der Deutschen Bank App mit dem Smartphone zu bezahlen. Dann kam die Fossil Q Sport mit Google Pay und seit einem Jahr Apple Watch mit Apple Pay. Geldbüddel ist meist zu Hause

  5. Ich muss nicht basteln, einfach das Smartphone hinhalten.
    Muss aber sagen, dass mich das befremdet, mir wäre eine Standard-Einstellung, dass man erst ne App öffnen muss, lieber. Samsung Galaxy S21

    • Wie wäre es denn mit nfc deaktivieren/aktivieren? So handhabe ich es.

    • Das hängt auch von der verwendeten Zahlungsapp ab.
      Ich nutze die Volksbank Pay App.
      Dort sind EC und Visa digital hinterlegt. Als Standard Zahlungsmittel st die EC eingerichtet. Die Visa wähle ich optional bei Bedarf manuell aus.
      In der App kann ich einstellen, ob Zahlungen automatisch oder durch eine andere Aktivität, z.B. nur beim Öffnen der App, getätigt werden sollen.
      Am Anfang war ich sehr misstrauisch und eher darüber verärgert, dass die Volksbank einen eigenen Weg geht und nicht pauschal Google und Apple unterstützt.
      Mittlerweile bin ich darüber froh. Mir ist das System der Hausbank bedeutend lieber, als Google oder Apple.

  6. Ich zahle in aller Regel mit Kreditkarte, auch unabhängig von der Höhe des Betrages – jedenfalls, soweit es möglich ist. Wie auch André habe ich die Karte schneller zur Hand als das Smartphone. Eine Smartwatch habe ich auch, aber auch damit ziehe ich die Karte zum Bezahlen vor, denn die Terminals sind nicht immer gut mit dem Handgelenk zu erreichen. Das geht schon damit los, ob das Terminal rechts oder links von einem angebracht ist (je nachdem, an welchem Arm man die Uhr trägt), und das wird durch die inzwischen nahezu überall installierten Schutzscheiben oft noch deutlich erschwert.

    • Ja das mit dem Handgelenk mach ich dann dreist so: Ich halte der Kassiererin die Uhr hin und sie soll zusehen. Denn nur so ändert sich der Bedienkomfort-wenn man das Problem deutlich macht. Bin selbst ehemaliger Einzelhandelskaufman und kann sagen, solches Feedback ist wichtig! Auch immer wieder beim Personal fragen ob Kartenzahlung möglich ist obwohl man weiß es wird nicht angeboten, ist ein wichtiges Kundeninstrument!

      Bsp.: Als ich das erste mal 2016 kontaktlos mit meiner Smartwatch in einem Netto in Berlin Neuhölln(Komturstr.) bezahlt hab, wollte die Kassiererin mir den Sicherheitsdienst auf den Hals hetzen weil sie der festen Ansicht war, das wäre Hacking und kontaktloses Bezahlen gibt es nicht.

      Deutschland ist da Äonen hinterher. Jeder Reisebankautomat bietet kontaktloses Abheben an, seit Jahren. Aber keine unserer Banken unterstützt das. Das ist nur für Touristen aus moderneren Zivilisationen wie China, Amerika, Japan, Estland o.Ä.

      Ein Bluetooth Kartenleser kostet heutzutage 30€. Und als Geschäftsman muss ich sagen in der ajtuellen Zeit, man kann es sich nicht leisten KEIN Geschäft zu machen. Und die Mehrkosten für die Transaktionen die im einstelligen Centbereich je Artikel liegen(Dumme Knäbelverträge wie bei Amex lass ich mal aussen vor) trägt der Kunde, nicht der Händler!

      Barzahlung gehört seit 19Jahren abgeschafft. Jahren

  7. Nur Bares ist Wahres.

    • Jonas Wagner says:

      Sehe ich anders. Nur unbares ist Wahres!

    • Bargeld wurde seit ich lebe bereits zwei Mal in meinem Land ENTWERTET. Mark und D-Mark.

      Dieser fiktive Wert der da Draufgepinselt ist, ist genau so virtuell wie ein Bitcoin. Nicht so volaltil, aber auch nur so lange etwas wert wie genug Leute sich darauf einigen können diesen zu akzeptieren. Siehe Türkei oder Griechenland.

      Es gibt kein Gutes Argument für Bargeld, dass nicht auch für digitales Geld gültig wäre. Und wenn jemand argumentiert:Was ist bei Stromausfall? Bei Stromausfall bekommen Läden im Einzelhandel nicht mal ihre Eingangstüren auf, geschweige denn die Kassensystem an.

      • Wenn Du digitales Geld mit Banknoten gleichsetzt, machst Du einen Fehler.
        Einmal abgehoben, sind Banknoten nicht mehr nachverfolgbar.
        Dies ist bei digitalen Transaktionen nunmal anders, egal wie sehr man versichert, das alles verschlüsselt oder whatever ist.
        Bei einem Bargeldkauf gibt es, anders als beim digitalen Transfer im Zweifel nur 2 Zeugen: Käufer und Verkäufer, wobei nicht mal den Namen, geschweige die Identität beider kennen muss.

        Wenn es so wäre wie Du sagst, waren Geldwäschegesetz und die Abschaffung der 500 Euronote nicht nötig gewesen.

        https://youtu.be/sGV7TQfQw0Y

        Vielleicht erweitert das Deinen Horizont ja… 🙂

      • Peter Brülls says:

        Dar ich fragen wie alt Du bist? Die Deutsche Mark kann noch heue eingetauscht werden. Die DDR-mark nicht mehr, aber böse Zungen (ich zum Beispiel) könnten sagen, dass die seinerzeit beim Eintausch in die Deutsche Mark aufgewertet wurde, nicht entwertet.

        • Spannend ist ja, dass „Herfen“s einziges Argument im Kommentar
          („Bargeld wurde seit ich lebe bereits zwei Mal in meinem Land ENTWERTET. Mark und D-Mark.
          Dieser fiktive Wert der da Draufgepinselt ist, ist genau so virtuell wie ein Bitcoin.)
          gar kein Argument ist, denn es trifft ja zu 100% auch auf elektronische Zahlung mit eben diesen Währungen (Artikelthema) zu – ist also gerade /kein/ Unterschied zwischen (Zahlung mit) Bargeld oder elektronischem Geld.

          P.S. Vielleicht ist „Herfen“ aber auch einer von diesen Verschwörungstheoretikern, die meinen, die D-Mark sei tatsächlich entwertet worden, als man sie dem EURO opferte. 😉
          Das ist natürlich reine VT, das versichern uns BuReg, EU und EZB übereinstimmend und völlig glaubwürdig!!1!

  8. Am meisten bezahzle ich mit Karte oder Smartphone. Ich würde dies aber unter einem Punkt zusammenfassen, da die Karte in der Wallet digital hinterlegt ist.

  9. Nutze die Galaxy Watch 4, und bin froh, dass es inzwischen wieder eine wirklich gute Uhr mit WearOS gibt mit der man GPay nutzen kann.

    • Ja, bei der Galaxy Watch 4 hat Samsung viel richtig gemacht. Am meisten ärgert mich an der Uhr eigentlich nur, dass Samsung ihren Kunden immer noch das elende Bixby und Samsung Pay aufs Auge drücken will, statt die Taste einfach frei definierbar zu machen und statt Samsung Pay auch Google Pay zu erlauben.

      • Google Pay funktioniert wunderbar als Standard Bezahlapp auf der Galaxy Watch 4. Muss man nur über den Playstore installieren und auf der Uhr als Standard Bezahlapp auswählen. Zahle so seit die Uhr auf dem Markt ist.

      • Du kannst Google Pay per Doppel-Push auf den oberen Knopf packen!

  10. Egal welcher Betrag, ob 1,20€ für eine Leberkassemmel oder 3.000€ für einen neuen TV. Ich zahle immer mit der Apple Watch oder iPhone (und einer verknüpften) DKB Kreditkarte. Schneller als zweimal einen Knopf zu drücken kann man keine Karte aus dem Portemonnaie zücken und bei Beträgen jenseits von 50€ spart man sich auch die PIN Eingabe.

    Bei höheren Beträgen wurmt es manchmal vielleicht noch, dass man nicht die 0,5% Cashback der Amazon KK mitgenommen hat aber was kostet die Welt 🙂

    • Jonas Wagner says:

      Nur im Moment mit den Masken ist das etwas mühsam. Darum nehme ich jetzt tatsächlich wieder öfter die Uhr. Auch wenn man da zwei Hände braucht, mit dem Smartphone geht es einhändig besser.

    • Ja, man drückt schneller, als man die Karte aus dem Portemonnaie zückt, aber nicht unbedingt schneller als das Portemonnaie selbst. Das geht im Zweifel nämlich mit einer Hand, und bei mir ist das ohnehin nur so eine minimalistische Variante, die so gepackt ist, dass ich das ganze Teil nur vor den Leser halten muss. Wenn ich die Karte erst noch auspacken müsste, würde ich wohl auch die Uhr vorziehen.

    • Einfach Curve nutzen und die Amazon Punkte bei jeder Zahlung mitnehmen. Kostet nichts und is super einfach.

    • „Bei höheren Beträgen wurmt es manchmal vielleicht noch, dass man nicht die 0,5% Cashback der Amazon KK mitgenommen hat aber was kostet die Welt “

      Und was hindert dich daran?

      Auch aus ganz vielen kleinen Beträgen wird im Jahr eine große Summe.

    • GooglePayFan says:

      Ach DKB und Apple? Dann muss dir kontaktloses Zahlen ja noch richtig neu vorkommen oder? Die sind doch erst seit etwa 2 Jahren dabei.

      Mit meinem Android Gerät kann ich schon seit mindestens 2015 kontaktlos zahlen 🙂

      • Peter Brülls says:

        Mit welcher Methode und welcher Bank? Android Pay, der Vorgänger von Google Pay, wurde 2015 eingeführt, Einführung in Deutschland war 2018.

        • GooglePayFan says:

          Das ganze nannte sich Vodafone Pay oder so ähnlich. Es bestand aus einer Android-App und einer NFC-SIM-Karte die sich mit der NFC-Antenne des Smartphones verbunden hat.
          Damit wurde dann (ähnlich wie bei Google Pay) eine virtuelle VISA-Karte simuliert, deren Buchungen von einer echten Kreditkarte oder Paypal-Konto abgebucht wurden.

          Somit war das ganze unabhängig von einer bestimmten Bank. Ein großer Vorteil war, dass es einen Fallback für Smartphones mit leerem Akku gab, weil das Secure-Element der Zahlung nicht im Smartphone Prozessor sondern in der SIM-Karte war. Und für die hat die Fernspeisung des Kartenlesegeräts ausgereicht. Außerdem gab es häufiger mal lohnende Bonusaktionen.

          Der Service wurde mit dem Erscheinen von Google Pay in Deutschland eingestellt.

  11. Zahlen via Smartphone ist einfach so unglaublich bequem. Sollte die virtuelle WC-Karte mal nicht reichen, ist über die hauseigene Banking- und Payapp ruck zuck die virtuelle Visa ausgewählt. Ein Traum.
    Das alte viel zu dicke Portemonnaie hat längst ausgedient und musste für die wichtigsten Dokumente wie Führerschein, Perso und Backup Bankkarten einem kleinen, schmalen SlimJack weichen.
    Ich frage mich mittlerweile so oft, wie wir früher mit den viel zu großen Portemonnaies in der Hosentasche rum laufen konnten 🙂

  12. Bargeld, jedes Mal mit der Frau diskutieren wenn ich mal wieder etwas kaufe. Nein danke!

    • Für solche Fälle hat bei uns jeder noch zusätzlich sein eigenes Konto. Auch wenn meine Frau da keine Diskussionen vom Zaun brechen würde, wenn ich nicht gerade unser gemeinsames Konto für Koks und Nutten verwende :).

      • Du hast mit deiner Frau ein gemeinsames Konto extra für Koks und Nutten? Traumfrau! Und klar wäre sie sauer, wenn du das Konto für was anderes nutzt… kann ich gut verstehen. So ist das mit Extra-Konten.
        😉

    • „Are the straights okay?“

    • Wie elknipso schon schreibt. Wir haben auch getrennte Konten. Ich zahle den ganzen Monat alles per Amazon KK und am Ende des Monats wird das Ganze durch 2 geteilt und fertig.

    • Peter Brülls says:

      Das Problem hat man nur, wenn man ein gemeinsames Konto hat. Bei uns läuft einfach alles normale über mein Konto, weil ich der Vollverdiener bin. Fertig.

      Aber auch so wäre meine Frau nur dann (zu Recht) angepisst, wenn man mal eben 2000 € für ein neues iPad raushaue wenn das alte noch gut geht.

  13. Zum Glück ist das Zahlen mit Wearables inzwischen völlig normal. Als ich in den Anfangstagen von Apple Pay mit der Uhr bezahlt habe, war nicht nur das Erstaunen, sondern auch das Misstrauen groß. Mir sind solche Geschichten zwar nicht passiert, aber bei ifun hat jemand mal berichtet, dass die Kassiererin den Filialleiter des Supermarkts gerufen hat, weil sie einen Hackerangriff befürchtet hat. 🙂

    • Sowas kann Dir immer passieren. Bei mir hat eine Kassiererin mal den Filialleiter gerufen als ich mit einem Rossmann Gutschein einkaufen war den sie in der Form wohl noch nie gesehen hat. Den gab es als Prämie für irgendwas, weiß ich nicht mehr genau. Der Filialleiter hat dann sogar die Backoffice Hotline von Rossmann angerufen, so sehr haben sie der Geschichte misstraut.

      Danach gabs eine lange Entschuldigung für das Misstrauen und die Wartezeit, mit der Bitte um Verständnis weil sie dieses Design von Gutscheinen noch nie gesehen haben.

      Sowas fällt für mich in die Kategorie „kann mal passieren“, ich verstehe durchaus auch das Kassenpersonal, die haben halt Angst dass sie nachher im Zweifel noch ihren Job los sind oder 100 Euro aus der eigenen Tasche nachlegen müssen.

  14. „Mit dem Phone oder der Smartwatch zahle ich tatsächlich nie, einfach, weil ich schneller meine Karte gezückt, als am Phone herumgebastelt habe.“

    Das Argument höre ich oft – für mich ist der größere Vorteil des Handy aber das Entsperren via Fingerabdruck – somit entfällt (zumindest bei GPay) eine zusätzliche PIN Eingabe, unabhängig der Beitragshöhe!

    Seit meine Bank GPay unterstützt, habe ich die Karten selbst nicht einmal mehr benutzt – Handy vorhalten und wirklich „fertig“, und nicht schauen ob diesmal ein Pin bestätigt werden muss

  15. André, ich bin da sehr nahe bei dir, ich besitze noch nicht mal eine Armbanduhr! Zahlen tu ich allermeistens mit Visa oder Girocard. Bargeld habe ich fast nie bei mir, und bei den allermeisten Stellen, wo ich mal was kaufe, kann ich mit Karten zahlen.

  16. Durch Face ID nutze ich dann doch lieber die Karte zum auflegen.

    Wenn die Masken irgendwann wieder fallen, dann wieder mehr per Smartphone 🙂

    Habe aber auch immer noch einen Automatismus mit der Geldbörse.

  17. Da ich schon immer KEIN Freund von Bargeld bin, war ich und bin ich Kartenzahler. Seit Einführung ApplePay ha sich das geändert. Ich nutze zu 90% die Zahlung mit der Apple Watch.

    Bar zahle ich eigentlich gar nicht mehr. Ich ziehe schon seit Jahren durch nicht mehr im lokalen Handel oder Gastronomie mein Geld auszugeben, wenn keine Kartenzahlung unterstützt wird. Auch die deutsche Lösung girocard (Volksmund EC-Karte) mag ich nicht.
    Meine Tochter bekommt Ihr Taschengeld auch seit Jahren auf die Kreditkarte zur Nutzung mit Apple Pay. Und auch sie hat verinnerlicht, dass man lieber online kauft, als beim Handel vor Ort, wenn Kartenzahlung nicht möglich ist oder Karte mit Mindestumsatz verlangt wird.
    Das muss jede/r für sich wissen, aber ich gebe keine 5 Euro im Monat bar aus und lebe glücklich und zufrieden. Und so hat alleine in 2021 Amazon & Co. mit uns als Familie einen Umsatz über 10.000 EUR gemacht, der dem lokalen Handel fehlt.

    • Ist das ein ironischer Kommentar? Das kann doch unmöglich dein erst sein!! Ansonsten ist das wirklich traurig…

      • Zieh ich genauso durch, wenn der lokale Handel meint mir vorgeben zu müssen wie ich bezahlen soll, geh ich dahin, wo ich entscheiden kann wie ich bezahlen will. Daher dann eher die Online Händler.

      • Unsere Tochter bekommt ihr Taschengeld auch aufs Konto.
        Wie sie es dann verwendet, ist ihre Sache.
        ApplePay nutzt sie aber auch.

      • Peter Brülls says:

        Was ist daran traurig? Der Einzelhandel muss zwei Dinge liefern, damit ich bei ihm kaufe: Kartenzahlung und ínteressante Waren. Scheitert meistens am letzteren.

        An Gastronomie habe ich kein besonderes Interesse mehr. Kann kochen.

    • Sehe ich genauso und so gehört es auch gemacht.
      Aber Deutschland ist in vielen Sachen gefühlt weit hinten dran. Getreu dem Motto: „Das war schon immer so und wird auch immer so gemacht.“

  18. Per Smartphone. Gerne auch kleinere Beträge beim Bäcker, weil es mich tierisch nervt, wenn ich nicht passend bezahlen kann und dann Unmengen Kleingeld zurückbekomme.

  19. Zahle gerne mit dem Phone. Habe ich im Gegensatz zum Portmonee immer dabei. Für teils doch noch notwendigen Barbezahlungen, habe ich einen Zwanziger in der Hülle

    • 😀
      Aus genau diesem Grund habe ich immer 2 Hunderter oder Zweihunderter im Handy verstaut – das hat man immer dabei! Hat mir schon zuweilen geholfen, wenn ich ohne Alles ’nur mal um den Block‘ war oder zu wenig Bares dabei hatte.

      Aber es mag dennoch eine gute Idee sein, endlich mal eine Pay-App (und wenn’s nur für ‚Notfälle‘ ist) zu installieren.

  20. Ich glaub das ist keine wirklich repräsentative Umfrage, wenn so was auf einer IT-Techseite gefragt wird.
    Bei aktuell ca 1200 Stimmen 62% für G-pay/Apple-Pay. Das Publikum ist hier schon sehr technikaffin. Ich denke die 27% Smart zahlen kommen auch nicht hin. Mir persönlich sind keine 10 Leute bekannt, die über Handy/Watch zahlen, egal wie technikaffin, oder sogar im IT-Bereich die privat und beruflich unterwegs sind.

    • Geht mir ähnlich und ist den Erstellern der Umfrage sicherlich auch bewusst.

      Bei mir ist es sogar nur eine einzige Person von der ich weiß, dass sie mit ApplePay bezahlt. Der Rest nimmt lieber Bargeld und erst bei größeren Summen die Karte. Und nein, das sind keine Ü60 Personen, sondern alle unter 30.

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