Umfrage des Monats Oktober: Nutzt du eine Sicherheitslösung?

Fotolia_90674072_S_copyrightEin neuer Monat ist da. Der Oktober – langsam wird es kalt und die Kastanien ballern auf die Autos. Ein neuer Monat ist auch immer daran Schuld, wenn wir die Umfrage des Monats starten. Im letzten Monat ging es um die Zufriedenheit rund um Windows 10. Diese Umfrage fand im September statt und eine entsprechende Auswertung haben wir schon hier in einem separaten Beitrag festgehalten. Kurzum: das System bekommt gute Noten, 63 Prozent der Nutzer gaben Windows 10 von Microsoft die Note „gut“ oder „sehr gut“.

Doch die Umfrage des Monats Oktober hat nichts mit einer Zufriedenheit bezüglich eines Produktes zu tun, stattdessen möchten wir wissen, wie es bei euch in puncto Sicherheit aussieht. Früher nutzten viele Menschen eine Sicherheitslösung, die von einem externen Hersteller kam. Avast, AVG, ESET, Norton, McAfee und wie sie alle heißen.

Fotolia_90674072_S_copyright

Doch zumindest in meinem Umfeld habe ich die Beobachtung gemacht, dass einige überhaupt nicht mehr auf eine externe Lösung setzen, sondern das nutzen, was der Hersteller des Betriebssystems mitliefert. Deswegen an euch die Frage, ob ihr eine Sicherheitslösung in Anspruch nehmt, die separat aktiviert werden muss – oder ob ihr eben mit Bordmitteln unterwegs seid und euch so auf der sicheren Seite fühlt.

Nutzt du eine externe Sicherheitslösung?

  • Nein, nur eine interne (35%, 1.111 Votes)
  • Ja, nutze eine kostenpflichtige & externe Sicherheitslösung (29%, 933 Votes)
  • Ja, nutze kostenlose & externe Sicherheitslösung (21%, 669 Votes)
  • Nutze gar keine Sicherheitslösung (14%, 453 Votes)

Total Voters: 3.166

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caschy

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53 Kommentare

  1. Habe Windows 10 auf allen Rechnern und nutze die im Betriebssystem hinterlegte Sicherheitslösung. Windows Defender.

  2. Ich vermisse da „Nein, alles Schlangenöl – ICH bin mein Sicherheitspaket“ 😀

  3. Wenn Windows, dann nur die Bordmittel. Mache ich seit Jahren so. Keine Probleme.

  4. Bei meinem Office 365 Home Family Abo gab es 2x F-Secure dazu. Ansonsten nutze ich kostenloses Avast oder AVG aber bei beiden nerven mich die Informationen zu den Kaufversionen, Zusatzaddons für den Browser die sich durch Trickfragen installieren wollen etc.
    Letztendlich bin ich mit F-Secure sehr zufrieden.

  5. Nur noch den Windows Defender. Nervt nicht, aktualisiert sich unbemerkt über Windows Update und kostet nichts. Auch wenn er in diversen Tests schlechter abschneidet als andere Lösungen, überwiegen die Vorteile finde ich. Der beste Virenscanner ist eh gesunder Menschenverstand.

    In letzter zeit scheint das mit den Viren eh zurückgegangen zu sein. Werde dafür alle paar Wochen zum entmisten von AdWare oder ScareWare gerufen, die nervt zur Zeit viel mehr.. Bin ich auch selbst schon reingetappt wenn man mal n Haken vergisst raus zu machen.

  6. Bei „Sicherheitslösung“ habe ich irgendwie nicht an solche Programme wie die genannten gedacht. Ich seh das wie McDope, zum größten Teil ist das Schlangenöl.

    Ich habe daher, da ich mich auf mich selbst verlasse für keine Sicherheitslösung gestimmt.
    Und aus dem Grund da ich die meiste Zeit des Tages Chrome OS nutze.

  7. Ich benutze seit Windows 7 nur noch die Microsoft Security Essentials und danach eben den integrierten Windows Defender. Ich vermeide aber auch ganz bewusst und konsequent bestimmte Seiten und Dienste, von denen man eben weiß, dass das Risiko einer Infektion nicht gerade klein ist. Ich hatte seit Jahren keinen Virus / keine Malware mehr, auf keinem meiner Rechner.

    Im Gegenzug darf ich ständig im Verwandten-/Bekanntenkreis die PCs wieder von Viren und/oder Malware befreien, obwohl dort diverse externe Lösungen, besonders gerne Avira, AVG oder (ganz schlimm) Norton eingesetzt werden.

    Ergo: Scheinbar taugen die ganzen externen Lösungen auch keinen Deut mehr als die internen, auch wenn viele Testberichte etwas anderes behaupten. Und selbst wenn sie es täten: Das Problem sitzt, wie so oft, vor dem Bildschirm. Und wenn der gezockte Gratisfilm halt eine .exe ist, dann ist er halt eine .exe. Oder wenn der super tolle Mediaplayer den man installieren wollte nur 48KB groß ist. Völlig egal, es wird doppelt draufgeklickt.

  8. Ich nutze seit Jahren ESET NOD32, hab da die 3 er Lizenz für all meine Rechner.

  9. Windows Defender!
    Alles andere ist Bloatware!

  10. Braucht man unter Linux zum Glück nicht.

  11. Ich nutze Linux. Ist das dann eine interne Sicherheitslösung oder gar keine?^^

  12. Keine Unterscheidung zwischen OSX und Windows?

  13. Ja, µMatrix und meinen Kopf.

    @Koala: Das ist gar keine.

    @Heisenberg: Doch, dringender als unter Windows. Aber das merkst du schon noch… 😉

  14. Vertraue Linux.

  15. Hier ist wohl zu unterscheiden ob wir techies gefragt sind oder der Otto Normalverbraucher. Ich nutze Kaspersky seit Jahren und empfehle das auch bekannten. Es ist schon eindeutig, dass ich genau bei den Leuten Viren und sonstiges entfernen muss, die nur boardmittel nutzen. Einen 100%igen Schutz gibt es eh nicht. Komplett ohne halte ich aber für blauäugig. Der Malware Scanner wird doch was finden

  16. „Sicherheitslösung“, Allgemeiner geht es wohl nicht?!

  17. Ich nutze jetzt seit ca. 2 Wochen Windows defender als konstenlosen Virenschutz und zusätzlich habe ich mir jetzt für 3 PCs noch die Software von Malwarebytes „Anti-Malware Premium“ lizensiert.

  18. Bitdefender Free Anti Virus erweist seit vielen Jahren einen hervorragenden Dienst!

  19. Für Privatanwender reicht die kostenlose Microsoft Lösung vollkommen. Die ganzen anderen Lösungen, besonders die kostenpflichtigen, machen potenziell eh mehr Ärger als die meisten Viren.

    @Michele
    Norman fehlt in der Liste noch. Ganz furchtbare software die sich wohl nur deshalb noch verkauft weil sie selbst kleinsten Händlern sehr große Rabatte auf die Listenpreise einräumen.

  20. Wenn ein ganzes Sicherheitspaket gemeint (so ne Suite halt) dann nein. Wenn nur ein Virenscanner gemeint ist, dann ja. Bei mir läuft Panda, der Defender ist deaktiviert. Und ab und zu lass ich sicherheitshalber noch Malwarebytes drüberlaufen.

  21. Man sollte noch bedenken, dass die meisten Schädlinge im Moment über „Drive-by-Downloads“ beim surfen eingeschleppt werden. Dagegen sind Scanner oft machtlos. Wichtig ist es, sämtliche Programme immer auf dem neusten Stand zu haben (vor allem Flash…). Dafür setze ich im Privatbereich Secunia PSI und im Betrieb Baramundi ein. Als Virenscanner kommt Sophos zum Einsatz.

  22. Ich bin zwar mit Linux unterwegs, aber auch dort verwende ich mit ClamAV einen einfachen Schutz. Das ist zwar wie der MS Defender nicht gerade das Gelbe vom Ei, genügt mir jedoch.

  23. – MS Bordmitteln
    – eigene User keine administrativen Rechte
    – Browser mit Noscript, Adblock für unbekanntem Webseiten/gefährdete Seiten & Disconnect.

    Ähnlich für alle meine „betreuten“ Users.

  24. Kein trolling – wirklich ernst gemeint:

    Woher wissen die Leute ohne Sicherheitssoftware eigentlich immer, dass sie noch nie was hatten?

    Ist für mich das digitale „ich habe ungeschützten Verkehr und war noch nie bei einer ärztlichen Untersuchung – und trotzdem habe ich mir nie was eingefangen“.

    Wenn man keine Software nutzt, die einem sagt, dass da was ist, hat man also auch nichts? Ohne Diagnose sind also alle gesund?

  25. @ Bo Woher wissen Leute mit Sicherheitsjösungen, dass sie noch nie was hatten? Nur weil die Software sagt, dass alles OK ist, muss es nicht so sein 😉

    Sicherheit spielt sich bei mir rund um den Webbrowser, ein guter Ad- bzw Scriptblocker ist der beste Schutz vor Malware.

    Und wenn man noch dazu ein Linuxsystem nutzt ist man nochmals sicherer weil die meiste drive-by-drownloads, malware, trojaner auf Windowsnutzer abziehlen.

    Und natürlich immer System aktuell hatlten! Das ist das wichtigste.

  26. Ich nutze 360 total security 🙂

  27. @Koala

    Guter Punkt. Aber wenn nicht mal „gute“ Sicherheitssoftware eine tatsächliche Gefahr erkennt, kann man ohne Sicherheitssoftware ja noch weniger davon ausgehen, dass man sauber ist.

    Mir geht es ja nicht mal darum, wie sauber und sicher man tatsächlich ist. Eher um die Aussage, dass man nichts nutzt und trotzdem nie was hatte. Wer Sicherheitssoftware verwendet kann nicht sicher sein, dass keine Gefahr droht. Wer keine nutzt, kann dies aber noch weniger versichern.

    Mit Sicherheitssoftware kann man unbedarfte Nutzer zumindest auf Dieses oder Jenes hinweisen.

    „Selbst aufpassen ist der beste Schutz“ halte ich heutzutage für eine Fehleinschätzung. Dafür wurden schon viel zu oft viel zu gute Leute eines Besseren belehrt. Und ich glaube einfach nicht, dass jeder hier im Netz bei wirklich jeder kleinsten Aktion doppelt und dreifach überlegt, welche Konsequenzen sich aus jedem kleinen Klick ergeben.

    Wenn jemand überzeugt ist, ohne Sicherheitssoftware sehr gut oder sogar besser zu fahren, ist das für mich vollkommen in Ordnung. Das anderen zu empfehlen, würde ich aber nicht empfehlen 😀

  28. Ich bin seit 20 Jahren im Netz unterwegs. Abseits von Blaster zu Windows XP Zeiten hab ich mir nie etwas eingefangen.Ich setzte über die Jahre bis vor etwa einem Jahr unter den verschiedensten Betriessystemen von Windows 95 bis Windows 7 diverse freie und auch kostenpflichtige Anti-Malware-Lösungen ein. Letztes Jahr, bei einer Windows 7 Neuinstallation verzichtete ich dann aber auf eine separate AV-Lösung mit Echtzeitschutz. Ich denke, mit einer gute Datensicherungsstrategie, einer guten System- und insbesondere auch Browserkonfiguration, einem On-Demand-Scanner (ich nutze hier VirusTotal per Shell Extension, kann also verdächtige Dateien notfalls per Rechtklick einfach hochladen und scannen lassen) und genug technischem Grundverständnis kann man das durchaus „riskieren“. In unregelmäßigen Abständen wird der PC stattdessen mit einer Antivirus-Live-CD getestet (die es mittlerweile von vielen Anbietern gibt). Jetzt unter Windows 10 läuft der Defender im Hintergrund (tat er auch in vorherigen Windows-Versionen, aber da taugte das Teil ja Tests zufolge noch weit weniger als jetzt). Von den ganzen Beilagen der heutigen „Security-Suiten“ halte ich eh nichts (Software-Firewalls sind und bleiben Augenwischerei, zum sicheren löschen von Dateien gibts bessere StandAlone-Tools, für Verschlüsselung setze ich auf OpenSource und so weiter) von daher wäre für mch eh nur der pure Malware-Schutz interessant. Und da bin ich mit meiner momentanen Lösung schlicht zufriedener – die aber selbstverstandlich nichts für alle User ist. Wer keine Ahnung hat, wie sein System im Kern eigentlich funktioniert, weder weiß, wie er Ports überwacht, noch Netzwerktraffic checkt oder eine Ahnung von seinen Hintergrundprozessen und deren Zusammenspiel hat, der ist selbstverstandlich mit einer externen Sicherheitssoftware besser beraten. Der Windows Defender rasselt, selbst wenn er sich mit Windows 8+ verbessert hat, nach wie vor steil durch jeden AV-Test und sollte nun wirklich nicht die Software sein, auf die man sich verlässt, wenn man sich auf eine Software verlassen muss. Mein Tip geht hier an Panda, NOD und Bitdefender, die eine gute Erkennungsleistung abliefern und auch die Systemressourcen nicht zu sehr schlauchen. Aber das muss jeder selbst wissen, neben Tests, die man ja auf AV-Test, av-comparatives und Co nachlesen kann, spielt da auch sicher die persönliche Nutzererfahrung eine Rolle. Niemand wird mit einem Scanner glücklich, dessen Verhalten einen aus irgendeinem Grund nervt – egal wie gut die Erkennungsrate am Ende ist.

  29. Mein Chromebook läuft sowieso die wenigste Zeit. Und hier vertraue ich zu 100 % auf Google, deren Sicherheitsingenieure, die integrierten Sicherheitsmechanismen in Chrome OS und Googles Updatepolitik. Somit brauche ich mir bei meinem Chromebook keine Sorgen machen.
    Mein Galaxy S6 Edge läuft prinzipiell auch nur mit den internen Sicherheitstechniken. Dazu gehört McAfee, das im Smart Manager integriert ist. Wäre das nicht im System integriert, würde ich keine Sicherheitsapp herunterladen, für mich ist das nur Geldmacherei bzw. größtenteils sinnlos. Auch hier verlasse ich mich auf Updates und vor allem mich selbst. Wer nicht jede sinnlose App runterlädt, die halbwegs seriös wirkt, der hat denke ich wenig zu befürchten.

    Zuvor hatte ich ein iPhone und ein MacBook Pro. Hier habe ich auch komplett auf externe Sicherheitslösungen verzichtet (wobei mir bei Mac OS X nie ganz wohl bei der Sache war, um ehrlich zu sein).

    Meinen letzten Windows-Laptop hatte ich bis vor 3 Jahren und habe all die Jahre davor immer auf Norton Internet Security gesetzt und war vollends zufrieden. Auch wenn Norton keinen guten Ruf hat 🙂 Sollte ich mir wieder einen Windows-Laptop zulegen kommt für mich nur Norton oder Sophos infrage. Kaspersky, Eset, etc traue ich kein Stück. Und den deutschen Herstellern auch nicht besonders.

  30. @Bo
    Die Sache ist die: Mit der Anzahl an Software die man sich auf seinem Betriebssystem installiert erhöht sich auch die Angriffsfläche. Das gilt ins besondere gerade für Antivirensoftware. Da dort Hacker gerne zuerst nach Sicherheitslücken suchen um somit die eigene Malware unbemerkt ins System zu schleusen. Das ist eine Problematik die in den letzten Jahren deutlich gewachsen ist, bis zu dem Punkt wo man sich Fragt ob traditionelle Sicherheitssoftware doch mehr Nachteile hat als Vorteile bietet. Ich meine, dass der Schutz beim Browser anzusetzen ist wie ich oben schon erwähnt habe. Was geblockt wird, kann erst gar nicht zur Gefahr werden. 100% Sicherheit gibt es aber leider nicht.

  31. „Keine Sicherheitslösung“ und „Windows Defender“ sollten in der Umfrage als ein und das selbe gekennzeichnet werden. Keine Ahnung wie man stolz drauf sein kann, den zu nutzen…

    360 Total Security – kostet nichts, funktioniert ohne Probleme, hat mehrere Engines eingebaut unter anderen die von BitDefender dem Testsieger der letzten Jahre.

  32. Ich verwende LINUX.

    Das ist die einzig wirkungsvolle Sicherheitslösung.

  33. @nilie23

    Frage zu ESET NOD32 3er Lizenz,
    müssen sich die Rechner im selben Haushalt befinden,
    muss nämlich nicht immer so sein 😉
    ich finde nirgends Info hierzu, Danke für die Antwort:)

  34. @HAL9000
    Linux ist wesentlich SICHERER als Windows. Und darauf kommts an. Außerdem hast du ein schlechtes Beispiel hevorgebracht, da im Text steht dass die Root-Passwörter über längeren Zeitraum durch Bruteforce-Attacken geknackt wurden, oder besser gesagt, erraten wurden. Der Admin war die Lücke weil das Passwort zu leicht zu knacken war. 😉

    Wenn wir alle Sicherheitslücken zusammenzählen würden, dann würde Windows jedes Betriebsystem abhängen. Also wer schon Linux nicht als sicher ansieht, der sollte erst recht nicht Windows nutzen.

  35. Die wirkungsvollste und einzig sinnvolle Sicherheitsmaßnahme ist Windows von der Festplatte zu löschen und durch ein gescheites Betriebssystem zu ersetzen, nämlich LINUX.

  36. Bin da nicht so ganz sicher.

    Wenn Linux so „aufbereitet“ wäre, dass es jeder ohne Probleme nutzen kann und es dann plötzlich die Verbreitung und Akzeptanz von Windows hätte, wäre es garantiert nicht mehr so sicher.

    Dass sich die meisten Angreifer eben nicht auf die 1-2% der Linux-Nutzer da draußen konzentrieren, liegt ja auch in der Natur der Sache. Bei 90% (oder mehr) Windows-Nutzern dürfte ein unsicheres OS vermutlich nicht der alleinige Hauptgrund für Angriffe sein.

    Wenn auf deutschen Strassen 90% VW unterwegs wären und 1,5% Opel, ist VW nicht automatisch unsicherer, nur weil mehr VW an Unfällen beteiligt sind.

  37. @Bo

    Sicher würde Linux bei mehr beachtung auch mehr Sicherheitslücken offenbaren – das liegt in der Natur der Sache. In der Natur der Sache liegt aber auch, das Unixe allein aufgrund der differenzierteren Rechtestruktur und der klareren Dateiordnung schon das sicherere Fundament haben. Naturlich gibt es Bugs, Sicherheitslücken und Fehler in Software – unter Windows wie unter Linux, aber es gibt eben auch konzeptionelle Schwächen, die MS unter Windows erst nach und nach – und nicht immer wirklich gut – löst (Adminrechte und UAC ist hier ein Beispiel) und die unter Linux so schlicht gar nicht existieren. Allerdings muss man wohl auch sagen, dass dieses Konzept sicher in Teilen mitverantwortlich dafür ist, das Linux es auf dem Desktop im Mainstream schlicht schwer hat,

  38. Ich nutze Windows Defender und Brain.exe.
    .exe-Dateien lade ich (wenn überhaupt) nur aus seriösen Quellen und Plugins sind im Browser blockiert. Wüsste nicht, wie da noch Viren auf meinen Rechner kommen sollten.
    Zur Sicherheit mache ich gelegentlich noch so einen Online-Test, der aber noch nie was gefunden hat.

  39. Auf meinem Windows PC nutze ich seit längerem keine klassische Sicherheitslösung mehr. Beim Browsen verlasse ich mich auf Sandboxie + Chrome + Click-to-Play + AdBlock. Falls ich mal bewusst eher nicht vertrauenswürdige Websites besuche dann greife ich auch mal auf eine virtuelle Maschine mit Linux zurück.

  40. Eike Justus says:

    Ich habe alle Varianten, je nach Häufigkeit oder Art der Benutzung. Hauptrechner GDATA.
    Warum ist in der Umfrage nur eine Einfachnennung möglich?

  41. Nutze selber nur den Windows Defender. Wenn man nicht jede Werbung anklickt, jede Mail öffnet oder jeden Haken bei Installationen setzt passiert da i.d.R. auch nix weiter. Bei Verwandten darf ich regelmäßig den PC von Viren befreien, trotz installiertem AntiVir. Seit ich den Leuten einen AdBlocker installiert habe, hat das aber deutlich nachgelassen.
    Leider wahr, dass der meiste Müll durch Werbung auf den PC gelangt.
    Als Ausnahmen pflege ich da mittlerweile nur noch oft besuchte Blogs und Shops und YouTube im AdBlocker.

  42. Windows Defender reicht vollkommen.

  43. Bisher AVG, aber wg. dieser Datenverkaufsgeschichte (https://goo.gl/OOEXE4) bin ich mir nicht sicher, was ich künftig nehmen soll.

  44. @ Tyler
    Ich kann dir Bitdefender free empfehlen. Ist ressourcenschonend und hat bessere Erkennunsraten als AVG. http://www.bitdefender.com/solutions/free.html

  45. @KeyserSoze

    ESET-Mehrfachlizenzen sind nicht auf Rechner in einem Haushalt beschränkt.

  46. Das wichtigste ist ein Adblocker-Plugin im Browser. Werbeskripts sind das größte Malware-Einfallstor.

  47. Unter Windows läuft zweimal pro Woche Malwarebytes durch. Da dies nur manuell aktiviert wird, habe ich IC der Abstimmung auch „nur Bordmittel“ angegeben.
    Über Chrome OS fühle ich mich dennoch an besten geschützt.

  48. Verstehe immer nicht, wie Leute so gegen die interne MS Lösung schießen.
    Ich nutze die auch seit sicher bald zehn Jahren ohne andere Lösungen in Verbindung mit Werbeblockern und dem ein oder anderen Browseraddon für diverse Media-Plugins. Weiterhin halte ich mein System und relevante Software aktuell. Ansonsten hilft mir meine Erfahrung schon sehr weiter, bei bestimmten Dingen eben mal nicht auf den Downloadbutton zu klicken.
    Ich persönlich kann daher sagen, dass ich mit dieser Strategie besser fahre, als manch andere Menschen in meinem Umfeld, die sich mit solchen Sicherheitslösungen in trügerischer Sicherheit wähnen. Und vielleicht deshalb wie wild auf alles klicken, was ihnen gratis ein neues iPhone verspricht.
    Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich gerne Android nutze. Ich habe auf beiden Systemen das ganze selbst in der Hand und bin jederzeit gefasst, mich mit der Sicherheit auseinander setzen zu müssen. Geschadet hats mir bisher nicht.

    Außerdem haben Antivierenprogramme früher immer genervt, wenn ich nach einer Neuinstallation mal wieder vergessen hatte, den Ordner der No-CD-Cracks meiner Spiele zu whitlisten. 😀 Aber die Zeiten von No-CD-Cracks sind glücklicherweise auch vorbei. 🙂

  49. @icancompute

    Naja, weil der Windows Defender einfach so schlecht ist. Also so richtig schlecht. Was dir auch jeder Virentest belegt. Dass du nebenbei noch mitdenkst und andere Maßnahmen triffst, ist ja wieder eine ganz andere Geschichte.

    Aber mit der Logik durch das Leben zu gehen: „Der Windows Defender ist super, weil ich in 10 Jahren noch nie einen Virus hatte“ macht genau so viel Sinn wie die Aussage: „Ein Anschnallgurt im Auto ist überflüssig, weil ich in 10 Jahren noch die durch die Scheibe geflogen bin“.

  50. Schon ewig und drei Tage Kaspersky AV Lösung.Keone Probleme seit XP.

  51. Früher, unter Windows immer N360 – war im T-Online Tarif dabei. Den Defender hätte ich mir nie angetan.
    Bei Avira hatten sich seinerzeit Einige den BKA-Trojaner gezogen.
    Und Avast hat mit seiner fiesen Masche, durch die (werbetechnisch ausgefeilte), aber benutzerunfreundliche Darstellung der Update- und Upgrade-Button bis in alle Ewigkeit vergeigt. Der Großteil der Leute, die das auf dem Rechner hatten, haben sich dann durch dan falschen Klick die Security installiert und nach dem Ablauf der Frist sollten die kaufen.

    Letzendlich hatten die dann gekauft- aber nix von Avast. Nachdem diese Bloatware vom PC verbannt wurde. Die Leute werden jede Lösung nehmen -aber kein Avast mehr. Allein die dauernden Pop-ups… das geht gar nicht. Und sowas spricht sich rum…

    Jetzt unter Ubuntu… brauche ich nix.

  52. Ich fahre im Mischbetrieb: zum Einen Windows 8 plus ext. Virenschutz, zum Anderen Ubuntu.
    Während ich gerade zum spielen zum Windows greife(n muss), vertraue ich bei sensiblen Vorgängen wie Banking eher Ubuntu ohne Softwarelösung. Seit ich das Experiment mit Linux gewagt habe muss ich feststellen, dass sobald der PC einmal eingerichtet ist und die Hardware erkannt wurde es deutlich entspannter als unter Windows zugeht. Trotzdem wird Windows nicht vollends ersetzt werden können.
    Dasselbe gilt übrigens für das Android-Mobiltelefon: keine Sicherheitsapps, nur aktuelles Android. Ich würde dasselbe Konzept auch auf dem iPhone anwenden.

  53. @Didda

    Aber zocken kannst du ja mittlerweile selbst auf Linux-Geräten sehr gut, Steam baut doch gerade alles in die Richtung und so ziemlich jedes Spiel gibt es doch auch für Linux, oder?

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