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Ulysses: Version 20 bringt Grammatikprüfung und neues Dashboard

Über das Schreibprogramm Ulysses haben wir in der Vergangenheit schon oft berichtet. Das Leipziger Unternehmen hat für seine Software viel Lob einstecken können – mit dem Abo-Modell auch Schelte – und wird nicht müde, neue und sinnvolle Funktionen einzubauen. Mit Version 20 landen wieder zwei weitere Features in Ulysses.

Zum einen gibt es da ein neues Dashboard über das die neue Grammatik- und Stilprüfung und vieles mehr wie Schlagwörter, Schreibziele und Notizen zugreifbar sind. Auch die Gliederung eures Werkes ist dort zu finden. Das Dashboard zieht mit Version 20 nicht nur auf dem Desktop, sondern auch auf den mobilen Endgeräten ein.

Die Grammatik- und Stilprüfung, die das zweite neue Feature darstellt, wird erst Ende des Jahres mobil und ist vorerst nur auf dem Desktop nutzbar. Die Prüfung ist in 20 Sprachen verfügbar und sorgt für Empfehlungen in Kategorien wie Groß- und Kleinschreibung, Wortbedeutung, Wiederholung, Typografie und Stil.

Neben diesen Funktionen gibt es noch Anpassungen und Verbesserungen unter der Haube. Version 20 ist ab dem 14. Juli im App Store und Mac App Store verfügbar.

?Ulysses
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Entwickler: Ulysses GmbH & Co. KG
Preis: Kostenlos+
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Entwickler: Ulysses GmbH & Co. KG
Preis: Kostenlos+

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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6 Kommentare

  1. Black Mac says:

    Ulysses 19 kam im April 2020 raus.
    Ulysses 20 nicht einmal drei Monate später.

    Aber man muss ja die Abonnenten glauben machen, dass es ganz doll vorwärts geht mit der Software und dass sie das Abo wert ist. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall.

  2. Abo und schon bin ich raus!
    Mir kommt Keine App mit einem Abomodell aufs Gerät. Ich zahle gern auch etwas mehr für eine gut App und auch für sinnvolle Updates.

  3. Hektor Rottweiler says:

    Die Entwickler sind die letzten Heuchler. Jedes zweite Feature (bei ca. zwei pro neuer Version) ist nur eine Anpasung an OS-Funktionen, für deren Ignorieren sie sich einfach nur lächerlich machen würden.
    Perfektes Geschäftsmodell: Einmal im Jahr 40 Euro einstreichen, dafür minimalen Wartungsaufwand betreiben und ein bisschen aufhübschen, dann ein paar Features auf einmal und boom, Abo kostet jetzt 50 Euro.

  4. Ich habe Ulysses nun zwei Jahre genutzt. Tolle Software. Aber es mir einfach im Abo-Modell zu teuer.
    Aber die Entwickler wissen schon, was sie tun. Persönlich max 19 Euro/Jahr.

  5. Eisenbart says:

    Ich hatte das Programm und das iphone-Pendant bis vor dem Abo-Modell. Nach der einnführung des Abo-Modells, habe ich damit aufgehört. Man sollte sich wirklich überlegen, was man da für einen Freifahrtsschein den Entwicklern ausstellt, denn Abo-Modelle nutzen im gewissen Sinne einfach nur menschliche Schwächen aus. 🙂

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