Ubuntu Pro: Für bis zu 5 Rechner kostenlos

Ubuntu Pro, das erweiterte Abonnement für Sicherheitswartung und Compliance, wird jetzt in einer öffentlichen Beta-Version für Rechenzentren und Workstations angeboten. Canonical wird eine kostenlose Abo-Stufe für den privaten und kleinen kommerziellen Gebrauch anbieten. Dies stehe laut der Entwickler im Einklang mit dem Engagement des Unternehmens für die Community und der Mission, Open Source für jedermann leichter nutzbar zu machen.

Ubuntu Pro erweitert die Sicherheitsabdeckung für kritische, hohe und mittlere CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) auf Tausende von Anwendungen und Toolchains, darunter Ansible, Apache Tomcat, Apache Zookeeper, Docker, Drupal, Nagios, Node.js, phpMyAdmin, Puppet, PowerDNS, Python 2, Redis, Rust, WordPress und mehr. Ubuntu Pro ist für jedes Ubuntu LTS ab 16.04 LTS verfügbar.

Wichtiger Punkt für die erwähnten Privatanwender: Benutzer können ein kostenloses persönliches Ubuntu Pro-Abonnement unter ubuntu.com/pro für bis zu fünf Rechner bekommen. Eine Anleitung für Ubuntu Pro findet ihr hier.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Blacky Forest says:

    „Anyone can use Ubuntu Pro for free on up to 5 machines, or 50 if you are an official Ubuntu Community member.“
    Für die engagierten Ubuntu-User sind es bis zu 50. Finde ich positiv, dass sie das berücksichtigen.

    • 50 – dann würde ich mich schon bei der Community anmelden.
      Allerdings sind das bei mri Ubuntu-Container in Proxmox, aber egal.

      Die haben damals doch auch Live-Kernelpatching auf 5 Maschinen pro Privat-User begrenzt, hab aber irgentwie nie einen gestört, mehr anzumelden.

      • Blacky Forest says:

        Habe von mehreren gelesen, dass sie nicht so restriktiv bzgl. Maschinenanzahl waren, weiß aber nicht, wie sich das aktuell verhält.

  2. Felix Krupp-Materna says:

    Neulich wieder in diese Distro reingeguckt und kein Wunder, dass das auf dem Konsumentenmarkt keine Chance hat, da hat Apple 1000-mal mehr zu bieten.

    • Blacky Forest says:

      Ich würde sagen, das ist Apple mit Birnen vergleichen.
      Meine Frau kommt besser mit dem Konzept von Ubuntu zurecht als mit dem von Apple oder auch Linux Mint. Auf dem Desktop.
      Die Frage ist meinerseits: Was bietet Apple denn mehr?
      Es müssen auch nicht alle 1000 Punkte sein… Ein paar reichen.

      • 1. Microsoft-Apps funktionieren unter macOS.
        2. Ton-Ausgang bleibt auf dem Mac da, wo man es gesetzt hat. Unter Ubuntu muss ich es mindestens einmal pro Tag umschalten.

        • „2. Ton-Ausgang bleibt auf dem Mac da, wo man es gesetzt hat. Unter Ubuntu muss ich es mindestens einmal pro Tag umschalten.“

          ich nicht 🙂

          • Dann hat du vielleicht nur einen oder benutzest nur den ersten. Ich habe 5 oder so, und nach jedem Neustart und vielleicht auch nach dem Erwachen der Monitore wird’s bei mir auf Bluetooth oder so umgeschaltet.

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