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Ubuntu 20.10 ist da

Canonical hat Ubuntu 20.10 offiziell verfügbar gemacht. Die neue Version hört auf den Codenamen „Groovy Gorilla“ und bringt mitunter die Unterstützung von GNOME 3.38 mit.

Mit GNOME 3.38 hat man die Anwendungsansicht optimiert: Der Bereich mit den häufig verwendeten Apps verschwindet. Zudem lassen sich die Apps nun nach Belieben sortieren und anordnen.

Auch ansonsten sind die Änderungen recht überschaubar. Den Schalter für die Batterieanzeige in Prozent verlegt man in die Power-Einstellungen. Für Wi-Fi-Hotspots generiert man nun zum Teilen der Verbindung einen QR-Code. Außerdem hat man dem Startermenü neben „Ausloggen“ / „Ausschalten“ auch die Option zum Neustart hinzugefügt.

Mit Ubuntu 20.10 führt man nun auch die Unterstützung für zertifizierte Geräte ein: Workstations unterstützen nun biometrische Identifikation und auf Convertibles wie dem Lenovo Yoga oder dem Dell XPS 2-in-1 ermöglicht man nun eine vollständige Unterstützung durch On-Screen-Tastaturen.

Die weiteren Details, insbesondere zur Einführung der neuen Micro-Cloud-Strukturen gibt es wie immer im Ubuntu Blog nachzulesen.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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19 Kommentare

  1. Hallo Felix,

    tausend Dank für diesen Tipp. Das Betriebssystem ist toll.

    Ich kannte das noch nicht.

    Tolles Spielzeug und endlich weg von Windows …

    Nur die Maus fühlt sich auf dem Bildschirm etwas ungewöhnlich an, egal mit welcher Geschwindigkeit.

  2. Dieser Affe sieht wirklich schrecklich aus. Wie soll man das neue Ubuntu ausprobieren, ein eben ständig dieser Scheusal anstarrt…
    .

  3. Ubuntu wäre nicht unbedingt meine erste Wahl. Was mir aber direkt positiv auffällt, wenn man mehrere Monitore nutzt, kann man einen unterschiedlichen Scaling Faktor einstellen. Das hat bisher bei keiner anderen Distro, die ich getestet habe, funktioniert.

    • Genau das ist der Punkt, weshalb ich Linux nicht mehr benutze.

      Distri 1 kann a und b, aber c nicht.
      Distri 2 kann a nicht, aber b und c.
      Distri 3 kann a, aber b nicht richtig und c nur, wenn ich a abschalte…

      Zeitverschwendung!

      • @pit

        Und was wäre dann deine Alternative?

        Das neue Ubuntu bricht immer wieder mein wlan von alleine ab. Immer unterschiedliche Intervalle.
        Ansonsten ist es ok.

        • Tja, was wäre die Alternative?
          MacOs oder Windows für unterbrechungsfreies Arbeiten…

          „Das neue Ubuntu bricht immer wieder mein wlan von alleine ab.“
          Genau das ist es… immer wieder… seit Jahren geht immer irgendwas in die Grütze…
          Letztens gab es ein Update für Thunderbird… bumms, ging das Plugin, dass mir meinen Kalender reinholt (DalDAV und TbSync), nicht mehr.

          Ich will meinen Computer doch einfach nur benutzen und ned alle Nase lang neu beackern, damit er das tut, was andere eh tun. Dafür ist mir meine Zeit zu schade…

          • Mir ging es eher um eine kostenlose Alternative.
            Weg von den zwei Riesen.
            Das diese solide sind weiß ich selbst. Aber ich wollte was Neues ausprobieren. Ich bleibe erstmal bei Ubuntu.

      • Eine Distribution ist ja immer nur ein Startpunkt. Anpassen und Funktionen anpassen musst du schon selber.

      • Genau das war der Grund, warum ich zu linux gewechselt bin. 🙂 MS hat mit Windows 10 meinen Medien-PC kaputt gemacht, weil die Funktionen von Windows 7 über Bord geworfen wurden und so einiges echt mies wurde. Seit dem auf einem Rechner nach dem anderen Linux installiert: Ja, da muss man auch Abstriche machen, vieles funktioniert aber einfach besser las unter Windows.

  4. Geht denn die Tastaur und das Tauchpag des MacBook Air 2020 inzwischen? Ich muss immernoch mit externer Tastaur / Maus arbeiten. Weiß garnicht, was Apple da für Voodoo einbaut hat, das ohne Treiber weder Windows noch Linux die Tastaur entdecken.

    • Seltsamerweise laufen Tastatur und Touchpad bei einem MBP2017 problemlos ohne Treiber unter Windows. Lediglich für den Rechtsklick, etc. wird Bootcamp benötigt.

  5. Gerade dabei meinen Ubuntu Server auf 20.10 LTE upzudaten ….
    Danke für die Info.

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