Twitter-Verifizierung: Haken in mehreren Farben sollen eingeführt werden

Interessierte am Thema Twitter haben es natürlich mitbekommen: Will man einen blauen Haken haben, dann soll man in Ländern, in denen es Twitter Blue gibt, 8 Dollar monatlich zahlen. Die Problematik dabei ist, dass bisher verifizierte Nutzer ihren Status verlieren, bzw. dieser nichts mehr wert ist. Ganz so durchdacht war Twitters, bzw. Musks Idee nicht, sodass man sie verwarf.

Nächste Woche soll es aber wieder mit der Verifizierung weiter gehen, wobei Musk erst später Details ausplaudern wolle. Bisher bekannt ist: Goldener Haken für Unternehmen, grauer Haken für Regierungen, blauer Haken für Einzelpersonen (Promi oder nicht) und alle verifizierten Konten werden manuell authentifiziert, bevor der Haken aktiviert wird.

Scheint eine Monsteraufgabe für Musks minimiertes Team zu werden. Alle verifizierten Individuen haben denselben blauen Haken, da die Grenze dessen, was „bemerkenswert“ (prominent, etc.) ist, ansonsten zu subjektiv ist, so Musk. Einzelpersonen können ein sekundäres kleines Logo haben, das zeigt, dass sie zu einer Organisation gehören, wenn sie von dieser Organisation als solche bestätigt werden.

Mal schauen, was da bald klappt – oder nicht.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. und in USA gibt es dann auch noch den roten Haken für verifizierte Republikaner?

  2. Was kommt nach den Farben (also: Ende nächster Woche)? Farbschattierungen? Emojis statt Haken? Daumen abwärts für nicht verifizierte Konten?

  3. Wichtig (für mich) wäre, dass es dann möglich ist, nur noch mit echten Accounts zu kommunizieren, bzw. nur noch Posts von echten Personen zu sehen. Dann fallen die Bots weg – und der meiste Hass auch.

    • und genau die Unterscheidung gab es bisher und nun nicht mehr.
      Denn Geld regiert. Und bis es Elon versteht, hat er zig Millionen Werbegelder verloren.

      Dass Hass nur von Bots kommt, halte ich für einen Euphemismus.

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