Twitter: Profile optional mit eurem Geburtsdatum

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Twitter – für viele der flotte Nachrichtenstream, der sicher mal mehr wollte, aus meiner Sicht aber noch nicht den Schalter umgelegt hat, um ein Social Network der klassischen Art zu sein. Profile und die Ansicht der Seite hat man in den letzten Monaten immer wieder mal verbessert, nun gesellt sich ein kleines aber feines Detail hinzu. Wer mag, der kann sein Geburtsdatum angeben. Dies kann öffentlich sein, aber auch privat – genaue Möglichkeiten verrät der Screenshot. Und um das Ganze noch feiner zu justieren: das Geburtsjahr ist separat einstellbar. So kann ich beispielsweise mein Geburtsdatum allen freigeben, das Jahr aber nur den Menschen, denen ich auch folge. Mag für Künstler und eitle Menschen vielleicht sinnvoll erscheinen – ich selber würde da jetzt aber keinen Hehl daraus machen, dass ich mit dem Datum 23.02.77 stramm auf die 40 zugehe. Die Funktion wird derzeit ausgerollt, ist bei mir aber noch nicht zu finden. Besucht ihr übrigens das Profil eines Geburtstagskindes, dann wird dies mit fliegenden Ballons visualisiert.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Im Text steht 23.03.77. Willst du dich künstlich jünger machen? ^^

  2. „aus meiner Sicht aber noch nicht den Schalter umgelegt hat, um ein Social Network der klassischen Art zu sein.“

    In meinen Augen ist genau das der Grund, wieso Twitter erfolgreich ist, eben WEIL man kein klassisches soziales Netzwerk, sondern anders ist (auch wenn ich das natürlich nicht anhand von Zahlen belegen kann, die Wahrheit kann vollkommen anders aussehen). Mit anderen Worten: ich bin froh drum. Die Geburtstagsneuerung ist okay, das verändert Twitter nicht vollkommen, aber ich bin skeptisch, ob es Twitter gut tun würde, zu sehr in Richtung *klassisches* soziales Netzwerk zu gehen. Als Microblogging-Plattform mit einigen „sozialen Aspekten“ macht es Twitter doch eigentlich ziemlich gut.

  3. Twitter ist schon eine geniales Social Network aus meiner Sicht. Facebook ist hingegen eine heftige Datenkrake und natürlich macht Facebook damit enorm Umsatz.

    Bei Twitter habe ich lediglich meine Tweets die generell sowieso öffentlich sind, brauche keine Klarnamen, es werden nicht allzuviele persönliche Daten abgefragt und wenn, sind sowieso optional.

    Sicher treibt auch Twitter Werbung um sich zu refinanzieren, aber die ist momentan erträglich.

    Das neue kommende Feature mit dem Geburtsdatum ist nice.

  4. Ob mein Geburtstag da nun steht oder nicht, ohne Erinnerungsfunktion bzw. -tweet scheint mir das doch eher zweitrangig. Ich hatte auf Twitter jedenfalls noch nie das Gefühl, wissen zu müssen, wie alt diejenigen sind, denen ich folge. Ob mit oder ohne diese Info: Für mich macht Twitter das jetzt nicht zu einem besseren oder schlechteren Social Network.
    Generell ist Twitter in der Form eine Wohltat! Facebook ist dagegen das RTL unter den Social Networks.

  5. Das Geburtsdatum ist noch das „letzte“ Datum einer Person, das nicht ganz trivial herauszubekommen ist. Wenn ich es irgendwie vermeiden kann, gebe ich dieses Datum nicht preis oder gebe ein falsches an.
    Adresse bekannt: check
    Geburtsdatum bekannt: check
    Bereit für Unfug: check

    Ich wünsche keinem, die Erfahrungen zu machen, die ich schon gemacht habe und auch immer noch weiter existieren… Seid auf der Hut!

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