Twitter: iOS-App bestätigt „Twitter Blue“-Abo, kostet 2,99 Dollar

Dass Twitter einen kostenpflichtigen Dienst namens „Twitter Blue“ plant, ist bereits vor nicht allzu langer Zeit bekannt geworden. Der App Store lüftet nun den Vorhang für das Abo und bestätigt auch den Preis. Wer einen Blick auf die In-App-Käufe wirft, stolpert über den Dienst, für den Twitter 2,99 Euro pro Monat haben möchte.

Jane Manchun Wong hat es geschafft, das Abo testweise abzuschließen. Für den aktuellen Preis bekommt ihr andere Design-Farben, das Logo in anderen Farben und die Möglichkeit Tweets rückgängig zu machen. Ein Reader-Modus und Sammlungen sind ebenfalls in der Mache. Werbefreiheit wäre ja schön, aber so wie es aussieht, gehört das nicht dazu. Abseits dessen: Auch die Android-App hat mittlerweile einen In-App-Kauf im Play Store zu vermelden. Da sind es aber 4,99 Dollar.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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14 Kommentare

  1. „und die Möglichkeit Tweets rückgängig zu machen“

    Ist das etwas anderes, als Tweets zu löschen? Denn das ging doch schon bisher. Oder ist das zukünftig nur noch zahlenden Usern möglich?

  2. Ein bißchen mickrig was man für das Abo bekommt.

    Ich zahle sofort, wenn Twitter die API wieder vollständig öffnet.

  3. Das wichtigste fehlt [seitens Twitter]:
    Verifikationen von normalen Benutzern. Beim neuen Verifikationsverfahren können sich wieder nur „Promis“ verifizieren. Wäre schön, wenn sich wenigstens die Twitter Blue – User auch mit einem Personalausweis verifizieren könnten.

  4. 2,99€/Mo. und die Ads bleiben??? Ganz bitter.

    • Abonnier mal Spiegel Online oder das Digitalabo der Süddeutschen. Dann kannst du zwar alles lesen, hast aber trotzdem Werbung. Weil es ohne Werbung (angeblich) einfach nicht finanzierbar ist. Die Begründung wird bei Twitter die gleiche sein.

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