„The Time Traveler’s Wife“: HBO-Serie startet im Mai 2022 bei Sky

Der Pay-TV-Anbieter Sky nimmt im Mai 2022 die HBO-Produktion „The Time Traveler’s Wife“ neu ins Programm. HBO steckt auch hinter renommierten Serien wie „Die Sopranos“, „Game of Thrones“ oder „Westworld“.

Ab dem 16. Mai könnt ihr jedenfalls wahlweise im Originalton oder auch mit deutscher Synchronisation in die neue Serie hereinschauen – auf Sky Atlantic, über das Sky Ticket oder auch via Sky Q. In den Hauptrollen seht ihr Rose Leslie („Game of Thrones“) sowie Theo James („Die Bestimmung – Insurgent“). Die Handlung dreht sich um die von Leslie und James gespielten Charaktere Clare und Henry. Sie verlieben sich ineinander, doch es gibt ein Problem: Henry reist unwillkürlich durch die Zeit.

Mal treffen sich die beiden also in der Kindheit von Clare, dann erscheint er ihr als Erwachsener. Stets kann es einen überraschenden Zeitsprung geben, was für eine Beziehung natürlich wenig förderlich bleibt. Jede Woche wird es dabei nach dem Start am 16. Mai 2022 eine neue Folge geben. Die Serie basiert auf dem gleichnamigen Buch aus dem Jahr 2003, das auch schon 2009 verfilmt worden ist. Damals spielten Rachel McAdams und Eric Bana die Hauptrollen. Die damalige Umsetzung kam allerdings bei den Kritikern mehr schlecht als recht weg. Mal sehen, ob die Neuauflage das Ruder rumreißen kann.

Sechs Episoden mit jeweils einer Stunde Spielzeit bieten jeweils schon einmal mehr Zeit, als ein Kinofilm. Vielleicht kann sich die Handlung da also besser entfalten. Die Regie wird David Nutter übernehmen, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Er agiert neben Sue Vertue, Brian Minchin, Joseph E. Iberti und dem Schotten Steven Moffat („Sherlock“) auch als ausführender Produzent. Im linearen Programm könnt ihr ab 16. Mai 2022 immer montags um 20:15 Uhr einschalten. Auf Abruf seht ihr „The Time Traveler’s Wife“ dann eben via Sky Q oder über das monatlich nutzbare Sky Ticket.

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2 Kommentare

  1. Ich fand die Verfilmung mit Eric Bana sehr gelungen und es bedarf für mein Empfinden auch keinen neuen Aufguss. Zumal es noch so viele unverfilmte und sensationell gute Romane gibt, die es durchaus verdient hätten umgesetzt zu werden.

    Bezahlte Kritiken abseits des leider verstorbenen Roger Ebert haben für mich noch nie Relevanz gehabt. Selbst anschauen und wenn mich der Film rührt, ist er gelungen. Und das hat dFdZ leicht geschafft.

  2. Audrey Niffenegger, Die Frau des Zeitreisenden, Lesebefehl.

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