The Directorate: Augmented Reality-Spiel macht euch zum Agenten

Spannendes Konzept bei – wieder mal – Kickstarter: „The Directorate“ ist ein Spiel, welches für alle möglichen Plattformen geplant ist und euch dank  Augmented  Reality in die Rolle eines Agenten schlüpfen lässt, der in der realen Welt seine Abenteuer zu bestehen hat. Die Macher nennen das Spielkonzept Massively Multiplayer Augmented Reality Game (kurz: MMARG) und das Game soll uns dazu bringen, dass wir nicht nur mobil zocken können, sondern in diesem Fall sogar müssen.

Im Spiel bekommt ihr euren Agenten-Auftrag, der in einem Kalter-Krieg-Szenario angesiedelt ist und dann könnt ihr via Android, iOS oder aber auch im Browser auf dem Rechner versuchen, euren Auftrag in eurer Stadt auszuführen. Ihr geht also raus und könnt dank Geolocation andere Mitspieler aka feindliche Agenten via Smartphone ausfindig machen. Dabei spielt ihr entweder gegen einen anderen Agenten oder schließt euch gleich einem Ost-gegen-West-Auftrag an. Das funktioniert in großen Städten mit vielen Mitspielern logischerweise besser, aber auch in kleinen Städten will man genügend Missionen bereithalten, die ohne Gegenspieler auskommen sollen.

Andere Mitspieler haben logischerweise auch ein Auge auf euch und so müsst ihr auf der Hut sein, nicht selbst als Agent ausfindig gemacht zu werden, wenn ihr durch die Stadt hetzt. Die Idee halte ich für sehr interessant und würde sie so oder so ähnlich gern umgesetzt sehen. Aktuell sind die Programmierer noch ziemlich weit weg davon, genügend Kohle bei Kickstarter aufzubringen. Noch sind aber zwei Wochen Zeit und vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Lust, sich an diesem Projekt mit ein wenig Geld zu beteiligen, um frühen Beta-Zugang zu einer solchen Spielidee zu erhalten.

Quelle: The Directorate via Mobilegeeks

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5 Kommentare

  1. Die Idee finde ich schon irgendwie witzig. Es sollte sowieso viel mehr augmented reality apps geben..

  2. Sehr schöne Idee, gefällt mir.

  3. Ich sehe die größte Schwierigkeit dabei, überhaupt auf diese Thema aufmerksam zu machen und zusätzlich gennügend Spieler dafür zu gewinnen. Meistens zieht sowas nur, wenn schon viele dabei mitmachen.

  4. Stimmt, hier fehlt n gutes Marketing. Und so ungern ich sags. Facebook wäre hier eine geeignete Plattform, um zielgruppenorientiert Leute mit Smartphones anzusprechen.

    Alles in allem würd ich aber behaupten, dass es für das spiel noch zu früh ist. 1-2 Jahre mindestens

  5. Klingt schon noch ein bisschen nach „Mr. X mobile“ von Ravensburger (http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/299-2009). Aber gleichzeitig auch durchdachter und viel tiefergehend.

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