„Tenet“: Christopher Nolans Film wird im Kino wohl Miese machen

Christopher Nolans Filme sind seit „The Dark Knight“ im Grunde eine Lizenz zum Gelddrucken. Allerdings ist sein jüngster Streicht, der verkopfte Zeitreise-Streifen „Tenet“ zu einem ungünstigen Zeitpunkt gestartet. Beispielsweise schließen viele Kinos der Kette Cineworld derzeit wieder in den USA und Großbritannien – wegen des Coronavirus. So ist jetzt schon absehbar, dass „Tenet“ wohl für das verantwortliche Studio Warner Bros. zu einem Minus führen wird.

200 Mio. US-Dollar hat der Film gekostet und bisher weltweit rund 300 Mio. US-Dollar eingespielt. „Moment Mal… Minus? Der ist doch schon jetzt im Plus!“, höre ich da einen Leser aus der hintersten Reihe schreien. Nein, denn zum einen sind da Kosten für Vertrieb und Marketing noch nicht eingerechnet, zum anderen werden in dem Einspielergebnisse auch nicht die Anteile der Kinos berücksichtigt. Grob gesprochen geht man daher immer davon aus, dass ein potenzieller Blockbuster wie „Tenet“ mindestens das Doppelte seiner Produktionskosten einnehmen muss, um in die Gewinnzone zu rutschen.

Vor allem in den USA blieben die Einspielergebnisse hinter den Erwartungen zurück. Die Vereinigten Staaten waren mit ihrem maroden Gesundheitssystem besonders schlecht auf die Pandemie vorbereitet. In den USA konnte „Tenet“ deswegen auch nur 45,1 Mio. US-Dollar einsammeln. Gerade der heimische US-Markt ist für derartige Großproduktionen aber besonders wichtig. International sieht es da etwas besser aus – 262 Mio. US-Dollar waren für den Nolan-Film bisher drin.

Am Ende des Tages dürfte „Tenet“ wohl noch Gewinn abwerfen, denn es ist von guten Verkaufszahlen der DVD, Blu-ray und UHD Blu-ray auszugehen. Dazu werden sicherlich auf lange Sicht lukrative Deals mit Streaming-Anbietern und TV-Sendern folgen. Im Kino sieht es aber eben für „Tenet“ eher schlecht aus.

Vielleicht kam der Film aber auch zu einem schlechten Zeitpunkt: Das düstere Epos, mit für einen massenkompatiblen Big-Budget-Film komplexen Erzählstruktur, ist nicht unbedingt der Stoff, der die Menschen in der Corona-Krise von ihren Sorgen ablenkt. Habt ihr euch „Tenet“ denn angesehen? Wie hat er euch gefallen?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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38 Kommentare

  1. Hab ihn letzte Woche im Kino gesehen. Muss allerdings anmerken, dass ich selten Filme anschaue und bisher noch keinen Film von Christopher Nolan gesehen habe.

    — Kann minimale Spoiler beinhalten —

    Mir hat er aber schon sehr gut gefallen, auch wenn ich ihn nicht als grandios bezeichnen würde. Man merkt natürlich die qualitativ hochwertige Produktion. Die Musik finde ich genial und zeitlich absolut richtig eingesetzt und auch die Stunts und die Action sind wirklich gut und einfach unglaublich hochwertig. Die Story ist interessant und man sollte auch einigermaßen aufpassen, sonst kann man schon sehr verwirrt werden. Allerdings fehlt mir ein wenig die Tiefe. Das ist aber irgendwo verständlich, denn sonst würde der Film vermutlich zu komplex und kompliziert werden. Auch der Hintergrund hinter dem ganzen wird leider nicht genug angeschnitten bzw. thematisiert. Das ist schade, denn ich fand den Hintergrund sehr interessant.

    Insgesamt eine tolle, neu und andersartige Idee die hochwertig umgesetzt wurde. Allerdings mMn. trotzdem ein wenig zu flache Story mit zu wenig Hintergrund.

    • André Westphal says:

      Danke für deine Beschreibung, ein Kumpel hat es mir ganz ähnlich geschildert. Lustigerweise habe ich damals so in etwa „Inception“ beschrieben – den würdest du dann vermutlich auch so einordnen :-D.

      • Ich fand ihn auch gut – lange nicht alle Details verstanden am Ende.
        Was hier aber besonders auffällt und noch extremer ist als in Inception, die sind die Charaktere eigentlich völlig egal als Zuschauer. Du erfährst nichts über ihre Motive und Hintergründe. Nichts persönliches wird erwähnt. Die Charaktere sind reine Soldaten.
        Das ging leider unter dem ganzen Bombast und Nolan typischen Mindfuck bei diesem Film total unter.

        Guter Film, für mich persönlich aber der Nolan Film den ich bisher am wenigsten mag.

        • Ich fand den Film auch gut und bin auch im Kino gut mitgekommen. Allerdings werde ich ihn mir trotzdem noch einmal ansehen. Die fehlende Tiefe des Films, ein häufiger Kritikpunkt, kann ich nicht wirklich bestätigen. Nicht, weil mich der Hintergrund nicht interessiert, denn den würde ich auch gerne wissen. Aber das würde dem Film nicht gut tun und ihn langsamer machen. Es passt einfach nicht ins Konzept, denke ich.

        • > Was hier aber besonders auffällt und noch extremer ist als in Inception, die sind die Charaktere eigentlich völlig egal als Zuschauer.

          Nicht umsonst erfährt man nicht den Namen des Hauptdarstellers. Er ist einfach nur der Protagonist.

  2. Film war eher einer der schlechteren Nolan Filme. Die Bilder waren toll, die Musik auch, aber die Story war eher solalala, eher ein auf Mission Impossible mit bisschen Zeitreisen gemacht und die Dialoge noch mal ein Stück schlechter. Hängen geblieben ist bei mir „Alle Menschen sterben!“ „Auch mein Sohn?!“….

  3. Inception dürfte der Film sein, der am ehesten mit Tenet vergleichbar ist… und Inception hat mir doch schon um einiges besser gefallen. Tenet ist sehenswert aber noch komplizierter als Inception, bedeutet, dass man eigentlich beim ersten Mal gucken wenig versteht. Zudem finde ich einfach die Story von Inception besser.

    • Also kompliziert finde ich Nolan-Filme nun wirklich nicht. Er versucht es zwar stets, aber sorry… das ist immer noch ziemlich viel Hollywood-Standard. Warum da einige so viel drauß machen, verstehe ich nicht. Interstellar hat mir von der Idee her noch am ehesten gefallen. Aber von genial oder bahnbrechend oder künstlerisch wertvoll, war auch der weit entfernt.

  4. Naja das wird das sterben der Kinoketten nur beschleunigen, denke das Konzept wird halt die nächste Videothek sein. Aber das war schon vor Covid19 so und die grossen Publisher wie Warner, Disney und Sony haben da ja schon vorher mit rumexperimentiert was Streaming versus Kino Premiere für ihren Umsatz bedeutet. Bestes Beispiel ist ja gerade Mulan von Disney 22 euro ist noch günstiger als wenn man als Vierköpfige Familie in die Kinokette vor Ort geht

    • Ich gehe trotzdem zu einem guten Film (also nicht Mulan:-)) lieber uns Kino.
      Wir haben zwar zu Hause auch einen guten Fernseher und eine gute Anlage aber mit dem Kinoerlebnis kann diese nicht mithalten.

    • und wir alle wissen ja, dass es weltweit grundsätzlich nur vierköpfige familien gibt, bzw. nur die ins kino gehen! jawoll ja!

      • eventuell mal im Duden die folgenden Begriffe nachschlagen was Beispiel bedeutet und was das nicht mit Grundsätzlich zu tun hat .

        Kino wird es sicherlich in Form von Programm Kinos auch weiterhin geben, aber die grossen Kino Ketten werden über kurz oder lang aussterben, solche Dinge haben ihr Dekaden

      • An das Thema anschließend: Der neue Bond ist abermals verschoben worden (nun April 2021) – nur wenn es bis dahin keine großen Kinos mehr gibt, war die Verschiebung jetzt auch nicht die allerbeste Entscheidung.

  5. Sieht aus wie Inception Teil 2. Nolan sollte sich was neues überlegen. Seit Memento das Gleiche.

  6. Hab die OV gesehen, fand den Film gut und sehenswert.
    Allerdings ist die Tonabmischung sehr „schwierig“ um nicht zu sagen schlecht – die Dialoge sind sehr schwer herauszuhören und gingen im Subwoofer brrrooooomms oft einfach unter. Direkt im Opening (erste Dialoge werden unter Gasmasken gesprochen) war ich erst nicht sicher, welche Sprache überhaupt gesprochen wurde…

    • So ist es, der Film war teilweise schmerzhaft laut, Dialoge aber oft zu leise. Ist wohl absicht, genau so war es nämlich bereits bei Dunkirk.

    • Nolan hat damals bezüglich Interstellar gesagt, dass die schlecht zu verstehenden Dialoge Absicht sind, um im realen Leben besonders laute Geräuschquellen nochmal stärker hervorzuheben.
      Es dient der Authentizität, und die Dialoge sollen in diesem Fall als Audio-Effekte verstanden werden.
      Nolan benutzt schwer zu verstehende Dialoge als Soundeffekt.
      Ich interpretiere daraus, dass wir nicht zwingend hören müssen was da geredet wird.

    • Ich hatte eher mit dem Bild Probleme. Wie kann es gewollt sein, dass Szenen total unscharf, oder kontrastlos und farblos sind. Der schwarze Hauptdarsteller war teilweise total abgesoffen und war kaum zu erkennen.

  7. Ich gehe schon seit vielen Jahren praktisch nicht mehr ins Kino: Für Familien eigentlich zu teuer, meist kein preiswerter Parkplatz in der Nähe (1h Anfahrt mit den Öffis muss ich mir für ein Kino nicht geben) und mitunter ein widerliches Publikum, das frisst und säuft oder den Film gleich lautstark kommentiert. Zudem, eventuell haben ja auch die einfacheren Kinos inzwischen aufgerüstet, fand ich Bild und Ton oft eher so lalala für ein Kino (und den Preis) und die Sessel oft verratzt, durchgesessen und einfach unappetitlich. Hinzu kommt, dass ich eh kein fanatischer Filmfan bin, lieber Serien schaue, und mir 50-60″ TV, ein sehr guter bequemer Kopfhörer und ein Glas guten Rotweins für das Erlebnis reichen. Die Kinder selbst kennen eigentlich schon gar kein Kino mehr, für sie ist das natürlich noch ein Erlebnis in einer Kindervorstellung zu gehen.

    Ja, und Corona hat sein übriges getan: Keine Innenräume mit vielen Menschen und schon gar nicht über 2h. Ich bin nicht lebensmüde, mir reicht das Risiko im notwendigen ÖPNV!

    • Sehr schön zusammengefasst. Streiche Rotwein, setze Bier, dann bin ich 100% bei dir.

    • In großen Teilen Zustimmung aber eindeutig nicht ganz stimmig. Kino ist etwas großartiges. Mit dem Richtigen Publikum, der richtigen Technik und einem fürs Kino gemachten Film, hat Netflix und Co immer noch das Nachsehen. Es ist so herrlich, mit 700 anderen Menschen zu Lachen, zu weinen oder mitzufiebern. Pastewka zum Beispiel, eigentlich eine Amazon Serie, hab sie im Kino gesehen. Das war einfach herrlich. Selten so viel gute Laune, so viel Spaß einer Gemeinschaft erlebt. Oder Nymphomaniac damals in einem Programmkino gesehen. Neben mir 60 jährige Lehrerinnen und vor uns auf der grossen Leinwand echte Pornoszenen. Kino darf nicht sterben. Kino ist wertvoll, wenn richtig gemacht.

      • Sehr nett geschrieben! Das ist ja das schöne, und daher wünsche ich den Kinos auch alles Gute, dass es viele unterschiedliche Meinungen dazu gibt. Ich selbst müsste halt ehrlicherweise für jeden Punkt, den du nennst, sagen: Oh, nee, bloß nicht (auch Pornos schaue ich mir lieber ohne meine Ex-Lehrerinnen an, hättest du nun die süße Kindergärtnerin von vor 40 Jahren erwähnt okay ;-)). Ich denke aber auch, dass das von dir skizzierte Ideal-Kino eine Ausnahme war und ist — und auch von den Filmen abhängt. Und davon können die tausenden Kinos in Deutschland leider nicht leben. Corona ist da leider, wie im Gastrogewerbe, der Sargnagel. Wie gesagt, bei mir schwingt keine Häme mit, im Gegenteil, jeder Verlust von Vielfalt ist schade. Aber persönlich fehlt mir auch nicht wirklich etwas.

    • Teilweise kann ich Sie verstehen, allerdings finde ich dass Blockbuster einfach in das Kino gehören. Es gibt keine Anlage und Fernseher die auch nur annährend das Kinofeeling mitbringen können. Störende andere Leute hatte ich bisher nie wirklich, ich gehe aber auch nur meist zu zeiten wo ich nicht mehr im brechend vollen Film bin. Die Bildqualität und Sound sind auf einen top Niveau meines Erachtens.

      Zum Thema Coronavirus gab es mittlerweile Studien die belegen dass Kino aktuell, in Deutschland zumimdest, einer der sichersten Gemeinschaftsräume ist. Zu fremden Personen werden immer min. 2 Plätze freigehalten. Jede zweite Sitzreihe ist zudem komplett gesperrt. Die Maske muss bis zum Platz getragen werden. Außerdem wird fast nichts gesprochen beim Film, man hockt sich nicht gegenüber oder dergleichen sondern alle sehen nach vorne und es findet keine ständige Bewegung statt wie z.B. in Restaurants etc.

  8. Fand ihn sehr gut. Klassischer Nolan Film halt. Beim ersten Mal schauen versteht man ihn noch nicht so richtig, das kommt erst danach. Hab ihn mir gerne gegeben und die 8 Euro dafür waren auf jeden Fall vollkommen in Ordnung.

  9. Hätte ihn ganz gerne im Kino gesehen, da ich ein großer Nolan Film bin, aber mit Corona ist mir der Kinobesuch momentan einfach zu risikobelastet. Wird dann wahrscheinlich die Blu-ray.

  10. Hab ihn mir letztens mit einem Kumpel spontan in der Spätvorstellung gegeben. War toll, mal wieder Kinofeeling zu haben und dafür ist der Film auch genau richtig. Zurücklehnen, ordentlich beschallen lassen und einfach nicht zu viel nachdenken; Popcorn futtern, Cola trinken und glotzen. Es war unter der Woche und eben Spätvorstellung, der Saal war weitestgehend leer eine ganz angenehme Sache so. Ich wäre schon traurig, wenn es irgendwann keine Kinos mehr gibt. Die Atmosphäre kann mir einfach kein noch so tolles Setup Zuhause jemals geben. Allein schon, weil es eben auch bedeutet, rauszukommen, unter Leute zu gehen und das Ganze zu verbinden mit einem Restaurantbesuch und vielleicht danach noch Kneipe oder so. Ich gehe nach wie vor sehr gerne ins Kino.

    • Also ich steh ja auf solche wo man einfach das Gehirn abschaltet (die Realität ist schon stressig genug) und sich berieseln lässt. Aber das sind die Nolan-Filme keineswegs (am ehesten vllt noch Batman) :D. Ich wusste, dass Tenet sehr kompliziert sein würde und habe mich extra auf den Film konzentriert aber keine Chance, habe nur die Hälfte verstanden. Bei Inception und vor allem Interstellar wars das gleiche. Ich hoffe jetzt mal, dass das nicht an mir liegt und ich nicht dumm bin oder sowas 😀

      Ich hoffe auch, dass der neue 007 richtig einschlägt. Aber mit Corona haben es die richtigen Blockbuster in der Corona-Zeit schwer die fetten Produktionskosten wieder reinzukriegen. Deshalb wurde er wohl schon zum 4. mal verschoben in der Hoffnung auf bessere Zeiten, nur wird es im April 21 wohl auch noch Corona geben und vermutlich auch April 22 usw.

  11. Fand ihn sehr gut.
    Ich ordne ihn zu Inception und Interstellar ein. Hab Tenet nun zweimal gesehen, beim zweiten mal sind so viele neue Details aufgefallen, dass er bei mir im Ranking über mein Fav. Inception gerutscht ist. Genial gemacht. Betreffend dem Ton war es beim zweiten Mal (Anderes Kino in der Schweiz) sehr mühsam und relativ Laut um die Dialoge 100% zu hören. Im ersten Kino (In DE) war er mir ein bisschen zu leise, aber die Dialoge waren besser zu hören. Liegt wohl auch ein bisschen am Kino.

  12. Ich bin direkt in der Eröffnungswoche in den Film gegangen, weil ich noch recht gerne Filme im Kino schaue, zumindest so drei bis fünfmal im Jahr. Hab die Gelegenheit dann auch genutzt, um mal die Dbox Sesseal auszutesten (Sessel die sich bewegen und vibrieren), was mich aber nicht überzeugt hat. Ich ziehe da die Sessel mit Fußablage vor.

    Bin auch mit ein bisschen Respekt in den Film gegangen, weil ja schon im vorhinein viel über die Komplexität des Films berichtet wurde. Das war aber vermutlich der Nolan-Effekt. Tatsächlich war der Film sogar recht einfach zu verstehen, Schwierigkeiten gab es eigentlich nur im letzten Drittel, wenn die Augen der Handlung nicht mehr folgen konnten. Hinzu kommt, wie in einem Kommentar schon erwähnt, die schlechte Charakterzeichnung. Mir waren die Personen letztlich vollkommen schnuppe. Ingesamt eine 3,5/5 für mich. Also durchaus anschaubar.

  13. Irgendwann wenn der Film mal bei Prime oder Netflix landet, werde ich mir den auch ansehen – wenn nichts besseres Verfügbar ist. Ich bin kein Fan von Christopher Nolan, obwohl ich Prestige sehr gut fand. Wenn Tenet so rüberkommt wie Inception, fällt er bei mir in die Kategorie „kann man kucken, muss man aber nicht“.

  14. super film, unbedingt ne chance geben

    um’s zeitreisen per se dreht sich der film ja aber nicht, oder?

  15. Ich war im Kino und habe es nicht bereut.
    Ich habe Tenet gesehen und habe auch das nicht bereut.

  16. Der Film war für mich einfach genial. Aber denke für Viele Schwer nach zu vollziehen. Aber ich habe alle Dr. Who folgen gesehen ich kann sowas folgen ;-). Außerdem hat mich das Thema Zeit und deren Abläufe schon immer interessiert und ich habe schon das eine oder andre Gedanken Spiel zu dem Thema Paradox im Kopf gehabt. Ich hätte gerne mehr solche Filme. Habe danach mit meinen Freunden Stunden den Film besprochen

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