Telekom: Bildungs-Flatrate für Schüler ist kostenlos

Neulich war es „nur“ ein Bericht, nun bestätigt die Telekom selbst. Die Bildungs-Flatrate für Schüler kommt. Die kommende Bildungs-Flatrate für Schüler sei ein weiterer Baustein, mit Schulen und Schulträgern als Vertragspartner. Damit können Nutzer mobil auf digitale Lerninhalte zugreifen, Hausaufgaben versenden oder im Homeschooling an Video-Chats teilnehmen. Die Bereitstellung ist kostenlos und das Datenvolumen unbegrenzt. Dieser neue Mobilfunktarif „Education“ ist ein vom Vertragspartner gemanagter Tarif. Er dient laut Aussagen der Telekom ausschließlich der Datennutzung und ist nur für Bildungsinhalte nutzbar. Welche Inhalte das konkret sind, wird vom Vertragspartner definiert. Vertragspartner sind Schulträger und Schulen. Da bin ich mal sehr (!) gespannt, wie man dies genau definiert und technisch löst. Der Tarif soll nach Ende der Sommerferien in allen Bundesländern zur Verfügung stehen. Die technische Bereitstellung des Tarifes erfolgt kurzfristig. Die 10 Euro monatlichen Kosten, die bislang im Raum standen, scheinen nun nicht anzufallen – vielleicht geschieht das alles hinten rum aus den Töpfen eines Förderpaketes. Schulträger und Schulen sollen entscheiden, welche Schüler die Flatrate erhalten.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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35 Kommentare

  1. Die Sommerferien sind im Norden längst zu Ende… ist da 2021 gemeint?

  2. therealThomas says:

    Die Telekom legt dann alleine fest, was als Lerninhalt zählt und was nicht? Mal sehen…

    „Schulträger und Schulen sollen entscheiden, welche Schüler die Flatrate erhalten.“
    Da bin ich mal gespannt. Was ich so mitbekomme, werden da einige Schüler leer ausgehen, einfach weil die Schule keine Ahnung davon hat und sich nicht damit auseinandersetzen will…

    • das könnte neue Arbeitsplätze schaffen, ich bin der Meinung das in jeder Schule auch ein IT Fachmann oder kompetenter IT Ansprechpartner vorhanden sein muss!

    • Bin auch mal gespannt, ob das einer Prüfung gegen die Kriterien der Netzneutralität standhält. Auch auf Netflix und insbesondere Youtube sind gute Lerninhalte verfügbar. Aber der Filter wird wohl eher „gang oder garnicht“ sein…

    • TierParkToni says:

      @therealThomas : komplett missverstanden, ich zitiere :“ Welche Inhalte das konkret sind, wird vom Vertragspartner definiert. Vertragspartner sind Schulträger und Schulen.“
      Die Telekom entscheidet nichts am Content, sie liefert nur aus – der Content wird von den Schulträger und Schulen ausgewählt.
      2 einfache Punkte, die in 2 einfachen Sätzen so stehen – wie kann man das so derbe missverstehen?

      Die Telekom liefert das Basis-Produkt (den Zugang) vermutlich so wie es etliche andere Firmen für Schüler und Studenten auch machen, nach Legitimation als Schüler an den Kunden aus.

      • TierParkToni says:

        Ergänzung : „Schulträger und Schulen sollen entscheiden, welche Schüler die Flatrate erhalten.“ – es macht vermutlich keinen Sinn, wirklich JEDEM Schüler von der ersten Klasse weg oder bspw. Familien mit dem 3. Porsche die Karte anzubieten – erstere vom IT-Umgang her und letzteres als Beispiel anhand der BaFöG-Förderungskriterien (da wird auch nach dem Einkommen der Eltern geschaut).

        • therealThomas says:

          Bei Bafög wird aber unterschiedlich viel ausgezahlt, je nachdem, wie viel Vermögen und Einkommen vorhanden ist etc.
          Du kannst aber einem Schüler im Mittelfeld keine halbe SIM-Karte geben. Es wird also Schüler geben, die ganz knapp gerade so nicht berechtigt sind und solche, die ganz knapp gerade so, doch berechtigt sind. Da wäre es einfacher und fairer, wenn einfach jeder Schüler so eine SIM bekommt, denn durch die Einschränkung auf Bildungsinhalte werden sich die Kosten für die Telekom so oder so im Rahmen halten.

        • Die Karte kommt nicht ins Handy. Es wird wohl eher so sein, dass die Schule schuleigene Tablets mit mobilem Datenzugang an die Schüler verteilt. Das macht alleine deshalb Sinn, weil man da seine eigene Oberfläche draufbügeln kann und dann alle Schüler mit dem gleichen Gerät arbeiten. Kann man im Defektfall einfach tauschen.

          Wenn die einfach nur die Karten ausgeben, dann kann man es gleich lassen, da funktioniert kein einheitlicher Unterricht. Und bestimmte Schüler wegen des Elterneinkommens aus- oder einzuschließen, geht rechtlich nicht. Da käme die Schule in Erklärungsnot, wenn nur bestimmte Schüler zahlen müssen und nicht alle.

          Man kann auch heutzutage nicht vorraussetzen, dass jedes Kind ein Tablet hat-insofern muss die Schule das liefern, wenn sie unbedingt und grundlos auf digital umstellen wollen.

    • Also, wenn ich Schulleiter wäre und es entscheiden könnte, wäre ich ganz schnell fertig: Das Internet ist Lerninhalt und es bekommen alle an meiner Schule.

  3. Klientelpolitik um Wählerstimmen. Mehr ist das nicht.

    Wenn man das richtig machen wollte, dann sollte das für alle oder keinen verfügbar sein.

    Dieses Geschwurbel um das Neuland ist nur noch peinlich.

    • Ich stimme zu großen Teilen überein. Ich würde mir den Schuh als Schule nicht anziehen zu entscheiden, wer was bekommt. Daher würde ich genau das machen: Jeder alles, fertig wäre die Diskussion. So leicht ist es natürlich nicht und genau deshalb ist es falsch, die Schulen in die Pflicht zu nehmen.

    • na na, so schlecht ist der Ansatz ja nun mal nicht und die Idee dahinter ist doch gut. So ein Projekt kann sich ja auch noch entwickeln und wachsen mit der Zeit.

      Nicht immer alles so Schwarz sehen 😉

      • Ich sehe das nicht schwarz nur realistisch. Es heißt also das Schüler aus Armutsfamilien mit einem kostenlosen Datentarif gefördert werden sollen. Also Hartz 4 Familien. Im Regelsatz ab 2021 sind aber für Post und Telekommunikation 39,38€ für eine Einzelperson vorgesehen.

        Für meinen 100MBit Internetanschluss zahle ich 24,95€ im Monat. Der Bedarf ist also bereits durch die Sozialleistungen grundsätzlich abgedeckt. Wer das nicht gebacken bekommt einen Internetanschluss am Laufen zu halten, der hat weitaus größere Probleme die zuerst gelöst werden sollten.

        Wenn also dann bitte für alle ein frei zugängliches Bildungsangebot oder gar keines.

        • Bitte nicht falsch verstehen. Ich gönne jedem den Zugang zum Internet und Bildungs und Weiterbildungsangeboten. Aber jetzt einfach iPad verschenken ist nicht gerecht denen gegenüber, die sich die Geräte selbst finanzieren müssen.

          Ein Smartphone oder Tablet ist ein sehr persönliches technisches Gerät. Jeder der eines möchte, soll eines bekommen können. Aber dann bitte auch durch Selbstfinanzierung.

          Den Datenzugriff auf Schulserver könnte auch generell für alle verfügbaren Tarife frei zur Verfügung gestellt werden. Das wäre viel gerechter.

        • Thbratwurst says:

          Du übersieht dabei etwas, die 39,95 € sind komplett für deine genannten Fakten veranschlagt und bei einer Lebensgemeinschaft oder Ehe vermindert sich der Regelsatz und auch diese Beträge pro Kopf dann gilt pro Lebensgemeinschaft, das derzeitige Problem ist aber auch oft schon bei besser gestellten Personenkreisen zu beobachten, es wird erst garnicht Festnetz angeschafft. Höre oft neuerdings, das Smartphone reicht als Telefon wozu das ganze 2 Mal usw..das kannst du gesetzlich nun nicht festlegen ob der Leistungs Empfänger Festnetz oder Funknetz anschafft Hauptsache er hält sich mit den Zugang für Telekommunikation daran erreichbar zu sein,Jobs zu suchen, Bewerbungen abzuliefern mehr ist nicht gefordert. Dazu stell ich mir dann gerne vor Papa,Mama haben Tarif und geiles Smartphone nur bleiben Leute der oft die Kinder auf der Strecke und bekommen das billigste mit Praipaid karte die nur sporadisch aufgeladen wird. Diese Kinder stehen dann wieder bildungstechnisch am Ar…der Gesellschaft und verlieren denen will man eine Möglichkeit geben die schulische Beschulung zu Hause nutzen zu können was lobenswert ist. Dazu ist dieses System sogar gut da es nicht die Eltern dazu anhält den Zugang für sich zu nutzen. Das ist nun leider in einen sozialen System mit Demokratie so das man da keine Vorschriften mach n kann. Hab es zu Lockdown Zeiten oft gehabt als ehrenamtlicher Berater bei der Arbeitslosenhilfe….da haben Mama Papa fettes Phone und Funknetz und mailen das die Kinder nicht am Schulunterricht per Medien teilnehmen können, auf die Frage warum sie nicht einen Festnetz Anschluss für alle mit wlan nutzen kam oft der Satz mit dem.festnetz Brauch ich nicht wenn ich Handy habe, ein paar konnten wir überzeugen daß sie absofort Festnetz Anschluss machen und auch für sich eine Praipaid Karte womit sie außer Haus Recht gut über den Monat kommen wenn sie ihr User verhalten im öffentlichen Raum beschränken auf das nötigste, der Erfolg war aber bei vielen nicht so elementar. Da hat man vor Ort noch Ecken mit mir 6 k Leitung , plötzlich hatte Papa nen Rechner und kurz drauf smarttv(woher weiß ich bisher immer noch nicht für ein Tablet fürs Kind haben wir von einen Verein Spendengelder bekommen da war bei den Eltern nix zu holen) und dann ging’s richtig ab , Kind sollte Viedio Konferenz zur Schule machen und die schule hat dauernd geflucht(wir hatten sie in Zusammenarbeit da wir ja auch wissen mussten zb Hardware war mindestens nötig wäre und was die vorrausetzen) es kam nur selten etwas fließend zu Stande, Dauer Abbrüche usw…bin zu einigen Eltern und hab dann Mal Tacheles geredet Papa vorm PC beim Autorennen online, nebenbei der smarttv, Mutti beim Dauer wahtsapp daddeln mit ihren Freundinnen und das Kind hatte kaum inet zur Verfügung. Daher sagt mir meine Erfahrung gebt den Kindern ein Netz nur für Schulinhalte, den Eltern gerade die jeden Tag heim sind würden jedes andere System für sich nutzen (nicht alle es gibt auch Fälle wo wir nur für das Kind ein Tablet besorgt haben und alles perfekt läuft)es geht mir hier um die Kinder deswegen wenn der Staat dann auch Hardware stellen sollte bitte nur Hardware die bei Marktverkauf oder bei Nutzung durch die Eltern null bringen indem sie nur das Schulsystem nutzen und verarbeiten können alles andere landet sonst im an und Verkauf oder bei Mama und Papa.Ich verstehe auch deine bedenken daß Leute die 1€ über ALG2 durchs Leben krauchen dann wieder selber dafür sorgen müssen obwohl sie nicht viel reicher sind , da ist Japan ein Vorbild, es gibt landesweit für jeden ein Schulnetzwerk, jeder hat ein Schultablet was der sagt Ast zusammen mit der Wirtschaft entwickelt und angeschafft hat und es Frag dort keiner in arm oder reich man sagt das ist euer Schulsystem es steht jeden zur Verfügung und die Tabletts sind sowas wie leihbücher ohne Kosten, dafür hat man landesweit ein System und gleiche Vorraussetzungen. Wäre Mal hier zu überdenken.

    • Thbratwurst says:

      Seit wann ist die Telekom wählbar? Immer diese ewig Nörgler die null Plan haben. Die Telekom hat das selbst Angeboten und konsultiert mit dem Bund der ne den Ländern innerhalb wohlgemerkt einer Woche festgelegt was da gemacht wird. In anderen Ländern nennt man das auch Soziales Schulnetzwerk. Das hat bisher hier gefehlt und ich denke wir sollten erst einmal froh sein das Corona es und gezeigt hat das soetwas notwendig ist. Jetzt wo man das relativ schnell umsetzt ist es gleich wieder pfui usw…stell mir Grad vor die AFD hätte das aupaldowert…dann würdet ihr alle Loblieder singen. Es ist wie wichtig das es geschaffen wird und mehr nicht. Wir können es auch nach der Wahl machen um das ihr eure Ruhe habt nur wäre das verschenkte Zeit für die betroffenen Schüler.

  4. Das ist gar kein Problem. Das ist technisch halt ein Zugang der nur auf Whitelist Domains zugreifen kann.
    Beispielsweise alle von Wikipedia, des schulischen Moodle, von diversen Informationsquellen, Recherchequellen, bis hin zur Onleihe der Bibliothek.
    Das ist insofern ziemlich ähnlich zum Präsenzunterricht, als dort auch nicht alle Bücher und Medien der Welt zur Verfügung stehen. Sondern die Bücher, Arbeitsblätter, etc die von Lehrplan und Lehrer vorgesehen wurden.
    Das wird dann eben auf das setting des Heimunterricht umgesetzt.

  5. In meinem Ort gibt es gar kein Telekom Netz bzw. an einigen Ecken maximal Edge. ‍♂️
    Willkommen auf dem Land.

    • Demnächst bekommt doch jede Milchkanne 5G im größten 5G-Netz Deutschlands von der Telekom 😉
      So schnell kannste gar net gucken ob du #DABEI bist.

    • Tja, wohl an der falschen Stelle gespart?

    • Thbratwurst says:

      Schonmal was von Festnetz gehört? Das gibt es überall und für die hier besprochenen Inhalte reicht eine relativ geringe Bandbreite vollkommen aus man kann auch Festnetz und Funknetz mit entsprechenden Routern bündeln. Funk-Netz denke ich ehr weniger weil Tablets mit Sim nicht gerade billig und massenhaft vorhanden sind.denken hilft.

  6. Entweder sollte es für jede Jahrguangsstufe entschieden werden, oder gar nicht. Individuelle Schüler a bekommt, Schüler b nicht, weil Eltern mehr als H4 verdienen geht nicht. Ich fände mal eine Berechnung interessant, bei der ein Durchschnittsverdiener alle Vergünstigungen der Geringverdienen abgezogen bekommt um mal zu sehen, wo er landet. Ich wette, einige stehen dann schlechter da. Ich in für für sozialen Ausgleich, aber Kindern und Bildung sollte alle gleich sein.

    • Sehe ich auch so.
      Man zahlt mit wenig Lohn teils erheblich drauf was Sachen angeht die man aber irgendwie „braucht“.. Sowas wie Ticket für die Öffentlichen Verkehrsmittel als Beispiel.

      Würde man diese Aufspaltung in „wohlhabend genug“ und „bedürftig“ abschaffen, gerade wenn es um Zuschüsse bei Bildung (Schulbücher, Klassenfahrten, Technik) geht, abschaffen wäre auch die Verwaltung entlastet und es hätte tatsächlich von Beginn an jeder annähernd ähnliche Bildungsschancen. Sofern er diese nutzen möchte.

    • Wie verbittert muss man sein, um solchen Neid auf arme Schweine entwickeln zu können? Hast du Kinder? Wenn ich meinen Kids sagen würde, dass es jetzt kein Netflix mehr gibt, weil wir uns das leider nicht leisten können, würden die sowas von durchdrehen… genauso, wenn ich denen sagen würde, dass ihre Tablets jetzt mit der tollen Bildungsflatrate laufen und nur noch Lerninhalte kommen.
      Da macht keiner mit, der sich die paar Euro für einen „normalen“ Internetzugang leisten kann.
      Wo du recht hast, ist dass es nicht einzelnen Bereit gestellt werden sollte, sondern einfach allen, auch wenn die meisten es nicht nutzen würden, da sie selbst einen „besseren“ Zugang haben – das aber auch nur um zu verhindern, dass es zu Stigmatisierung der Betroffenen kommt.

      • Sparbrötchen says:

        Erstmal Danke, dass Du das Derailing gestoppt hast und es wieder über den Artikel geht.

        > genauso, wenn ich denen sagen würde, dass ihre Tablets jetzt
        > mit der tollen Bildungsflatrate laufen und nur noch Lerninhalte kommen.
        D.h. Deine Kinder sehen zur Zeit Netflix über das Mobilfunknetz? Wie viel GB vrbauchen die denn so?
        Wenn ihre Tablets die „BildungsSIM“ bekommen, können die Kinder weiterhin per WLAN alles abrufen was sie wollen, für unterwegs lokal speichern und dann später ansehen.
        Oder habe ich Dein Beispiel falsch verstanden?

        • Thbratwurst says:

          Da sah ich immer wieder Japan , Schultablet,Schulnetzwerk für jeden gleich, was er dann zu Hause von Mami und Papi noch bekommt um Netflix zu streamen geht nur die Eltern nicht den Staat was an . Man kann doch ein Schultablet von namenhaften Herstellern zusammen entwickeln lassen und jeder baut dann einen Anteil davon um das der freie Markt erhalten bleibt, dazu wäre es bestimmt besser wenn der Staat von den in DE elementar hohen Funknetz Lizenzpreisen Mal zusammen mit allen Netzbetreibern eine Sim und ein Schulnetzwerk stellt das jeder Anbieter abgedeckt und mit drinn ist somit könnte man die Erreichbarkeit elementar erhöhen technisch ist das kein Wunderwerk. Nur es kommt sehr spät andere Länder experimentieren nicht mehr sie nutzen es schon einige Zeit aktiv, wäre Corona nicht gekommen würden wir immer noch nicht darüber reden. In Deutschland dauert alles zu lange und ist viel zu sehr in Puzzel teilen verteilt.

  7. Wir wohnen in Dortmund alt Scharnhorst und haben eine 50 MBit Leitung gebucht, bekommen aber in guten Zeiten mit hybrid höchstens 10 MBit mit der telekom andere anbiter höchstens 4 MBit , was ein Problem ist bei home office und 3 kindern im home schooling. Wenn ich bei der telekom anrufe und frage wann denn endlich die 50 MBit zu bekommen sind, wird mir gesagt das wir lieber umziehen sollten. Ich frage mich wie uns dieser Tarif helfen soll wenn es in einer Stadt wie Dortmund es solche netz Lücken gibt will ich nicht wissen wie es in klein Städten und auf dem Land aussieht.

    • Thbratwurst says:

      Bei nur 10% des Vertrages Volumens bricht der Vertragspartner den Vertrag und hat das umgehend zu ändern. Das wird dir aber nicht helfen. Meine Frage wäre hast du bei dir LTE Telekom zur Verfügung? Wäre es möglich einen DSL/LTE Router zu nutzen ? Dann waren es mehr als 10 Mbit. Es könnte auch andere Probleme geben, hast du Mal das Eingangs Volumen per Netzwerk über Kabel direkt am Router gemessen? Den dein Problem klingt er nach WLAN Problem, weiß ja nicht was du für ne Wohnung hast,wo der Router hängt usw aber ein WLAN. Vielleicht Mal ein repeater Verstärker Netz in der Wohnung einsetzen ? Das wäre meine Idee. Aber ehrlich gesagt muss ich bin mir ausgehen und sagen im Verein für Arbeitslosen Hilfe sind wir mitunder 5 Mann und nutzen das inet aktiv , dort liegt nicht r eine 6 Mbit Leitung an und wir kommen zurecht, zu Hause muss ich es eigentlich nicht da hier 40 Mbit meistens Anliegen nur als Junior hier Schule gemacht hat haben wir wenn Viedio Telefonie abgestanden hat unsere inet Tätigkeit Mal 30 min reduziert den Kind zuliebe. Warte auch noch das endlich das Glasfaser liegt mir 200 Mbit aber sollange muss es auch mit Vernunft gehen.

  8. Mit dem Angebot löst die Telekom meiner Meinung nach ein Problem, dass es nur vorgeschoben in den Köpfen der „Internet ist böse“-Fraktion gibt. Das sich jemand den Zugang nicht leisten KANN, ist weitgehend ausgeschlossen – vielmehr dürften das so gut wie alles Leute sein, die es sich nicht leisten WOLLEN. Weil ihnen ihr Kind nicht so viel wert ist (ja, leider keine Seitenheit…) oder weil sie das Kind per se von der „bösen Digitalisierung“ fernhalten wollen.
    Im Grunde gilt das gleiche für „hat kein Smartphone“: Nach diversen Schätzungen liegen in Deutschland 200 Mio. ungenutzte Geräte rum. Das man da niemanden kennt, der eines über hat, dürfte ebenfalls ziemlich unrealistisch sein – nach meiner Erfahrung haben gerade Menschen mit sehr wenig Geld ihre Quellen für solche Probleme. Ein Drucker ist da weit eher ein Problem…

    Meiner Meinung nach wird ein umfassender Heimunterricht nur durch drei Dinge gebremst: „Kennenwa nicht“, „Hamwa schon immer so (nicht) gemacht“ und „Wollenwa nicht“.

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