T-Online Navigationshilfe – ein neuer Service

Wow, wahrscheinlich bin ich der Letze dem das neue „Feature“ von T-Online auffällt – jedenfalls habe ich mich echt gewundert als ich mich eben mal bei der Adressangabe im Browser vertippte:

T-Online Navigationshilfe.jpg

Habe für den Screenshot irgendeine URL genommen. Wie frech ist das bitte? Da jubelt man mir ungefragt einen „kostenlosen Service“ unter – über den ich aber nicht informiert wurde. Des Weiteren findet man dort auch noch Werbung. Wird dadurch meine fette Leitung günstiger? Ich befürchte nicht. Naja – man kann es im Kundencenter deaktivieren:

Kundencenter - Navigationshilfe.jpg

Mich interessiert mal eure Meinung zu solchen „Services“ – nützlich und toll? Oder einfach frech – da ungefragt untergeschoben?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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80 Kommentare

  1. Hallo,

    jetzt weiss ich immerhin, wo die Telekom-Seite herkommt. Ich hatte mich schon ob des neuen „Services“ gewundert. Ich werde das gleich mal abschalten.

    Ich finde sowas ganz klar lästig und möchte kein eServices ungefragt erhalten, auch nicht kostenlos.

    Gruss, Jean

  2. Programme, welche uns eine solche „Dienstleistung“ unterjubeln, sind einfach frech!

  3. who cares!? wenn ich bei mir das alice-dings sehe, weiß ich gleich ich hab mich vertiptt. ich guck da gar nicht was die vorschlagen, geschweigen denn auf die werbung.
    hab wohl einen ausgeprägten internettunnelblick 🙂

  4. Ich hab mich mal beschwert!:)

  5. Ich finde Service dann toll, wenn ich ihn haben will oder abschalten kann. Offensichtlich gibt es bei Alice die Möglichkeit, diesen Murks abzuschalten, nicht. grummel

  6. Auch bei Kabel Deutschland kann man den Schrott leider nicht abschalten – egal mit welchem Browser 🙁

  7. Man mag es mögen oder nicht, fakt ist das man als Kunde eigentlich gern eine Info hätte, wenn einem schon was „untergejubelt“ wird.

    Mal davon ab das der „unbedarfte“ User erstmal rumsurfen muss um sich zusammen zu suchen warum und wieso und wie er das abstellen kann …

  8. Wenn der Service schon seit ein paar Tagen online ist, dann hab ich mich in der Zeit noch nicht vertippt. 😉

    Ich find’s gar nicht so schlecht, die Seite dauert ja nicht merklich länger beim Laden. Geht eher schneller als der Timeout beim Firefox, zumindest bis ich den Seitentitel lese und weiß, ich hab mich vertippt. Aber ich kann auch verstehen, wenn das jemand nicht und es abschalten möchte. Die Möglichkeit wird wenigstens gegeben (und auch nicht versteckt).

    Frech finde ich das nicht. Die Telekom ist der Provider und bietet mit der Seite einen Mehrwert. Alternativ hätte sie auch ne E-Mail an alle Kunden schicken können mit der Aufforderung, doch mal die Navigationsseite auszuprobieren. Diese Lösung hier geht schneller und ist weder geldlich noch zeitlich ein Nachteil – außer dass man dreimal klicken muss, wenn man sie doch nicht mag.

  9. Ich nutze nur die DNS-Server von OpenDNS. Die habe ich seit meiner Arcor-Zeit fest im Router, da es dort häufiger Probleme mit dem eigenen DNS gab. Von der Telekom Seite bekomme ich daher gar nichts mit.

  10. Gordon Bujak says:

    Nicht schlecht.

  11. Wo kann man des denn im Kundencenter bei T-Offline finden?! oO

  12. AH schon gefunden. =D

  13. Ich kann verstehen, dass manche das gut finden. Ich gehöre nicht dazu. Rein technisch gesehen ist damit der DNS der Telekom kaputt. Bei einem DNS-Server gehört es zur Aufgabe, mitzuteilen, wenn eine Adresse nicht bekannt ist – und nicht statt dessen eine Ausweichadresse anzugeben.

    Man darf das nicht nur aus der Sicht des Browsers sehen, der DNS wird vom gesamten System benutzt, alle Dienste, die auf das Internet zugreifen. Das kann zu falschen Fehlermeldungen führen! Beispiel: Ich konfiguriere im Emailprogramm den Mailserver ABC meines Mailanbieters und vertippe mich bei der Serveradresse und schreibe ABD. Wenn das Emailprogramm dann versucht, Mails abzurufen, kommt bei einem normalen DNS die Meldung: Server ABD wurde nicht gefunden. Beim Telekom-DNS kommt sowas wie: Server ABD gefunden, aber Verbindung wurde verweigert. Also was anderes!

    Des weiteren: Es gibt alternative DNS-Systeme, z. B. OpenDNS. Jetzt ist es eine bewährte Taktik, als ersten DNS den von der Telekom zu nehmen (wenn man Telekom-Kunde ist), weil der sollte schnell sein. Kennt dieser den Server nicht, wird als Ergänzung ein weiterer Server befragt, der von OpenDNS. Das funktioniert jetzt nicht mehr, weil der Telekom-DNS so tut, als kenne er JEDE Adresse!

  14. Diese mistige Seite hat mich auch schon genervt. War einfach von einem auf den anderen Tag da. Habe auf ubuntuusers.de aber gute Hilfe bekommen und einfach einen DNS-Server von der German Privacy Foundation eingestellt, damit ist das „Feature“ auch verschwunden.

    Das mit dem Kundencenter ist natürlich auch gut, wenn man weiß, dass es so etwas gibt.

    Wie dem auch sei, bin eh nicht mehr lange bei der Telekom. Siehe zensurprovider.de.
    (wird aus dem Blog auch morgen jemand dabei sein?)

  15. wurde bestimmt gleich mit dem DNS-(Zensur)Filter zusammen installiert ^^. Dann brauchen die Techniker nicht zweimal sich bewegen :D.

    Mein Provider hat das noch nicht eingeführt.

  16. @moinmoin und @Caschy

    1.) Alice macht es ähnlich aber nicht so aufdringlich wie T-Online. Soweit ich mich erinnere wird eine Suchhilfe mit AOL angeboten oder?

    Ich sehe diese „Hilfe“ nie weil ich 2 fremde, offene DNS Server im Ausland benutze. Schneller, keine Zensur uvm.

    2.) Dieses unterjubeln von „Dienstleistungen“ (Automatik – wird ja gar nicht gearbeitet.) ist in der gesamten Telekommunikatonsbranche gang und gebe. Die Milliardärsliste von Forbes besteht zu einem grossen Teil aus IT, Telekommunikation und Medien.

    Unglaublich wie gierig alles aufgeteilt wird um „Services“ anbieten zu können. Das geht beim nutzlosen FastPing für Netgamer los bis zu Handyverträge bei denen man 15 Minuten braucht um alles durchzustreichen.

    Gibt ja auch Webdesigner die pro FTP Upload 25.- Euro wollen und das als „Leistung“ anbieten. 🙂

    Wie Du erkannt hast sind diese „Services“ nützlich für den Serviceanbieter (Werbung).

  17. Was für ein dämlicher Service!

    Lieber die Option machen: Wer will, der kann es aktivieren, aber es ist standartmässig ausgeschaltet (bei neuen & bestehenden Kunden).

    So wären alle zufrieden! (Die Telecom/Alice/etc. hätten natürlich nicht mehr die riesiegen Werbeeinnahmen, welche sie mit solchen ’netten Kundenservices‘ abkassieren. 🙂 )

    Zum Glück gibt es das in der Schweiz (noch) nicht! 😀

  18. Also, auch wenn das keine populäre Meinung ist: Ich finde den Service gut.

    Neulich habe ich bei meiner Mutter das MS-Internet-Explorer-Fenster verkleinert – nun rief sie an, dass ich doch bitte wieder das Fenster groß machen soll, weil sie kaum noch was lesen kann.
    WTF???

    Was ich damit sagen will: Es gibt unglaublich viele „Idioten“, die von nichts eine Ahnung haben. Ich schätze mal, das bei der Telekom täglich fünftausend Serviceanfragen eingehen, weil das Internet kaputt ist – nur weil sich die Leute in der URL vertippt haben…

    Wenn man diesen Dummies also eine Orientierungshilfe implementiert – warum soll das schlecht sein? Dieser neue Service wird garantiert positive Effekte auf die Kostenstruktur des Servicecenters haben!
    Und wer’s nicht will/braucht, kann es ja deaktivieren.

  19. Hm, nur bei Domains mit Umlauten kommt bei mir dieses „Feature“. z.B bei http://eeeeeeeeeeeee.de/ oder http://35346q5369555h4z5.net/ kommt normaler 404.
    Über den Sinn solch einer Funktion kann man sich streiten. An T-Online’s Stelle hätte ich einfach eine E-Mail an alle Kunden verschickt mit dem Hinweis, dass ein neues Feature bereitsteht das im Kundencenter aktiviert werden kann. Die Problematik die Usul angesprochen hat, dürfe den meisten Nutzern zwar egal seien, ist aber trotzdem unschön. Fehlermeldungen werden generell immer stiefmütterlich behandelt.

  20. @Klaus

    Ok – aktzeptiert. Das stimmt aber

    … Caschy will mit seinen Anmerkungen ganz woanders hin. Hier geht es ums hochsensible Frage / Antwortprinzip und gefühlte Eindringung. Müssen wir es deaktivieren oder müssen die ISP uns erst fragen ob es aktiviert werden darf?

    Wenn ich Deinen Körper berühren will muss ich Dich vorher danach freundlich fragen. Vertrauen entsteht durch Absprache mit allen Variablen.

    Wo endet es wenn Bürger / Kunden nie mehr vorher gefragt werden?

    Stell Dir vor der Kellner im Restaurant fragt Dich nicht was Du essen willst …

  21. Die Telekom Seite hab ich letzthin auch erblickt und mich gewundert wo die herkommt.

    Ehrlichgesagt, mir ists eigentlich wurscht.

  22. @G. – gut erkannt.

  23. Ich finde die Idee super! Ich finde auch, dass alle Provider ruhig so etwas anbieten sollten, sofern es richtig implementiert ist (kann das nicht testen, ob es so die Telekom macht):

    Die 404-Seite einfach mit Vorschlägen ergänzen, welche Seite man vielleicht statt der Fehlenden aufrufen möchte. Wichtig:
    1.) Es muss immer ganz deutlich sein, dass die eigentliche Seite nicht gefunden wurde!
    2.) Es muss auch technisch so gelöst sein, dass es immer noch die 404-Seite ist, so dass Bots, Link-Checker etc. die Adresse nicht fälschlicher weise als existierend indizieren.
    3.) Die Ergebnisse müssen auch gut sein.

    Wenn das so gemacht wird, finde ich muss der Provider auch gar nicht unbedingt fragen, ob der User das haben will. Ausschalten sollte man es trotzdem können. Ich denke erst freischalten und bei Bedarf abschalten ist in diesem Fall im Interesse der Mehrzahl der Kunden.

    Wenn das so gemacht ist, dann gerne und ohne weitere Einschränkungen für jede Website. Wäre doch prima!

    Wie oft lande ich über veraltete Links auf 404er, und muss dann erst umständlich nach dem neuen Link googeln. Diese Technik könnte mir das ersparen.

    Angst vor zusätzlichem Daten-Gesammle braucht man auch nicht haben, denn der Provider loggt ja sowieso schon alle Seitenbesuche mit :-/

  24. Ist mir auch noch nicht aufgefallen.
    Wurde aber sicher gleich in Zusammenhang mit „Zensursulas“ Stop-Filter eingeführt.
    Ob man diesen auch im Kundencenter abschalten kann?

  25. Jetzt macht doch mal halblang. Wieso stört euch denn diese Seite so dermaßen? Also wo ist aus eure Sicht der Unteschied nen Timeout oder die spezielle seite zu sehen? Das hat doch nix mit „unterjubeld“ zu tun.

    Jemand persönlich berühren und damit die natürlichen Grenzen ungefragt zu übertreten oder nicht mehr bestimmen zu können was man isst…… was hat das bitte damit zu tun?? Dr Vergleich hinkt, schließlich wird man ja nicht von http://www.google.de auf suche.t-online.de umgeleitet („ach sie wollen was suchen!? – bitteschön“) DAS wäre inakzeptabel.

    Oder beschwert ihr euch auch über ungefragt angezeigt 404er Seiten? „Hey, ich will nicht 404 sondern ’seite nicht gefunden‘ lesen dürfen!!“

  26. @G.:
    Man muss einfach sehen, ob das Nachfragen im Interesse der meisten Kunden ist. Im Restaurant möchte ich natürlich gefragt werden, was ich essen möchte, aber ich möchte z.B. nicht gefragt werden, ob italienische oder spanische Tomaten für die Soße verwendet werden sollen.

    Ob das genannte Feature etwas ist, wonach die meisten Kunden gefragt werden wollen, kann ich nicht beurteilen, das kann wohl nur die Marktforschung von T-Online. Ich würde aber vermuten, dass die allermeisten Kunden gerne das Feature nutzen würden, ohne vorher sich aktiv dafür entscheiden zu müssen.

    Zudem halte ich es im Internet und beim Computer allgemein für absolut üblich, zusätzliche, verbessernde Funktionen, die minimalste Nachteile bringen können, ungefragt einzuführen. Das passiert bei jedem Software-Update, für XP genauso wie für Online-Community XY.

  27. Kannte ich nicht, naja da ich seit einiger Zeit den OpenDNS nutze.
    Das gibt es zwar von opendns auch, aber das wurde vorher mitgeteilt.
    Auch sollen die DNS Server von OpenDNS um einiges schneller sein als die von der T-COM.

    Man sollte bei opendns folgendes bedenken:

    OpenDNS bietet DNS-Abfragen (Auflösung von DNS-Namen) für Privatpersonen und Firmen. Dies stellt eine Alternative zur Benutzung des DNS-Servers des eigenen Internet Service Providers dar. Zum anderen bietet die Firma einen Phishingfilter sowie Korrektur von Eingabefehlern an. OpenDNS sammelt eine Liste fragwürdiger Seiten und blockiert den Zugriff auf diese.

    Was mit ehrlich lieber ist als das von der T-COM

  28. T-Online… Schuld eigene, würd ich behaupten. Bei dem Chaosverein wundert mich gar nichts mehr. Da sind mir schon einige sehr krumme Dinger passiert, seit dem bin ich bei dem Namen ganz vorsichtig.

  29. @atreiu = Angst vor zusätzlichem Daten-Gesammle braucht man auch nicht haben, denn der Provider loggt ja sowieso schon alle Seitenbesuche mit.

    Mit dieser Einstellung öffnest Du Datensammler und personifizierten Zeigefinger alle Türen und Tore.

    http://www.torproject.org/index.html.de

    TLS Multiproxy

  30. OpenDNS ist keine alternative da genauso „tippfehlerkorrigiert“ mit fett Werbung drin. an OpenDNS ist übrigens auch nur der name Open, genauso ein Unternehmen das „schlechte Seiten“ Blockt und mit den Vertippern Geld verdient, genauso wie es auch T-Online macht.

  31. @Garve: „server.privacyfoundation.de verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat“
    Wenigstens das sollten sie sich leisten …

  32. Sehr schön, dass die Jungs von T-Online nun schon auf Adsence Kohle angewiesen sind.. find ich irgendwie witzig 😉

  33. wenn mans genau nimmt ist es rein juristisch wahrscheinlich gar nicht mal rechtens auf T-Online Seiten umgeleitet zu werden nur weil man sich vertippt hat.
    Unter Umständen(ohne Flatrate) kostet es ja dem User auch Geld die Daten runterzuladen. Also entsteht mir ja dann ein Verlust an dem T-Online schuld ist und den ich nicht gewollt habe, vor allem dann wenn ich bewusst eine nicht existente domain ansurfen will.

    meine Meinung zu diesem Service: brauch ich zumindest nicht und nervt nur gealtig. Ich hab diese Vertipper-Werbe-Seiten schon immer gehasst. das brauch ich jetzt auch nicht für alle nicht existenten domains und schon gar nicht von den Helden von T-Online.

    @Usul : du hast vollkommen recht mit dem was du sagst bezüglich dem Fehlverhalten. Aber grundsätzlich versuchen zB email-programme ja mit einem Port eines Servers eine Verbindung aufzubauen und nicht mit der Server-Adresse im allgemeinen. So gesehen wird man auch bei dem T-Online Service die gleiche Fehlermeldung bekommen wie sonst auch denn der entsprehcnde Port wird wohl kaum bei T-Online antworten.

  34. und was würde passieren, wenn man nun 94.45.349.13:80 pingt? (Ja, ich weiß die ist invalid :D) Man bekommt Antwort von der Telekom-Domain, und schwupps, man denkt dort würde ein Server laufen. Oder wie sieht das bei euch dann aus? Ich habe keine Probleme mit unitymedia 😀
    Ich finde das ganze eine unverschämte Frechheit. Das wäre so, als ob mein Postbote meine Post öffnet und die Rechtschreibfehler korrigiert. Demnächst wird dann als „Service“ automatisch die Werbung gefiltert, bzw. durch eigene Werbung ersetzt. Ich möchte, dass die 404-Meldung an meinen Browser weitergegeben wird, und nicht durch eine freundliche Medlung der Telekom ersetzt wird! Wenn ich sowas brauche kann ich mir ein Browser-PlugIn installieren.

  35. @Oliver Papst:
    Ich wurde ehr sagen, ein Service der Post, welcher Briefe nicht nur als unzustellbar zurückschickt sondern gleich noch Vorschläge macht, wie der richtige Empfänger heißen könnte.

  36. Fakt ist DNS Zensur kommt. Ich glaube 12.000 Portale, Foren, Webseiten sollen gefiltert werden. Dieser neue „Service“ ist erste Gewöhnung daran.

    Mikro-Tutorial für alle User die mit I2P, Tor nichts anfangen können.:

    Es gibt im Netz einige HTTPS CGIProxys mit Verschlüsselung.
    Einer davon ist DER hier. Die Nutzung ist kosten- und werbefrei.

    http://www.picbutler.de/archiv.html?bild=45739&bild_name=proxyrkb5n.jpg

    Du musst zuvor eine Ausnahmeregel (Zertifikat Firefox) speichern, weil das SSL Zertifikat nicht über einen teuren Dienst läuft.
    Gib in das weisse Feld eine Webadresse (URL) ein. Voila! Nach wenigen Sekunden siehst Du als Beispiel Caschys Blog und hast alle Daten verschlüsselt abgeholt – Klick auf Links und Du surfst immer noch über den CGIProxy.
    Du kannst auch eine URL oben selbst anhängen.:

    Mach aus …http/stadt-bremerhaven.de

    Das …http/google.de

    Dein Provider + die angesurfte Webseite sieht jetzt nur die IP vom CGIProxy. CGIProxy verhindert sogar trotz eingeschaltetem Java, Javascript external NAT Remote Verbindungen (Flash, Java usw.) um doch noch Deine IP ausfindig zu machen.

    Resistenz gegen Cookie Recognition weiss ich nicht – testen. Cookies mal lieber abschalten.

    Gruss – euer Schutzbär 🙂

  37. stoiberjugend says:

    gleich abgestellt den shit. danke f den hinweis.

  38. @TomTom

    https://www.awxcnx.de/

    da kommt er nicht. 🙂 da liegt ein Zertifikat von Thatwe drunter.
    Nur der „mirror“ scheint CACert zertifiziert zu sein.

  39. Also grundsätzlich finde ich auferzwungene, ungefragte Services wie diesen hier nervtötend, dreist und rotzefrech. Ich bezahle meinem ISP bereits Geld, da muss sowas nicht auch noch sein.

    Allerdings kann ich das ganze bei Alice nicht nachvollziehen.
    Also entweder lässt es sich irgendwie abschalten und war bei mir noch nie aktiv, oder es liegt nicht am ISP selbst, sondern am verwendeten Browser. Wobei ich weder im Firefox noch im IE7 ein solches Verhalten bei meiner Alice-Anbindung beobachten kann

  40. Ich kann dir nur zustimmen. So was gehört sich nicht.

  41. @G: „Ich glaube 12.000 Portale, Foren, Webseiten sollen gefiltert werden.“ Doch so viele, woher hast du diese Info?

    Wer steckt hinter diesen CGIProxys – mal etwas skeptisch fragend?
    Sind die wirklich sicher und vertrauenswürdig?

  42. kann mich hier den meisten mit ihrer vehementen meinung leider nicht anschliessen. für den ottonormal-internetnutzer ist dieser dienst vorteilhafter als die standardfehlermeldung. die abschaltung des services ist durch den auf den ersten blick offensichtlichen hinweis rechts oben mit einem klick im kundencenter abschaltbar. also auch alles sehr easy, offen und ohne grossartige verrenkungen einstellbar.
    ich persönlich habe den dienst zwar auch am ersten tage deaktiviert. man sollte aber auch bedenken, das caschys zielgruppe in diesem blog weitgehend technikaffin ist und es für diese gruppe nun auch kein problem darstellt, den service zu deaktivieren/aktivieren. aufgrund des höheren verständnisses der internettechnik sind wir allerdings auch bezüglich bevormundung oder gar zensur grundsätzlich skeptisch und misstrauisch. all das trifft aber auf den oben genannten nornaluser und lieschen müller nicht zu. und für diese gruppe ist der dienst ein wirklicher zusatznutzen und service. just my 2 cents.

  43. @Oliver Papst: Wie willst du denn ne IP über nen DNS auflösen lassen xD? DNS = Domain Name Service

    @all: Ich denke das der dienst dem Otto-Normal-User Hilft. Mich störts weil ich dauert dran erinnert werde mit welchem Provider ich ins Internet muss.

  44. @moinmoin ja alice macht das ganze leider auch standart mässig aber es lässt sich in deren kundenmenü (alice lounge) abschalten.

  45. deppöö.de – ROFL! 😀

  46. @tioan: Wo denn?

  47. Ah habs gefunden, für alle:
    Wenn man eine ungültige URL eingibt steht auf dieser Alice-AOL-Suchseite ganz unten „Möchten Sie mehr über diese Seite erfahren? Klicken Sie bitte hier.“. Dort einfach dem Link folgen, nach 3 Klicks hat man’s deaktiviert bzw. die Deaktivierung beantragt.

  48. Sicherlich das dies ein Praktikant eingerichtet 🙂

  49. Habe gerade bei der T-Online Kundenhotline angerufen und die wussten noch nicht einmal was von diesem Service. Die erste Vermtung von ihnen war, dass ich mir was eingefangen hätte. Nach geschlagenen 20 Minuten konnten die das Problem auch endlich nachvollziehen – leider waren die nicht in der Lage das abzustellen…also musste ich mich doch bei dem unnützen Kundencenter anmelden…

  50. @TomTom

    Das Risiko ist immer gleich. Bei Tor werden per Default Daten über 3 verschiedene Server (Nodes) abgeholt. Wenn Einer nicht vertrauenswürdig ist dann zumindest die Anderen.

    Technisch (CGIProxy) ist es sicher, da AES 256 Bit als Verschlüsselung zum Einsatz kommt.

    Klar – theoretisch könnte Polizei eigene CGIProxys und Tor Server aufbauen. Deshalb soll man ja auch keine Tor Server oder CGIProxys aus dem eigenem Land verwenden.

  51. Marcus Tell says:

    Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wieso man glaubt auf so eine Art Kunden gewinnen zu können. Vielleicht gibt es jemanden, der uns aufklären kann, wieviel Geld durch sowas über das „klicken“ verdient werden kann. Anders kann ich mir das Motiv nicht erklären.

  52. @hoschi

    Ich weiß, dass mein Mailserver-Beispiel nicht optimal ist, es ging mir um das Prinzip. Das Verfahren der Telekom geht davon aus, dass der DNS von einem Browser verwendet wird, was zwar in der Regel stimmt, aber halt nicht immer. Für andere Dienste ist das Verhalten einfach absoluter Blödsinn.

    Normalerweise gehört die Behandlung von Tippfehlern im Browser dort behandelt, wo sie passieren: Im Browser selber. Bei Firefox ist das ja praktisch auch schon zum Teil so, oder? Auf jeden Fall mit den passenden Extensions … Ich habe z. B. diese Extension für Firefox: Resurrect Pages [1] Normalerweise, wenn ich mich vertippe und der Server ist nicht erreichbar, bietet mir diese Extension einige Optionen: Ich kann bei Google direkt suchen, oder in diversen „Archiven“ wie Google Cache, Archive.org usw. Soll ich dir mal was sagen? Mit dieser beschissenen Telekom-Geschichte funktioniert das nicht mehr! Weil da aus Sicht der Extension jede Seite aufrufbar bzw. verfügbar ist!

    [1]: https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/2570 Resurrect Pages

  53. SonicHedgehog says:

    Hui, aha, das kann man abstellen. chello (UPC) macht das nämlich auch schon seine Zeit lang. Mal schauen, ob ich das im Kundencenter abstellen kann 🙂

  54. Das erinnert mich an die Big Brother Award aus Österreich.

    Das von UPC verwendete System der
    US-Firma Nominum fängt Tippfehler bei
    der Adresseingabe im Browser ab und
    leitet sie an den kommerziellen Werbe-
    und Suchdienst InfoSpace weiter. Das
    passiert ungefragt für alle, ausser
    man meldet sich aktiv davon ab oder
    betreibt einen eigenen Nameserver.
    Alle anderen werden von Infospace mit
    kommerziellen Werbebannern und einem
    eindeutigen Cookie beglückt,
    Ablaufdatum: das Jahr 2108 [sic!].

    http://tinyurl.com/BigBrotherAT

  55. Gehöre zu den Leuten die gern vorher gefragt werden – Hab’s bei mir abgeschaltet – danke für den Tipp!

  56. @TomTom

    Ganz vergessen – Du kannst natürlich Tor + CGIProxy zusammen verwenden. Dann bist Du ultrasicher.

    Sollte man auch mit seinem OS machen – TrueCrypt Full-HDD-Encryption + 7-ZIP 256 Bit AES Archive.

    Verfolgungswahnmodus geht allerdings nur über HotSpots.

    Sich „unsichtbar“ machen ist in einer komplett überwachten Welt (Satelliten, Kameras, Rasterfahndung, Gesichtserkennung, RFID, Speicherung sämtlicher Kommunikationsdaten, Internetkonservierung, Biometrie usw.) ein Kunstwerk.

    Bruce Schneier hat mal in seinem Blog geschrieben, dass im Mittelalter der sicherste Ort die Flucht ins Feld war – heute ist es umgekehrt – das Abtauchen in der Masse ist der grösste Schutz.

    Wie bei den GNU Herden – die Wahrscheinlichkeit, dass Dich einer der Löwen frisst ist eins zu einer Million. Wer ist der Nächste?

    Wer hätte je gedacht, dass es tausendfach schlimmer kommt als es George Orwell vorhergesehen hat …

    … und noch viel krasser von der Masse beklatscht, gelobt wird.

    🙁

  57. Und ultra langsam 🙂

  58. So! DNS Server in der FritzBox ist auf einen „Zesursula freien“ umgestellt. Und die T-Online vorschlagsseite ist sowieso nervig!
    Leicht OFF TOPIC: Providerselbstverpflichtung heute ist es soweit … ja ja mit der Kinderpornokeule klappt einfach alles.
    Frage mich wie lange es dauert bis andere „Störenfriede“ gesperrt sind, von illegalem Glücksspiel bis zu ungeliebten politischen Meinungen. Und keiner kanns überprüfen weil die Liste ja „geheim“ ist.

  59. Frage mich wie lange es dauert bis andere “Störenfriede” gesperrt sind, von illegalem Glücksspiel bis zu ungeliebten politischen Meinungen. Und keiner kanns überprüfen weil die Liste ja “geheim” ist.

    Darum Wikileaks!
    Da kann man schön die Blacklists ‚leaken‘ und dem Volk zeigen, was alles zensiert wird! (Bin schon dafür, dass Kinderpornos und so strafrechtlich verfolgt wird, aber wenn man anfängt Blogs und so zu zensieren, ist für mich fertig!)
    Siehe: http://is.gd/sU5j
    Btw: Warum nicht einfach die Seiten lahmlegen, IP-Logs auslesen, Perverslinge bestrafen, antstatt immer eine Zensierliste zu machen?

  60. Richtig Wikileaks ist sehr wichtig!
    Noch wichtiger wäre allerdings die Erkentniss das ne Müllkippe auch dann nicht verschwindet wenn man nen große Mauer drum zieht.

    Warum nicht einfach die Seiten lahmlegen, IP-Logs auslesen, Perverslinge bestrafen, antstatt immer eine Zensierliste zu machen?

    Das wäre der einfache Rechtstaatliche weg ohne verletzung unserer Grundrechte, hat aber einen kleinen Haken. Man braucht Personal welches das ganze Verfolgt! Eine bessere Ausstattung und mehr Zusammenarbeit der Ermittler sind nämlich nicht geplant, was eigentlich schon alles sagt.
    Selbst Abuse meldungen von Privatleuten haben geholfen solche Seiten vom Netzt zu holen siehe http://preview.tinyurl.com/carechild

  61. @ToMi und @Stefan

    Wie wärs mit euch beiden auf die Müllkippe und ne Mauer drum?

  62. @Stefan: Danke für den Link, kannte die Aktion noch gar nicht. Da haben die Leute schon recht: Ziemlich peinlich die Sache!
    Was man wohl mit einem Team von ca. 100 Spezialbeamten in einem Jahr alles erreichen könnte? träum
    @G.: Was soll den der Kommentar?!

  63. G. Möchte uns mit diesem Kommentar anscheinend in die Kinderporno Ecke stellen, ich denke jeder hier ist der Meinung das die Ersteller und Konsumenten von Kinderporno (damit meine ich keine „Scheinminderjährigen“ und irgendwelche Japanischen Comics)
    Hart bestraft gehören. Nur das der Weg über so eine absolut lächerliche Masnahme (Mauer um die Müllkippe ziehen) absolut sinnlos ist und nur der Durchsetzung einer Zensurinfrastruktur dient, die man dann wunderbar für irgendwelche Lobyisten zur Verfügung stellen kann.
    Die Server abschalten, die Inhaber belangen, DAS ist der Weg der was ausrichten könnte. Aber der wird nicht gegangen da er zu teuer ist.

  64. @Stefan: Danke für die Erläuterung.
    Dein Text entspricht voll und ganz meiner Meinung über das Thema.

    Kinderpornos, nein Danke!
    Zensur, nein Danke!
    Verfolgung & Bestrafung von Kinderschändern => Ja! (und die, die sich die Scheisse auch noch tatonlos mitansesehen)

  65. @ToMi

    Worte eines deklarierten „Opfers“.:

    Keine Verfolgung und Bestrafung von Jungen und Mädchen, die sich in einen Mann oder Frau verlieben und mit ihnen zusammen leben => NEIN! STOP dem Missbrauchs- und Gotteswahn.

    STOP dem antidemokratischen Missbrauchskult, Missbrauchsindustrien, Missbrauchssekten und Opfertaintment.

  66. Ich sag’s mal so, im gesamten WWW werden einem verschiedene Dienste und Features oft ungefragt auf’s Auge gedrückt. Sei es die Suchvervollständigung bei Google oder eben die Fehlerseite von T-Online.

    Es ist nicht wirklich schlimm und es schadet nichts. Da ich von T-Online keine Mails bekomme (weil ich meine T-Online-Mailadresse nicht nutze) hätte ich auch nie eine evtl. Mitteilung von denen erhalten können. Ich zähle das zu den „kleinen Änderungen“, die ein Provider eben ab und zu mal durchführt, die niemandem wehtun. Klar, ich wurde nicht gefragt, aber das sehe ich nicht als Problem an.

    P.S.: mir ist gerade aufgefallen, dass sich manchmal die Grafiken auf Deiner Seite plötzlich im Vollbild öffnen, wenn ich im Kommentarfeld mit den Pfeiltasten navigiere. Das Verhalten ist aber nicht reproduzierbar…ist das anderen auch schon passiert?

  67. @Martin: Bei den ‚kleinen‘, hilfreichen Änderungen hast du recht. Ich persönlich finde bei FF eine Funktion besonders genial, wenn ich bei URL ‚Cashys Blog‘ eingebe (weil ich z.B. die URL vergessen habe), kommt gleich stadt-bremerhaven.de 😀 (Das gleiche mache ich mit Herstellerfirmen wie z.B. Siemens, Brother, etc.).
    => Das nenn ich mal Kundenfreundlichkeit! 😀

  68. Überflüssig, sinnlos, anmaßend.

    Ein nutzloses Feature, das unbewusst mein Surf-Verhalten manipulieren und ausspionieren soll, wird mir untergejubelt, ohne mich vorher darüber zu informieren, ohne mich zu fragen ob ich es überhaupt wünsche.

    Ist das die neue Art von Service? Eine bodenlose Frechheit!

    Ich habe es geblockt. Funktioniert ganz einfach!
    Geht mal im Arbeitsplatz auf C:/windows/system32/drivers/etc
    Wichtig: Vorher alle Browserfenster schließen!
    In diesem Ordner findet ihr eine Datei mit dem Namen hosts.
    Diese öffnet ihr durch Doppelklick, bei Programm wählt ihr den Editor aus. Sollte er nicht in der Liste der möglichen Programme stehen, könnt ihr die Adresse auf eurer Festplatte suchen und manuell auswählen. Alternativ kann man auch per Rechtsklick „Öffnen mit…“ auswählen und dort den Editor anklicken.

    Unter die Zeile
    127.0.0.1 localhost

    gebt ihr nun Folgendes ein:
    127.0.0.1 navigationshilfe.t-online.de

    Dann noch speichern und schwupps, weg ist die Werbung. Sollte sie dennoch erscheinen, einmal auf die Taste F5 drücken.

    Funktioniert übrigens auch mit anderem Werbemüll und Seiten, die versuchen euer Surf-Verhalten auszuwerten, z.B.:
    127.0.0.1 ad.doubleclick.net
    127.0.0.1 adserver.easyad.info
    127.0.0.1 google.syndication.com
    127.0.0.1 http://www.google-analytics.com
    127.0.0.1 aka-cdn-ns.adtech.de

    Ganz schlimm bei T-Online finde ich übrigens die unterschwellige Werbung im kostenpflichtigen (!) E-Mail-Programm, die als Neuigkeiten getarnt ist.

    Viel Erfolg und herzlich willkommen im völlig werbefreien Internet!

    Keine Macht der Datenspionage! Stoppt unerwünschte Werbung!

  69. T-Onlinekunde says:

    Kennt jemand folgendes Problem mit der T-Online „Navigationshilfe“ ??
    Das hatte ich öfter und mal ein Screenshot hiervon gemacht.

    http://s1.image.gd/o/10/104d8d705b856c978a8b6bf12e578349442a7e49.png

    Es ist ziemlich lästig!

  70. Hallo T-Onlinekunde
    das Bild sagt aus dass der t-online dns google nicht auflöst. Ich würde einen anderen nameserver verwenden. Dann hast auch den aufgezwungenen Service nicht mehr.
    Hier der Nameserver vom Foebud 85.214.73.63

  71. Das fällt in die Kategorie Virus.

    Da sitzt man beim programmieren und will gerade Fehler ausmerzen und bekommt keine Fehlermeldung mehr. Und woher soll ich jetzt bitte wissen, was der Fehler war?!?
    Jeder Hoax-Virus ist darauf aus, Schaden durch unnötig entstehende ARbeit anzurichten.

    Danke für die unnötige Arbeit den Scheiss deaktiviren zu müssen…

  72. Nennen wir das Kind doch mal beim Namen. Es ist RFC 1034 (http://www.ietf.org/rfc/rfc1034.txt) Sektion 5.2.1. „Typical functions“ gegen den die Telekom und andere Provider damit verstoßen. Wo kommen wir hin wenn (große) Provider per Default gegen Internetstandards verstoßen?

  73. Hallo,

    ich habe leider das Problem, dass sich die Alice-Seite bei allen, auch gültigen, Seiten, die ich aufrufe, auftut – ich kann also keine Website mehr aufrufen, da einfach immer die Alice-Seite kommt. Habt ihr damit Erfahrungen? Wie kann ich das ändern?

    DAS finde ich nämlich tatsächlich frech. Sie geben mir keine Wahl, auf eine andere Seite zu gehen. Das ist kein Service mehr, wenn ihr mich fragt.

  74. Danke für deine schnelle Antwort!

    Die Deaktivierungsseiten habe ich ausprobiert, da ist leider nichts passiert.

    Nur, was ist DNS? Wie hilft mir das?

  75. Bei der Deaktivierungsseite kannst du wieder auf einen „normalen“ DNS umstellen und es dauert wohl etwas und vll musst du dich neu verbinden. Ich kann nur sagen das es nicht wirklich zuverlässig ist da nach 1-2 Monaten ich wieder bei nicht existenten Seiten diese Alice-Seite hatte.

    Trage einen alternativen DNS in dein Betriebsystem ein das der für DNS Abfragen genommen wird, dann dürfte es wieder normal funktionieren. DNS löst z.b. stadt-bremerhaven.de in eine IP Adresse auf, ist sozusagen wie ein Telefonbuch. Anleitungen gibt es auf der genannten Seite oder als Video bei Youtube oder ähnlichem. Für genauer Erklärung DNS bei Wikipedia mal suchen.

  76. Am Morgen nach dem Einschalten meines Computers, gehe ich erst mal ins Café Zeitung lesen. Ich weiß ja, dass da viele Leute und Dienste erst mal an meinem Computer rumfuseln, schrauben, laden, up- und downdaten müssen. Also Microsoft macht, ich weiß es nicht, vielleicht Viren rauf, AntiVir schickt die neuesten Muster hoch und macht die MS-Viren wieder runter, vielleicht. Lenovo checkt ob noch alles in Ordnung ist, was der Verfassungsschutz, das FBI und der KGB auf meinem Rechner machen weiß ich nicht, will es auch nicht wissen, weil es bestimmt Strafbar ist, das zu wissen. Dass sie die Performance meines Rechners in den Keller fahren ist klar, darum gehe ich ja ins Café. Ich lese die Zeitung, gebe wirklich allen Zeit, aber dass, wenn ich dann zurück komme und ich mich vertippe oder auch nicht, woher will das die beduselte Telekom wissen, dann möchte ich einen Error 404 lesen und kein Sie haben sich vertippt ihre Telekom oder so einen Scheiß. A….

  77. Das blödeste an diesem Service ist eigentlich nicht die Seite die da kommt. Die Stört mich ehrlich gesagt weniger.
    Was mich daran außerordentlich nervt ist der umstand das dann in der adresszeile die falsch getippte URL weg ist und ich neu tippen muss. Früher konnte man ebend die URL die noch in Adresszeile stand verbessern und gleich wieder wegschicken.

  78. ich blick das bei t-online abschalten noch nicht kann mir jemand ne ausführliche antwort schreiben ?? ich muss doch um ins kundencetner zu kommen ins email postfach??

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