Swype 2.0 erhält endlich dedizierte Emoji-Tastatur und neuen Swype Store

Artikel_swypeSwype dürfte eigentlich so ziemlich jedem Leser hier bekannt sein. Die alternative Android-Tastatur, die es inzwischen auch auf die iOS-Plattform geschafft hat, ist eine der beliebtesten Tastaturen, um die langweilige und zeitraubende normale Texteingabe abzulösen, indem man statt zu tippen einfach die Buchstaben „wischt“. Mittlerweile hat Swype ja schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und auch über die Zeit einige Konkurrenz hinzubekommen – nicht zuletzt durch Google selbst.

Kaum vorstellbar, aber Swype hat mit dem jüngsten Update erst die Version 2.0 erreicht. Dies zum Anlass, spendieren die Entwickler der Tastatur einige neue und häufig geforderte Funktionen. Allem voran dürften sich Fans von Swype über das langersehnte, dedizierte Emoji-Keyboard freuen, welches nun endlich in die App eingebacken ist. Das Emoji-Keyboard ist im übrigen durch langes Drücken der Enter-Taste zu erreichen.

Zudem wurde der Swype Store für alternative Keyboard-Themes überarbeitet und erhält neue Premium Themes wie beispielsweise eine Star Trek-Tastatur. Zudem wurde die Autokorrektur laut Swype verbessert und neue Sprachen (Lao und usbekisches Latein) hinzugefügt. Hierzu gesellen sich noch einige Crash- und Bug-fixes, welche die App nun stabiler machen sollen.

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Wer Swype gerne selbst ausprobieren möchte, kann sich entweder die kostenlose „Swype Keyboard Free“-Variante zum Reinschnuppern installieren oder für 0,75 Euro die Pro-Variante zulegen. Themes kosten, ausgenommen einer Handvoll, extra und sind im Swype Store innerhalb der App kaufbar.

(Quelle: Swype Forum via Android Police)
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Nerdlicht in einer dieser hippen Startup-Städte vor Anker. Macht was mit Medien... Auch bei den üblichen Kandidaten des sozialen Interwebs auffindbar: Google+, Twitter, Xing, LinkedIn und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

22 Kommentare

  1. Oder man benutzt einfach gleich SwiftKey.
    Für mich nichts anderes. Fehlen mir nur noch Kürzel für permante Tippersparnis

  2. Für mich nach wie vor die beste Wisch-Tastatur – kehre immer wieder zurück 🙂

  3. Mein Gott endlich! Jetzt muss ich nicht mehr immer hin und her springen…
    Hat Whatsapp eigentlich eine andere Sammlung an Emojis oder warum gibt es da Länderflaggen und verschiedenfarbige Emojis?

  4. Taugen die Wischtastaturen jetzt was für iOS?

  5. Wann bekommt swiftkey endlich ein persönliches Online-Wörterbuch (Anmeldung) hin, wo man die eigene Email-Adresse oder falsch geschriebene Wörter löschen kann. Das nervt und swiftkey pennt schon seit Jahren, trotzdem komme ich nicht davon los.

  6. Die Wischfunktion und das Wörterbuch von Swype ist Swiftkey überlegen. Und nicht zu vergessen, die Diktierfunktion, die erschreckend gut funktioniert.

  7. Taudorinon says:

    @max lange auf die Vorhersage drücken und dann löschen wählen.

  8. Ich habs nicht vermisst. Die knappen paar Smilie vorher waren mir lieber.

    @max
    Kann man das nicht in den Optionen? Habe Swiftkey nur mal kurz genutzt, als Swype verbugt war. Swype hat ein eigenes Wörterbuch, welches über die Optionen von Swype aufrufbar ist. Per langem Druck auf eines der vorgeschlagenen Wörter wird dies auch wieder aus der Liste gelöscht.

  9. @max: In SwiftKey kann man Wörter löschen, indem man in der Vorhersageleiste einmal lange auf das falsche Wort tippt. Dann kommt die Frage, ob das Wort nicht mehr vorhergesagt werden soll.

  10. @Chris
    Kurz und knapp: nein
    Leider sind die alternativen Tastaturen unter iOS immer noch im Prinzip unbrauchbar da ihnen wichtige Funktionen komplett fehlen, und sie auch alles andere als zuverlässig funktionieren.

  11. So schön Swype auch aussehen mag, gefällt mir SwiftKey immer noch am besten

  12. Pantoffelknilch says:

    Die Emoji-Tastatur brauche ich jetzt auch nicht unbedingt, aber ansonsten geht es mir wie Matze: ich lande doch immer wieder bei Swype, wenn ich mal andere Tastaturen ausprobiere. Das liegt gar nicht so sehr an der eigentlichen Texteingabe per Wischen, sondern mehr am Drumherum. Die integrierte Spracherkennung ist sehr gut und es sind so ein paar Kleinigkeiten, die ich an Swype mag: die Eingabe von Satzzeichen, indem man von der jeweiligen Taste auf die Leertaste wischt, oder dass man die Groß- und Kleinschreibung von Wörtern nachträglich ändern kann, indem man von der Swype-Taste auf die Shift-Taste wischt.

  13. Nutze auf Android seit Jahren nur SwiftKey, da es dort am Besten funktioniert und super anpassbar ist. Für iOS aufm iPad Mini habe ich auch sofort SwiftKey gekauft, aber dort ist es leider mehr als enttäuschend, mir fehlt eine ständige Zahlenreihe in der Tastatur. Die originale iOS Tastatur ist leider ein schlechter Scherz, da sie nicht mal das Layout wechselt bei der Umschaltung zwischen Klein- und Großbuchstaben… so verdammt dumm. Die Eingabe von langen Passwortsequenzen mit Klein-, Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen auf iOS ist beinahe unmöglich… hab das Gefühl, das ist gewollt, lange Passwörter kann man bei Apple ja eh nicht benutzen, wahrscheinlich eine Forderung von der NSA, anders kann ich es mir nicht erklären.

  14. Sind die Wörterbücher unter Swype & Swiftkey genau so schlecht wie das Wörterbuch von Google? Ich habe das Gefühl Google benutzt Gossenslang als Wörterbuch.

  15. Pantoffelknilch says:

    @Bob nein. Das ist ein Grund, warum ich Swype nutze. Ich habe zumindest das Gefühl, dass das Wörterbuch besser ist als das von Google. Kann auch nicht alles, aber Alltagssprache geht ganz gut.

    Die Emoji-Tastatur bräuchte ich jetzt nicht unbedingt, aber ansonsten geht es mir wie Matze: egal was ich ausprobiert habe, ich lande am Schluss doch immer wieder bei Swype. Das liegt gar nicht mal so sehr an der Texteingabe per Wischen selbst, sondern am Drumherum. Es sind so ein paar Kleinigkeiten, die ich an Swype mag: zum Beispiel die gute Spracherkennung, die Möglichkeit, Satzzeichen einzugeben, indem man von der jeweiligen Taste zur Leertaste wischt, oder dass man die Groß- und Kleinschreibung eines Wortes nachträglich ändern kann, indem man von der Swype-Taste zur Shift-Taste wischt.

  16. @Bob: das (individualisierbare) Wörterbuch von Swype ist IMHO eines DER Highlights schlechthin!

  17. @Bob
    Ja, kann nicht klagen.
    Ich nehme sogar Wörter, die im Swype-Wörterbuch drin sind, nicht aber im Android-Wörterbuch, mittlerweile in letzteres auf, wenn absehbar ist, dass ich das Wort zukünftig häufiger benutzen werde.
    Musste wegen eines Problems mal einige Zeit auf Swype verzichten und auf die Standardtastaur bzw Wörterbuch zurückgreifen. Seit dem mache ich das.

  18. Nutze Swiftkey schon seit Ewigkeiten und das ist mehr als perfekt.

  19. Swiftkey ist ziemlicher mist mittlerweile. Wenn man zwei Sprachen nutzen will, kann man die Sprache nicht über eine Taste ändern, sondern muss gezwungenermaßen zweisprachige Eingabe nutzen, wodurch man häufig englische Wörter vorgeschlagen bekommt, wenn man eigentlich ein deutsches wollte. Zudem ist die App immernoch extrem laggy verglichen mit anderen, die meisten Skins sind kotzhässlich, zudem kein editierbares Wörterbuch…

    Ich nutze lieber Touchpal oder Swype… beide besser. Swiftkey wird seit Monaten nur verschlimmbessert.

  20. kurtextrem says:

    Kann jemand bitte checken, wie viel RAM Swype verbraucht? Letztes mal wie ich die großen Tastaturen gecheckt habe, kam sowas raus:
    Swype: ~100 MB
    Swiftkey: ~80 MB
    Touchpal: ~40 MB
    (Hab mich für letzteres entschieden und bin immer noch dort)

  21. Durch kurzes Ausprobieren lernt man die Vorzüge von Swype nicht kennen. Man muss sich einige wichtige Shortcuts draufschaufeln und wirklich benutzen, dann wird Swype erst richtig gut – und besser als alles andere:
    Wisch Swype nach DEL: Automatisches Leerzeichen unterdrücken
    Swype – Umschalt: Groß- und Kleinschreibung nachträglich ändern.

    Die Kombination aus beiden hilft bei zusammengesetzten Wörtern, die nicht im Wörterbuch drin sind, z.B. Bloghütte: erst ‚Blog‘ schreiben, dann Swype – DEL, dann Hütte schreiben, dann steht da BlogHütte, dann Swype – Umschalt, Bloghütte auswählen.
    Hört sich jetzt kompliziert an, wenn man es geübt hat, geht es sehr schnell.

    Außerdem: Swype – ?123: Bearbeitungstastatur mit Cursorpfeiltasten etc
    Swype – C: Kopieren
    Swype – V: Einfügen
    Swype – Z: Zahlen

    und noch einige mehr…

    Mit Swype kann ich inzwischen (orthografisch korrekt) fast schneller schreiben als mit zehn Fingern auf einer richtigen Tastatur. Ich benutze Swype jetzt seit meinem ersten Touch-Smartphone (Galaxy Ace). Ich bemitleide förmlich diejenigen, die immer noch jeden Buchstaben einzeln tippen müssen – unvorstellbar!

  22. @smoo – sehe ich genauso! Allerdings mache ich – wenn’s schnell gehen muss – nicht immer eine Qualitätssicherung meiner EIngaben. Und so kommt schon der ein oder andere Schenkelklopfer heraus, wenn ich was in den Gruppenchat schreibe und vorschnell auf „Senden“ getippt habe 😉 Aber händisch Tippen kommt mir ebenfalls schon seit Jahren nicht mehr in die Tüte…