Studio Ghibli gibt 400 Bilder aus seinen Filmen für alle frei

Das renommierte Studio Ghibli hat 400 Bilder aus seinen Filmen für alle zur freien Verfügung freigegeben. Das Animationsstudio aus Japan weist lediglich darauf hin, dass die Bilder mit gesundem Menschenverstand Verwendung finden sollten. Zu den ersten 400 Bildern sollen später noch weitere stoßen.

Das Studio Ghibli gibt die Bilder zu unterschiedlichen Filmen wie „Chihiros Reise ins Zauberland“, „Ponyo – Das große Abenteuer am Meer“ und „Die Chroniken von Erdsee“ an dieser Stelle geordnet nach Filmen frei. Leider ist mein absoluter Favorit, „Mein Nachbar Totoro“ noch nicht mit von der Partie. Es sind aber wirklich schöne Zeichnungen dabei, sodass ich jedem Animations-Fan zum Stöbern raten kann.

Kleine Erinnerung: Mittlerweile sind fast alle Filme des Studio Ghibli auch bei Netflix vertreten. Selbst wer Anime sonst wenig abgewinnen kann, könnte Gefallen an manchen Klassikern finden. Selbst Caschy hat etwa bei „Mein Nachbar Totoro“ hereingeschaut und sich gut unterhalten gefühlt. So sind die Ghibli-Filme gerade für Anime-Neulinge sehr gut geeignet – auch „Kikis kleiner Lieferservice“ ist etwa ein sehr niedlicher Film, den ich insbesondere Familien ans Herz legen mag.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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7 Kommentare

  1. Danke für die Info – Totoro fehlt hier wirklich, aber vielleicht kommt da ja noch was…

  2. Leider so stark runterkomprimiert, dass mir nur die Kompressionsartefakte ins Auge fallen. 🙁

  3. In der Regel kann ich mit Anime(s?) absolut nichts anfangen. Dragonball stellt da im Bereich der Serien die für mich einzige Ausnahme dar, weil ich damit viele Kindheitserinnerungen verbinde.
    Aber die Studio Ghibli Filme sind wirklich genial und in meinen Augen auch um Welten besser als Disney Filme, wenn man sie denn vergleichen würde.
    Besonders gefällt mir, dass die SG Filme nicht so überheblich und kitschig daherkommen, wie viele andere Anime Serien und Filme.

  4. Ghibli gehört zu den Studios, wo man eigentlich ohne Bedenken reinschauen kann. Sehr schöne Filme. „Chihiros Reise ins Zauberland“, „Prinzessin Mononoke“ oder „Wie der Wind sich hebt“ haben mir sehr gefallen – einige sogar schon in Kindesalter. Vor allem die BD-Fassungen, die auf z.B. OLED-Fernsehern noch einen ganz eigenen Charme durch die Farbverliebtheit erhalten. Man hat einfach germekt, dass da eine Menge Herzblut reingeflossen ist, vom Erschaffer sowie den, die für die ganzen Bewegtbilder zuständig waren.
    Seit einigen Jahren hat man ehrlich gesagt das Gefühl, dass bei den neuen Produktionen in vielen Fällen eher etwas anderes im Vordergrund steht und Dinge Einzug halten, die mich dazu gebracht haben, Anime weit auf das Abstellgleis zu stellen. Aber gut, es gibt noch sehr viele Serien von damals, die ich nicht gesehen hab. Freu mich schon drauf. Anfang hat letzte Woche tatsächlich Cowboy Bebop.

  5. Gibts mittlerweile „Die letzten Glühwürmchen“ bei Netflix?

    • Soviel ich weiß nein, ist wirklich schwer zu bekommen. Hatte lange versucht ihn über eine Online Videothek auszuleihen und letztendlich bei meiner Bücherei als Anschaffungsvorschlag „bestellt“ jetzt dreht er auf dem Server seine Kreise und ich habe es noch nicht gewagt ihn anzusehen.

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