Star Trek: Picard: Dritte Staffel wird das Kapitel abschließen

Gute, aber auch traurige Nachrichten für Star-Trek-Fans, denn Star Trek: Picard geht in Staffel 3. Sir Patrick Stewart wird also weiterhin Befehle erteilen und Lebensweisheit aus jeder Pore seines Körpers ausstrahlen.

Zu Ehren des „First Contact Day“ hat Paramount+ heute bekannt gegeben, dass Patrick Stewarts „Star Trek: The Next Generation“-Kollegen LeVar Burton, Michael Dorn, Jonathan Frakes, Gates McFadden, Marina Sirtis und Brent Spiner neben Stewart in der dritten Staffel von „Star Trek: Picard“ mitspielen werden. Die dritte Staffel ist das abschließende Kapitel der Star Trek: Picard-Saga.

Ich erinnere mich, wie ich vor fast 34 Jahren mit meinem Vater die Premiere von Star Trek: The Next Generation gesehen habe, als wäre es gestern gewesen. Das war der Funke, der meine Liebe zur Science Fiction entfachte“, sagte Terry Matalas, Showrunner und ausführender Produzent der dritten Staffel. „Es ist also sehr passend, dass die Geschichte von Jean-Luc Picard so endet, wie sie begonnen hat: mit seinen liebsten und treuesten Freunden von der U.S.S. Enterprise. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass es eine Ehre ist, diesen Figuren einen gebührenden Abschied zu bereiten. Das gesamte „Star Trek: Picard“-Team und ich können es kaum erwarten, dass die Fans in der dritten Staffel dieses letzte, aufregende Abenteuer mit einem Raumschiff erleben können!“

Der 5. April 2063 ist der Tag, an dem die Menschen zum ersten Mal mit den Vulkaniern in Kontakt treten, wie es im Film Star Trek: Der erste Kontakt mit den Darstellern aus Star Trek: The Next Generation dargestellt wird, ein entscheidender Moment in der Geschichte von Star Trek. Seit der Premiere des Films feiern Star Trek-Fans auf der ganzen Welt jährlich am 5. April den Tag des ersten Kontakts.

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25 Kommentare

  1. NanoPolymer says:

    Gute Neuigkeiten.

  2. Das ist sehr sehr schade aber wohl unvermeidbar. Patrick Stewart ist leider nicht mehr der Jüngste. Mir gefällt Star Trek Picard richtig gut. Star Trek The Next Generation war die beste Serie von Star Trek und ist bis heute unerreicht. Meine Scifi Leidenschaft fing mit Captain Future an, damals fand ich die Serie unglaublich gut. Star Trek Voyager fand ich auch Mega.

    • Meine Reihenfolge wäre TNG, dann DS9 und dann Voyager 🙂
      Das waren noch Zeiten als man die Folgen zum ersten Mal gesehen hat 🙂

      • .. man fieberte regelrecht, dass man die neuesten Folgen sehen konnte.
        Das waren noch Zeiten!
        Und ja, egal wie man nun zu den neuen Serien steht – ich war froh, Picard, Seven of Nine, Data usw. auf dem Bildschirm zu sehen!
        PS: ich liebe die neue Serie Strange New Worlds! Ich durfte bereits die erste Folge sehen – ich sage nur Danke das Anson Mount, Rebecca Romijn und Ethan Peck so gut – Babs Olusanmokun als Doktor, Celia Rose Gooding als Uhura und Jess Bush als Christine Chapel (ja, die – in der Originalserie Majel Roddenberry gespielt) sind so wie man es von ST erwartet!

        • NanoPolymer says:

          Da steck ich gerade auch große Hoffnung rein. Wobei ich nicht verstehe wieso es immer an TOS angelehnt sein muss.

          Traurig stimmt mich jetzt schon das die Crew wohl nach Staffel ein durch eine andere, nämlich Kirk Crew getauscht wird. Sicher werden einige Charaktere übernommen, aber Pike wohl eben nicht. Wäre echt schade da ich den Darsteller vom Look her aktuell als einziges den Captain abnehme.

    • Picard hätte nach meinem Geschmack und vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen und politischen Situation, in der TNG produziert wurde, ein impulsiverer Charakter sein dürfen, wie zB Stewarts Leondegrance (Excalibur, 1981). Aber die Vorliebe für den einen oder anderen Captain „spaltete“ damals schon die Fans (spaltete? Nicht wirklich, man war damals zu intelligent, um wegen solcher Trivialitäten wie heute üblich aufeinander loszugehen).
      Die dritte Staffel hier schaue ich mir natürlich an (vielleicht auch nur zum Teil), alleine um zu sehen wie Picard stirbt.
      Man verpasst nicht leichtfertig den Tod eines Star Trek-Captains. 🙂

  3. computeralex92 says:

    War zu erwarten, es gab ja schon vor ein paar Wochen dezente Hinweise in die Richtung.
    Meine Hofnung ist ja, dass die dritte Staffel den ein oder anderen Spin-Off hervorbringt; ich kann mir ne Serie mit Captain Rios echt gut vorstellen 😉

  4. Gott sei Dank. Das Ende kommt dann zwar exakt 3 Staffeln zu spät, aber das ist immer noch besser als die „üblichen“ 7 Staffeln.
    Ich hoffe, Lower Decks geht noch eine Eeile weiter. Das, plus die 3. Season von „The Orville“ sollten dann wie Zahnpasta und Mundwasser wirken, um den schlechten Nachgeschmack von „Picard“ wieder loszuwerden.

    • NanoPolymer says:

      xD so hart wollte ich es nicht formulieren, aber ja. Da guck ich mir lieber x mal TNG an als diesen Quatsch.

  5. Ich hatte ja schon auf ein Ende nach Staffel 1 gehofft, nachdem der arme Patrick Stewart nochmals vor die Kamera gezerrt worden ist.Die Startrek Kuh musste aber noch gemolken werden, auch wenn keine nennenswerte Handlung mehr zu erkennen ist. Alles alt, alte Feinde, alte Freunde, alte Handlung, lasst das Franchise endlich sterben oder macht was Originelles( wie Lower Decks ).

    • Tja, glücklicherweise sind die Geschmäcker verschieden. Lower Decks fand ich schrecklich. Mehr als der Trailer war nicht drin. Aber gut. Liegt auch daran, dass ich weder bei Star Trek noch Star Wars etwas mit dem ganzen Zeichentrick / Animation was anfangen kann.
      Staffel 1 von Picard war… naja, nicht wirklich gelungen. Staffel 2 finde ich bisher ganz gut. Wobei mir die Borg Königin etwas zu schwach dargestellt wird. Eigentlich sollte die mehr können als nur „rumzuhängen“. Mal schauen, wie es weitergeht.

    • Der Picard aus der gleichnamigen Serie strahlt eben nicht „Lebensweisheit aus jeder Pore seines Körpers“ mehr aus. Es ist ein alter Mann, der viel verbrannte Erde hinterlassen hat und sich kontinuierlich dafür entschuldigen muss. Dazu kommt noch, dass er selbst offenbar gar nichts kann und immer eine „Crew“ braucht, die ihm über die Straße hilft. Dabei kamen dann Szenen heraus, bei denen ich mich oft fremdgeschämt habe. Ganz vorne ist dabei die Szene, in der sie sich wie im Fasching verkleiden. Wie ein Agent, der sich als Agent verkleidet. Da hatte ich oft den Eindruck, das Skript eines Kindes zu verfolgen, das gerade den Spinat an die Wand geworfen hat.

      Manche nostalgische Dinge sollte man einfach gut in Erinnerung behalten. Picard ist für mich leider zu einer Art Grabschändung geworden. Ich hoffe stark auf die nächste Star Trek Serie…

      • André Westphal says:

        Ich habe bei „Picard“ das gleiche Gefühl wie bei Disneys „Star Wars“-Trilogie: Man bindet zwar alte Charaktere und die selben Darsteller ein, aber die Figuren haben nur noch die Namen mit den alten Helden gemeinsam – sieht man davon ab, sind des komplett andere Charaktere, die größtenteils eher respektlose Dekonstruktionen der alten Helden sind – drastischste Beispiele sind Luke Skywalker und eben nun Picard.

        Es ist schade, dass man versucht recht gesichtslose neue Figuren dadurch schmackhaft zu machen, indem man die alten Helden demontiert. Es kann ja auch beides funktionieren. Zeigt z. B. „Cobra Kai“, wo alte und neue Charaktere Hand in Hand interagieren, ohne sich den Platz streitig zu machen.

      • NanoPolymer says:

        Hätte ich nicht besser in Worte fassen können. Finde auch das die Figur Picard zu einem reinen Vehikel verkommt nur damit man einschaltet. Seine Stimme im deutschen passt zwar zu seinem Alter, zeigt aber auch oft das die Luft raus ist.

  6. Mein Lieblings-Captain Kirk (90 J.) steckt diesen woken Glückskeks in puncto Witz, Schlagfertigkeit und Weisheit in die Tasche.
    Tipp: Shatner neulich zu Gast bei Bill Maher im Club Random-Podcast.

    • Mir gefällt Picard und ich freue mich auf die dritte Staffel aber auch darauf, dass es nicht mit einem unwürdigen Cliffhanger enden muss.

      Auch wenn es zugegebenermaßen unkritisches Schwelgen in Nostalgie eines inzwischen selbst nicht mehr ganz jungen Trekies ist (Botschaft an mich: Ich sollte Mal wieder schauen, ob die TNG-Uniform noch passt), ist mir das auch egal. Ich fühle mich 10 km auf dem Rudergerät lang gut unterhalten.

      Schokoladensommeliers rümpfen bei der Kokosschokolade von Aldi auch die Nase aber ab und zu muss das einfach sein.

      • .. meine alte TNG-Uniform passt noch 😉 Steht aber in der Vitrine und ich werde sie höchstens noch reinigen…

        • NanoPolymer says:

          Gön dir ruhig mal den Spaß sie zu tragen. Irgendwann passt du nicht mehr rein oder bist physisch nicht mehr dazu in der Lage und dann ärgerst du dich. Ich würd mir den Arsch freuen eine der alten Uniformen haben zu können die nicht nur eine billige teure Nachmache sind.
          Wäre dann mein Wochendoutfit

  7. Also ich sehe es nicht so eng wie viele, glaube einfach dass die Verantwortlichen auf Grund der vielen Vorwürfe in den sozialen Medien an PIC schon bald gelernt haben werden wie gut gemachtes frisches, modernisiert- und aufgemöbeltes Star Trek heute ausschauen kann bzw. muss. Die Tiefe und Ethik der Storys darf dabei nicht zu kurz kommen, und auf keinen Fall darf auf „zu viel Action“ gesetzt werden, denn das macht gutes Star Trek nicht aus. 10 vorne lässt also grüßen und natürlich auch die Pokerrunden usw. und diese vielen netten feinen, fantastischen, ungewöhnlichen und „moralisierenden“ aufbauenden Geschichten, ich nenne hier nur mal: „Mister Brokoli…, äh Barclay“ und das selbsständig gewordene Hologramm James Moriarty oder Q, oder diese tolle Voyager Geschichte mit den aus über 800 Jahre Tiefschlaf aufgeweckten „Vaadwaur“, das war eine geniale Geschichte die aber leider nie mehr aufgegriffen wurde, usw., usw.

    Den Humor nicht vergessen und bitte auch „neue“ Überraschungen, aber alles im Rahmen und bitte keine krassen Gewaltdarstellungen mehr!

    In PIC war bisher, bis jetzt in ST2 / Folge 7, so manches einfach fehlerhaft, unschlüssig, verwirrend, unpassend, unharmonisch. Ich bin mir aber sicher dass es, vielleicht schon ab Folge 8, besser werden wird. Folge für Folge, sie lernen eben noch…, und man muss ja nicht jedes Detail kritisieren…., TNG war auch unperfekt.

    Von ihrer eigenen erfolgreichen animierten Serie Lower Deck: werden sie lernen wie es sein muss, einfach die Anachrchie rausnehmen und man hat eine Blaupause wie es sein muss und man es lieben kann. Gebt die Hoffnung also bitte nicht auf Star Trek Fans:-) Die Psycholgie Stunde z. B. in Piacards Traum in Folge 7 hatte bsw. dieses typische TNG Flair. Es gibt leider „noch“ zu wenige typische „großes Sternenschiff“ Szenen wie bsw. die auf der Star Gazer und forschen ist bei PIC nicht das Thema. MfG

    • NanoPolymer says:

      Ich weis nicht was du siehst, aber die Staffel wird von Folge zu Folge unerträglicher.
      Genauso wie die erste Staffel. Nichts lernen die dazu. Und selbst wenn ich mich darauf einlasse würde hatten sie jetzt mehr als genug Zeit dafür gehabt neben den anderen Serien.
      Jetzt ist eh nach der dritten Staffel Schluss. Was man bisher hört lässt vermuten das man mit der letzten Staffel mit Fanservice zugeworfen wird und sonst nur inhaltliche leere bekommt.
      Picard trägt doch bisher auch nichts weiter zur Serie bei außer seinen Namen und Gesicht.

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