Stalker 2: Team zeigt Entwicklungsumstände – Spiel verschiebt sich auf 2023

Microsoft hat in seinem letzten Xbox-Showcase auch die Fortsetzung des Endzeit-Shooters Stalker 2 gezeigt. Das Spiel sollte ursprünglich in diesem Jahr erscheinen, doch durch den Krieg in der Ukraine gibt es logischerweise auch gerade wichtigere Dinge.

Im Dev-Diary-Video zeigt das Team nun, wie man aktuell arbeitet und was der Krieg mit ihnen und in deren Umfeld angerichtet hat. Kann man nur hoffen, dass in naher Zukunft positivere Dinge passieren.

Der neue Trailer spricht indes nur von 2023.

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11 Kommentare

  1. das Jahr 2022 scheint recht langweilig für die Konsolen zu werden. Grosse Titel kommen erst Anfang 2023. Mal schauen was God of War noch so macht oder ob es evtl. auch verschoben wird ?

    • Denken sich die Entwickler von Stalker sicher auch und teilen deine Sorgen.

      • Das ist zwar „lame“, weil man das nun immer sagen kann bezogen auf den Krieg aber… WTF?! Direkt unter so einem Beitrag davon zu sprechen, dass sich Spiele verschieben ist schon arg daneben.

  2. Es muss eine Qual sein an einem Spiel mit solch einer Thematik zu arbeiten und es gleichzeitig persönlich zu durchleben. Und wir regen uns hier über Mobilfunktarife auf…

  3. Boah das Entwicklertagebuch hat es echt in sich. Man spricht da so leicht von, aber das Gefühl, dass in deinem Land Krieg ist und es trotzdem irgendwie weiter gehen muss, ist schon verrückt. Mal abgesehen davon, dass der Krieg quasi nicht weit weg ist und innerhalb der EU. Unbegreiflich alles. Und während sich die Menschen bekriegen, bekommen es die unschuldigen Tiere dann auch wieder ab. So traurig alles.

  4. NanoPolymer says:

    Heißt das wäre sonst pünktlich fertig geworden Glaub ja nicht. Die aktuellen Gründe sind zumindest mal komplett nachvollziehbar.

    Wenn sich das wie mit dem ersten Teil entwickelt wird das noch Jahre dauern bis das fertig ist.

  5. So verrückt es sich anhört: vielleicht schafft es dieses Spiel die wahren Gefühle im Krieg wie Angst und Verzweiflung dem „Spieler“ noch besser zu vermitteln. Das wird doch das prädestinierte Anti-Kriegs“spiel“, wenn die Entwickler ihre Erfahrungen mit reinbringen. Vielleicht hat der Wahnsinn dann auch ein ganz bisschen was Gutes. Das dürfen dann gerne alle „spielen“. All die Putin Anhänger, rechten Pfeifen und Proud Boys.

    • Black Mac says:

      Natürlich, es ist so einfach! Ein Shooter als Therapie und als Statement. Tetris macht dich schlagfertig, dank Skyrim weisst du, wie es sich im Mittelalter lebte und durch Super Mario entwickelst du eine tiefe Freundschaft zu Pilzen. Das ist alles hinlänglich bewiesen.

      • Schon mal Schach gespielt? Oder Schindlers Liste gesehen? Scheinbar nicht!

        Nicht jedes Spiel oder jeder Film ist pure Zerstreuung!

        Tipp: weniger CandyCrush und Sharknado.

        • Naja, wir reden von STALKER. Das ist sicherlich kein Metzelspiel, aber jetzt auch kein Spec Ops: The Line. Ich erwarte auch vom Nachfolger keine großen Änderungen. Was ja auch OK ist, Spiele sind ja auch teils Eskapismus. Irgendwann ist der Krieg vorbei und auch die Ukrainer haben (jetzt so wie dann) ein Recht darauf sich in Videospiele zu vertiefen die einem nicht die brutale Realität zeigen.

          Gebe dir aber in deinen anderen Punkten — vor allem aus politisch-gesellschaftlicher Sicht — 100% Recht. Verabscheuenswerte „Menschen“.

  6. Warum Stalker 2, es gab doch schon drei Teil?

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