Springpad: Sammler nun auch für Tablets

Der eine nutzt Evernote, der andere greift zu Springpad. Das Tool, welches so ziemlich alle Facetten des digitalen Lebens abwickeln kann, steht bei vielen Nutzern hoch im Kurs. Man kann Notebooks anlegen, ToDos und Listen verwalten – fast eine eierlegende Wollmilchsau. Wer mag, der kann seine Notizbücher zum Sammeln eigener Dinge / Ideen verwenden, wieder andere nutzen das Tool, um gemeinsam mit anderen an Dingen zu arbeiten.

Android-Board-Boston-Weekend (1)

Ihr könnt fast jegliche Form von digitalen Content wie Bookmarks, Fotos, Texte und Co dort ablegen. Mittlerweile ist Springpad auch endlich für Android-Tablets erschienen und so auch bequem für alle nutzbar, die nicht nur auf dem Smartphone unterwegs sind. Was schade ist: Springpad hat den damals eingeführten Offline-Support wieder entfernt.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

5 Kommentare

  1. Ist Springpad mittlerweile auf deutsch verfügbar? (kann es gerade nicht testen, sorry)

  2. Lasse S. Krache says:

    Kenne/nutze weder Evernote noch Springpad … Kann mir jemand in drei Sätzen die Unterschiede/Vorteile zu OneNote erklären?

  3. Also Evernote hat ein besseres App und wird besser unterstützt von 3rd-Party-Entwicklern.

  4. Werde gleich zu OneNote wechseln, da es für Windows 8 noch keine springpad App gibt und ich aber in meinem neuen System arbeiten möchte.