Spotify: Playlisten werden in Zukunft besser auf euren Geschmack abgestimmt

Spotify bietet eine Menge Playlisten an, sei es nach Stimmung, Genre, Tageszeit oder anderen Kriterien. Auch personalisierte Playlisten wie „Dein Mix der Woche“ gibt es schon lange. Der Streaming-Anbieter möchte auch in andere Playlisten mehr Personalisierung bringen. Was das für euch heißt?

Hört ihr beispielsweise gern Rock, dann könnten Playlisten wie „Top of the Morning“ oder andere in eurem Fall zukünftig mehr Rock-Titel beinhalten, bei anderen Hörern mehr Dance oder ähnliches. So bekommt ihr eine größere Bandbreite an Künstlern aus eurer liebsten Musikrichtung präsentiert, die euch vielleicht auch gefallen und die ihr später vielleicht auch so gern öfter hört. Spotify testete die höhere Personalisierungsrate bereits bei einigen Nutzern, die nachweislich länger hörten und Songs, die sie vorher nicht kannten danach noch einmal suchten und den jeweiligen Künstler anhörten.

Ist also sowohl für den Künstler als auch für den Hörer eine interessante Sache. Künstler bekommen außerdem die Möglichkeit einen eindeutigen Link zu einer Playlist zu teilen, die den eigenen Song als ersten Titel beinhalten.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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15 Kommentare

  1. Ist bei mir schon seit Wochen so, dass in den meisten großen Playlists mindestens die ersten 5 Songs bereits in meiner Bibliothek sind, mind 10 der ersten 20.

    Sprich man hört erst mal nur altbekanntes, dann soll man sich wohl wohler fühlen mit einer neuen Playlist und darüber hängen bleiben und mehr hören.

  2. Alles was ich bräuchte wäre ein Channel auf dem alle Neuheiten der Künstler erscheinen, denen ich Folge.
    Verstehe nicht, wieso Spotify das nicht auf die Kette bekommt.
    Ist das bei anderen Anbietern möglich?

    • Ist bei mir genau so wie du es wünscht im Release Radar.

    • Weil du die Künstler ja schon hörst und solls jja das hören was Spotify möchte.
      Diese Nutzer bevormunden Playlisten nerven nurnoch. Die eigenen wanderen immer mehr nach unten, weil ständig neue von Spotify dir vor die Nase gesetzt werden.

      • Dann scrolle ich eben etwas weiter runter.
        Ich finde die kurierten Playlists gut, habe einen guten Mix aus wenig bekanntem und viel neuem in den Playlists. Davon wandert dann einiges in div. eigene Playlists.
        Spotify versucht mit den Playlisten neue Musik deinen Geschmack betreffend anzubieten.
        Wenn man das nicht möchte sucht man eben aktiv nach Künstlern / Genres und hört von anderen Nutzern erstelle Playlists.
        Ich verstehe das Problem nicht ¯\_(ツ)_/¯

  3. Diese Ankündigung machen die alle 6 Monate und ist aus meiner Sicht eher ein Werbezweck. Nichtsdestotrotz ist Spotify der beste Musikstreamingdienst.

  4. Seit ich das begriffen habe, dass Spotify connect nur die ersten 100 Lieder einer Playlist streamt, bin ich jetzt bei Amazon. Interface furchtbar, aber es werden halt alle 400 Lieder meiner Playlist abgespielt. Wäre toll, wenn ihr da am Ball bleibt und berichtet, falls Spotify das je fixt, dann würde ich wieder wechseln. Ich weiß, ist zu dem Post hier etwas offtopic, aber wollte ich mal loswerden…

  5. Bin erst seit kurzem bei spotify, wegen des Familientarifes. Vorher war ich bei Google play music. Schon dort haben sie es nicht geschafft, ähnlich wie bei Netflix zu speichern, welcher Track bis wann gehört wurde. Hört man ein Hörbuch und zwischendurch andere Musik, muss man sich beim Hörbuch wieder mühsam rantasten. Leider bei spotify genau dasselbe Problem. Programmiertechnisch wäre das lächerlich simpel, macht aber keiner. Auch die Suchfunktion ist dämlich. Hörbücher können nicht nach Alben gesucht werden, nur dämliche Playlisten. Dazu braucht es dann wieder Spooks, was Gott sei Dank genial ist. Aber warum kriegt spotify das nicht selbst hin? Es wäre so simpel.

  6. deshalb sollte man Hörbücher von spotify mit der app Eary hören

  7. Leider nur für iOS verfügbar.

  8. Das große Problem mit den Spotify Playlisten: man kann nicht sagen „du, ich hör die Musik nur zum Lernen oder zum Sport – brauchst mir keine Liste draus machen“ bzw. „hey, das sind meine Lieblingsgenres und Künstler – mach mal mehr davon“…
    Da ich Spotify überwiegend zum Lernen höre, sind meine „persönlichen“ Playlists leider komplett voll mit der Konzentrationsmusik und es gibt nur noch eine Playlist in der Musik drin ist, die ich tatsächlich gerne höre…

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