Spotify Family kann bereits gebucht werden: 50 Prozent Rabatt auf jeden weiteren Account

Wer wie ich schon sehnlichst auf die Family-Option des Musikstreaming-Dienstes Spotify gewartet hat, kann diese ab sofort buchen. Das heißt, dass alle Familienmitglieder (oder Freunde, je nachdem, wen Ihr als Familienmitglied einladet) einen eigenen Account bei Spotify haben, ab dem zweiten Account aber nur noch fünf Euro anstatt der üblichen 9,99 Euro fällig werden. Für zwei Accounts zahlt man somit nur noch 14,99 Euro, drei Accounts kosten 19,99 Euro, vier Accounts 24,99 Euro und fünf Accounts 29,99 Euro.

Spotify_Family

Die Abwicklung läuft einfach ab, man besucht diese Seite bei Spotify und wählt aus, wie viele Accounts man benötigt (fünf Mitglieder gesamt sind das Maximum) und gibt eine Zahlungsmethode an. Ein eventuell vorhandenes Abo wird entsprechend umgewandelt, man muss ein bestehendes also nicht kündigen. Hat man die Auswahl getroffen und die Zahlung abgewickelt, kann man Einladungen an die Familienmitglieder verschicken.

In den Einladungs-E-Mails befindet sich ein Code, den man an dieser Stelle einlöst und damit ab sofort als Premium-Nutzer geführt wird, so lange das Familienoberhaupt bezahlt. Das Familienoberhaupt hat auch die Kontrolle über die Familienmitglieder. In der Übersicht können Familienmitglieder gelöscht oder hinzugefügt werden. Auch lassen sich hier die Einladungen erneut versenden, wenn dies nötig sein sollte.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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12 Kommentare

  1. Wie befürchtet lässt sich das nicht mit einem Telekom-Vertrag kombinieren. Schade.

  2. Klingt gut, aber Freunde zu finden, die ebenfalls bereit wären zu zahlen, sind ein wenig rar.

  3. Stadt-Bremerhaven sitzt zu Teilen auf den Philippinen ? 😉

  4. Wer möchte eine Family gründen um zu sparen? 😀

  5. @Matze Die Telekom hinkt Vertragsmodell-Technisch soweso sehr hinterher – AT&T hat bereits Family-Tarife – Dad zahlt dann halt für 4 Karten die je 6-8 GB LTE und ne Phone-Flat haben… Da ließe sich sowas ziemlich easy unterbringen…

  6. Sascha Ostermaier says:

    @Konstantin: Haben wir ja über Twitter geklärt. 😀

    @alle anderen: Die Family-Option wurde hier mit einem normalen deutschen Spotify-Account aktiviert. Dass es phillipinische Links sind, ist Zufall, da kann man wohl Google und meiner nach Spotify nervenden Tochter danken. 😀 Man muss nix umstellen oder so, auch wird das Abo weiter über Paypal monatlich automatisch abgerechnet. Wurde allerdings von einem bereits bestehenden Premium-Account aufgebucht, keine Ahnung, ob das einen Unterschied macht bei der Auswahl.

  7. Müssen die Mitglieder eigentlich im selben Heimnetzwerk hängen oder können die in der Republik verteilt sein?

  8. Sascha Ostermaier says:

    Du kannst jeden in die Familie einladen. Egal ob bestehender Spotify-Nutzer oder nicht. Standort sollte keine Rolle spielen. Eventuell auf Deutschland begrenzt. Wäre ja logisch.

  9. Mal frech und direkt: Weiß jemand wie spotify „Familie“ definiert?

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