Spotify: Eigene Hardware ist nur ein Test und neue Optik der Software

Neues von Spotify. Denen wurde doch einmal eigene Hardware nachgesagt. Nun wird es konkret. Car Thing heißt die Lösung, die man erst einmal in den USA testen möchte. Laut Spotify verbringen Amerikaner jedes Jahr 70 Milliarden Stunden hinter dem Steuer. Aus diesem Grund versucht Spotify, mehr über die Hörgewohnheiten und Präferenzen der Menschen zu erfahren, um den Nutzern „ein unvergleichliches Erlebnis“ zu bieten.

Deshalb teste man dieses „Car Thing“ um zu testen, wie Nutzer sprachgesteuert Inhalte hören. Obwohl man wisse, dass es einige Spekulationen über die Zukunftspläne gegeben hat, wurde Car Thing entwickelt, um Spotify zu helfen, mehr darüber zu erfahren, wie Menschen Musik und Podcasts hören. Der Fokus liege weiterhin darauf, die weltweit führende Audio-Plattform zu werden – nicht auf der Entwicklung von Hardware. Man werde Tests mit einer kleinen Gruppe durchführen – habe aber keine Pläne derzeit, dieses spezielle Gerät an Verbraucher auszuliefern.

Ferner wird nun auch größer eine neue Optik der mobilen Software verteilt. Vielleicht ist sie ja schon, wie bei einigen unserer Leser, bei euch angekommen. Playlisten werden anders visualisiert, diese auch besser von den Podcasts getrennt.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Sofern man unter iOS die App via Testflight bekommt hat man schon die neue Optik. Ich persönlich finde sie wesentlich aufgeräumter als bisher.

  2. Mhhhhh hab die Optik ist seit ein paar Wochen schon.

  3. Letzendlich ist es ein Vorteil für alle Konsumenten, wenn der Anbieter der Streams nicht auch eigene hardware auf den markt bringt: dadurch wird sich Spotify weiterhin bemühen, auf so vielen Hardware-plattformen wie mölich präsent zu sein. Also ein so universeller zuspieler wie früher ein Tape oder Radio : überall anschließen und macht Lala . heute eben über Bluetooth, spotify Connect oder Airplay & Co. Egal welche hardware ich nutze – und über die wohnung verteilt hat man ja selten alles aus einer hand – Spotify geht immer. Das ist das pfund mit dem sie gegenüber z. B. ihrem härtesten Konkurrenten Applemusic punkten können.

    • Da bin ich voll bei dir und bisher ist das auch noch der Punkt warum ich nicht gewechselt habe. Ich muss gestehen, ich finde das Design von Spotify nicht angenehm. Es ist mir persönlich zu verschachtelt, wird zuhäufig über den Haufen geworfen und von 10000 Liedern in meinen Bibliothek bin ich auch nicht mehr entfernt.
      Aber wie du schon sagst funktionieren sie einfach überall und das Problemlos. ich kann mit einem Klick die Musik vom PC auf die Echos legen, oder mein Handy Tablet sonst wo. Selbst mein AV Receiver unterstützt es nativ und das bietet bisher keiner der anderen Konkurrenten in diesem Umfang an.

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