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Spotify: 2 Millionen Nutzer der kostenlosen Version unterdrücken Werbung


Spotify kann aktuell mit Zahlen aufwarten, die einen schon den Kopf schütteln lassen können. Bekanntlich geht Spotify bald an die Börse, umso wichtiger ist es, dass alle gemeldeten Zahlen auch korrekt sind. Spotify musste an dieser Stelle die Zahlen der monatlich aktiven Nutzer nach unten korrigieren, denn dem Unternehmen ist aufgefallen, dass zwei Millionen Nutzer mit Apps auf den Dienst zugreifen, die die Werbung des kostenlosen Angebots unterdrücken.

Statt 159 Millionen sind es jetzt nur noch 157 Millionen Nutzer pro Monat, immer noch eine stolze Zahl. Vor ein paar Wochen hat Spotify bereits damit begonnen, Nutzern dieser Apps mit einer Konto-Sperrung zu drohen, wenn sie diese Apps weiter nutzen. Mit der Anpassung der Nutzerzahlen erfolgte auch eine Anpassung der Hörstunden durch den Wegfall der nicht zählbaren Nutzer.

Zu den Funktionen der nicht autorisierten Apps gehört beispielsweise auch die On-Demand-Verfügbarkeit von Musik, die normalerweise nur Premium-Nutzern zur Verfügung steht. Sich das dann zu erschleichen hat auch nichts mehr mit „ich habe Angst vor böser Werbung“ zu tun, sondern ist einfach ein asozialer Move.

Aber so wird das immer sein. Was früher die vom Radio aufgenommenen Kassetten waren und später zu kopierten CDs wurden, war dann gestern der schnelle MP3-Download aus dunklen Quellen und ist morgen eben die Umgehung von Sperren bei einem Streaming-Dienst. Interessant ist es, solche Zahlen einmal zu sehen, zumal es sich im Gegensatz zu MP3-Downloads auch um tatsächliche Nutzung handelt.

Wenn Spotify 500 Millionen Hörstunden pro Jahr durch diese Nutzer bezahlen muss, die Künstler werden ja für jeden Stream entlohnt, kann das schon weh tun, vor allem im Bereich Streaming, wo sich sowieso jeder unterbezahlt fühlt.

via Variety

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Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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82 Kommentare

  1. Wie ist das denn technisch überhaupt möglich? Spotify kann doch bestimmen wer was hören darf.

  2. Spotify sollte endlich mal die Downloadgrenze abschaffen. Die stammt noch aus der Internet-Steinzeit.

  3. „Sich das dann zu erschleichen hat auch nichts mehr mit „ich habe Angst vor böser Werbung“ zu tun, sondern ist einfach ein asozialer Move.“
    Das ist nicht nur das, sondern auf illegal. Aber davon mal abgesehen: Bei einem Dienst bei dem so etwas überhaupt möglich ist, da stimmt doch etwas nicht.

  4. Die legalen Aufnahmen aus dem Radio oder die im Rahmen einer legalen Privatkopie erstellten CDs waren also „asoziale Moves“? Ich finde es schon recht unverschämt, alles so leichtfertig und pauschal in einen Topf zu werfen.

    • Bei den Aufnahmen aus dem Radio gehe ich noch mit, aber die Privatkopie der CD war doch im Grunde schon immer nur ein vorgeschobenes Argument. Legal oder nicht, es wurde gemacht, um den Kauf und damit die Zahlung eines Geldbetrages zu umgehen. Insofern ist es im Grunde auch nicht so viel anders als das, was jetzt hier geschildert wird.

      • die Privatkopie einer CD ist nicht zwangsläufig eine umgehung von zahlungen, radioaufnahmen kann man so sehen aber auch nur teils.

        CD rippen und kopieren ist schon ganz praktisch denn:
        a) können CDs zerkratzen,
        b) spielt mein handy keine CDs ab.
        man muss es ja nicht alles weitergeben.

        bzgl Radioaufnahme ist ja schon durch die werbung das mit der zahlung mMn geklärt.
        das man es macht um den kauf zu umgehen okay, aber hat auch genug nachteile, primär qualität.

        • Radioaufnahmen sind legal, also auch kein asozialer Move, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bezahlen außerdem für die Musik und wir zahlen die Rundfunkanstalten.

    • Hat er nicht so geschrieben. In einem Absatz geht es um das asoziale Verhalten der Leistungserschleicher, im nächsten um die Tatsache, dass es wohl immer Leute geben wird, die für Musik nicht bezahlen möchten.

      Die Kombination von beidem hast Du da reingelesen.

      • Schwieriger Fall, kann man so sehen, allerdings kann der einleitende Satz des nächsten Absatzes „Aber so wird das immer sein.“ tatsächlich eine Verbindung zur Aussage des vorhergehenden Absatzes darstellen.

  5. Der Mitschnitt im Radio ist legal… https://de.wikipedia.org/wiki/Privatkopie?wprov=sfla1

  6. Und es wird immer Leute geben die denken es hilft Dinge wie Privatkopien zu kriminalisieren.

    Ich frage mich nur wieso man sich nicht überlegt woran die schlechten Einnahmen im Streaming Bereich liegen. Mit Leuten die sich vor Werbung schützen hat es nichts zu tun

    • Du nutzt ein Dienst kostenlos, der sich dafür mit Werbung refinanziert. Und jetzt musst du dich vor dieser Werbung schützen…ich hoffe du merkst selber wie dämlich diese Aussage ist

      • Dann less vielleicht nochmal den Kommentar anstatt dich automatisch zu empören.

        Mir ging es um die Kriminalisierung und die Verknüpfung von paar Leuten (2 von 159) mit dem Thema „Leute verdienen bei Streaming schlecht“.

        Das hat nichts miteinander zu tun.

        Btw: Ich hab ein Premium Account – die Künstler verdienen immer noch schlecht.

  7. Na ja, ich bin mir eigentlich sicher dass Spotify diese Zahlen schon länger hat und auch schon viel früher dagegen hätte vorgehen können. Bis zu einem gewissen Grad wird derartiger Missbrauch geduldet und letztlich werden User gewonnen, die man jetzt möglicherweise zu zahlenden Kunden machen kann. Im Übrigen verstoßen die User der Hacker-Apps „nur“ gegen die AGB von Spotify und nicht gegen Gesetze..

    • Bist du dir da sicher? Könnte das nicht eventuell eine Erschleichung von Leistungen sein? Ich kenne mich da nicht aus..

  8. Ich habe schon ewig keine werbung mehr in Spotify gehabt und dies mit dem originalen Windows client ohne irgend einen blocker

  9. Im Umkehrschluss suggeriert dieser Artikel, wer Werbung blockt, ist asozial, tolle Be- und Verurteilung. Dieser Beitrag wirkt eher so, als würde der Blinde von der Farbe berichten. Oder wurde real getestet, was solche modifizierten Apps wirklich umgehen und was nicht? Und wenn man schon über Zahlen berichtet, sollten auch die sehr unterschiedlichen Bezahlmodelle (z.B. asiatische Accounts für ein paar Cents) hinterfragt werden, mit denen Spotify so viel wie möglich Benutzer akquiriert möchte, bevor es an die Börse geht.

    • Nein, suggeriert er nicht. Wer sich durch Umgehung technischer Sperren eine ansonsten kostenpflichtige Leistung erschleicht, handelt eventuell illegal aber auf jeden Fall asozial.

      Adblocker für Webseiten sind da etwas anders gelagert, da die meisten Webseiten keine Werbefrei-gegen-Geld-Variante anbieten, sondern nur stumpf die Abschaltung der Browser-Erweiterung fordern. Dass über diesen Weg dann auch noch unabsichtlich Malware verteilt wurde, macht die Situation nicht besser.

      • Werbung ist aber keine „technische Sperrung“, auch bei Spotify nicht.

        Das Verhindern von Werbung ist im schlechtesten Falle Egoismus, in jedem aber Selbstschutz vor Schädlingen.

        Und ja – ich hab ein Premium Account auf Spotify. Fließt alles an „die Firma“ und die Plattenfirmen.

        • Es ist doch sehr wohl ein Umgehen der technischen Sperrung die Trackauswahl freizuschalten ohne zu zahlen?!

          Ist es denn möglich durch die Werbung in der Spotify-App eine Malware zu bekommen?

          • also im webplayer gibts iirc keine sperre der trackauswahl und diesen „du darfst nur zufällig abspielen“ mist. das einzige was es halt gibt ist werbung, die aber scheinbar gar nicht mal so aufwändig zu umgehen ist wenn ich da nicht mal aktiv was machen muss da opera das auch so tut. keine spezialplugins oder so, nur der integrierte adblocker.

      • Ich stimme dir zu, aber vorschnell den Begriff asozial zu benutzen halte ich für falsch. Asozial empfände ich es, wenn unwohlhabenden Künstlern ein direkter Schaden entstehen würde.

        Das Geschäft von Streaminganbietern und Plattenlabels besteht allerdings (auch) darin, den Künstler seiner Arbeitskraft zu berauben und mehr mit ihm zu verdienen, als das was der Künstler bekommt.
        Wenn diese Differenz nun unverhältnismäßig groß ausfällt, dann halte ich das für asozial.

  10. Mi mi miii

  11. Asozialer move?? Jetzt wird erst recht wieder der AdBlocker hier auf’m Blog angeschaltet…

    Indirekte Beleidigung nennt man das.
    Sowas ist asozial…

    • getroffene hunde bellen 😉

      • Genau das habe ich mir auch gedacht als ich Renés „Beitrag“ gelesen habe. Peinlich dann auch noch mit dem Adblocker zu drohen. Klar sparen die Renés sich erst mal Geld auf Kosten der Andren. Aber innerlich wissen die selber um ihr asoziales Verhalten. Und das macht auf Dauer nicht glücklich.

  12. Nachdem ich den Artikel gelesen habe, wußte ich sofort was mich in den Kommentaren erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Hier wird explizit auf das Umgehen einer Sperre im kostenlosen Angebot hingewiesen um Dienstleistungen zu erschleichen die eigentlich bezahlt werden müssen. Aber wie sagt schon ein Sprichwort „Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an“.

    • Bei den ganzen Loserkommentaren die man hier leider lesen muss, bin ich froh das es noch paar normale Menschen gibt. Danke Joe!

  13. „Was früher die vom Radio aufgenommenen Kassetten waren und später zu kopierten CDs wurde …“
    Selten so einen schlecht recherchierten Unsinn gelesen. Während der Download aus dubiosen Quellen sowie die Umgehung von Zahlungen für Streaming Dienste tatsächlich illegal (nicht asozial) ist, ist das Aufnehmen auf Kassetten und CDs erlaubt. Stichwort: Pauschalabgabe. Diese wird auf alle Kassetten, CD-Rohlinge, CD-Brenner, PCs beim Kauf erhoben.

    • Schlecht recherchiert? Eine Frechheit ist diese Aussage. Wie kann man bitte die legale Privatkopie, illegale P2P Uploads und den Verstoß gegen irgendeine Spotify Klausel in einen Topf werfen?!

  14. Marcus Lelle says:

    Zunächst einmal:
    Privatkopie ist immer nur von einem lizenzrechtlichen Original möglich. Das war auch schon bei Cassetten so!
    Ausgenommen davon sind Mitschnitte aus Funk und Fernsehen, die ich aber auch nur für mich verwenden darf und nicht noch 100 anderen geben darf.

    Und Spotifys Schuld?

    Es hilft in diesem Zusammenhang immer in die Welt der realen Güter zu wechseln.
    Wenn als ein Supermarkt sagt, dass ich einen Apfel umsonst bekomme, wenn ich noch ein Packung Milch mitnehme, ich dann aber die Milch absichtlich stehen lasse, dann ist das Dienstahl.
    Und weil der Supermarkt nicht jede Tasche am Ausgang kontrolliert, ist es also die Schuld des Supermarkts?

    Jetzt haben wir schon monatliche flatrates zum Preis eine CD (als ich anfing CDs zu kaufen). Aber es ist den Leuten immer noch nicht recht?

    Ich kann ja verstehen, wenn manche Streaming an sich nicht mögen oder Spotify oder was auch immer. Das ist das ja legitim.
    Aber dann muss ich eben weiter kaufen oder nur Radio hören oder was auch immer.

  15. Hat Spotify etwa seine Technik nicht im Griff? Und damit wollen die an die Börse?

    • Ich glaube nicht, dass es explizit ein Problem von Spotify ist. Sowas wird sich niemals zu 100 % gänzlich ausschließen lassen.

    • Yannick Hein says:

      Ich weiß nicht ob Du es schon mitbekommen hast, aber es soll sogar Leute geben, die Windows Raubkopien nutzen! Also schnell weg mit diesem na äh, Microsoft dings von der Börse 😀

    • Spotify zahlt dich bestimmt gut, wenn du ihnen da mal ein bisschen helfen könntest, Hochqualifizierte sind immer willkommen!

  16. MP3 Download war damals Anfang 2000 nicht asozial sondern die einzige Möglichkeit, einigermaßen bequem an gescheite Musik zu kommen. Zumindest bei uns auf dem Land. Seit es Spotify und Co. gibt zahle ich dafür gern.

    Aber den Trend hat die Musikbranche einfach verschlafen, genau wie Quelle zu lange auf Kataloge gesetzt hat…

  17. Illegale Downloads mit Radioaufnahmen in einen Topf zu werfen ist typisch für den Autor, dessen Artikel immer ein wenig wirken, als wären sie in Zeitnot verfasst worden. Sei es drum, die Diskussion ist alt und wurde um 2010 z.B. hier schon ziemlich breitgetreten. http://www.wirhabenbezahlt.de/wir-zahlen/

    Für mich persönlich ist das eher so, dass ich kaum mehr so viel Musik höre, wie ich jedes Jahr an Pauschalabgaben dafür abdrücken muss. Alleine mit Pauschalabgaben an USB-Sticks, die ich für die Arbeit brauche, könnte ich zwei Monate Streaming zahlen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Pauschalabgabe) Und das geht vielen anderen Leuten auch so.

    • Jupp. Geht mir genau so. Was ich schon mit (für mich) sinnlosen Pauschalabgaben bei Datenträgern querfinanziert habe, da müsste ich mittlerweile Geld für‘s Nutzen von Streamingdiensten bekommen.

    • Vielen Dank! Sehr informativ, sicher auch interessant für den Autoren!

  18. Wenn man sich einfach mal mit Computer Technik beschäftigt wird man schnell herausfinden, dass man einfach mit dem DNS rumspielen muss um am Ende keine Werbung zu sehen. Ist kein Hexenwerk, nur umständlich um die Umleitungen die man auf dem eigenen Rechner macht aktuell zu halten.

    Man gibt so viel Geld für irgendwas aus, dann doch lieber 10,00€ investieren anstatt sich so einen Stress anzutun.

  19. Immer mit der Ruhe. Sich Leistungen zu „erschleichen“ ist natürlich unschön, schließlich müssen die Angebote ja auch finanziert werden.

    Sascha scheint nur die Bedeutung des Wortes „asozial“ nicht zu kennen.

    • Sascha Ostermaier says:

      Ich bin mir der Bedeutung des Wortes sehr wohl bewusst. Und da hier ein tatsächlichen Schaden entsteht, ist das asozial.

      • Du meinst Schaden für Spotify? Es gehört also zu einer sozialen Einstellung, Schaden von Spotify abzuwenden?
        Möglicherweise könnte auch Schaden für die Volksgemeinschaft gemeint sein, die frühere Verwendung dieses Wortes liegt auch diese Interpretation nahe. Interessant *g*
        Egal, wie es gemeint ist: Menschen, die auf die Verwendung einer solchen Begriffs auch noch hartnäckig bestehen, sind mir suspekt.

      • Immer mit der Ruhe Sascha. Dann kenne ich die Bedeutung des Wortes einfach nicht….

        • Ich bin überzeugt er weiß um dessen Bedeutung! Ihn hier zu kritisieren nur weil er es nicht NOCH Ausführlicher geschrieben hat ist nicht Hilfreich.
          Und ja es ist Asozial.
          Denn hier entfallen Unsummen von Einnahmen.
          Das kann dazu führen das…
          a.) ein Unternehmen Schließt -> Schlecht für die Gemeinschaft (die ganzen Spotify Abonnenten)
          b.) Preise erhöht werden -> Schlecht für die Gemeinschaft (die ganzen Spotify Abonnenten)

          Wer gegen die Gemeinschaft arbeitet/handelt ist asozial(Ich beziehe mich hier nur auf die illegalen Dinge). Bin ich mir der Bedeutung auch nicht bewusst?

          • Du musst doch aber zustimmen, dass es dem Informationsanspruch eines Artikels nicht gerecht wird, wenn man Basics wie die Pauschalabgabe nicht erwähnt und auch Radioaufnahmen als illegal respektive asozial darstellt, was einfach unwahr ist.

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