Sony arbeitet an einem „Connected Gym“-Konzept um Workouts besser zu tracken

Heutzutage gibt es eine Menge Geräte nicht nur als normale Version, sondern auch in einer vernetzten Variante. In Zeiten des Internet of Things geht der Trend immer mehr zu Dingen, die auch irgendeine „smarte“ Funktion im Bauch haben. Das trifft nicht nur auf den Haushalt oder die Büros zu, auch in den Fitness-Studios kommt dieser Trend langsam an. Apple hat mit GymKit eine Software-Lösung gebaut, die der Apple Watch erlaubt, mit geeigneten Geräten zu kommunizieren.

Auch Sony überlegt sich in diesem Bereich gerade etwas und feilt an einem neuartigen „Connected Gym“-Konzept. Da die Maschinen in den Fitness-Studios meist eine ziemlich lange Nutzungsdauer haben, verfolgt das Unternehmen aber eine andere Strategie. Das Prinzip basiert auf einem Sensor, der an der Maschine angebracht wird und somit die Nutzung des Geräts loggen kann. Ein weiteres kleines Gerät an der Maschine verbindet sich nun mit dem Sensor und dem Smartphone per Connected-Gym-App und übermittelt Daten wie Anzahl der Wiederholungen etc.

Der Vorteil für den Betreiber des Studios besteht darin, dass er die alten Maschinen nicht ersetzen muss, gleichzeitig aber Mehrwerte für seine Kunden anbieten kann. Die Sensoren etc. werden per monatlicher Rate bezahlt. Besonders große Anschaffungskosten gibt es also auch nicht. Aktuell befindet sich Connected Gym noch in einer Trial-Phase und wurde auf der Fitness-Messe FIBO in Köln gezeigt, die von 12.- 15. April stattfand. Es wird also noch eine Weile dauern, bis wir hierzulande erste Fitness-Studios mit dieser Technik sehen werden.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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