Samsung stellt neue Business-Monitore ab 139 Euro vor

Samsung hat eine ganze Reihe neuer Monitore für Business-Anwender vorgestellt. Die Preisspanne ist groß, denn es geht bei einem 22-Zoller für nur 139 Euro los und endet bei dem TU87F mit 32 Zoll für 689 Euro. Sechs Modelle kommen im Oktober / November 2020 auf den Markt oder sind bereits seit kurzem verfügbar.

Ab November ist das neue Flaggschiff, der TU87F6, erhältlich. Der 32-Zoll-Monitor bietet UHD-Auflösung, zwei Thunderbolt-3.0-Anschlüsse sowie einen integrierten LAN-Port. Darüber hinaus stehen ein Display-Port-, ein HDMI-Anschluss und drei USB-Anschlüsse zur Verfügung. Der TUF87F6 markiert also für die Business-Monitore von Samsung nun das obere Ende der Skala. Der Bildschirm basiert auf einem VA-Panel mit 3.840 x 2.160 Pixeln und HDR10. Mittels eines Drehmechanismus könnt ihr den Monitor im Hoch- und Querformat nutzen.

Die TUF- und TF-Serien sollen laut Samsung ein recht breites Publikum bedienen. Modelle der TF-Serie nutzen einen Metallfuß und ein fast rahmenloses Design. Der T85F zeigt dabei auf dem 27 Zoll großen Display Bilder und Videos in einer WQHD-Auflösung mit 2.560 x 1.440 Pixeln und einer maximalen Helligkeit von 350 Nits an. Den T45F gibt es wiederum in 22 und 24 Zoll. Das kleinere Gerät wird im Oktober gelauncht. Alle weiteren T45F-Modelle sind ohnehin schon auf dem Markt verfügbar.

Bereits im Handel erhältlich sei laut Samsung auch der T65F. Hier geht es um einen 24-Zoll-Monitor mit IPS-Panel und Ports für HDMI, DVI und DisplayPort. Der höhenverstellbare Standfuß sowie die Neig-, Schwenk- und Drehmöglichkeiten des Bildschirms erlauben eine Integration des T65F in allerlei Arbeitsumgebungen. Unten findet ihr dann noch einmal eine Übersicht zu den Preisen.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen (inkl. MwSt.) für die neuen Samsung Business Monitore lauten:

  • TU87F (32‘‘): 689 Euro
  • T85F (27‘‘): 359 Euro
  • T65F (24‘‘): 199 Euro
  • T45F (27‘‘): 209 Euro
  • T45F (24‘‘): 159 Euro
  • T45F (22‘‘): 139 Euro

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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6 Kommentare

  1. Taugen die Samsung-Panels grundsätzlich was? 600 Euro für 4K und Thunderbolt (hoffentlich mind. 85 W PD) Klingen ja nicht schlecht.

    • Ich habe seit einigen Jahren mehrere MVA Monitore von Samsung im Einsatz.
      Würde nichts anderes mehr kaufen, die sind ein Traum, auch bei Spielen. Finde auch die entspiegelten Displays bei MVA sehr gut, da gibt es sso gut wie keine Reflexionen.

  2. Das mit dem LAN-Anschluss am Monitor ist originell, habe ich bisher noch nie was von gehört. Ist die Idee, dass dann auch die Daten über den Thunderbolt-Anschluss weitergegeben werden, so dass man gewissermaßen eine Dockingstation einspart?

  3. Mit 4k unter 40″ kommt mir nichts auf den Tisch, dafür bin ich schon zu blind.

  4. Habe mir gerade den T65F angeschaut; Full-HD (16:9) finde ich bei einem Office-Monitor nicht ideal – bei mir bzw. meinen Mitarbeitern muss es bei 24 Zoll schon 16:10 (1920:1200) sein – kommt aber wahrscheinlich auf den Anwendungsbereich an…

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