Samsung startet den Verkauf von The Terrace in Deutschland

Mit Blick auf die Temperaturen draußen und das Datum möchte man meinen, dass Samsung vielleicht etwas spät dran sein könnte. Aber nun startet man den Verkauf von The Terrace in Deutschland, ein QLED-TV mit 4K-Auflösung, der sich für Außenareale eignen soll. Der TV ist dabei nach Schutzklasse IP55 gegen Staub und Wasser geschützt. Für den Screen gibt man zudem eine maximale Helligkeit von 2.000 Nits an, damit auch bei Sonnenlicht alles zu sehen ist. Es sollen Spitzen von bis zu 4.000 Nits möglich sein. Als Betriebssystem dient, wie bei Samsung üblich, Tizen. Auch die üblichen Smart-TV-Funktionen sind also an Bord – wie auch Amazon Alexa oder Bixby.

Die im Lieferumfang optional bereits enthaltene Soundbar ist ebenfalls nach Schutzklasse IP55 resistent gegen Staub und Wasser – falls euch der integrierte Sound nicht reicht, bekommt ihr also auf Wunsch noch etwas „mehr“. Den TV gibt es in drei Größen, 55, 65 und 75 Zoll sind erhältlich. Möchte man auf 55 Zoll (139,7 cm) draußen schauen, dann zahlt man für den 55″ QLED 4K The Terrace (2020) 3.900 Euro. Für das Modell mit 65 Zoll (165,1 cm) werden 4.874 Euro fällig. 6.335 Euro sind fällig, wenn man auf 75 Zoll (1,91 Meter) schauen möchte. 975 Euro würden fällig werden, wenn man die passende 3-Kanal-Soundbar möchte.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Samsung hat den „Gong“ anscheinend nicht gehört.
    Marketing, Akzeptanz, Verständnis und Nutzbarkeit für ein (das) Produkt sind das A und O um ein Produkt verkaufen zu können. Das Marketing ist da, die Nutzbarkeit eher weniger.

    • Wieso? Richtet sich eh nicht an Lieschen Müller aus ner SAGA-Wohnung mit loggia . die leute die das Geld haben und sich das privat hinstellen haben auch das haus und den Pool zum Gerät. Ansonsten Gewerbetreibende – so ein großes und helles display funktioniert auch für Public Viewing in einer größeren Bar , Disco usw., one das man das raumlich unzulässig dimmen müsste . Seinen Drink noch erkennen können und dennoch ein helles Bild an der Wand – spätestens beim nächsten großen sport-Event z. B. Formel 1 auf so ner kiste ist die bude voll . Corona wird irgenddwann beherrshbar und dann kann man solche lokalitäten durch das gerät aufwerten . Fürs Wohnzimmer braucht das keiner smile . Dafür ist es aber auch nicht gebaut .

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