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Samsung Pay startet am 28.10. deutschlandweit – Samsung mit „Happy Payday Aktion“

Kleine Erinnerung an unsere Leser, die ein kompatibles Samsung-Smartphone ihr Eigen nennen. Ab morgen, 28.10. startet Samsung Pay deutschlandweit. Samsung Pay lässt sich mit nahezu jedem deutschen Bankkonto verknüpfen – bei allen Vorteilen des Visa-Netzwerks. Zahlungen sind dann kontaktlos überall da möglich, wo auch mit einer Visa-Karte bezahlt werden kann. Laut Samsung sei ein Vorteil der Partnerschaften mit Visa und der Solarisbank AG, dass auch Galaxy-Nutzer von dem Angebot profitieren, deren Bank bislang selbst noch keine Pay-App unterstütze.

Die Samsung-Pay-App funktioniert auf Samsung-Smartphones mit deutscher Anbieter-Softwareversion ab dem Galaxy S8, Galaxy Note8 und Galaxy A6 (2018) sowie dem XCover Pro. Ausgenommen sind Modelle der Galaxy J-Serie und Galaxy M-Serie sowie gerootete Geräte. Voraussetzung für die Nutzung ist weiterhin ein Akzeptanzvertrag mit der Solarisbank AG, so Samsung.

Um den Deutschlandstart attraktiver zu gestalten, bietet Samsung mit der „Happy Payday Aktion“ zwischen dem 28. Oktober und 18. November bis zu 200 Euro Startguthaben on top an: Beim Kauf eines teilnehmenden Samsung-Galaxy-Smartphones (Galaxy Z Fold2 5G, Z Flip, Z Flip 5G, Note20, Note20 5G, Note 20 Ultra 5G, S20, S20 5G, S20+, S20+ 5G, S20 Ultra 5G, S20 FE oder S20 FE 5G) im Zeitraum vom 28. Oktober bis zum 18. November, können Kunden sich ein Samsung-Pay-Guthaben von bis zu 200 Euro sichern. Bis zum 13. Dezember können sie sich dafür registrieren und das Guthaben direkt mit ihrem Samsung-Pay-Konto nutzen.

So funktioniert das Ganze:

Das Samsung Pay Konto funktioniert ähnlich wie ein normale Visa-Karte. Nutzer laden zunächst die Samsung Pay App aus dem Google Play Store oder Galaxy Store herunter. Nach der Installation der Bezahl-App registrieren sie sich und verknüpfen ihr persönliches Hausbankkonto mit Samsung Pay. Für die Registrierung verwendet die Solarisbank ein neuartiges und simples Identifizierungsverfahren, das ohne Videoidentifikation beziehungsweise Filialbesuch auskommt. Alle Zahlungen mit Samsung Pay werden später auf das verknüpfte Hausbankkonto gebucht. Zur reibungslosen Zahlung im Handel erhält der Nutzer eine virtuelle Visa Debit Karte, die er überall dort nutzen kann, wo Visa kontaktlos bereits akzeptiert wird. Häufig sind Samsung Pay Konten mit einem Auszahlungsvolumen ausgestattet.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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21 Kommentare

  1. Hurra, noch eine weitere Bezahl-App. Wo genau ist jetzt hier der Mehrwert bzw. der USP gegenüber Google Pay?

  2. Die Nutzung mit den Galaxy Wearables in meinem Fall die Galaxy Watch wäre der einzige Vorteil. Bankkonten und nur Visa anstatt MasterCard schicken die Geschichte allerdings unbeachtet der weiteren Nachteile wie die gerade genannten Schufaabfragen absolut ins Abseits, schade.

  3. Herzlichen Glückwunsch 2 Jahre zu spät. Apple, Google der frühe Vogel fängt den Wurm

    • Das ist letztendlich Unsinn, Apple und Google sind nicht die ersten und Samsung Pay gibt es bereits seit einiger Zeit nur halt nicht in Deutschland. In China wird seit längerer Zeit mit dem Smartphone bezahlt, weder Applepay noch googlepay. Hierzu nutzt man Apps wie WeChat oder Alipay. Wenn Samsung das vernünftig macht, gibt es einen weiteren Player, welcher wohlgemerkt sehr sehr viele Smartphones auf der gesamten Welt verteilt hat und somit ein riesenpotential viele Kunden zu gewinnen. Nur weil es zur Zeit zwei Anbieter bei uns in Deutschland gibt die du kennst(man kann mit wesentlich mehr Anbietern bezahlen als die zwei die du aufgezählt hast), heißt das nicht dass es nie mehr etwas anderes geben wird. Zu spät ist ein riesen Unternehmen wie Samsung nicht, hier geht es nicht um ein Land, sondern den gesamten Kontinent.

  4. Ich kann den Vorteil nicht erkennen. Ob Apple oder Google – ich kann meine Kreditkarte hinterlegen. Warum soll ich mein Girokonto mit einer virtuellen Debit Karte verknüpfen? Ich habe es gemacht. Die Abbuchung vom Konto am nächsten Tag und der Laden bezahlte seine 2.7%. Bei der echten EC Karte nur 0.9%. Also bezahle ich bar, mit EC Karte (physisch) oder mit Kreditkarte auf dem Handy.

    • Das mit den 2,7% ist ein Extremfall. Es gibt auch Anbieter die Girocard und MC/Visa gleich abrechnen. Normalfall dürfe so etwa 0,8% für Girocard sein und 1,4% für MC/Visa.
      Bei Apple Pay kannst du ja mittlerweile deine Girocard verwenden. Bei Google Pay nicht, jedoch kann man bei Android trotzdem mit Girocard bezahlen… wir bei Apple Pay, jedoch nur wenn man bei der Sparkasse ist.

  5. Für mich ist Samsung Pay durch die 2 Schufa Einträge abgehakt. Schade, hätte ich gerne ausprobiert…

  6. Vorteil ist das durch Samsung mehr Nutzer mobiles Zahlen benutzen und benutzen wollen, was sich positiv auf die Akzeptanzstellen auswirkt.

  7. Es gibt 2 Anfragen (Bestätigung Bankverbindung, Anfrage Kreditkonditionen) und noch 2 Einträge mit Abrechnungskonto, Kreditkarte mit Kreditlimit 1000€ und ein Rahmenkredit 8000€ namens Splitpay. In Summe 4 Einträge der Solarisbank.Habe leider an dem Beta Test teilgenommen und dadurch ist mein Schufa Score um 0,9% gesunken. Kann aufgrund dieser massiven Einträge in die Schufa Samsung Pay nicht empfehlen.

    • Warum sinkt durch so was der Schufa-Score? Es ist ja nicht so, dass man z.B. Schulden gemacht hätte?

      • Der Schufa Score sinkt doch fast immer, so wie ich das mitbekommen hab.
        Wenn du 3 mal von einer jeweils kleineren Wohnung in eine Größere ziehst sinkt der Score auch, obwohl du ja eigentlich Kreditwürdiger bist.
        Die Schufa ist halt ein dummer Haufen, das muss man leider so sagen.

  8. @Caschy: Der Link im Artikel scheint nicht zu funktionieren.

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