Samsung Galaxy Z Fold: Zukünftige Modelle wohl mit Slot für den S Pen

Samsung hat seine Smartphone-Serie der Galaxy Note ja bekanntermaßen eingestellt. Früher hoben sich diese Geräte zum einen durch ihre großzügigen Displays und zum anderen durch den S Pen von anderen Flaggschiffen ab. Mittlerweile binden die Südkoreaner den S Pen aber auch für ihre Galaxy S Ultra ein. Dabei wird es voraussichtlich nicht bleiben. Laut SamMobile wolle Samsung den S Pen auch für seine Galaxy Z Fold enger verknüpfen und zukünftige Foldables mit einem dedizierten Slot für den Stylus ausstatten.

Derzeit rechnet Samsung im Foldable-Segment bis 2025 mit jährlichen Wachstumsraten von 80 %. Da der Markt sich gut entwickelt, rechnet man auch mit weiteren Neueinsteigern. Samsung erwartet demnach, dass Apple ab 2024 auch Foldables einführen werde – allerdings wohl Notebooks und Tablets, keine Smartphones. Man habe da aber noch einen weiten Weg vor sich: Foldables müssten einerseits leichter und dünner werden und andererseits das Scharnier / die Spalte reduzieren.

Wer einmal zu einem Foldable gewechselt sei, gehe laut Samsung aber nur noch selten zu einem „normalen“ Smartphone zurück. 90 % der Foldable-Besitzer würden laut Daten des Unternehmens dann auch bei derartigen Geräten bleiben. Luft nach oben gebe es aber noch: So müssten auch die Kameras der Foldables mit regulären Smartphone-Flaggschiffen auf Dauer gleichziehen.

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7 Kommentare

  1. Ich hab n Fold 4 und vermisse ihn persönlich nicht, also den Stift. Viele nutzen ihn und würden sich wünschen ihn irgendwo einstecken zu können ohne Case, wenn aber die Akkugröße dadurch noch mehr leiden muss dann nein danke. Der Akku ist eh schon viel zu klein für so ein riesen Display.. im X-ray sieht man ja gut wie viel Platz die Akkus einnehmen auf beiden Seiten. Wenn da Platz fürn Stift gemacht werden muss, welchen ich persönlich nicht misse, (hatte vorher n Note10+ und hab den Stift nie benutzt) dann gute Nacht weil der Akku noch kleiner gemacht werden muss…

  2. lieber microSD

    • Falls 1 TB Speicher nicht ausreichen? Vielleicht macht es da eher Sinn, einiges in die Cloud auszulagern, wofür braucht man denn so viele Daten offline auf dem Gerät?

  3. „Wer einmal zu einem Foldable gewechselt sei, gehe laut Samsung aber nur noch selten zu einem „normalen“ Smartphone zurück. 90 % der Foldable-Besitzer würden laut Daten des Unternehmens dann auch bei derartigen Geräten bleiben.“

    Naja… Ich hatte nun das Fold 3, Flip 3 & Fold 4 mehrere Monate im Einsatz – dieser Plastikbildschirm fühlt sich so ekelhaft an, da bin ich lieber zu einem voll verglasten Candybar-Phone zurück.

  4. Foldables müssen nicht leichter und dünner werden.
    Was sie müssen ist auf die Qualität und Leistung von normalen Smartphones kommen. Vor allem in Bezug auf Kamera und Akku. Selbst das große Fold hat einen kleineren Akku, als die meisten normalen Android-Phones heutzutage, vom Flip ganz zu schweigen. Und deutlich eingeschränkter bei den Kameras ist man ebenfalls.

  5. Mein Traum wäre ein IPhone Fold, was mit Aufklappen zu einem IPad Mini wird. Da wäre ich sofort dabei, auch wenn es preislich wahrscheinlich völlig andere Sphären erreichen würde. Aber vor 2025 erwarte ich da nichts….

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