Samsung Galaxy Chromebook2: Erstes Bild aufgetaucht

Samsung soll vor der Vorstellung des Samsung Galaxy Chromebook2 stehen. Von diesem ist nun ein erstes Bild aufgetaucht. Rein optisch sieht es aus wie der Erstling, sodass Samsung vermutlich eher unter der Haube Änderungen vollzogen hat und neuere Hardware verbaut hat. Die große Frage wird sein, ob man wieder so in den High-End-Bereich geht, wie beim Erstling. Samsung bot da bis 16 GB RAM und 1 TB SSD an – dazu gab es 4K-Auflösung (3840 × 2160) auf 13,3 Zoll. Unter der Haube werkelt ein Intel-Core-i5-Prozessor der zehnten Generation beim Galaxy Chromebook, das Samsung Galaxy Chromebook2 dürfte vermutlich mit dem neuen Chip auf den Markt kommen. Da der Erstling bei um 1.000 Dollar lag, bleibt für Fans von Chrome OS zu hoffen, dass Samsung vielleicht auch etwas günstigere Modelle des Chromebook2 veröffentlicht.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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15 Kommentare

  1. Middle of the Road says:

    Ich würde nie wieder irgendwas unter 15 Zoll auch nur in Erwägung ziehen. Das ist doch Spielzeug! Produktives Arbeiten ist auf kleinen Bildschirmen unmöglich. Die Geräte sehen natürlich todschick aus, aber ich kaufe mir ein Laptop ja nicht, um im ICE die Blicke auf mich zu ziehen.

    • DragonHunter says:

      Ich kann auf meinem 13-Zöller ganz gut arbeiten… Am besten natürlich mit angeschlossenem großem Display.
      Es ist halt die Frage, was man macht. Da ich mein Laptop jeden Tag hin und her schleppe, will ich keinen schweren Klotz haben, sondern lieber das leichte, kleine Convertible, das ich nutze.
      Vorallem, wenn ich in der Uni noch nen Buch dabei habe, weil es das nicht als eBook gibt.

    • Klein und leicht, damit man es überall mit hinnehmen kann. Mit USB-C-Dock dann überall an Tastaturen/Monitore etc. anstecken. Ich würde nie mehr etwas größer als 14″ haben wollen.
      Liegt aber natürlich daran, als was man (und wo man) arbeitet…

    • Ich hatte noch nie mehr als 13,3 Zoll und damit kann man angeheuer produktiv sein. Ich versichere dir, da draußen gibt es Menschen auf der Welt die mehr und schneller deine oder meine Arbeit auf einem 7 Zoll Fire Tablet für 120€ erledigt bekommen. Das Problem sind schon lang nicht mehr die Geräte, sondern die unfähigen Anwender davor. Wir sind alle keine Alleskönner, sondern bestenfalls Fachidioten.

    • 13.3″ sind mMn ideal. 15″ und größer machen nur den Sinn eines Notebooks – nämlich handlich und leicht zu sein – komplett kaputt. Und produktiv arbeiten ist dort genauso möglich, wie auf 15″ und mehr.

  2. Ich hab noch nie wirklich verstanden, wofür ein Chromebook so viel Leistung haben muss. War ChromeOS nicht ursprünglich für leistungsschwache Computer gedacht?

    • Android Apps / Linux / Developement
      :gähn:

      • Wenn man für sowas ernsthaft so viel Leistung braucht, dann sollte Google sich aber mal echte Gedanken machen. Und wer nutzt für etwaige Programmierung bitte Chromebooks?

        • Ich, warum auch nicht? Es ist sehr angenehm auf einem Gerät zu programmieren und direkt zu deployen (Android Apps).

  3. Erstmal muss das Chromebook überhaupt in Deutschland erscheinen. Leider behält Samsung seine Topmodelle den deutschen Kunden vor.

  4. UHD ist einfach nur dämlich auf 13.3″. Genauso wie 16:9 dämlich sind, wenn man dann aus Platzgründen für Tastatur und Trackpad ein gigantisches Kinn verbaut – statt einfach im exakt gleichen Chassis 16:10 oder 3:2 zu verbauen.

    • Warum ist das doof ? 4k ist nun mal viel schärfer als FHD. Und ein schärferes Bild ist nun mal besser wie ein matschiges.

  5. Endlich mal ein Laptop Design, das sich nicht nach vorne hin verjüngt. Frage mich schon lange, warum eigentlich alle außer Apple diesen Platz verschenken, statt in einer gleichmäßigen Dicke mehr Akku, besser Lüftung o.ä. unterzubringen.

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