Samsung Curved-Gaming-Monitor Odyssey G9 startet

Samsung hatte schon den neuen Gaming-Monitor Odyssey G7 vorgestellt – Caschy hatte auch hier im Blog darüber berichtet. Auf der CES 2020 zeigte man ja auch schon den G9, der nun ebenfalls international starten soll. Der Curved-Monitor unterstützt als erster seiner Art auch HDR10+, verwendet Quantum Dots und soll auch noch zu Nvidia G-Sync kompatibel sein.

Als Auflösung nennt Samsung für diesen übergroßen Monitor mit 49 Zoll stolze 5.120 x 1.440 Pixel. Er kommt auf eine Reaktionszeit von nur 1 ms und operiert mit 240 Hz. Neben dem bereits erwähnten G-Sync hat er auch noch Adaptive Sync via DisplayPort 1.4 an Bord. Farbe soll wiederum durch Infinity Core Lighting mit 52 Farbtönen für Beleuchtungseffekte hinter dem Display ins Spiel kommen.

Der neue Samsung Curved-Gaming-Monitor Odyssey G9 soll noch im Juni 2020 im Handel verfügbar sein, den Preis für Deutschland nennen die Südkoreaner aber noch nicht. Es ist wohl mit ca. 1.500 Euro zu rechnen. Unten findet ihr noch eine Zusammenfassung der Spezifikationen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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27 Kommentare

  1. PULARITHA says:

    zu beachten ist hier, dass der Monitor nur 10 Local Dimming Zonen besitzt um HDR 1000 zu erreichen. Das endet dann bei dunkeln Hintergrund mit z.b. einem kleinen weißen Punkt in eine schöne helle Lichtzone innerhalb des Monitorabschnitts. HDR600 geht wohl aber auch ohne die Local Dimming Zonen.

  2. Der unterstützt kein pivot, richtig?

  3. Das Kranke ist doch, wer hat solch große Schreibtische!? Ich finde die Entwicklung genauso scheiße wie bei Fernsehern. Willst du was aktuelles, musst du zwangsläufig sowas monströsen dir hinstellen.

    • Klaus Kleber says:

      wer zwingt dich denn?

    • Ein normales Schreibtisch schafft knapp 3 normale Monitore nebeneinander, dieser sind ja „nur“ 2 nebeneinander. Wie klein muss der Schreibtisch sein das er nicht darauf passt ?

      • Anders Rum gefragt, wie groß ist ein normaler Schreibtisch zu sein? Vll. hat nicht jeder billo Wäre aus dem Ikea sondern ein antikes Erbstück Zuhause? Und vll. soll auf diesem auch etwas stehen, was nunmal auf so einem Schreibtisch steht, und eben nicht nur Monitor!

        • Btw. geht es ja fast schon gar nicht mehr darum, ob er auf dem Schreibtisch Platz findet oder nicht. Selbst auf meinem, in der Tat, würde er passen. Aber will ich ernsthaft ständig meinen Schädel von links nach rechts und umgekehrt bewegen müssen, um dem Cursor zu folgen? Absolut unsinnig solch ein Format bei normalen Sitzabständen.

          • Starte doch ne Petition gegen solche Displayformate wenns dich derart stoert ¯\_(ツ)_/¯

            • Mach ich, danke für den Tipp!

              • Dualmonitor sind doch mehr oder weniger Standard, je nach Berufszweig. Und das ist ja nichts anders nur das man endlich auch in der Mitte Arbeiten kann statt nur links oder rechts.

                • PULARITHA says:

                  Ja sehe auch das Problem nicht. 2 Monitore sind bei einigen Firmen Standard, auch zu Hause haben genug den Sinn darin gesehen, wenn sie mal mehr als ein wenig surfen und z.B. Programme mit Werkzeugleisten vernünftig benutzen wollen.
                  Aktuell habe ich sogar drei Monitor, bei einem breiten Monitor gefällt mir erstmal die Fenster Aufteilung nicht, aber das ist sicher Gewohnheitssache. Dazu gibt es mit MS Powertoys wohl eine gute Funktion um virtuelle Fensterzonen einzurichten, hab es aber aus fehlender Notwendigkeit noch nicht getestet.

          • Wir haben es ja jetzt alle verstanden, dass Du keine Ultrawide Curved Monitore magst, selbst wenn sie auf Deinen antiken Uralt-„Schreibtisch“ passen würden. Zu Deinem Glück musst Du ja keinen kaufen. Wir sind ja meilenweit davon entfernt, dass es nur noch Ultrawide Curved Displays gibt, selbst vorsintflutliche 19″ Bildschirmchen gibt es noch neu – warum auch immer.

            Und zu unserem Glück ist Deine Meinung nicht das Maß der Dinge. Ich mag meinen 43″ Curved. Der ist auch nicht breiter als zwei 24″ nebeneinander (was im Büro fast schon Standard ist), aber IMHO flexibler nutzbar, weil der Balken in der Mitte „fehlt“. Und der hier vorgestellte 49″ entspricht zwei 27″ Bildschirmen.

          • Also ich will nie wieder weniger als zwei Monitore auf meinem Schreibtisch haben, egal ob bei der Arbeit oder beim Gaming. Zuhause habe ich sogar drei.
            Dieser hier ist so groß wie zwei nebeneinander, das wird höchstens auf nem Kinderschreibtisch knapp. Für Multitasking ist ein Multimonitorsetup unabdingbar. Wenn der Nacken so steif ist, dass selbst das schon zu viel ist, kann man ja gerne 50% seiner Zeit vor dem Monitor damit verbringen, die Fenster zu wechseln…

        • >Anders Rum gefragt, wie groß ist ein normaler Schreibtisch zu sein?

          DGUV Information 215-410: 80cm tief, 160cm breit. Wenn du aber nun schon alte Erbstücke hast, wäre es doch nicht schlecht gewesen, sich gleich das passende Anwesen mitvererben zu lassen?

    • Man passt seine Garage an den Porsche an, nicht anders herum. Das Problem ist nicht der Monitor, sondern dein Schreibtisch!

      • Wenn man z.B. noch einen Kabinettschrank von André-Charles Boulle im Louis-quatorze-Stil rumstehen hat, kann man sich vom Tischlermeister auch einen Monitorständer daraus bauen lassen, dann nimmt der Monitor auch keinen Platz auf dem Nicht-billo-Antikschreibtisch weg. Ok, bei jedem Monitorwechsel muss eins von den Schränkchen dran glauben, aber egal, da findet sich immer eine Gelegenheit so einen gegen einen Porsche oder Bentley-Oldtimer einzutauschen, davon hat man ja die Sammelhalle vollstehen. 🙂

    • Ich! 2m x1m. Wer einen Monitor für 1500 kauft kann sich auch für 700 Taler einen 2m Wiesner&Hager Float FX kaufen! Unsichtbares Kabelmanagment und höhenverstellung inklusive

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