Rossmann Scan & Go startet in den ersten Märkten

Das Unternehmen Rossmann schickt im August seine ersten Märkte auf die Testfahrt mit Scan & Go. Ein aktuelles App-Update weist auch schon auf die neue Funktion hin. Scan & Go soll es Nutzern erlauben, schneller einzukaufen. Man scannt mit der App die Produkte, packt diese in den Korb und kann so direkt an der Kasse bezahlen.

Damit das Ganze funktioniert, muss Bluetooth aktiviert sein, der Kunde zudem mit dem Rossmann-WLAN verbunden sein. Bei der QR-Code Nutzung muss eine Filialerkennung bei jedem „Scan & Go Vorgang“ durchgeführt werden, so Rossmann. Bei der Zustimmung zur Filialerkenung über WLAN oder Bluetooth benötige man nur einmalig die Erlaubnis. Anschließend erfolgt die Filialerkennung automatisch.

Nach dem Scannen der Produkte? Am Ende erhalten Kunden im Warenkorb eine Übersicht über die gescannten Produkte und mögliche Coupons für diese. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Aktivierung eines Coupons erhalte man mit Klick auf den entsprechenden Hinweis. Wenn man alle Produkte für den Einkauf eingescannt habe, könne man an einer Laufband- oder Selbstscanner-Kasse die Kundenkarte einscannen und auf gewohntem Wege bezahlen. Die gescannten Produkte können dabei in der Einkaufstasche verstaut bleiben.

Nach der Zahlung erhalte man eine Erfolgsmeldung und man könne die Filiale verlassen. Sprich: Der Scan-Vorgang an der Kasse findet nicht statt, wie es klassisch der Fall ist, das erledigt ihr, personalisiert per App. Vorteil Rossmann: Zeit beim Kassieren wird bestenfalls gespart, der Kunde über die Datensammlung zusätzlich „personalisierter“.

Hier die Hilfeseite zum Thema.

Ab dem 04.08.: Lister Meile 61, 30161 Hannover
Ab dem 11.08.: Luderistraße 54, 48143 Münster
Ab dem 18.08.: Friedrich-Ebert-Straße 8A, 26954 Nordenham

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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24 Kommentare

  1. Dann wird Rossmann doch zum absoluten Selbstbedienungsladen. 5 Produkte scannen, eines „vergessen“ und schon ist der Einkauf recht günstig. Glaube nicht, dass dieses System lange halten wird

    • In Holland bei Albert Heijn geht das schon seit Jahren, wenn das nicht funktionieren würde glaube ich nicht das die das beibehalten hätten. Da haben die Einkaufswagen einfach Scanner womit man die Produkte scannen kann. Zumal man ja trotzdem bei Rossmann so wie sich das liest an der Kasse vorbei muss um zu zahlen. Letztendlich ist es nichts anderes wie eine Selbstbedienungskasse.

    • Naja, ich glaub, dass es hier schon Vorkehrungen geben wir. Bei unserem lokalen Edeka-Markt gibt es das System jetzt auch schon drei-vier Jahre. Unterschied: Man scannt am Terminal die Ware. Nicht per App vorab. Das System ist für den schnelle Ich-hab-zwei-Sachen-vergessen-Einkauf. Ich kenn die Sicherheitsvorkehrungen nicht genau. Aber es ist offensichtl. eine Waage zwischen den beiden Abstellflächen installiert. Wenn man einen Artikel scannt und zwei aber drüber legt, dann meckert die Kasse. Ein weiterer Faktor ist, dass ein Person die Kassen betreut. Zum einem, weil sie die Altersfreigabe erteilt, wenn man die Praline mit der besonderen Kirsche kauft. Oder wenn das System wie vorhin geschildert blockiert.
      Eigentlich müßte man ja noch einen SB-Rabatt bekommen, weil man ja selbst die Waren scannt.

    • Bei Jumbo in Holland gibt es ein solches System schon länger und es funktioniert tadellos.

    • Das wird garantiert (stichprobenartig) kontrolliert – gerade zu Anfang. Diese Scan & Go-Systeme werden bereits immer öfter eingesetzt. Zuletzt siehe REWE und dort gibt es ebenfalls (noch) Kontrollen. In den Niederlanden gibt es das schon länger und ist sehr erfolgreich – z. B. bei Jumbo.
      Außerdem: Die „vergessenen“ Artikel sind doch eh im System mit eingerechnet!

    • Bastifantasti says:

      Es wird sicherlich Stichproben geben. Und ein bisschen Schwund ist einkalkuliert, dafür werden Gehälter (1 Kasse reicht, statt 2) gespart.

    • Wenn man es radikal nimmt, kannst du 1-2 Leute pro Laden sparen.
      Sagen wir mal 40-50k INCL Lohnnebenkosten pro Jahr. Da muss schon einiges an Duschgel geklaut werden, damit sich das nicht lohnt.

      • Genau das ist der Punkt. Eine Kassiererin kostet inkl. den Lohnnebenkosten mindestens um die 45.000 Euro im Jahr bei einer Vollzeitstelle. Da müsste schon sehr viel geklaut werden, dass sich das System nicht mehr lohnt, zumal selbstverständlich immer mal wieder Stichkontrollen durchgeführt werden.

    • Solche Systeme gibt es schon länger bei verschiedenen Händlern.
      Die allermeisten Kunden sind ehrlich, und der Schwund durch „vergessene“ Artikel ist natürlich einkalkuliert, lohnt sich dennoch für die Märkte da der Schwund weniger kostet als das eingesparte Kassenpersonal.

  2. Also ich finde das ehrlich gesagt ziemlich umständlich. Ich laufe doch nicht die ganze Zeit mit dem Handy in der Hand rum, wie soll das gehen? Eine Hand am Kinderwagen, in der anderen Hand der Einkaufskorb. Und fürs Handy braucht man dann eine dritte Hand, oder was?

    Die normalen SB-Kassen, die es bei Rossmann gibt, reichen mir vollkommen aus. Da ist der gefühlte Zeitgewinn auch am größten. Keine Schlange und alles schnell hintereinander durchscannen. Das geht auch definitiv schneller als auf dem Handy, weil das ein ordentlicher Barcode-Scanner ist und nicht nur eine dumme Handy-Kamera.

    Hinzu kommt ja auch, dass ich manchmal Sachen in den Korb lege und um die Ecke dann noch ein besseres Produkt finde, sodass ich mich nochmal umentscheide. Wenn dann schon gescannt ist, wird’s blöd.

    • Der größte Zeitgewinn resultiert daraus, dass man die ganzen Produkte nicht aus dem Einkaufswagen nehmen, sie aufs Kassenband legen und anschließend wieder in die eigene Tasche packen muss. Die Artikel bleiben nach dem Handyscan in der Tasche.
      Je mehr Artikel man kauft, desto größer ist der Zeitgewinn.

      Ähnliche Systeme gibt es z. B. in diversen Edeka-Märkten. Bei größeren Einkäufen ein enormer Vorteil, möchte ich nicht mehr missen.

      • Das dauert halt unterm Strich trotzdem länger, als an der SB-Kasse. Da lege ich nix aufs Band, sondern stelle meinen Einkaufskorb hin, nehme die einzeln Artikel raus und scanne sie ab und packe sie danach direkt in meine Tasche.

        Da der Scanner dort wesentlich besser funktioniert, als jeder Handy-Scanner, geht das rasend schnell. Und ich habe gleich ordentlich eingepackt und während des Einkaufs kann ich mich aufs Wesentliche konzentrieren.

        Wenn jetzt die Scanner fest am Wagen installiert wären, sähe das schon wieder anders aus. Das wäre tatsächlich eine Zeitersparnis. Aber mit dem Handy definitiv nicht – zumindest nicht gegenüber der SB-Kasse.

    • @Fred: Nein, dann drückst Du die „Entfernen“-Taste in der SW und nimmst die Ware wieder aus dem virtuellen Warenkorb.

  3. Die „normalen“ Einkäufer wird die personalisierte Zuordnung nicht stören, die scannen ja eh ihre Kundenkarte beim Einkauf und Rossmann hat schon alle Daten.
    Mir ist da die Penny-Variante lieber, die ist anonym soweit ich weiss (es sei denn die tracken beim zahlen auch die Bankkarte). Man kann ebenfalls selber scannen und zahlen und ohne Personalkontakt aus dem Laden.

  4. Im Prinzip macht das Decathlon bereits auch so, nur mit dem Unterschied, dass man selbst scannt. Also wie eine SB-Kasse. Der Weg zu einer appgesteuerten Bezahlung ist hier auch nicht weit.

    Und da alle Produkte einen NFC-Sticker haben, die erst bei Bezahlung deaktiviert werden, ist der Ladendiebstahl auch erschwert.

  5. Mein Ausschlusskriterium: >>Damit das Ganze funktioniert, muss Bluetooth aktiviert sein, der Kunde zudem mit dem Rossmann-WLAN verbunden sein. << – Aber Rossmann gehört eh nicht zu den Läden in denen ich meine Einkäufe erledige.

    Grundsätzlich halte ich Scan&Go oder SelfService-Kassen für eine tolle Erfindung. Wenn man dann auch noch eine Vielzahl bargeldloser Zahlungsmittel auswählen kann ist es nahezu perfekt. Endlich nicht mehr auf die Kleingeldzähler*innen warten.

    • @Mr. T
      Vielleicht hast Du in Deiner Nähe einen GLOBUS-Markt. Die GLOBUS-Gruppe hat seit einigen Jahren am Eingang professionelle Handscanner. Du kannst damit alle Produkte scannen, Obst/Gemüse etc. wird von Dir gewogen, Klebeetikett mit Barcode gedruckt, gescannt und ab in den Einkaufswagen. Du willst vielleicht das eine Produkt von eben doch nicht? Minus-Taste drücken am Scanner und das zu entfernende Produkt erneut scannen. Und schon ist es nicht in der Anzeige aufgeführt.

      Am Bezahlterminal kannst Du wählen ob Bargeld, Kreditkarte, BlueCode, Getränkebons, Gutscheine etc. zur Bezahlung genutzt werden sollen.

      Alles in allem: Für den kleinen Einkauf als auch für den großen Einkauf absolut perfekt durch die Handscanner. Die GLOBUS-Gruppe bietet seit knapp einem Jahr auch an an via BYOD zu scannen, aber das ist umständlicher und nicht so perfekt wie mit den Handscannern. Möchte es nicht mehr missen.

      • Bei Globus ist das System im Kern ganz interessant, gerade auch dadurch, dass der Handscanner bequem am Einkaufswagen befestigt wird.

        Wir nutzen das System dennoch nicht mehr, da es uns bereits zweimal passiert ist (einmal mir, einmal meiner Frau) dass wir einen Artikel im Einkaufswagen vergessen hatten zu scannen und natürlich in eine Stichkontrolle kamen. Beim ersten Mal wars mir ja schon unangenehm, aber als dies dann das zweite Mal vorkam lasse ich das lieber ganz. Es passiert einfach zu schnell bei einem Großeinkauf, dass mal was vergessen wird zu scannen beim in den Einkaufswagen legen. Zum Glück war es in beiden Fällen nur ein Artikel für unter einem Euro und nicht gerade die ebenfalls gekaufte Whisky Flasche für 30 Euro, da hoffe ich mal, dass uns niemand gedanklich Absicht unterstellt hat.

        • @elknipso
          Das hatte ich – ganz zu Beginn auch – als ich noch ab und an für meine Einkäufe die Schwarz-Gruppe als auch einen der beiden „Brüder“ ab und an besuchte. Da aber GLOBUS als Vollsortimenter agiert, kaufe ich mittlerweile nur noch bei GLOBUS ein. Es ist wirklich eine Sache der Gewöhnung, glaube mir das.

          Ab und an bekomme ich mit, dass es z.B. anderen Kunden passiert, dass sie 4 verschiedene Sorten Frischkäse in den Korb legen, aber dann unwissentlich nur die 1 Sorte scannen, zwar korrekt 4 x aber halt nur diese Sorte. Das gefällt der WaWi natürlich nicht und fällt bei einer Stichprobe, welche der Computer unregelmäßig macht, dann u. U. unangenehm auf! 🙂

      • Ich habe sogar einen GLOBUS-Markt im gleichen Ort, aber mein Einkaufserlebnis dort war/ist eher unterirdisch. Dafür gibt es verschiedene Gründe- Einer davon ist das Personal, welches vom ehemaligen REAL-Markt übernommen wurde und seine schlechten Eigenschaften von da mitgebracht hat, Ein weiterer Grund ist die Gestaltung des Markts. Der soll zwar nach einem neuartigen Konzept gestaltet sein, was durch den Neubau möglich war, aber dieses Konzept ist gar nicht mein Fall. Ich irre ziel- und planlos in den breiten Gängen des Ladens rum und irgendwann stoße ich auf ein querstehendes Regal mit Artikel die ich nicht brauche. Da es anscheinend viele Kunden gibt, die ziel-und planlos im Laden rumirren wird’s schon mal etwas chaotisch. Das macht auch der Handscanner nicht wett. Das mit dem Bezahlterminal war mir neu, denn ich dachte man braucht die spezielle Kundenkarte und die Rechnung wird per Lastschrift vom Bankkonto beglichen. Ich mag einfach „meinen“ REWE-Markt. Dort kennt man mich und weiß sogar an der Kasse das ich immer mit Karte zahle und einen eBon bekomme.

        • @Mr. T: Das chaotische Einkaufserlebnis habe ich kürzlich in den Google-Bewertungen bei einem ehemaligen real-Markt mit „Markthallen-Charakter“, welcher jetzt GLOBUS ist – gelesen, ich glaube dass das den GLOBUS in Essen betraf. 😉

          Was die Größe betrifft: Mein GLOBUS hat eine Größe von 12000 qm. Wenn Du 2 x pro Woche Deinen Markt besuchst, hast Du spätestens nach 6 Wochen den Plan, wo Du was findest.

          Die Kundenkarte wird erstmalig bei der Registrierung erstellt und hat rückseitig einen Barcode. Den Barcode habe ich im Mobiltelefon abgespeichert. Am Terminal checkst Du mit dem professionellen Handscanner aus. Dann wird an der Bezahlstation die Karte oder das Mobiltelefon mit dem Barcode dem Scanner gezeigt. Dieser überträgt jetzt binnen 0,3 Sekunden den Inhalt auf das Terminal. Etwaige Leergut-Bons können noch in Abzug gebracht werden. Danach kannst Du mit der von Dir präferierten Zahlungsvariante zahlen. Fertig. Schneller geht nicht. Ich möchte es nicht mehr missen. Einfach perfekt. Ganz im Gegensatz zur Umsetzung der Schwarz-Gruppe … 🙁

  6. Bei Rewe gibt es das teilweise auch schon. Mit den Handscannern funktioniert das gut. Wenn man das per App macht, bekommt man immer mal wieder Probleme, weil man das dort auch über das mobile Netz machen kann und dann funktioniert das (natürlich) nicht im Kassenbereich (Mitte vom Stahlbetongebäude).
    Dort gibt es immer mal wieder Stichprobenkontrollen. Wann und wie die anschlagen ? keine Ahnung ? Aber auch das ist unkompliziert, die Kassenaufsicht der SB Kassen kommt, scannt einige Artikel nach und fertig.
    Vorteil bei dem System: man muß an der Self Scan Kasse seinen Wagen nicht mehr auspacken. Nachteil – aus der manchmal nicht funktionierenden App keine, den Payback weiß doch eh schon was ich wann und wo kaufe.

  7. Eine weitere garantierte Totgeburt. Wo ist der Vorteil beim Selbstscannen? Ein paar Rabattcoupons und vielleicht ein Online-Bon für den Aufwand? Soll ich dann bei jedem Produktgriff scannen oder mich vor der Kasse verschämt in eine Ecke stellen und meinen Korb mit dem Handy abarbeiten? Da leere ich lieber den Korb aufs Band und verzichte auf die Coupons. Oder ne, Halt! Ich warte noch etwas, bis Gorillas und Flink ihren Drogerieartikel-Bereich ausgeweitet haben und betrete dann gar keine Drogisten mehr, die noch mehr bottle-neck Arbeitsprozesse unter dem Deckmantel des Preisnachlasses auf den Kunden outsourcen wollen.

    • @Jay
      Das ist die blöde Lösung, welche auch die KAUFLAND-Gruppe anbietet! Man macht zuerst seinen Korb voll und muss dann am POS alles scannen. Geht gar nicht. Da ist – siehe oben – das Konzept der GLOBUS-Gruppe weitaus stimmiger. Jeder Artikel wird direkt und sofort mittels den professionellen Handscannern registriert und kommt dann in den Einkaufswagen. Somit entfällt ein nochmaliger Bearbeitungsschritt.
      Absolut perfekt und gut durchdacht.

      Ich habe in dem Einkaufswagen einen sep. Einkaufskorb. In diesem landen die Artikel. Nach Bezahlung wird am KFZ dieser Korb aus dem Einkaufswagen in den Pkw gestellt und zuhause wieder entnommen. Einfacher geht es nicht!

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