Revolut Shopper: Autofill-Funktion und Rabatte fürs Online-Shopping

Neues vom britischen Fintech Revolut: Die verkünden, dass man mit dem „Revolut Shopper“ nun ein Tool in Form einer Browser-Erweiterung parat habe. Jenes soll beim Online-Shopping behilflich sein. Es ermöglicht beim Einkaufen im Browser die direkte Wahl einer virtuellen Revolut-Debitkarte. Man hat da quasi eine Autofill-Funktionalität parat. Zudem wird bei Verwendung der Warenkorb auf potenzielle Rabatte geprüft und der höchste Rabatt automatisch angewandt. Je nach Land ist da die Verfügbarkeit verschieden. Zudem bietet man auch Cashback an, wie man es beispielsweise von Shoop kennt. Das wird sicherlich über einen Cookie funktionieren, den man beim Aufruf des Plugins setzt. Da ist mir das automatische Cashback bei Vivid mittels Zahlungsart lieber – das gibt es aber nur für Neukunden in lohnenswerter Form. Alles darüber hinausgehende ist bei Revolut und auch Vivid den Abonnenten vorbehalten.

Die virtuellen Karten lassen sich über das Plugin direkt personalisieren und mit einem Ausgabenlimit versehen:

Der wirkliche Mehrwert der Autofill-Funktionalität kommt mit den Einwegkarten ins Spiel. Jene vernichten ihre Kartendetails nach der einmaligen Nutzung. Eine neue Karte wird direkt ausgestellt. Jene ist durch das Browser-Plugin sofort griffbereit. Der Griff zur App, um dort die neuen Daten auszulesen, entfällt damit. Die Einmalkarten sind insbesondere bei Shops spannend, bei denen man nicht dauerhaft einkauft und denen man auch ungern seine Daten anvertraut. Ich hatte die Einwegkarten schon für den einen oder anderen Einkauf in Fernost verwendet. Eine klasse Sache, die Revolut da zu bieten hat und die andere Fintechs (leider) nicht mitbringen. Selbst eine Erstattung funktioniert im Falle der Fälle trotz „geschredderter“ Karte.

Bis dato scheint es die Erweiterung nur für den Chrome-Browser zu geben. Nach der Installation muss man sich einmalig mit dem Revolut-Konto anmelden. Um Rabatte und Cashback soll sich die Erweiterung dann selbst kümmern. Einem solchen Plugin darf man gut und gerne auch kritisch gegenüber stehen, immerhin wird man quasi zum „gläsernen Kunden“.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Black Mac says:

    “Der wirkliche Mehrwert der Autofill-Funktionalität kommt mit den Einwegkarten ins Spiel.”

    Und hier war ich komplett getriggert. Die Einweg-Karte gehört zu den besten Eigenschaften von Revolut. Dass die Extension allerdings bisher nur für Chrome angeboten wird, ist unfein. “Safari forever” – und daran wird auch Revolut nichts ändern.

    “Einem solchen Plugin darf man gut und gerne auch kritisch gegenüber stehen, immerhin wird man quasi zum „gläsernen Kunden“.

    Weil es Chrome ist und Google dahintersteckt? Kann sein, wer weiss. Denn bei Revolut kann es nicht “schlimmer” werden. Kein anderes Unternehmen kennt meine Einkäufe und die zugehörigen Gewohnheiten besser. Unsere ganze Familie zahlt ausschliesslich mit Revolut, und zwar on- und offline. Also was soll’s. 🙂

  2. so können die durch affiliate links noch mehr verdienen. wäre nur fair wenn man dran beteiligt würde.

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