realme GT im Test

Seit Ende Juni kann man das realme GT auch hierzulande bekommen und scheint dort zumindest auf den ersten Blick richtig viel Smartphone für
richtig wenig Geld zu bekommen. Ob das auch wirklich der Fall ist, will ich euch hier mal in ein paar Zeilen berichten. Wenn man erst einmal gelesen hat, welche Hardware da so verbaut ist, dann überrascht es schon, dass das Gerät zum Start in der einen oder anderen Aktion schon ab 369 Euro zu bekommen war. Die eigentliche UVP liegt je nach Speicherausführung (8/128 GB oder 12/256 GB – beide nicht erweiterbar) bei 449 bzw. 599 Euro.

Zudem könnt ihr das Gerät nicht nur in den Farben Dashing Blue und Dashing Silver bekommen, die meiner Meinung nach auch etwas „langweilig bekannt“ wirken, sondern auch in der limitierten Ausführung in gelbem Kunstleder („veganes Leder“ sagt das Marketing hier gern) und mit einem schwarzen Streifen vom Kameramodul aus nach unten wandernd ausgestattet, bekommen. Jene Variante hat man mir in der Speicherausführung 8/128 GB für den Test zu Verfügung gestellt.

Spezifikationen:

  • Display: 6,43 Zoll, 2.400 x 1.080, AMOLED, kapazitiver Touchscreen, Corning Gorilla Glass, unterstützt 60 und 120 Hz Bildwiederholrate, Abtastrate 360 Hz
  • OS: Android 11
  • Speicher: je nach Ausführung 8 GB LPDDR5 / 128 GB UFS 3.1 oder 12 GB LPDDR5 / 256 GB UFS 3.1 – interner Speicher nicht erweiterbar
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 888 5G (64 bit); 1 x 2,84 GHz Kryo 680 Prime + 3 x 2,42 GHz Kryo 680 Gold + 4x 1,80 GHz Kryo 680 Silver
  • GPU: Adreno 660
  • Kamera Rückseite: 64 MP, f/1.8, PDAF, Dual-LED-Blitz; 8 MP, f/2.3, Weitwinkelkamera; 2 MP, f/2.4, Makrokamera; Videos maximal 2160p/60 fps
  • Frontkamera: 16 MP, f/2.5, Videos mit bis zu 1080p/30 fps
  • Konnektivität: USB-C 2.0 (OTG), 3,5-mm-Klinkenanschluss, WLAN 802.11a/b/g/n/ac/ax, Bluetooth 5.2, NFC; A-GPS (L1/L5), GLONASS, BeiDou, Galileo, QZSS; GSM (0,2 Mbps/0,1 Mbps), UMTS, LTE, 5G
  • Sensoren: Beschleunigungssensor, Gyroskop, Annäherungssensor, Lichtsensor, Kompass, In-Display-Fingerabdrucksensor
  • Akku: 4.500 mAh, kann mit bis zu 65 Watt geladen werden (SuperDart Charge)
  • Material: Kunststoffgehäuse; Rückseite der limitierten Edition mit „veganem Leder“ überzogen
  • Abmessungen und Gewicht: 158,5 x 73,3 x 8,4 mm bei 186 Gramm
  • SIM: Nano-SIM (Dual)
  • Audio: Stereo-Lautsprecher
  • Preis: ab 449 Euro

Das realme GT kann auf dem Papier durchaus mit dem einen oder anderen Hardware-Schmankerl aufwarten, womit das Gerät sicherlich für viele
Käufer deutlich interessanter wird. Da wären ein 6,43 Zoll großes AMOLED-Display, das neben 60 auch 120 Hz für die Bildwiederholrate und eine 360 Hz Abtastrate unterstützt, dann der aktuelle Top-SoC von Qualcomm, der Snapdragon 888 und dazu ein 4.500 mAh starker Akku, der per mitgelieferten Ladeadapter mit maximal 65 Watt geladen werden kann. 5G wird ebenfalls unterstützt, genau wie Wi-Fi 6, beim internen Speicher handelt es sich um flotten UFS-3.1-Speicher nebst LPDDR5-RAM und sogar ein Klinkenanschluss ist noch dabei. Was fehlt ist die Möglichkeit, das Gerät kabellos laden zu können, es gibt keine offizielle IP-Zertifizierung für den Schutz vor Wasser und Schmutz und der Snapdragon 888 macht auch hier das, was er am besten kann: sehr warm werden, wenn er gefordert wird.

Ich hatte es bereits erwähnt: Das realme GT kommt in drei Farbausführungen, die beiden Dashing-Farbvarianten wirken allerdings so, als hätte man sich keine weitere Mühe machen wollen, nach einem Design zu gucken, das aus der Masse heraussticht, sondern einfach nur geschaut, welches Design bei den meisten zuletzt verkauften Geräten verwendet worden ist. Die limitierte gelbe Variante macht da einen großen Unterschied. Das Kunstleder fasst sich unglaublich gut an und passt hervorragend zum sonst sehr schmalen Gerät. Zudem fühlt es sich nicht glatt an, sondern ist leicht angeraut und dennoch weich zu greifen. Allein dadurch wirkt das Gerät schon deutlich teurer als es am Ende tatsächlich ist.

Das Gelb ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich muss gestehen, dass ich das Design mitsamt dem schwarzen langen Kunststoffstreifen schon echt „sexy“ finde und mich so mit der Farbe dann auch deutlich besser anfreunden kann. Beim Rahmen dachte ich zuerst, dass hier zumindest echtes Aluminium verbaut worden ist. Doch Pustekuchen, auch hier wurde Kunststoff derart gut aufgearbeitet, dass es einfach entsprechend hochwertig wirkt. Auf dem Display klebt eine Displayschutzfolie vom Hersteller, die für mein Empfinden etwas zu scharfkantig ausfällt, sodass man gerade bei der Navigation per Wischgesten hin und wieder unangenehme Erfahrungen mit dem Daumen hat. Die Frontkamera sitzt als kleines Punch Hole links oben im Display, unten am Display ist noch ein kleines Rand-Kinn zu sehen, sodass man hier nicht ganz vom rahmenlosen Display sprechen kann.

Der FHD+-Bildschirm löst mit 2.400 x 1.080 Pixeln auf und bietet eine Pixeldichte von 409 ppi. Das ist okay, aber auch nicht zwingend „Premium“. Dennoch dürft ihr hier auf eine maximale Bildwiederholrate 120 Hz von setzen, entweder fest eingestellt oder per Automatik, die dann je nach Inhalt zwischen 60 und 120 Hz umschaltet. Das sorgt neben der potenten Hardware dann doch noch einmal deutlich mehr für eine flüssige Bedienung und kostet kaum mehr Akku, so zumindest in meinem Test. Ich habe jedenfalls fest 120 Hz aktiviert und sehe keinen Grund mehr, doch noch irgendwann auf 60 Hz wechseln zu wollen. Farbtemperatur und -sättigung dürft ihr in den Displayeinstellungen jederzeit manuell ändern, die Basiswerte machen beim realme GT aber schon von Werk her einen wirklich guten Eindruck.

Und wo es zum Thema Display hervorragend passt: Auch eine Always-On-Display-Funktion ist dabei und hier sehe ich es dann tatsächlich mal so, dass die typischen Erweiterungen vom asiatischen Markt auch wirklich mal nützlich sind. So ist das AOD einwandfrei und mit vielen Optionen anpassbar, wenn ihr nur mit dezenten Farben informiert werden wollt, wenn eine Benachrichtigung eingeht, dann lässt sich eine farbige Displayrandbeleuchtung aktivieren.

Android 11 ist von Haus aus vorinstalliert, leider sind auch allerhand Apps vorinstalliert, die ihr vermutlich gar nicht unbedingt haben wollt. Jene lassen sich dann aber wenigstens manuell deinstallieren, ein paar der System-Apps von realme müssen hingegen einfach akzeptiert werden – diese lassen sich nicht entfernen, stören aber auch nicht weiter. Einen Fingerabdrucksensor besitzt das realme GT natürlich auch und dieser ist tatsächlich richtig gut und zuverlässig. In meinem Test gab es kein einziges Mal, bei dem der Sensor meinen Abdruck nicht korrekt erkannt hat und das vor allem immer besonders schnell. Auch das habe ich in teureren Geräten schon anders erlebt.

Der Systemüberzug nennt sich hier im Übrigen realme UI und ist hier in Version 2.0 verfügbar. Auch wenn alles sehr nach Stock Android aussieht, sollte euch vor dem Kauf klar sein, dass ihr vermutlich bei weitem nicht so lange Updates erhaltet, wie bei Herstellern wie Google und Co. Das heißt, dass ihr maximal zwei Jahre lang mit Sicherheitsupdates versorgt werden, nach Android 11 wird dann auch noch Android 12 für das Gerät umgesetzt werden. Das war es dann aber auch schon. Für viele wird das sicherlich dennoch reichen, gerade die Sache mit den Sicherheitsupdates ist dann aber meiner Meinung nach ein Dealbreaker. Aber gut, entscheidet am Ende jeder für sich.

Der Klang beim Telefonieren ist sehr gut, zudem habe man mich auch gut verstehen können. Einmal telefonierte ich mit meiner Frau bei kräftigem Wind (hier an der Küste ja keine Seltenheit) und da musste ich mich dann doch hin und wieder wiederholen, da laut ihrer Aussage der Ton beim Sprechen dann immer wieder weg war, sobald der Wind in das Mikro pustete. Die Stereo-Lautsprecher machen meiner Meinung nach auch einen guten Eindruck für ein Smartphone in dieser Preisklasse. Auf volle Lautstärke solltet ihr eure Musik dann aber dennoch nicht drehen, da übersteuert der Sound dann leider doch und klingt schnell blechern.

Ich erwähnte es bereits: Das realme GT ist in Sachen Prozessor und Speicher wirklich mit dem aktuell besten ausgestattet, was man bekommen kann. 8 GB RAM sind meiner Meinung nach derzeit in einem Smartphone mehr als ausreichend, da es die größere Speicherversion mit 256 GB internem Speicher dann aber nur mit 12 GB RAM gibt, wird das auch zu verkraften sein. Das Gerät lässt sich aktuell wirklich von keinem Spiel und keiner Anwendung unterkriegen, hier zahlt sich dann auch die maximale Bildwiederholrate von 120 Hz aus. Man kann es hier nicht anders sagen: Das Arbeiten mit dem realme GT macht einfach Laune und wer dann ab und an auch zocken will, braucht sich nicht zu fürchten, dass das Lieblingsgame ins Stocken gerät.

Leider stellt man auch beim realme GT gut fest, dass der Snapdragon 888 mittlerweile bekannt dafür ist, schnell viel Wärme zu produzieren. Man muss allerdings anmerken, dass man sich da nun keineswegs die Hände verbrennt oder Angst um das Innere des Smartphones haben muss. Es wird ordentlich warm, aber nicht heiß. Im normalen Alltag dürfte das hingegen nicht vorkommen, ich konnte die Wärmeentwicklung ausschließlich bei Benchmarks und beim Spielen feststellen. Dank Widevine-L1-Zertifizierung könnt ihr Inhalte bei Netflix und Co. dann sogar in HD wiedergeben. Auch hier blieb das Gerät im normalen Temperaturbereich.

Beim 4.500 mAh starken Akku hatte ich erwartet, damit gut über zwei Tage zu kommen. Hier wurde ich dann hingegen doch ein wenig enttäuscht, denn auch das realme GT will jeden Abend wieder an den Strom und das bei rund 30 bis 40 Prozent Restakku. Für den Folgetag wäre mir das zu wenig, wobei hier dann die SuperDart-Charge-Technologie helfen kann, die das Gerät binnen weniger als 40 Minuten mit 65 Watt von 0 auf 100 Prozent Ladung bringen kann. Keine Ahnung, wie gut das auf Dauer für den Akku ist, aber es ist ein sehr angenehmes Gefühl, zu wissen, dass man im Notfall nur ein paar Minuten laden muss, um das realme GT wieder mehrere Stunden lang nutzen zu können. Was mir ein wenig fehlt, ist die Möglichkeit, das Smartphone kabellos zu laden. Als Über-Nacht-Lader ist das für mich die liebste Methode, da es hierbei nicht schnell gehen muss. Qi-Charging wäre dann aber vermutlich auch ein weiterer Grund gewesen, den Preis des Geräts nach oben zu treiben.

Bisher noch nicht angesprochen hatte ich die Kamera. Hier stellt sich realme meiner Meinung nach selbst ein wenig ein Bein, da man in Bezug auf das realme GT immer wieder davon gesprochen hat, bisherigen Flaggschiffen Konkurrenz machen zu können. In Sachen Performance, vor allem aber beim Preis mag das auch stimmen. Doch heutige Smartphones müssen auch die hohen Erwartungen der Kunden erfüllen oder sogar übertreffen, wenn es um die verbauen Kameras geht. Hier will ich mein Fazit vorweg nehmen: Das realme GT macht gute, bei ordentlichem Licht sogar sehr gute Bilder, hat aber leider an der einen oder anderen Stelle Möglichkeiten verschenkt, tatsächlich zur Konkurrenz zu werden. Der Hauptsensor löst mit bis zu 64 MP auf, stammt von Sony und bietet eine f/1.8-Blende – alles in allem etwas, womit sich scharfe und sehr gute Aufnahmen erstellen lassen. Hinzu kommt eine Weitwinkelkamera, die leider nur mit 8 MP auflöst und ein Makrosensor, der mickrige 2 MP vorzuweisen hat und – kurz und gut – absolut überflüssig ist, da die Ergebnisse damit auch niemanden vom Hocker hauen. Hier hätte realme dann doch lieber eine Telelinse für verlustfreie Zooms verbauen sollen.

Hier geht’s zur Galerie und ein paar Screenshots

Die Hauptkamera nimmt Bilder in der Regel mit 16 MP auf, arbeitet hier aber mit 4-zu-1-Pixel-Binning. Das sorgt für klare Aufnahmen, die dann auch bei schlechteren Lichtverhältnissen immer noch sehr viele Details bieten. Der Autofokus arbeitet angenehm schnell, sodass ihr problemlos auch mal „aus der Hüfte“ heraus fotografieren könnt, ohne dass die Aufnahmen direkt verschwimmen. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch auf volle 64 MP umschalten (eigener Modus), doch das macht nicht nur die Dateigröße der Aufnahme größer, sondern sorgt auch kaum für bessere Aufnahmen. Bei direktem Vergleich auf dem Display ist definitiv kaum bis gar nicht zu unterscheiden, welche Aufnahme nun mit Pixel Binning und welche mit den vollen 64 MP aufgenommen wurde. Sollten die Lichtverhältnisse mal etwas schlechter sein, lohnt sich der Wechsel in den Nachtmodus, der dann doch noch wieder ein wenig Rauschen beseitigen kann und mehr Details zu Tage fördert.

Die Weitwinkelkamera ist hier mehr nice-to-have als dass ihr sie besonders oft verwenden würdet. Die Farben wirken blasser, zu den Rändern der Aufnahmen hin werden die Bildinhalte dann auch wieder etwas verzerrt, was vor allem am großen Bildschirm später hervorragend zu sehen ist. Hier wirkt sich eben auch der mit 8 MP verhältnismäßig klein gewählte Sensor aus. Den Aufnahmen hapert es an Details, Schatten werden oft sehr hell dargestellt. Für Fotografien von urbanen Szenen, in denen eine Weitwinkelaufnahme unabdingbar ist, kann man den Sensor aber sicherlich dennoch gut gebrauchen, sofern ausreichend Licht verfügbar ist. Auch Landschaftsaufnahmen bekommt man hiermit noch gut hin. Über die Makrokamera möchte ich nicht viele Worte verlieren, diese liefert maue Ergebnisse, die oft auch noch ihren Fokus verlieren. Eine Telelinse hätte hier definitiv bessere Arbeit verrichten können.

So bleibt ein Smartphone, das eine gut bis sehr gute Hauptkamera besitzt, die auch bei schlechten Lichtverhältnissen klare und tagsüber auch farbstarke Aufnahmen erzeugen kann. Die Weitwinkellinse ist brauchbar, mehr aber auch nicht. Den Makrosensor hätte man definitiv gegen etwas sinnvolleres tauschen sollen. Was meiner Meinung nach aber nicht wirklich nachvollziehbar ist, ist das Fehlen eines optischen Bildstabilisators bei der Hauptkamera. Ja, die meisten Aufnahmen bleiben dank dem sehr guten PDAF scharfgestellt, ein OIS hätte dem System aber dennoch gutgetan. Wenn ihr ohne eine Telelinse dennoch vergrößern möchtet, dann geht das per Digitalzoom, der sich stufenweise auch bis auf das Fünffache vergrößern lässt. Und selbst dann sehen die Aufnahmen noch immer einigermaßen brauchbar aus, sind demnach kein Pixelmatsch, wie man es vielleicht erwarten könnte. Wie es sich für Smartphones vieler asiatischer Hersteller gehört, verfügt auch das realme GT in nahezu jedem Modus über einen Beauty-Filter, den ihr aber manuell ausschalten dürft. Mir gefallen die Ergebnisse der Kamera des Geräts trotz aller angesprochenen Mängel noch immer recht gut, weshalb ich behaupten würde, dass diese für die meisten Ottonormal-Anwender vollkommen ausreichen dürfte.

Was bleibt ist ein – zumindest in der Kunstledervariante – wirklich schickes Smartphone, das eine sehr potente Hardware vorzuweisen hat und eine Kamera besitzt, mit der die meisten Nutzer durchaus zufrieden sein werden. Der Preis von aktuell 449 Euro ist definitiv eine Kampfansage und mit mindestens 128 GB ist auch zu verkraften, dass man den internen Speicher nicht aufrüsten kann. Schade, dass die beiden einfachen Ausführungen des realme GT so langweilig aussehen. Ich würde mal behaupten, dass sich das Gerät noch besser verkaufen würde, wenn der Hersteller alle drei Varianten mit Kunstleder versehen und stattdessen einfach farbliche Unterschiede bieten würde.

Das realme GT gibt’s auch in seinen verschiedenen Ausgaben bei Amazon.

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6 Kommentare

  1. klingt nicht schlecht, aber entwicklung ist schon vorhersehbar:

    dieses modell 449 euro
    nächstes modell 649 euro
    übernächstes modell 899 euro

    und dann kommt der nächste chinesische flagship-killer, für 499 dann 😉

  2. Wolfgang D. says:

    Ich hab lieber storniert weil das mit der Akkulaufzeit absehbar war.

    Der bessere Kauf ist für mich das 7Pro gewesen, neu für um 220€, ohne Schickimicki Prozessor, oder überflüssiges akkufressendes 5G und für mich unsichtbare Wiederholraten, aber DC Dimming (real Lab). Dazu gibt es für diese Reihe 3 Jahre Garantie, und noch Android 11. Besonders toll ist bei Realme jedenfalls, dass man gleich ein komplettes Gerätesystem zum Loslegen hat. Schnelllader, klares Cover, Displayschutzfolie – alles dabei, SIM rein, einrichten.

  3. Steffen hat vermutlich Recht. So war es zumindest bei der Konkurrenz. Erst anfüttern dann Preise anziehen. Xiaomi ist auf die Konkurrenz aufgeschlossen und OnePlus auch. Wenn man sieht was das Mit 11 bei Release kostete ist das weit davon entfernt von den Preisen die man noch vor 2-3 Jahren hatte, 5% reichen anscheinend nicht mehr.

  4. Hans Prolo says:

    Der Schriftzug mit dem CE-Zeichen auf dem „veganen Leder“ der offiziellen Verkaufsversion sieht übrigens extrem häßlich aus.

  5. Zur Wahrheit gehört, dass die 450€ reiner Papierpreis sind. Das Modell im Test kostet derzeit 600€. Somit kann man sich das sparen, es mit 450€ in Verbindung zu bringen…

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